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26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Juni 2001
Der französische Autor Jean-Louis Fetjaine legt mit Vor der Elfendämmerung sein Romandebüt und den Auftakt zu einem mehrbändigen Zyklus vor. Gott sei Dank! Denn dieser Roman ist einfach und im wahrsten Sinne des Wortes wundervoll - stilsicher, von kraftvoller Sprache und geradezu poetischer Atmosphäre. Fetjaine ist ein großartiger Erzähler in der Tradition der bretonischen Barden. Und obwohl wir es hier im weitesten Sinne mit den Geschichten um Excalibur, Merlin und Morgane (also der Artus-Sage und der Grals-Legende) zu tun haben, fehlen jedoch die angelsächsischen Ansätze völlig. Dieses Buch ist durch und durch gallisch. Wer sich jemals mit alten französischen Märchen beschäftigt hat, wird die Grundzüge seiner Elfen und Zwerge wiedererkennen. Doch dieser Roman ist keinesfalls eine Nacherzählung. Der Autor bezieht einen eigenen, völlig neuen Standpunkt und entwickelt seine eigene Philosophie, die den Charakter und die Handlungsweise seiner Figuren prägt. Seine Weltsicht ist gnadenlos objektiv, er ist ein sehr genauer Beobachter mit einem besonderen Gespür für Motive und psychische Mechanismen. Er schmeichelt seinen Figuren nicht, zeichnet sie nicht rundum liebenswert - und weckt vielleicht eben dadurch beim Leser den Wunsch, selbst in diese Geschichte eingreifen zu können. Dieses Buch rührt an eine Vielzahl von Emotionen; es lässt sicherlich keinen Leser kalt. Es erzählt von jenen lang vergangenen Zeiten und jenen Völkern, die von der Geschichte vergessen worden sind. Aber die Geschichte ist - natürlich - auch von den Menschen geschrieben worden... Vor der Elfendämmerung scheint jedoch von einem direkten Nachfahren einer Elfin geschrieben! Maran Alsdorf
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. März 2006
Ich muß sagen, ich hab wesentlich mehr erwartet. Der Schreibstil gefällt mir überhaupt nicht. Man lernt die Charaktere überhaupt nicht kennen - nur die derzeitige Handlung. Dadurch entwickelt man keine "Beziehung" zu den Figuren und die Geschichte zieht sich... Auch ist es anstrengend, wenn man teilweise den Faden verliert: Von wem redet er jetzt? Man muß zeitweise mehrere Sätze zurück gehen um den Hinweis zu erhaschen, daß nun mit "er" nicht mehr Frehir sondern z.B. Uther gemeint ist. Ab der Hälfte des Buches etwa, scheint es auch, als ob dem Autor die Ideen ausgegangen wären. Es werden ("wichtige")Dinge angesprochen, die nicht erläutert werden, die Handlung als solche macht Sprünge und das Ende... Als Ende würd ich das nicht bezeichnen... Die Geschichte hört einfach auf. Ohne genauere Erläuterungen, wie es letztlich zu der Katastrophe gekommen ist...
Ich bin sehr enttäuscht!!!
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Januar 2002
In den Zeiten des "Herr-der-Ringe-Booms" wird es wieder Mode, für Autoren mit Prädikaten wie "würdige Nachfolge für Tolkien" oder "Herr der Ringe des neuen Jahrtausende" zu werben, obwohl meiner Meinung nach kaum einer es verdient hat. Dieser hier hat es verdient.
Auch Fetjaine ist ein Geisteswissenschaftler, der erst in den 40ern das Schreiben für sich entdeckt hat, ich meine, er hat sich Zeit gelassen mit diesem Roman, und der Leser sollte sich ebenfalls Zeit lassen, um die stimmungsvolle Dichte, den Detailreichtum und die außerordentlich überzeugende und vollständige Charakterdarstellung entsprechend zu würdigen. Nicht Helden sind Gegenstand des Buches, die sozusagen schon mit dem Schwert in der Hand auf die Welt kamen, wie man es leider in vielen Fantasyromanen "von der Stange" trifft, sondern Persönlichkeiten, die durch die Außerordentlichkeit der äußeren Umstände gezwungen werden oder sich gezwungen sehen, ihr bisheriges Leben aufzugeben und Außerordentliches zu tun.
Die Welt ist, genau genommen, die unsere, "vor Artus", also irgendwann im 5. Jhd., aber märchenhaft verfremdet. Sie ist von Elfen und Zwergen bevölkert (und natürlich von Menschen), und jede Rasse hat einen Talisman, der ihre Stärke ausmacht. Die Probleme beginnen, als den Zwergen ihr Talisman, ein überaus magisches Schwert, abhanden kommt und ihr Verdacht sich auf einen Grauen Elfen richtet... Eine Gruppe aus Menschen, Elfen und Zwergen zieht also los, um der Sache auf den Grund zu gehen und einen "Weltkrieg" zu verhindern. So viel zur Handlung, die wesentlich komplexer und "politischer" ist, als sich hier ausführen ließe.
Es ist sicher kein Roman für Leute, die gerne "Splatter" lesen (quellende Gedärme und rollende Köpfe), sondern für Leute, denen es auf Atmosphäre ankommt, auf das "Zwischenmenschliche" (-zwergische, -elfische). Gesagt werden muß allerdings, daß dies der erste Roman einer Trilogie ist, deren zwei andere Bände auf deutsch noch nicht erschienen sind, und es ist keine trilogie, die sich sehr gut in Einzelbände zerlegen ließe. Das Ende ist kein Ende, sondern erst der Anfang zu weiteren Entwicklungen, und läßt den Leser "in die Tischkante beißend" zurück...
Aber wer "Herr der Ringe" im Kino gesehen hat, ohne die Bücher zu kennen, kennt das Phänomen ja ;0))
Fazit: Also, wenn man schon irgendjemanden mit Tolkien vergleichen muß, dann doch bitte ihn!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. August 2002
Schade! Die Ansätze sind vielversprechend, aber der Autor bleibt zu sehr an der Oberfläche, es ist zuviel zu schnell abgehandelt worden. Das ganze Buch ist ein bunter Eintopf aus Der Herr der Ringe und der Artussage. Was an sich noch nicht als negativ zu bewerten ist, da die Story eigenständig ist. Jedoch hat man immer das Gefühl, die Hälfte der Geschichte ist vom Autor oder Übersetzer einfach vergessen worden. Die Figuren wirken blutleer, die Charaktere sind unausgegoren, man kann nicht mit ihnen mitfiebern. Gerade weil das Buch auf eine Fortsetzung konzipiert ist, hätte man etwas mehr ins Detail gehen, und auch den Figuren mehr Herz mitgeben können. Ich denke, den zweiten Teil muss ich nicht unbedingt lesen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. März 2008
Ich lese viel und gerne Fantasy und nicht erst seit Bernhard Hennens Interpretation, haben die Elfen es mir besonders angetan! An Fetjaine kam ich da also nicht vorbei ... dachte ich.

Schon nach den ersten Kapiteln ging mir die Motivation flöten. Die Story ist zwar ganz in Ordnung, aber nicht wirklich tiefgründig. Wenn dann mal etwas "Originelles" passiert, wird es durch den schleppenden Erzählstil verpatzt.
Daher das Buch nicht so grottig war, dass ich es vor dem Ende in die Ecke geschmissen habe, hätte ich 3 Sterne akzeptabel gefunden. Aber das Schlimmste sind eigentlich die flachen Charaktere und Grundkonflikte. Alles strotzt nur so vor Klischees! Beispielsweise wird viel mit dem Bild "Elfen-können-Zwerge-nicht-leiden"-Bild gespielt. Joa, kennt man schon viel zu lange. Entweder man begründet es neu und lässt ein paar neue Ideen einfließen oder man lässt es bleiben.
Schlimmer: Bei den Charakteren hat man das Gefühl, sie basieren nur auf jeweils einer Idee. Beispielsweise die Elfenkönigin. Immer wieder wird darauf verwiesen, dass sie so unglaublich hübsch, aber tödlich ist.

Den zweiten Teil der Trilogie begann ich mit einer Ansage. Wenn nicht nach 2 Kapiteln etwas passiert, was mich davon überzeugt, Fetjaine hätte doch eine brillante Reihe geschrieben, höre ich auf. Und ich hörte auf. Schade.

Zum Schluss:
Für Einsteiger in die Fantasy-Literatur oder relativ junge Leser ist das Buch optimal.
Wer sich aber von etwas Neuem verzaubern lassen will, tiefgründige Charaktereinblicke beobachten möchte und intelligente Stories verfolgen will, der sollte lieber die Finger von diesen Büchern lassen!
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. September 2001
Nach dem großen Krieg gegen die Monster aus den Marken ist nun Friede eingekehrt. Doch der Schein trügt! Diebe und düstere Gestalten mit Verbindungen an den Königshof machen die Welt unsicher. So kommt es, daß den Zwergen ihr Schwert Excalibur gestohlen wird, angeblich von einem der Elfen. Der Krieg zwischen den Völkern scheint unaufhaltsam. Es liegt alles in der Hand von der Elfenkönigin Lliane, dem Ritter Uther und dem Zwergen-Zauberer Tsimmi. Gemeinsam sollen sie das Schlimme verhindern!
Eine herrliche Sage um die Geschehnisse vor unserer Zeit. Die ganze Geschichte ist wunderbar beschrieben, man fühlt sich mitten im Geschehen und wird von den Ereignissen mitgerissen. Das Ende ist besonders überraschend, soll aber nicht verraten werden Ich wollte dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen. Im nächsten Jahr wird der zweite Band erscheinen - jetzt schon ein Muß!
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. November 2002
Ich muss leider sagen, dass mich dieses Buch vollends enttäuscht hat. Die Handlung ist meiner Meinung nach recht flach und viel zu absehbar (Auf Einband des zweiten Bandes ist gar schon die Hälfte des Plots zu lesen) .
Wie bei so manch anderem phantastischem Autoren kommt es einem vor, als verwende Fetjaine das breite Spektrum an phantastischen Kreaturen nur des Selbstzwecks wegen, soetwas wie Zauber oder Magie wollte bei mir zu keiner Zeit aufkommen.
Wieder einmal stellt sich die Frage, was das Prädikat "Tolkiennachfolger" (mit welchem bereits Dutzende Autoren betitelt sind) eigentlich wert ist. Tolkien hat ein Leben lang an seinem Werk getüftelt, seine Welt bis ins kleinste Detail entworfen und das ist hier nicht der Fall. Mit dem bloßen Rezept "ein bisschen Elfen hier, ein bisschen Zwerge da und vergesst mir den dunklen Herrscher nicht" sind schon lange keine guten Bücher mehr geschrieben worden (mit Grausen sei an Terry Brooks erinnert)
Liebe Fantasyautoren, schreibt doch einfach mal was neues, etwas eigenständiges! Wie kann man einen Roman als phantastisch bezeichnen, wenn sich der Autor nur schon Bekanntem bedient?
Ich möchte hierbei auf etwas phantasievoller Verteter ihrer Zunft wie Philipp Pullman, Steven Erikson, Hans Bemmann aber auch JK Rowling verweisen.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Dezember 2000
Laut Pressetext des Verlages ist „Vor der Elfendämmerung" der ereignisreiche Auftakt zu einer Sage um den Untergang des Elfenvolkes. So gesehen also nicht wirklich ein neues Thema. Im Klappentext liest man dann von Zwergen, Elfen und Menschen, gefolgt von Excalibur, Merlin, Lliane und Uther. Eine weitere Umsetzung der alten Artus-Geschichte also. Warum dtv „Vor der Elfendämmerung" zu „einer losen Reihe weiterer niveauvoller Fantasy-Romane" zählt, bleibt mir schleierhaft. Der erste Eindruck ist nicht niveauvoll, sondern billiger Durchschnitt. Ein Sammelsurium aus Abziehbildern. Die im Beibrief versprochenen fein gezeichneten Charaktere, die psychologisch motiviert seien, haben mich dann doch neugierig gemacht. Leider wurde ich da enttäuscht: die Figuren sind logisch, aber nicht psycho-logisch motiviert. Will heißen, die Helden kriegen den Auftrag zu einer Queste und führen diese durch. Wo das innere Motiv der Charaktere sein soll, geht mir dabei nicht auf. Trotzdem hat „Vor der Elfendämmerung" seine Qualitäten. Das Buch ist sauber geschrieben, die Welt detailliert gezeichnet und es gibt reichlich Action ohne Längen oder allzu große Sinnlosigkeiten. Das ganze garniert mit etwas Romantik und Sex. Wer also nicht schon einige Dutzend Fantasy-Romane gelesen hat, wird bestens unterhalten und vielleicht sogar gefesselt sein. Das ideale Buch für den, der nach Harry Potter oder Historienromanen tiefer ins Genre einsteigen will!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ich habe die Trilogie gelesen und kann mich nur über die positiven Rezesionen wundern. Der Autor bedient sich der üblichen Klischees,vermag aufkommende Spannung im Keim zu ersticken und verweilt nur allzuoft in endlosen Ausschweifungen. Meiner Meinung nach ist Jean-Louis Fetjaine weit davon entfert ein würdiger Nachfolger von Tolkien zu sein.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. März 2003
Letzte Weihnachten beschenkte mich meine Freundin mit "Vor der Elfendämmerung" und den 2 Folgebänden "Die Nacht der Elfen" und "Die Stunde der Elfen". Der Text auf der Rückseite liess mich als Fan der fantastischen Lektüre sogleich hoffen mal wieder in den Genuss eines guten Fantasy Werks zu kommen - nicht zuletzt wegen dem Vergleich zu J.R.R. Tolkien und dem epischen Ausmass der Geschichte. Gleich vorneweg: Ich wurde masslos enttäuscht.
Schon zu Beginn des Buches wurde ich mehr an so manche Einleitung zu einem Computerspiel, als an ein literarisches Werk erinnert - so lieblos geschieht die Einführung der Hauptpersonen. Charaktere sind in den gesamten drei Bänden wenn nur ansatzweise zu finden. Der Autor zieht es vor sich auf eine Beschreibung des Äusseren (die sicherlich sehr detailiert geraten), sowie es bei allgemeinen Beschreibungen von Rasseneigenschaften zu belassen. Ein Herz und eine Seele wird den Handelnden allerdings nicht zugesprochen. Selbst die auf dem Umschlag angedeuteten Liebesgeschichten dienen mehr der Fortführung der Geschichte, als wirkliche Emotionen zu vermitteln.
Zudem scheint der Autor eine ausgeprägte Vorliebe für Schlachten zu haben. Nicht dass diese in einem großen Fanatasy Werk fehlen dürften, allerdings gerät gerade der 2. und 3. Teil zunehmend zu einer Aneinederkettung von Schlachten, denen es an bluttriefenden Beschreibungen nicht fehlt. Zugegeben - auf die Vielzahl an Wunden, die ein auf einen Kopf treffendes Schwert anrichten kann, wäre ich selber sicherlich nie gekommen.
Aber damit nicht genug des Ägers: Bei den geschenkten Büchern handelte es sich immerhin um "gebundene" Ausgaben, die auch den Preis gebundener Ausgaben hatten. Das mir dann bereits nach 30 Seiten des ersten Bandes trotz sorgsammen Umgangs die ersten Seiten aus dem Buch fielen, ärgert mich umsomehr. Band 2 und 3 hielten dann immerhin durch - die Qualität des Einbandes hält sich aber auf niedrigstem Niveau.
Alles in allem ein dickes SCHADE. Denn die Geschichte weisst so manche gute Idee auf - bei der es dann leider auch bleibt. So wartet man vergeblich auf ein furioses Ende, dass letzendlich auf den letzten 10 Seiten stattfinden darf und zu einem erzählerischen Fiasko wird.
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