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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die wilde, aufregende Reise durch`s Elfenreich geht weiter!, 6. Mai 2005
Von 
M. Benölken (Münster) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Purpurkaiser: Roman (Taschenbuch)
Die Fortsetzung des "Elfenportals" ist eine gelungene wilde Reise durch`s Elfenreich.
Wieder werden der Elf Pyrgus und sein Menschenfreund Henry in abenteuerliche Intrigen verstrickt und bekommen, genauso wie der Leser des Romans, kaum die Möglichkeit zum Luftholen.
Weiterhin werden lustige Fragen geklärt, wie z. B. die, ob Flatulenzen während des Unsichtbarseins gefährlich sind.
Neue Charaktere beleben das Romanszenarium. Aber auch viele alte Verbündete und Gegner, die dem Leser aus dem 1. Teil bekannt sind, sorgen für Abenteuerstimmung und dauerhafte Hochspannung.
Die moderne Sprache, der sich der Autor bedient, tut dem gesamten Fantasygenre gut. Immer wieder muß man beim Lesen über den Wortwitz schmunzeln.
"Der Purpurkaiser" ist eine rundum gelungene Fortsetzung des "Elfenportals" und kann getrost jedem abenteuerhungrigen Leser ans Herz gelegt werden!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen eine sehr gelungene fortsetzung!, 1. April 2006
Rezension bezieht sich auf: Der Purpurkaiser: Roman (Taschenbuch)
Ich habe den Vorgänger dieses Buches, „Das Elfenportal" in etwas mehr als zwei Tagen durchgelesen, weil es so grandios war. Meiner Erfahrung nach kommen Fortsetzungen selten an das vorangegangene Werk heran, deswegen habe ich das auch bei diesem Buch nicht erwartet. Ich kaufte es mir dennoch, denn „Der Purpukaiser" ist einer der besten Fantasyromane, die ich je gelesen habe, also konnte die Nachfolge auch nicht sooo schlecht sein.
Hierbei wurde ich aber äußerst positiv überrascht, denn „Der Purpurkaiser" ist mindestens genauso gut wie der erste Teil!!! Ich habe es sogar noch schneller als seinen Vorgänger verschlungen! Brennan hat es geschafft, den humorvollen, oft auch ironischen Ton aus dem „Elfenportal" beizubehalten, der meiner Meinung nach diese Bücher so hervorragend macht. Er benutzt im Gegensatz zu den meisten anderen Fantasyromanen nicht diesen üblichen altertümlichen Stil wie z.B. „gehabt euch wohl!" usw. (gegen den ich allerdings auch nichts einzuwenden habe) sondern unsere heutige (Umgangs-)Sprache. Dadurch wird das Buch leicht zu lesen und wie bereits erwähnt oftmals sehr lustig. Zwischendurch musste ich regelrechte Lachpausen einlegen, wenn beispielsweise Mr. Fogarty wieder einen seiner verrückten Sprüche ablässt. Außerdem führt dieser Stil nicht zu Verständnisschwierigkeiten, die in anderen Büchern beizeiten eintreten.
Die Story möchte ich nicht verraten. Sie ist jedoch keinen Deut schlechter als im ersten Buch. Die Charaktere sind ebenso gut und liebevoll ausgearbeitet wie im „Elfenportal", was sie sehr lebendig macht.
Pyrgus ist noch genauso (positiv) einfältig wie eh und je, jedoch ein wenig erwachsener geworden. Holly Blue wird mehr Aufmerksamkeit geschenkt als zuvor, was ich aber nur gutheißen kann, denn sie ist für den Plot (und für Henry) wichtiger als im Vorgänger.
Mr. Fogarty erweist sich als ebenfalls verrückt und paranoid wie vorher.
Besonderes Lob muss ich aussprechen, dass meine Lieblingscharaktere Chalkhill und (insbesondere) Brimstone auch wieder vorkommen. Deren offene Schicksale vom „Elfenportal" werden wieder aufgenommen und weitergeführt, wobei die Szenen mit Brimstone so ziemlich meine Favoriten waren, denn er ist mindestens genauso skrupellos und eigennützig wie vorher. Sein Sarkasmus und seine Sprüche und Gedankengänge sind meiner Ansicht nach das witzigste am Buch!
Der einzige Makel für mich besteht darin, dass der Trinianer Kitterrick als einer meiner Lieblingscharaktere, in „Der Purpurkaiser" nicht weiterbehandelt wird, aber diese Wehmut legte sich schnell, denn viele neue gut gelungene Personen treten auf.
Insgesamt eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe und absolut an Fantasyfans weiter zu empfehlen! Hoffentlich führt Herbie Brennan diese „Reihe" weiter!!!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend und erfrischend modern erzählt..., 26. Juli 2005
Von 
J. Seibold "hysterika" (Neufahrn) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Der Purpurkaiser: Roman (Taschenbuch)
Nach dem genialen Eröffnungsband "Das Elfenportal" war ich sichtlich erfreut als mir unsere nette Post ein kleines Päckchen mit der Fortsetzung "Der Purpurkaiser" überreichte.
"Der Purpurkaiser" setzt beinahe nahtlos am Ende des ersten Bandes an und spinnt die Geschichte um Henry, Mr. Fogarty, Lord Hairstreak, Kronprinz Pyrgus Malvae und dessen Schwester Holly Blue weiter.
Diesmal geht es um nichts geringeres als die Rettung des Elfenreiches vor den üblen Machenschaften des Lord Hairstreaks und der junge Henry tut alles daran, seinen Freunden im Elfenreich behilflich zu sein.
Herbie Brennan hat erneut eine spannende, ironische, witzig erzählte und sehr modern geschriebene Fantasy-Geschichte vorgelegt, die beinahe in nichts dem ersten Band nachsteht.
Lediglich der Überraschungseffekt und das Kennenlernen des parallel existierenden Elfenreiches fehlt natürlich. Diesen Umstand weiß Herbie Brennan aber sehr geschickt zu nutzen: Er lässt einfach die im ersten Band notwendigen Erklärungen weg und konzentriert sich diesmal auf die Handlung. Dadurch konnte er im selben Seitenumfang viel mehr Geschehnisse einpacken und lässt den Leser in einer erfrischenden und interessanten Art und Weise an den weiteren Entwicklungen im Elfenreich teilhaben.
"Der Purpurkaiser" ist dadurch ein wenig spannender geworden und es scheint daß hier so langsam ein sehr hochkarätiges neues Fantasy-Epos entsteht.
Alles in allem einfach nur (wie "Das Elfenportal") uneingeschränkt zu empfehlen.
Jürgen Seibold/26.07.05
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Abenteuerliche Aufregung phantastisch-verrückten Gegenwelt, 1. Juni 2005
Von 
Uli Geißler (Fürth, Bayern Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Der Purpurkaiser: Roman (Taschenbuch)
In der verrückten und phantastischen Gegenwelt des Elfenreiches entwickeln sich die Dinge nicht so, wie sie gerechterweise sein sollten. Der alte Purpurkaiser ist tot und der Pyrgus Malvae, der ältere Nachkomme, soll umgehend nach der Beerdigung des Verstorbenen an dessen Stelle treten, auch wenn ihm das selbst gar nicht Recht ist.
Da plötzlich der Leichnam des alten Herrschers verschwindet, dann aber von dem üblen Lord Hairstreack durch einen mystischen Zauber wiedererweckt lebend präsentiert wird, müssen Pyrgus, seine süße Schwester Blue und der alte aus der realen Welt stammende Torhüter Fogerty ins Exil.
Inzwischen versucht Henry, ebenfalls aus der realen Welt und in gewisser Weise ein Freund der Kaiserfamilie - zumindest von Pyrgus und Blue, die er zudem sehnsüchtig anhimmelt - das mütterliche Verbot zu umgehen und sich wieder zu Fogarty's Garten und dort über ein geheimes Portal ins Elfenreich überzutreten. Durch ein technisches Missgeschick gelingt ihm das nicht so, wie gewünscht und er muss zunächst als winzig klein verwandelt sich orientieren, um die Spur seiner ans Ende des Reiches nach Haleklind verbrachten Freunde aufzunehmen. Schließlich will er ihnen helfen.
Es entwickelt sich eine aufregende und begeisternde, teils auch grausige Geschichte, die glänzend vom Reichtum des Autoren Phantasie ausgestattet mal witzig, mal geheimnisvoll, mal düster gefährlich und dann wieder hoffnungsvoll einfach von den sich ergebenden Herausforderungen der Freundesclique erzählt. Wieder wartet der märchenhaft-unglaubliche Plot mit technischen Besonderheiten auf, die eine Brücke zur Moderne schlagen und so auch aktuelles Erlebensniveau erreichen.
Aber auch die irrwitzigen Figuren oder Wesen sorgen für herzerfrischendes Lesevergnügen. Da gibt es den merkwürdigen Endolg Flappwazzle oder den noch verrückteren Wangaramas-Wurm Cyril, der im Darm eines Wesens lebt und massiv gedanklichen Einfluss auf seinen Wirt hat.
Dann gibt es noch die aufregende Nebengeschichte über Brimstone, der sich wieder einmal mit dem Dämonen Beleth einlässt und für ihn über den Umweg durch die Menschenwelt ein neues Portal zum Elfenreich ermöglicht, was weitere Unliebsamkeiten und horrable Entwicklungen verursachen wird.
Sinnvoll, aber nicht zwingend notwendig, ist die Kenntnis der ersten Bandes „Elfenportal". Aus dem ersten Teil der Erzählung bekannte Charaktere erhalten in diesem zweiten Band ein detailliertes Gesicht und einige, wie zum Beispiel Pyrgus' Halbbruder Comma, einen etwas familiären Hintergrund.
Die Erzählstränge über die Wesen des Phantasiereiches sowie die Erlebnisse des Menschenkindes Henry sind gut nach zu verfolgen und ihre Zusammenführung zum Finale der spannenden Auseinandersetzung zwischen „Gut" und „Böse" gelungen. Man erleidet förmlich Niederlagen mit und freut sich über geglückte Manöver und das überraschend pfiffige Ende. Eine Fortführung der anspruchsvollen, modern sprachlichen Jugend- und Erwachsenengeschichte ist denkbar und könnte erneut begeistern.
„Der Purpurkaiser" ist ein wirklich spannendes, interessantes und durchaus auch amüsantes Lesevergnügen für ältere Jugendliche und Erwachsene, die Spaß an phantastisch-skurrilen Erzählungen haben und sich nicht scheuen, in eine andere Welt einzutauchen, die so schön abstrus verrückt ist. © 5/2005, Uli Geißler, Freier Journalist, Fürth/Bay.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach wunderbar!, 20. August 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Purpurkaiser: Roman (Taschenbuch)
Es ist schon echt erstaunlich was ein Mensch aus seinen eigenen Gedanken so alles schreiben kann.
Das Elfenportal bekam ich zu meinem Geburtstag geschenkt und habe es innerhalb von 4 Tagen durchgelesen.Man kommt einfach nicht mehr los von diesem Buch wenn man es einmal angefangen hat.Genauso erging es mir bei der Fortsetzung, Der Purpurkaiser,
das mindestens doppelt so gut wie der Vorgänger ist!
Eine spannende, fesselnde und außerordentlich fantasievolle Geschichte die in jedem eine richtige Leseratte erweckt!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungene Fortsetzung, 28. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Der Purpurkaiser: Roman (Taschenbuch)
Aufregung im Purpurpalast: der totgeglaubte Purpurkaiser ist wieder am Leben, doch das ist überhaupt kein Grund zur Freude, denn der Wiedererweckte gehorcht nun seinem Erzfeind, Lord Hairstreak, der ihn benutzen will, um die Macht an sich zu reißen. Er setzt Comma, den jüngsten Kaisersohn, der noch ein Kind ist, als Marionettenregenten ein und verbannt Pyrgus und Holly Blue aus dem Palast.

Die beiden finden sich mitsamt Torhüter Fogarty und der weisen Madame Cardui in Haleklind wieder, wo sie feststellen, dass die Waldelfen gar nicht so rückständig sind, wie immer kolportiert wurde - im Gegenteil!

Währenddessen sucht Henry in der Gegenwelt verzweifelt nach einem Weg zurück in die Elfenwelt und schafft schließlich mit Hilfe eines selbstgebastelten Portals den Sprung, findet sich dann aber in einer stark veränderten Welt wieder...

Der 2. Teil von Brennans "Elfen"-Reihe ist wieder ein leichtfüßig erzähltes Feuerwerk von Witz, Phantasie und Spannung mit sympathischen Figuren, es gibt ein Wiedersehen mit allen Protagonisten aus dem ersten Teil und als Pluspunkt gegenüber Band 1 auch noch ein schönes abgerundetes Ende, das aber dennoch Appetit auf die Fortsetzung macht.
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5.0 von 5 Sternen Super!, 25. Dezember 2006
Rezension bezieht sich auf: Der Purpurkaiser: Roman (Taschenbuch)
"Der Purpurkaiser" ist eine starke, überaus gelungene Fortsetzung des ersten Teils "Das Elfenportal". Der Autor versteht es einen von der ersten Zeile an in seine Geschichte hineinzuziehen und man macht sich mit ihm auf die Reise in eine ferne Welt, die gar nicht so anders ist als unsere "Gegenwelt". Schließlich gibt es dort Intrigen, dunkle Machenschaften und Machtgier ebenso wie Freundschaft, Ehre und Liebe ...

Mr. Fogarty ist zum Torhüter des Elfenreiches ernannt worden und nun auch in diesem Zuhause, während Henry sich mit der Gegenwelt begnügen muss, denn schließlich hat er Familie und muss zur Schule ...

Doch von allen Seiten droht dem Elfenreich wieder einmal Gefahr, denn Lord Hairstreak holt zu einem erbitterten Schlag gegen Pyrgus und seine Schwester Blue aus.

Neben einer spannenden und witzigen Geschichte lernen wir neue Spezies kennen: z.B. die Wangaramas, stetig quasselnde kleine Würmer, die in der Lendenregion der Menschen zuhause sind und eine Revolution planen, aber wir erfahren auch mehr über das geheimnisumwitterte Waldelfenvolk, dass weit entwickelt und fortschrittlicher ist als alle übrigen Völker des Elfenreiches.

Fazit: Macht euch auf, auf eine Reise in eine andere Welt mit Elfen, Kobolden, Dämonen und vielen anderen mystischen Wesen und helft das Elfenreich zu retten!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen WIeder mal gelungen., 10. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: Der Purpurkaiser: Roman (Taschenbuch)
Ich habe schon das erste gelesen und war gespannt auf das zweite, es war wie das erste spannend und fantasievoll, man kann immer richtig schön abschalten bei diesen Büchern. Das dritte wird bestimmt ebenfalls gut, ich kann mir zumindest nichts anderes vorstellen.
Lesenswert
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für Fantasy genial, 23. Dezember 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Purpurkaiser: Roman (Taschenbuch)
Eine Freundin hat mir vor vier Wochen 'das Elfenportal' und 'der Purpurkaiser' zum lesen gegeben. Ich gehöre eigentlich nicht zu den Leuten die gerne Fantasie Bücher lesen, darum hat es mich gewundert das sie mir ausgerechnet diese Bucher zum lesen gegeben hat. Sie hat gemeint die musst du unbedingt lesen. Ich habe die Bücher mindestens eine Woche lang ignoriert. Als ich dann doch angefangen habe zu lesen (ich hatte nichts mehr anderes) wusste ich warum sie mir die Bucher ausgeliehen hat. Ich habe 'das Elfenportal' an einem Tag gelesen und am nächsten 'der Purpurkaiser'. Ich war hin und weg.
Henry und seine Familie sind schon fast ein Buch für sich wert. Eine Nervige Schwester, die sich selbst über alles stellt und vor ihrem Bruder keinen Respekt hat. Und dann auch noch Eltern, die wirklich riesige Probleme haben.
Mr. Fogarty, ein alter Mann der sehr viele Geheimnisse hat und trotz seines alters noch sehr wagemutig ist und sich gerne in ein Abenteuer stürzt. Seine Umwelt nimmt ihn zu gerne als Verrückt wahr der an jeder ecke Aliens sieht.
Kronprinz Pyrgus Malvae ist ein Draufgänger der das Abenteuer liebt, eine große klappe hat und seinen Idealen folg. Er ist sehr Tierlieb und das bringt ihn nicht nur einmal in Gefahr. Er liebt seine Schwester und seinen Vater sehr. Trotzdem legt er sich mit seinem Vater an und fliegt so vorübergehend aus dem Palast. Er kann außerdem nicht damit anfangen später einmal selber Kaiser zu werden.
Schwester Holly Blue ist ein sehr intelligentes Mädchen, das sich ihre Informationen auf meist illegale weise beschafft. Sie ist Pyrgus in mancher Hinsicht sehr ähnlich. Aber sie legt sich nicht mit ihrem Vater an. Sie wird ihrer rolle als Prinzessin gerecht und hält sich an die Etikette.
Der Purpurkaiser ist ein Mann der wirklich in jeder Hinsicht ein Kaiser ist. Sein Auftreten im 'Elfenportal' ist Gärland, Weise, Stolz, usw. er strahlt Weisheit und Macht aus. Im Purpurkaiser ist er das komplette Gegenteil. Er ist ein Zombie der mit sich machenlassen muss was ein anderer will. Als Vater hat er wie alle anderen auch so seine Probleme und ist auf diesem gebiet nicht gerade ein Genie.
Die zweit Frau des Kaisers und ihr gemeinsamer Sohn sind auch ganz interessant. Verrückt und durchtrieben.
Lord Hairstreak ist ein machtgeiles Ars' das nicht einmal vor der Zusammenarbeit mit Dämonen zurückschreckt.
Brimstone der gerne mit Dämonen arbeitet hat sich etwas übernommen in dem er sich mit Beleth eingelassen hat. Er ist ein Möchtegern, der die Hosen ziemlich schnell voll hat. Und auch in der schlimmsten Not denk er immer nur an seinen Vorteil und geht dabei über Leichen.
Dämon Beleth ist der Prinz der Hölle. Er versucht Hairstreak und Brimstone für seine zwecke zu benutzen. Egal mit welchen mittel. Und wenn die zwei es nicht schaffen Versucht er es eben selber was meist, mit oder ohne die Beiden, nach hinten losgeht.
Diese ganzen Figuren sind nur ein geringer teil der ganzen Geschichte. Jeder von ihnen hat eine Vorgeschichte und jeder eine andere Rolle, aber irgendwie sind ihre Geschichten miteinander verbunden. Entweder sie haben die gleichen Ziele oder sie sind schon einmal aufeinander gestoßen, und sind befreundet oder verfeindet, der eine will was der andere hat.
Die Figuren sind gut durchdacht und teilweise sehr komplex und sehr liebevoll ausgearbeitet.
Herbie Brennan hat sich mit der Geschichte sehr große mühe gegeben und sogar jemanden wie mich überzeugt. Spannung, Ironie, Witz, freuen und bangen alles in einem ist doch besser als ein Ü-Ei.
Das Elfenportal war super und ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen, aber der Purpurkaiser ist noch um einiges komplexer und steht in nichts nach, so wie bei vielen anderen Vorsetzungen.
Ich hoffe nur dass es noch ein weiteres Buch geben wird.
Wer nach 'das Elfenportal' noch nicht hin und weg ist, ist nicht mehr zu retten.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Brennan hält den Leser auch hier wieder in Atem., 13. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Der Purpurkaiser: Roman (Taschenbuch)
Kaum ist man in Herbie Brennans Roman „Der Purpurkaiser“ eingetaucht, lässt der Autor seine zahlreichen Charaktere an verschiedenen Fronten gleichzeitig in jede Menge Schwierigkeiten geraten, was aber ganz klar Herbie Brennans Stil widerspiegelt, mit dem er den Leser schon im ersten Band dieser Jugendbuchreihe, „Das Elfenportal“, gefesselt hat.

Alle drei bis vier Seiten wechselt Herbie Brennan den Schauplatz, von denen es mindestens drei gleichzeitig gibt, und beschreibt verschiedene Handlungsstränge, die sich immer wieder kreuzen und auseinanderfächern und erst ganz zum Schluss zusammenfinden. Durch diese kurzen Abschnitte hält der Autor den Leser auf Trab, und man verliert trotzdem die einzelnen Handlungsstränge nicht aus den Augen, weil sie ständig wieder aufgegriffen werden.

Das Cover von Eva Schöffmann-Davidov, welches so viele Elemente aus dem Buch widerspiegelt, finde ich sehr passend gewählt und dient durch den klappbaren Umschlag praktischerweise auch als Buchzeiger.

„Der Purpurkaiser“ fügt sich nahtlos an seinen Vorgänger „Das Elfenportal“ an und setzt diesen gekonnt fort, weswegen man diesen Teil aber auch nur sehr schlecht ohne Vorkenntnisse lesen kann. Durch den gleichen Schreibstil und die gleiche Fülle an Aktionen, die an einigen Stellen leider etwas überfüllt wirkt, steht „Der Purpurkaiser“ dem „Elfenportal“ auf jeden Fall in nichts nach und bildet einen gelungenen zweiten Teil.
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Der Purpurkaiser: Roman
Der Purpurkaiser: Roman von Herbie Brennan (Taschenbuch - Mai 2005)
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