Kundenrezensionen

14
3,9 von 5 Sternen
Die Stunde der Elfen: Roman
Format: TaschenbuchÄndern
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Januar 2003
Dem studierten Historiker und Philosophen Jean-Louis Fetjaine ist mit „Die Stunde der Elfen" ein magisches Finale seiner Fantasy-Trilogie gelungen. Wie schon „Vor der Elfendaemmerung" respektive „Die Nacht der Elfen" spannt er einen tiefgruendigen und phantastischen Bogen zwischen vorzeitlichen keltischen Mythen und der Artus-Legende. Dabei wendet er das Innenleben seiner Figuren - etwa der unwiderstehlich erotischen Elfenkönigin Lliane - so geschickt nach aussen, dass der Leser emotional oft in den Strudel der Geschehnisse hineingezogen wird. Was die facettenreiche Darstellung starker Frauencharaktere angeht, erinnert Fetjaines „Stunde der Elfen" an Marion Zimmer-Bradleys „Nebel von Avalon". Die epische Dichte der blutigen Schlachten braucht den Vergleich mit dem „Herr der Ringe" nicht scheuen, wenngleich Tolkiens Krieger Heroen sind, während Fetjaines Recken oft nur der Wille zum Ueberleben lenkt.
Die Rahmenhandlung dieser Trilogie machen die vier Völker der Göttin Dana aus, die Tuatha de Danann, die da sind Menschen, Elfen, Zwerge und Daemonen. Jeder dieser Rassen gab Dana einen Talisman. Dem Menschenvolk den Königsstein, den Elfen einen heiligen Kessel, den Zwergen das Schwert Excalibur und der Daemonenschar die Lanze des Lug. Verliert ein Volk seinen Talisman, ist es dem Untergang geweiht - wie dies den Zwergen durch Verrat der Menschen geschah. Im dritten Teil von Fetjaines Epos scheint es, als wuerden alle Talismane in eine Hand gegeben und alles steuert auf eine letztentscheidende Schlacht zwischen dem Menschenkönig Uther und dem Schwarzen Herrn der Daemonen hin, deren Ausgang den Lauf der Geschichte unwiderbringlich veraendert. Doch Uther ist nicht nur Kriegsherr, er ist gleichermassen der Kariad daou rouaned, der Geliebte zweier Koeniginnen. Mit der Elfe Lliane zeugte er eine Tochter, mit der Menschenkoenigin Igraine einen Sohn: Morgane und Artus - zwei Namen, die bis heute Legende sind.
Was zu bemaengeln bleibt, ist das klischeehafte Darstellen von Woelfen als blutgierigen Bestien, Verbuendeten des Boesen, bzw. das Einflechten von Papst Leo III., einer Person, die erst Jahrhunderte nach dem Beschriebenen geboren wurde. Ein Lapsus, der selbst im Fantasy-Genre störend wirkt und einem Historiker wie Fetjaine nicht unterlaufen sollte. Trotz allem ist „Die Stunde der Elfen" ein schon jetzt ein „Klassiker" mit Kult-Potential.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. November 2002
Genau wie bei den beiden anderen Büchern dieser Trilogie ist dem Autor auch dieses Mal wieder ein Meisterwerk gelungen.Voller Charme entführt er den Leser in eine Welt voller Zauberwesen und Magie. Durch Dramatik, Erotik und vor allem wunderbarer Fantasie wird es dem Leser schwer fallen das Buch aus den Händen zu legen. Ein Muss für alle Fans die die Geschichten über Uther,Artus und das Schwert Excalibur lieben, denn diesmal wird die Geschichte aus einem bisher noch nie dagewesenen Blickwinckel erzählt:aus einem märchenhaften!
Ich sammle sein vielen Jahren alles (Bücher, Filme etc.) was ich über diese Sage bekommen kann, und in meinen Augen ist es die schönste Version die je verfasst wurde.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Januar 2003
Ich finde das sich das Buch sehr in die Länge zieht, der erste Teil war wirklich gut, aber dann ging es nur noch abwärts. Ich lese schon sehr lange an diesem Buch, was mir normalerweise nicht passiert. Ich denke wenn man es nicht liest hat man nicht viel verpasst.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Mai 2003
Die zwei vorhergehende Bücher haben mir auch sehr gut gefallen. Das letzte Buch "Die Stunde der Elfen" hat mich dann natürlich auch nicht enttäuscht. Ich bin zufällig auf die Elfentriologie gestossen und ist sie eine der schönsten Saga die ich gelesen habe. Meine Empfehlung: Unbedingt alle 3 Bücher lesen!!
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Juni 2003
Liest man die drei Bücher dieser Fantasy-Saga nacheinander, so ist ein stetiger abwärtstrend spürbar. der erste Teil: Magisch, düster mit viel Spannung - aber teilweise etwas konfus. Beim zweiten Teil viel nebensächliches und viel Brutalität und Härte.
Beim vorliegenden Band ist die Konfusion auf ihrem Höhepunkt angelangt. Ständige Umblendungen (die meist später nicht an dieser stelle fortgesetzt werden) stören den Erzählfluss.
Ausserdem ist die story nun doch zu dünn: Zuviel schwarz-weiss-Malerei. Gut gegen Böse. Die Dämonen sollen das Böse an sich sein und entpuppen sich dann zum ende doch als erschreckend harmlos.
Mein Rat: Lieber die Finger davon lassen und sich ein Ende selbst erdenken - oder gleich auf die ganze Trilogie verzichten.
Schade!
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am 1. Februar 2014
Wie schon andere geschrieben haben: Spannend ist dieses Buch, so wie auch der zweite Teil, nicht mehr so wirklich. Schade. Wenn es wie in Band 1 weitergegangen wäre, hätte es wirklich noch eine weitere gute Fantasy-Trilogie gegeben. So für sich allein ist der erste Teil dann aber auch nur ein einzelnes gutes Buch, mehr nicht. Ich schließe mich an: Muss man nicht gelesen haben. Die Zeit besser investieren, um sich vom Rad der Zeit fesseln zu lassen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Januar 2004
Ich bin ein großer Fan von Fantasy und auf eine Empfehlung hin habe ich mir diese Trilogie gekauft.
Ich bin ziemlich enttäuscht von der Handlung und Spannung gibt es auch nicht gerade viel. Wenn, dann immer zum Ende eines Kapitels und meist wechselt dann zum nächsten Kapitel der Ort des Geschehens.
Außerdem finde ich das Buch zu brutal geschrieben.
Meines Erachtens lohnt es sich nicht, diesen Band zu lesen.
Aber das spiegelt ja nur meine persönliche Meinung wieder.
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am 11. Juli 2013
Wirklich Spannendes Buch vom ersten bis zum letzten Wort. Wer Fantasie mag wird dieses Buch lieben. Harmonisch und stilvoll geschrieben so das einem auch nicht langweilig wird!
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am 31. März 2013
Allerdings nicht für Kinder geeignet. Manchmal brutal und dann wieder unendlich sanft. Ein Roman (besser ein Zyklus), der fasziniert und viele schöne Lesestunden beschert.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Oktober 2005
Ich muss ehrlich zugeben, dass ich mir dieses Buch zunächst nur gekauft hatte, weil es für ca. 5€ im Angebot war.
Beim Lesen dachte ich zu Anfang, es sei ein Abklatsch der "Herr der Ringe" Trilogie, da das Buch ebenfalls von Menschen, Zwergen und Elfen handelt. Deshalb bin ich umso kritischer ans Lesen herangegangen.
Aber mittlerweile muss ich ehrlich zugeben, dass ich die 3 Bände geradezu verschlungen habe.
Eine wirklich verzwickte Geschichte über Krieg und Intrigen aus der am Ende König Artus hervorgeht.
Es gab leider keine 5 Sterne, da ich die Preise ganz schön tückisch finde. Band 1 fängt noch mit 5 € an, Band 2 liegt bei 8 € und Band 3 dann letztendlich schon bei 15 €. Die sich aufbauende Spannung wird also nebenbei dazu ausgenutzt, dem Leser noch mehr Geld aus der Tasche zu ziehen, obwohl die Bücher nicht wirklich dicker werden.
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