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5.0 von 5 Sternen Super Krimi
Ich wohne seit knapp 40 Jahren in Würzburg und habe mich als Allgäuer immer noch nicht an den Wein gewöhnen können. Aber nachdem ich diesen supertollen Krimi mit seinen exzellenten Geschmackserklärungsversuchen für den Wein (was man darin doch alles schmecken, riechen, fühlen und sehen kann) gelesen habe, gelobe ich hiermit feierlichst...
Vor 3 Monaten von Jochen veröffentlicht

versus
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Frankenwein kommt gut weg, die Menschen in Franken zu schlecht
Es war mir ist schon früher aufgefallen, dass die Gesellschaftskritik in den Büchern von Paul Grote von mal zu mal zunimmt; das finde ich auch hier fortgesetzt und wird so harsch, und erscheint mir ohne positiven Ausblick, dass es mir zu viel wird.
Dabei werden für mich hier viele Menschen in Franken als zu intolerant und engstirnig beschrieben. Ich...
Vor 3 Monaten von psschulz2 veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Krimi, 14. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich wohne seit knapp 40 Jahren in Würzburg und habe mich als Allgäuer immer noch nicht an den Wein gewöhnen können. Aber nachdem ich diesen supertollen Krimi mit seinen exzellenten Geschmackserklärungsversuchen für den Wein (was man darin doch alles schmecken, riechen, fühlen und sehen kann) gelesen habe, gelobe ich hiermit feierlichst Besserung!!!
Neben der absolut spannenden Geschichte gab es viel Geschichtliches zu erfahren, was mir besonders gut gefiel. Vielen, vielen Dank für wunderbare, lesenswerte, entspannende und spannende und vor allem wissenswerte Informationen und Stunden rund um den fränkischen Wein, der scheinbar für die "neuen" Winzer nicht nur mit Geld verdienen zu tun hat, sondern auch eine Lebenseinstellung beinhaltet.
Toll!!!!!!!!!
Ihr Jochen
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Frankenwein kommt gut weg, die Menschen in Franken zu schlecht, 31. August 2014
Von 
psschulz2 - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Königin bis zum Morgengrauen: Kriminalroman (Taschenbuch)
Es war mir ist schon früher aufgefallen, dass die Gesellschaftskritik in den Büchern von Paul Grote von mal zu mal zunimmt; das finde ich auch hier fortgesetzt und wird so harsch, und erscheint mir ohne positiven Ausblick, dass es mir zu viel wird.
Dabei werden für mich hier viele Menschen in Franken als zu intolerant und engstirnig beschrieben. Ich lebe in Altbayern bin in Altbayern geboren, habe aber viel mit Menschen aus Franken, nicht nur Städter sondern auch Leute vom Land, zu tun. Und kann nur sagen, die meisten sind viel aufgeschlossener und toleranter als hier beschrieben; und die wenigen verbohrten werden doch meist ausreichend in Schach gehalten. Auch die Animosität zwischen Franken und Altbayern ist zwar nicht vollständig passé, wird aber inzwischen doch viel lockerer gesehen, als hier beschrieben.
Wenn in einem Dorf es den Todesfall einer jungen Frau gibt, dann erfährt deren Familie mit Sicherheit die größtmögliche Anteilnahme und Hilfsbereitschaft des ganzen Ortes und darüber hinaus. Da werden die Angehörigen nicht ausgegrenzt, nur weil die Verstorbene möglicherweise etwas mit Drogen zu tun haben könnte. Es ist nicht richtig, was Paul Grote da schreibt!
Die Krimigeschichte ist einfach (um nicht zu sagen: primitiv) und nimmt weniger Platz ein als sonst bei Paul Grote. Es gibt darin auch ein paar Ungereimtheiten, was ich hier aber nicht weiter ausführen kann, um künftigen Lesern nicht den Rest an Spannung zu nehmen.
Was Paul Grote hier über Wein schreibt, gefällt mir gut; es ist positiv und wahrscheinlich für die meisten am Wein Interessierten verständlich (für die hauptsächlich am Krimi interessierten vielleicht zu langatmig, sollte aber zumindest etwas an Interesse wecken). Den Frankenwein finde ich gut und positiv dargestellt, ohne überschwänglich zu wirken. Dabei hat der Autor für mich genau die richtige Mischung gefunden: Zu Berichten von vielen Verkostungen kommen Spaziergänge durch Weinberge und die Weinorte; dazu wird über das Klima, die Kultur und die Landschaft im allgemeinen erzählt; auch die Architektur von Gebäuden, die mit Wein in Zusammenhang stehen, findet diesmal besondere Beachtung. Dazu gibt es öfter ein auflockerndes Abschweifen hin zu portugiesischen Weinen mit viel Freude am Detail. Auch Themen drum herum lockern die Wein-Thematik auf, wie vor allem die Wahl einer Weinkönigin nicht nur heute und sondern auch früher, dann eine Weinmesse und allgemein Gespräche/Verhandlungen mit Weinhändlern. Einen größeren Stellenwert nimmt der Weinhandel durch jüdische Mitbürger ein, und damit auch die Judenverfolgung.
Ich will nicht verhehlen, dass mir die Thematik Wein in Franken besonders gefällt, da ich da rein örtlich näher dran bin als bei allen anderen Gegenden, über die Paul Grote schrieb, ich die Region und viele Weinlagen kenne und auch in Franken die meisten und besten Weinverkostungen (ich spreche nur von denen in einem bestimmten Anbaugebiet) genossen habe. Das hat aber das Lesen langwieriger gemacht, da ich da stets mit dem Finger auf der Landkarte und den Weinatlas mitgereist bin und auch die Liste der von mir getrunkenen Weine rekapituliert habe.
All dies Positive wird aber überschattet von der zu harschen Gesellschaftskritik und der einfachen Krimi-Geschichte.
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4.0 von 5 Sternen Würzburg, Wein und Mord, 16. September 2014
Von 
Edith Nebel "giora60" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Königin bis zum Morgengrauen: Kriminalroman (Taschenbuch)
Seit fünf Jahren leitet der ehemalige Frankfurter Architekt Nicolas Hollmann, 35, ein Weingut am Rio Douro in Portugal. Jetzt haben seine Lebensgefährtin – Reiseleiterin Rita Berthold – und er einige Geschäftstermine in Deutschland wahrzunehmen. Mit dabei: ihre dreijährige Tochter Rebecca.

Als „Stützpunkt“ für ihren mehrmonatigen Deutschlandaufenthalt dient ihnen Ritas Elternhaus in Würzburg. Das klingt zunächst nach einer guten Idee: Es ist billiger als ein Hotel, die Familie sieht sich mal wieder und die Großeltern können ab und zu auf ihr Enkelchen aufpassen, wenn die Eltern geschäftlich unterwegs sind. Es wächst sich aber zum absoluten Albtraum aus, weil Rita partout nicht mit ihren Eltern auskommt. Sie ist nicht ohne Grund in sehr jungen Jahren von zu Hause weggegangen.

Die Schwiegermutter bringt Nicolas über dessen Kopf hinweg in die Jury zur Wahl der fränkischen Weinkönigin. Gekürt wird die schöne Henriette Müller, eine Winzer-Azubine aus Nordheim, doch sie regiert nicht lange. Nach der Siegesfeier wird sie tot auf dem Damenklo des Clubs „Last Chance“ aufgefunden. Drogen soll sie genommen haben. Das pfeifen die Spatzen schon von den Dächern, noch ehe die Rechtsmedizin es bestätigen kann. Statt Beileid gibt’s eine Hexenjagd und Henriettes Eltern wagen sich kaum noch aus dem Haus. Auf den Posten der Weinkönigin rückt die Zweitplatzierte nach, Anneliese Fünfinger aus Escherndorf, eine 23jährige Studentin der Lebensmittelchemie.

Keiner, der Henriette kannte, glaubt, dass sie freiwillig Drogen genommen hat. Möglicherweise hat ihr ja jemand was ins Glas gemischt, um sie, warum auch immer, aus dem Weg zu räumen. Ob jemand im „Last Chance“ an dem bewussten Abend etwas gesehen hat? Man müsste den Angestellten mal auf den Zahn fühlen ...

Darauf, dass die Polizei ihren Job macht, vertraut weder Nicolas Hollmann noch der ortsansässige Ex-Polizist Roger Kästner. Also tun die zwei misstrauischen Eigenbrötler sich zusammen und ermitteln auf eigene Faust. Wer ihre Gegenspieler sind, wissen sie nicht. Dass diese nicht einmal vor Mord zurückschrecken, hätte ihnen eigentlich eine Warnung sein müssen. Doch weder Cybermobbing noch k.o.-Tropfen im Drink können die Hobbydetektive stoppen.

Als es schon so aussieht, als müsste Hollmann wieder abreisen, ohne Licht in das Dunkel des Mordfalls gebracht zu haben, geht ihm nach einer überraschenden Begegnung plötzlich ein Licht auf ... und dem Leser auch. Der letztgenannte ist von der Auflösung vielleicht ein bisschen enttäuscht, weil er bei all der Gesellschaftskritik, die den Roman durchzieht, Motiv und Täter in einer ganz anderen Ecke vermutet hätte.

Nicolas Hollmann ist rund 20 Jahre jünger als die Helden von Paul Grotes übrigen Wein-Krimis. Er ist noch kein mittelalter Grantler, aber auf dem besten Weg dorthin. Frau und Kind, ein guter Wein und ein paar handverlesene Freunde, das ist ihm wichtig. Der Rest der Welt kann ihm gestohlen bleiben. Seine Herkunftsfamilie mag er nicht, seine Schwiegerfamilie mag er nicht, Politiker, Funktionäre, Parteien, Vereine, Organisationen, Kirche, Religionen, Polizei ... mag er auch alles nicht. Probleme löst er am liebsten in Eigenregie. Das geht zwar gern mal ins Auge, aber was will man machen, wenn man niemandem außer sich selbst vertraut?

Bei diesem Krimi braucht man ein bisschen Geduld. Erst nach rund 90 Seiten im Wein- und Reiseführermodus plus Bertholdschem Familienzoff kommt es zum versprochenen Kriminalfall.

Wenn man zu einem Wein-Krimi von Paul Grote greift, muss man sich darüber im klaren sein, dass man den Helden bei all seinen beruflichen Gängen begleitet und in diesem Zusammenhang ausführlich über die verschiedenen Lagen, Böden, Weingüter, Rebsorten, Weine, Anbaumethoden und die Philosophie der jeweiligen Winzer informiert wird. Weil der Protagonist dieses Romans früher mal Architekt war und derzeit Anregungen für den Umbau seiner Quinta sucht, sind diesmal auch noch Exkurse in die Architektur dabei. Einen temporeichen Action-Krimi kann man bei so einem Konzept nicht erwarten. Es ist eher ein regionaler Weinführer mit Krimi-Elementen. Wer weder einen Bezug zu Weinen noch zur Gegend um Würzburg hat, wird an diesem Buch vermutlich nicht viel Freude haben. Für Weinliebhaber und Kenner der Region sieht die Sache freilich anders aus.

Wenn einem Herrn Grotes Ausführungen hie und da doch zu detailreich sind, kann man sich auch über den einen oder anderen Geschäftstermin des Protagonisten flüchtig hinwegmogeln. Denn natürlich will man vor allem eines wissen: Wer aus welchem Grund die Weinkönigin ermordet hat ...
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2.0 von 5 Sternen Keine Spannung, schlechter Plot, 26. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Königin bis zum Morgengrauen: Kriminalroman (Taschenbuch)
Bisher habe ich die Krimis von Paul Grote ganz gerne gelesen, die Verbindung von Wein und Spannung in verschiedenen Regionen Europas gefiel mir. Aber es scheint, als seien Herrn Grote die Ideen ausgegangen. Das Buch wirkt anfangs mehr wie ein Geschichts-Reiseführer, aber nicht packend erzählt, sondern es werden langweilige Fakten aneinandergereiht. Dasselbe zum Thema Wein.
Bis zur Mitte des Buches kann von Krimi keine Rede sein, danach ist die Suche nach dem Täter/ der Täterin sehr verhalten beschrieben, zwischendrin gibt es wieder Geschichtsreiseführer-Fakten. Die Auflösung des Geschehens selbst ist enttäuschend, ohne jede Spannung und Fantasie. Schade.
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2.0 von 5 Sternen Zu wenig Krimi, zu viel Wein-, Weingüter- und Landschafts-Beschreibungen, 9. Dezember 2014
Rezension bezieht sich auf: Königin bis zum Morgengrauen: Kriminalroman (Taschenbuch)
Eigentlich bin ich ein Fan von Paul Grote und habe bisher alle seine Weinkrimis gelesen. Aber ehrlich gesagt war ich diesmal extrem enttäuscht. Die Krimigeschichte war langweilig, weil die Beschreibungen der Weingüter, Weine und Landschaft zu ausführlich war. Keine Ahnung auch wo diese Orte liegen, die er da beschreibt - ein Ausschnitt aus der Landkarte des Maingebietes wäre hilfreich gewesen. Die Krimis die im Ausland spielen, sind deutlich besser!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen ein langweiliges selbstgerechtes Durcheinander, 31. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Königin bis zum Morgengrauen: Kriminalroman (Taschenbuch)
Die ersten beiden Bücher dieser Reihe fand ich noch unterhaltsam und spannend, aber danach ging es nur noch bergab.
Das aktuelle Buch ist nur noch schrecklich, eine aneinander Reihung von selbstgerechten Weisheiten die weder den Autor noch den Hauptdarsteller sympathisch erscheinen lassen, zum Teil hat man den Eindruck Schlauheiten aus einem Weinführer mit erhobenem Zeigefinger vorgehalten zubekommen.
Die Handlung verliert sich auch ständig in selbstgerechten Betrachtungen, ist überhaupt nicht flüssig, es scheint als ob hier ein Krimi, ein Weinführer und ein Buch über Lebensweisheiten in blockartigen Seitenabschnitten aneinandergereiht wurden.
Man kann ja viel in ein Buch packen aber dann sollte zumindest ein spannendes Gesamtwerk daraus entstehen.
Unter einem guten Weinkrimi verstehe ich zumindest etwas anderes.
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2.0 von 5 Sternen Langweilig, 6. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe bisher alle Weinkrimis von Paul Grote gerne gelesen, dieser ist nur langweilig. Reiseführer mit zu dick aufgetragener Gesellschaftskritik, von Kirche bis NSU kommt alles vor, nur kein Krimi. Nach der Hälfte hab ich aufgehört.
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3.0 von 5 Sternen Viel Wein, wenig Krimi, 29. November 2014
Von 
Stephanie Montag (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die meisten Krimis von Paul Grote waren aus meiner Sicht eine gute Mischung aus Krimi und Wein. Bei diesem hier dominierte sehr der Wein. Der Krimi war dafür ein bisschen schlicht gestrickt.
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4.0 von 5 Sternen Wie immer sehr gut, 22. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Königin bis zum Morgengrauen: Kriminalroman (Taschenbuch)
Als Fan von Herrn Grote bin ich durch die nähere Kenntnis des im vorliegenden Band genutzten Anbaugebietes besonders begeistert. Ich würde allen, die Franken mögen, das Buch sehr empfehlen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Königin bis zum Morgengrauen - ein Sachbuch, ein linkes Buch - aber kein Krimi, 6. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Königin bis zum Morgengrauen: Kriminalroman (Taschenbuch)
Ich besitze alle Grote-Bücher und war über dieses Buch " Königin bis zum Morgengrauen" entsetzt.

Sehr viele Informationen zu Land und Leuten und zum Weinanbau = also ein Sachbuch , kein Krimi
Krimi kommt nur auf wenigen Seiten vor, extrem langweilig.

Dafür werden alle linken Positionen besetzt, die Bundeskanzlerin verunglimpft und vermutet, dass Deutschland die
Ziele aus dem 2. Weltkrieg jetzt durchsetzen will, weil es den Südstaaten der EU nicht mehr Geld sendet.

Die armen Rumänien werden verteidigt, die Portugiesen und Italiener zahlen natürlich die Zeche aus der Finanzkrise
( dass Deutschland alles zahlt und alle Flüchtlinge aufnimmt wird negiert) etc.

Dass über Bayern und München hergezogen wird, ist da schon beinahe selbstverständlich.

Es wird mehr Demokratie in Deutschland angefordert und gleichzeitig gefordert, dass die Richter in Deutschland
vermeintliche Umweltsünder so bestrafen sollen, wie es der Autor wünscht.

Es handelt sich um ein ganz übles linkes Machwerk. Solche Pamphlete lese ich normalerweise nicht.
Pfui Herr Grote
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Königin bis zum Morgengrauen: Kriminalroman
Königin bis zum Morgengrauen: Kriminalroman von Paul Grote (Taschenbuch - 1. September 2014)
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