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Kundenrezensionen

2,9 von 5 Sternen34
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am 4. Juni 2000
Allein schon der Titel "Ist mein Hintern wirklich zu dick?" spricht wahrscheinlich vor allem jene Leser an, die sich schon mal Gedanken um ihre Figur machen. Mehr fiel mir zu dem Titel zunächst aber auch nicht ein. Das Buch gibt Aufschluss darüber. Der Roman besteht aus Tagebucheintragungen einer "gut gebauten" Frau, die sich aber nicht als solche betrachtet und mit sich selbst sehr kritisch und herzlos ins Gericht geht. Die Hauptfigur des Romans steckt voller Komplexe und Neurosen bezüglich ihrer Figur, sodass für sie alltägliche Situationen die reinste Katastrophe darstellen, die sie aber mit Humor und vielen Tricks zu meistern weiss. Die Figur ist etwas übertrieben dargestellt, aber gerade dies gibt dem Roman die Würze. Einige der Probleme, mit denen sie sich herum schlägt, sind wahrscheinlich vielen Leserinnen geläufig und man findet sich stellenweise wieder. Das Buch ist zwar in Form von Tagebucheintragungen geschrieben, diese bilden aber eine zusammenhängende amüsante Geschichte, welche die Komik des Buchtitels thematisiert und den Leser die ganze Zeit schmunzeln lässt. Insgesamt finde ich das Buch sehr gelungen, es verbreitet gute Laune, ist spritzig geschrieben und macht Lust aufs weiterlesen. Daher gehört dieser Roman auf jeden Fall zu den Büchern, die ich auch ein zweites Mal lesen werde. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 13. Dezember 1999
Als ich diesen titel las, musste ich dieses buch unbedingt haben. Titel interessant, thema interessant, ebenfalls die unterüberschrift "tagebuch einer empfindsamen frau". Nachdem ich dieses buch gelesen hatte, waren meine problem-denkereien in bezug auf meinen hintern so ziemlich beendet. Natürlich ist es manchmal schon etwas nervig, dauernd ihre komplexe zu lesen:Dass sie wirklich alles falsch interpretieren will und auch tut, weil ja sonst etwas positives für sie herauskommen könnte, aber auch das ist ein grund, weshalb man gar nicht in solche depressionen wie sie verfallen KANN,WEIL es ein bisschen überdreht ist. Ich habe es hinterher noch zwei freundinnen ausgeliehen, die alle beide begeistert davon waren und ich kann nur sagen, dass es doch schön ist, dass frauen über so etwas wie figurkomplexe so lustig schreiben können!!!
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am 24. Juni 2009
AUTSCH ! Dieses Buch tat mir als Frau wirklich im Herzen weh.
So gigantisch viel Müll auf so wenigen Seiten...aber immerhin ist es bei normalem Lesetempo innerhalb von 2 bis maximal 3 Stunden ausgelesen. Und länger sollte man sich damit auch wirklich nicht herumquälen'
Selten hat das Betragen einer Romanfigur in mir einen derart starken Reiz ausgelöst, mich mit Gebrüll auf sie zu stürzen, sie an den Schultern zu packen und mindestens zehn Minuten lang kräftig durchzuschütteln.
Gegen diesen himmelsschreienden Unsinn wirkt Bridget Jones schon fast philosophisch. Ich habe schon viele mehr oder weniger witzige Frauenromane gelesen, zumal ich auch aus beruflichen Gründen auf diesem Gebiet ständig uptodate sein muß, aber IST MEIN HINTERN WIRKLICH SO DICK ist wirklich an Schwachsinn und (das hat mich ziemlich schockiert!), an Unwahrheiten über Diäten kaum zu überbieten. Oder gibt es heutzutage tatsächlich noch Frauen, die glauben, dass man von mehrtägiger Nulldiät rasant erschlankt'?
Das Buch ist nichts weiter als eine wilde unlogische Anneinanderreihung einzelner Tagebuchabschnitte, die sich im Wesentlichen um die wirre und teilweise ziemlich abstruse Gedankenwelt der Hauptfigur Jacqueline, genannt Jack drehen.
Wie der Titel schon sagt, auf insgesamt gut 230 abolut nervtötenden Seiten erfährt die Leserin detailliert, warum J. ein derartiges Aufhebens um ihren Allerwertesten macht (der übrigens mit Größe 38/40 völlig normal gebaut ist) und mit welch seltsamen Methoden sie versucht, diesem (eigentlich nur eingebildeten) Problem Herr bzw. Frau zu werden.
Zum Großteil kann man hier über Jacks Anwandlungen nur den Kopf schütteln. Ich habe nicht eine Minute gelacht, ganz im Gegenteil. Ihre Ansichten sind so weit weg von der Realität, dass es weh tut. Sie rangieren von reichlich meschugge ('Sechs Kräcker, einen halben Teelöffel fett- und geschmackslosen Hüttenkäse und zwei verschrumpelte Mandarinen seit Samstag, dazu literweise von diesem chinesischen makrobiotischen Tee. Irgendwie schmeckt er nach Toilettenreiniger mit eingelegten alten Münzen'muß wirklich sehr gesund sein. Fühle mich großartig. Das Rauchen hilft mir sehr. Wahrscheinlich wird es mir leichter fallen, mich auf diese Weise weiter zu ernähren, wenn ich mich erst richtig ans Rauchen gewöhnt habe. Stelle fest, dass Zigaretten ein wunderbarer Ersatz für Nahrungsmittel sind') über ziemlich bedenklich ('Rückflug von Oporto, 5.30 Uhr. Der Flug hat Verspätung. Ich versuche zu schlafen, kauere wie eine Obdachlose auf einem dieser Plastikstühle, der mit zirka 130 weiteren, völlig identischen Sitzgelegenheiten zu einer langen Reihe verbunden ist. Würde gerne etwas trinken, kann mich aber nicht rühren, weil meine verschwitzten Beine an dem Plastik kleben. Wenn ich jetzt aufstehe, reiße ich 130 Stühle mit mir hoch, da ihr zentrales Verbindungsstück an meinem Hintern klebt. Und sollten die Stühle wider Erwarten am Boden bleiben und sich meine Schenkel von der harten Plastikschale lösen, dann wird dieses furchtbare Geräusch ertönen ' dieses schmatzende, saugende Geräusch, das dem ganzen Flughafen (der mittlerweile rammelvoll ist) signalisiert, dass ich nicht nur fett bin, sondern verschwitzt dazu.') bis zu reif für die Klapsmühle ('Bin zur Gymnastik gegangen und habe gleich drei schweißtreibende Übungsstunden hintereinander absolviert ' möchte PP schließlich nicht enttäuschen, wenn wir uns wieder sehen. Er selbst hat übrigens ziemlich zugelegt, seit er in Amerika ist, aber bei einem Mann ist das zu entschuldigen, nicht wahr? Dicke Männer wirken nun mal nicht so abstoßend wie dicke Frauen, daran ist nicht zu rütteln. Manchmal frage ich mich nur, wie das kommt?')
Ich habe mich als Leserin schwer veräppelt gefühlt und kann das Buch in keinster Weise weiterempfehlen.
Vor allem jungen Mädchen sollte man dieses Buch keinesfalls zugänglich machen!
Nur in zwei Dingen hat die Autorin recht: 1.) Queline hört sich tatsächlich mehr nach Salbe an und 2.) die Hauptfigur hätte auf ihre beste Freundin Sally hören sollen. Ansonsten - schade um die Zeit ' und den Preis in einen Jumbo Latte Macchiato und einen zuckerglasierten Donut wesentlich besser und genussvoller investiert.
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am 4. Januar 2014
Vom Klappentext her habe ich hier an eine schöne und lockere Geschichte à la Bridget Jones gedacht – weit gefehlt. Ich hab es mit Mühe bis Seite 70 geschafft, dann habe ich es nicht mehr ausgehalten. Diese dummen und unlustigen Gedanken und Aktionen von der Protagonistin haben mich langsam aber sicher aggressiv werden lassen.

Jacqueline – kurz Jacky – hat wirklich Null Selbstbewußtsein, bezweifelt alles – wirklich ALLES -, was Freunde, Familie oder Kollegen nettes zu ihr sagen, vermutet hinter allem eine Verschwörung oder reine Mitleidsaktionen oder gleich beides zusammen. Es gibt nichts, was sie einfach mal so hinnehmen kann ohne Haarsträubendes dahinter zu vermuten.
Der Untertitel dieses Buchs müßte eher “Tagebuch einer Mimose” lauten, denn Jacqueline trägt Kleidergröße 38 (!!!), da kann kein Hintern so dermaßen dick sein, daß es diese teilweise übertriebenen Gedanken und Aktionen rechtfertigt. Ich hatte eher eine Frau mit wirklich fraulichen Kurven erwartet, da käme vielleicht die ein oder andere Aktion doch etwas glaubwürdiger rüber. So ist es einfach nur unglaubwürdig und teilweise einfach nur lächerlich.

Ich habe den Rest des Buchs grob überflogen – es geht wirklich so weiter. Wer also Spaß an einer Geschichte einer wirklich dummen Frau ohne ein Fünkchen Selbstbewußtsein und haarsträubenden Aktionen hat (0-Diät über drei Tage bis zur Ohnmacht), ist hier sicherlich gut bedient.
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am 30. November 2002
Die Idee scheint nicht ganz neu zu sein. Helen Fielding hat es mit Bridget Jones vorgemacht - Tagebücher von Frauen ohne Modelmaße können unglaublich amüsant sein.
Dieses hier ist um Längen besser: Schlagkräftiger, spritziger, schneller. Außerdem werden auch Dinge thematisiert, die nicht nur Frauen mit Figurproblemen betreffen. Selbstzweifel und ein ganzer Haufen voller Missverständnisse.
Köstlich!
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am 16. Juli 1999
Das Buch läßt sich innerhalb eines Wochenendes lesen, ist jedoch teilweise recht langatmig. Jedes Wort und jede Geste werden auf die Goldwaage gelegt und negativ gedeutet. Eine Frau, die selbst Anerkennungen noch zum schlechten kritisiert, anstatt daraus Lebensmut zu schöpfen, ist nur zu bemitleiden. Selbst Ansätze von Heiterkeit werden durch Pessimismus niedergeredet. Nicht empfehlenswert.
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am 30. Mai 2001
Dieses Buch ist eigentlich zum totlachen, wenn es nicht tatsächlich Frauen gäbe, die zumindest ansatzweise so denken wie die von der Größe ihres Hinterns geplagte Heldin Jacquline. Man ist versucht, sie aus dem Buch herauszuziehen und kräftig in den Allerwertesten zu treten. Nichtsdestotrotz ein amüsantes Buch, das man nicht aus der Hand legen kann.
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am 22. März 1999
eines der schlechtesten und dümmsten Bücher, die ich je gelesen habe; das einzige Problem ist die Frau selbst; Frauen, die glauben, ein Problem mit Ihrem Äußeren zu haben, sollten dieses Buch auf keinen Fall lesen, damit ihr Selbstwertgefühl nicht noch weiter reduziert wird.
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am 16. August 2006
muss man eben selbst seine erfahrung machen. man sollte sich doch die anderen rezensionen mehr zu herzen nehmen.

spätestens nach der lektüre dieses buchs, ist der eigene hintern auch zu dick und man ist reif für eine therapie. frauen mit problemzonen, ok (auch ich bin mit keiner 38er figur gesegnet) aber dazu noch so wenig selbstvertrauen wie die protagonistin und dann auch noch so po-fixiert... gut, dass das buch nicht ganz so dick ist.

der schreibstil ist ganz nett, es gibt wiklich witzige vergleiche. aber das ständige unzufriedene rumgenöhle geht einem irgendwann auf den wecker, so dass ich es nicht geschafft habe das buch bis zum ende zu lesen.
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am 20. August 2011
Ich habe die ersten 20 Seiten gelesen, dann ist das Buch in den Papiermüll geflogen. Ich weiß nicht, wie man in so ein dünnes Buch soviel Quatsch packen kann. Das Buch ist eine Art Tagebuch und die Dame beschreibt darin eigentlich nur, daß sie zu fett ist und daß sämtliche Kollegen, Nachbarn und Männer das sehen und sie auslachen bzw. bemitleiden. Die Autorin scheint schon sehr frustriert zu sein, anders kann ich mir diesen Müll nicht erklären! Es wird einem nahegebracht, dass man ab Größe 38 zu fett ist - völlig bescheuert. Ich kann das Buch in keinster Weise empfehlen, das ist rausgeschmissenens Geld...
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