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Kundenrezensionen

195
4,4 von 5 Sternen
Herzlichen Glückwunsch, Sie haben gewonnen!: Roman (dtv Fortsetzungsnummer 20)
Format: TaschenbuchÄndern
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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. April 2013
Im neuen Dora Heldt Roman geht es endlich mal nicht um Christine, denn diese spielt nur am Rande mit, sondern um ihren liebenswerten, etwas stoffeligen Vater Heinz.

Heinz` Schwager Walter hat bei einem Preisausschreiben gewonnen und darf an einer exklusiven Reise teilnehmen, was Heinz, der sich als ebenso wohlhabender Senior ansieht, gar nicht verstehen kann. Doch Walter nimmt den guten, alten Heinz kurzerhand mit an die Schlei und Frieden kehrt wieder ein. Die Frauen der beiden haben Zweifel an der Gewinngeschichte, doch die Männer lassen sich da nicht reinreden und treten die anstrengende Reise an. So auch die wohlhabende Josefine Jäger, die ihre Nichte Johanna mitschleppt, die dort ihren Liebeskummer um Ehemann Max verarbeiten soll.

Doch die Luxusreise entpuppt sich schnell als Kaffeefahrt, wer hätte das gedacht? Es gibt jede Menge Verwicklungen, Verwirrungen, Verwechslungen, Streitereien und natürlich auch ein wenig Liebe. Als plötzlich alle Telefonkabel gekappt sind und geheime Dokumente im Hausmüll landen, ist das erst der Anfang.

Der Roman hat mir gut gefallen, ermitteln hier doch die kauzigsten Sylter weit und breit. Leider reicht dieses Buch nicht ganz an die Knaller "Urlaub mit Papa" und "Kein Wort zu Papa" heran, denn die Charaktere blieben eher oberflächlich und Papa Heinz ist einfach nicht so witzig wie in den Vorgängern. Ich fühlte mich gut unterhalten, konnte aber nur einige, wenige Mal lachen.

Fazit: Ein solider Roman, den sich kein Dora Heldt Fan entgehen lassen sollte. Neulinge sollten hingegen erst einmal zu ihren alten Werken greifen und sich begeistern lassen. Für Zwischendurch ideal und empfehlenswert, leichte Kost eben!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Wenn der sparsame Walter mit seinem Schwager Heinz eine Reise an die Schlei macht, wird er sie vermutlich nicht auf dem üblichen Weg gebucht haben. Walter hat stattdessen durch ein Auswahlverfahren für gutsituierte Senioren zwei Plätze in einem Reisebus ergattert, der die beiden für drei Tage in die idyllische Ferienlandschaft bringt. Die Unterbringung und auch die Verpflegung seien exklusiv, versprach das persönliche Anschreiben. Schnell waren die Koffer gepackt, die Autofahrt zum Bus nach Bremen organisiert und der Reiseproviant verstaut.

Leser der bereits erschienenen Romane von Dora Heldt haben bereits jetzt eine Ahnung, wie sich der Verlauf der Reise gestaltet. Kaum auf dem Autozug widerfährt den beiden schon das erste Missgeschick. Zusätzlich müssen sie sich eingestehen, dass nicht alles, was in diesen Annoncen versprochen, auch tatsächlich gehalten wird. Exklusiv bedeutet eben nicht alles inklusive, sodass durchaus noch Zusatzkosten auftreten können. Die beiden Senioren treten nebenbei in jedes Fettnäpfchen und entlarven ganz nebenbei noch einige schwere Jungs. Damit sie es nicht zu bunt treiben, fährt auch Christine an die Schlei. Nebenbei soll sie ihnen schonend den Vorfall mit dem abgebrannten Auto beibringen.

Die Autorin hat erneut ihre feine Beobachtungsgabe bewiesen und damit urige Charaktere in der Reisegesellschaft geschaffen. Die Dialoge sind humorvoll und veranlassen teilweise zum lauten Lachen. Die trocken kommentierte Mundart passt zu den Figuren. Die Erzählgeschwindigkeit ist recht rasant und die Handlung baut sich logisch auf. Typisch für Heldts Romane sind die alltäglichen Themen, die jeder Leser so oder zumindest so ähnlich schon erlebt hat. Briefe mit Gewinnversprechen, die sich letztendlich als Verkaufsfahrt herausstellen, sind wohl schon in jedem Briefkasten gewesen. Diese Kenntnis schafft sofortiges Mitfühlen mit den Protagonisten. Diese begeben sich dann auch tatsächlich mit dem Veranstalter auf die Reise und erleben, was man selber insgeheim immer vermutet hat. Da Heinz bisher in jedem Buch auf verdeckte Ermittlung gegangen ist, darf das hier natürlich auch nicht fehlen. Zum Krimi wird dieser Roman dadurch natürlich nicht. Alles zusammen ergibt aber einige unterhaltsame Lesestunden und ich freue mich schon jetzt auf weitere Eskapaden der Familie Schmidt.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. März 2013
Mittlerweile habe ich mich wohl mit Walter und Heinz arrangiert bzw. mich an sie gewöhnt… oder lag es daran, dass hier Christine nur am Rande vorkam? Und sich eher alles um die beiden Senioren und Ihre Erlebnisse bei einer Reise drehte? Dieses Buch jedenfalls hat mir ausnehmend gut gefallen und ich muss immer noch grinsen, wenn ich an ein paar Szenen denke…

Walter hat eine exklusive Reise gewonnen, zu dem ein Kreis wohlhabender Senioren gehören soll und nimmt Heinz mit. Doch was ist das ? Exklusiv? Von wegen..und so richtig elegant ist auch nur Finchen, die mit ihrer Großnichte Johanna reist. Diese vermutet, dass hinter dieser Reise eher eine Abzocke-Kaffeefahrt steckt und will den Machenschaften der Reiseveranstalter auf die Spur kommen….

Nun, was kann man darüber schon schreiben….diese Fahrten und wie hier betrogen und belogen wird, den Menschen das Geld aus der Tasche gezogen wird, sind mittlerweile allgemein bekannt. Aber Dora Heldt hat es geschafft, daraus eine witzige und teilweise auch spannende Geschichte zu machen. Gut, es gibt schon einige Ungereimheiten – die Sache mit den Telefonen z.B. in diesem mehr als seltsamen Hotel, dann die Geschichte mit der Mareike und ihrer Obsession für Max…letzteres passt gar nicht so richtig und wird auch nicht aufgeklärt bzw. nur mangelnd; das störte mich etwas.

Aber was soll’s – man bekommt einen guten Einblick, warum sich immer wieder gerade eben ältere Personen auf so etwas einlassen und wie hilflos sie dann auch sind. Und wie das von skrupellosen Geschäftemachern gnadenlos ausgenutzt wird…

Lustig, leicht und locker zu lesen und, wie gesagt, sehr amüsant.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. August 2013
Walter und Heinz sind verschwägert und verstehen sich die meiste Zeit über recht gut. Es gibt allerdings auch Momente, da sind die beiden sich überhaupt nicht grün und verstehen die Welt nicht mehr. Für Heinz ist so ein Moment, als Walter eine Reise gewinnt. Eine exklusive Reise, zu der nur wohlhabende Senioren eingeladen wurden. Und dann fragen sie ausgerechnet Walter! Schlussendlich ist die Welt für Heinz dann aber doch wieder in Ordnung, denn Walter nimmt ihn einfach als Begleitung mit. Schon die Reise von Sylt nach Bremen zum Abfahrtsort des Busses entpuppt sich als kleines Abenteuer, bei dem sich bereits zeigt, wie schnell die beiden Männer Chaos anrichten können. Trotzdem schaffen sie es natürlich rechtzeitig zum Bus und fahren mit ihrer kleinen und exklusiven Truppe an die Schlei.

Die Ernüchterung über die exklusive Reise beginnt schon im Bus, als man Sekt aus Plastikgläsern und Würstchen von Pappunterlagen serviert bekommt. Spätestens als man in einer billigen Kaschemme anstatt im noblen Hotel absteigt, merken wohl alle, das es mit der Exklusivität der Reise nicht so ganz stimmen kann. Während Walter sich schon längst Notizen macht, um sich nach der Reise beim Geschäftsführer zu beschweren, hat Johanna ganz andere Dinge im Kopf.
Sie ist gerade einmal 40 und begleitet ihre Tante "Finchen", um ihr einen Gefallen zu tun und selbst einmal auf andere Gedanken zu kommen. Und so ganz nebenbei plant sie eine neue Radioreportage zum Thema "Betrug bei Kaffeefahrten", denn genau das vermutet sie hinter der exklusiven Reise - eine Kaffeefahrt, bei der Senioren um ihr Erspartes gebracht werden sollen. Es kommt natürlich wie es kommen muss und bald zeigt sich der wahre Hintergrund der Fahrt. Doch schlussendlich bekommen die Reisenden doch noch ein spannendes und ereignisreiches Wochenende geboten ...

---

Einfach mal für ein Wochenende raus aus dem Alltagstrott und ein paar andere Menschen kennenlernen, etwas schönes sehen - wer träumt nicht davon? Die Gewinnbenachrichtigung kam also gerade recht und wenn man sich die anderen Senioren im Bus so anschaut, ging es den Mitreisenden ähnlich. Als Leser geht man mit allen zusammen auf Kaffeefahrt, wundert sich über die Gutgläubigkeit der Rentner, zittert mit Johanna um ihre Ehe und grinst, wenn Finchen, Heinz oder Walter mal wieder einen trockenen Spruch nach dem anderen bringen.

"Herzlichen Glückwunsch, sie haben gewonnen" liest sich, wie eigentlich alle mir bekannten Bücher von Dora Heldt, sehr leicht, frisch und macht ein Stück weit süchtig. Wirklich aus der Hand legen wollte ich es nicht, zu lustig war es mit Heinz und Walter.
Natürlich ist das Thema und auch der Ausgang des Buches ein Stück weit vorhersehbar, allerdings wurde das Thema großartig umgesetzt. Ich denke, dass es gar nicht so selten passiert, dass Senioren einfach mal so auf eine Kaffeefahrt gehen (man kommt mal raus!) und sich schlussendlich dort etwas aufschwatzen lassen, dass sie gar nicht haben wollen oder brauchen. Als solches wird das Buch hoffentlich auch einige Ältere zum Nachdenken anregen.
So wichtig und aktuell das Thema auch ist, wurde es doch ohne mahnende Zeigefinger in eine sehr schöne Geschichte verpackt. Und auch wenn die Charaktäre ein bisschen oberflächlich bleiben und das Ende ein klein bisschen weit hergeholt ist - Spaß macht das Lesen auf jeden Fall.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Oktober 2014
Inhalt:
Heinz und Walter bekommen einen Brief. "Herzlichen Glückwunsch, Sie haben gewonnen!" Das freut die beiden Rentner sehr, die ihren Frauen von der bevorstehenden Reise vorschwärmen. Es geht mit dem Bus an die Schlei und dort wird exklusiv übernachtet. Da die Reise nur für gutsituierte Senioren ist, fühlen sich die Beiden natürlich direkt angesprochen.
Auf der Reise mit der Firma "Ostseeglück" erleben die beiden so einige Ungereimtheiten. Wo Walter und vor allem Heinz auftauchen, da wird es niemals langweilig.

Meine Meinung:
Ich habe schon einige Bücher von Dora Heldt gelesen und neben Christine ist ihr Vater Heinz immer schon als starker Charakter aufgetreten.
In diesem Buch spielt Christine ausnahmsweise mal eine Nebenrolle. Walter ist ein ruhigerer Geselle, der neben Heinz regelrecht zu verschwinden scheint. Heinz wirkt plump und unbeholfen, aber nicht auf eine nervige Art sondern auf eine lustige.
Dora Heldt hat ein seit Jahrzehnten aktuelles Thema aufgegriffen und daraus einen witzigen Roman gemacht.
Als Kind durfte ich meine Oma auf gewissen Kaffeefahrten begleiten. Dort wurden die typischen Decken und Topfsets verkauft. Ich fand das interessant, wobei mir natürlich erst später klar wurde was diese Reisen bezwecken sollten.
"Ostseeglück" distanziert sich natürlich von solchen Kaffeefahrten, denn die Reise ist exklusiv und nur für besondere und ausgewählte Leute. Als Leser fragt man sich des Öfteren wieso dann gerade diese beiden Männer mitfahren dürfen, aber wenn man einen anderen Teil der Reisenden kennenlernt, dann liegen Heinz und Walter noch im seriösen Mittelfeld.
Dennis Tacke und Lisa Wagner leiten die Rentner an die Schlei und schwärmen von der tollen Lage. Sie gehen sogar soweit die Schlei als neues Sylt anzupreisen.
Eine andere wichtige Protagonistin auf dieser Fahrt ist die Radiomoderatorin Johanna Jäger. Sie begleitet ihre Tante Finchen und stellt sich auf der Reise als Johanna Schulze vor, damit sie in Ruhe mehr über "Ostseeglück" erfahren konnte um daraus einen Radiobeitrag zu basteln. Das kommt ihr ganz gelegen, denn so kann sie ein bisschen Abstand zu ihrem Mann gewinnen, der sie mit einer Autorin betrogen hat.
Heimlich nimmt sie die Teilnehmer und vor allem die Veranstalter auf ihr Diktiergerät auf und gerät ganz schnell in die Schusslinie von Dennis Tacke.
Obwohl ich mich gut unterhalten fühlte und vor allem Heinz gerne auf seiner Reise begleitet habe, muss ich zugeben, dass ich dieses Buch schwächer fand als meine bisher gelesenen Dora Heldt-Bücher.

Fazit:
Auch wenn dieses Buch nicht ganz so stark ist, so hat es mich doch gut unterhalten. Wer sich mit einer Chaostruppe auf die Reise machen möchte, der sollte zu diesem Buch greifen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. März 2013
Ein gutes Thema, Heinz auch wieder dabei - das lässt einiges erwarten. Die Gechichte ist kurzweilig zu lesen, aber die Charaktere bleiben etwas oberflächlich. Es fehlt das zu Herzen gehende Lachen über die Skurriliäten von Heinz und Co., das die ersten Bände so lesenswert gmacht hat. Trotzdem - bin gespannt auf die Fortsetzung.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Mai 2013
Bisher waren die Bücher von Dora Heldt alle recht unterhaltsam und amüsant aber bei diesem Buch blieb der Lesespaß aus. Ich habe das Buch ausgeliehen und bin froh, dass ich dafür nichts bezahlt habe. Die Geschichte ist vom Ansatz und von der Idee her eigentlich schon so, dass man Witziges erwarten könnte aber ich glaube, ich musste noch nicht mal schmunzeln. „Dora Heldt in Hochform: komisch, klug und herzerwärmend“ steht auf dem Einband des Buches. Diese Eigenschaften habe ich vergebens in diesem Buch gesucht.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Juli 2013
Habe das Buch zum Lesen erhalten, sollte witzig und spannend sein. Ich habe, glaube ich, einmal geschmunzelt. Es ist geschrieben wie ein Groschenroman und die Handlung ist vorherzusehen. Die vier Protagonisten kommen mir vor wie TKKG, wobei ich TKKG nicht abwerten will- die Bücher sind ja noch spannend. Die Schrullen von Walter, der immer die Namen falsch behält oder ausspricht nerven bald. Ob es an der Schlei so schön sein soll, kann ich nicht sagen, aber ich glaube, hier wurde etwas dick aufgetragen. Nebenbei die Eheprobleme von Johanna mit dem (vorhersehbaren) HappyEnd, ist doch einfach nur billige Trivialliteratur aus dem Groschenheft. Also ich spare mir das Lesen anderer Dora-Heldt-Bücher. Das ist einfach zu kitschig.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
VINE-PRODUKTTESTERam 28. April 2013
...dies könnte man als Überschrift bzw. Untertitel dieses Romanes auswählen. Man glaubt es kaum, dass so viele Menschen immer wieder auf so viele Betrüger hereinfallen, Menschen mit Berufen, Ausbildung, Kultur. Lesen die Leute denn keine Zeitung? Naja, soweit ist es noch ganz realistisch, denn offensichtlich landen die große Versprechungen machenden Leute immer wieder ihre Coups, sonst würde es sich für sie ja nicht lohnen.
Aber warum durchschaut (fast) keiner diese Machenschaften? Schon beim ersten Stop des Buses, der eine exlusive Reise mit ausgesuchtem Personenkreis (!!!) versprach, müssten doch bei den Teilnehmern sämtliche Alarmglocken geläutet haben.
Nun gut, es ist ein Roman, keine Doku, aber so weit weg von Gut und Böse dürften auch dort die Akteure nicht sein.
Am allerschlimmsten und nervigsten mal wieder die Verdummung von Heinz und Walter, ich hoffe und wünsche es keinem, einen solchen Vater bzw. Onkel zu haben.
Der Unterhaltungswert des Buches ist trotz allem ganz gut, ein paar wirklich witzige u. lustige Szenen und Wendungen kommen darin vor, aber alles in allem ist er mir nur 3 Sterne wert.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. März 2013
Ich hatte das Buch schon vor Monaten vorbestellt und mich darauf gefreut. Leider kann es mit den anderen Büchern der Autorin nicht mithalten.

Zwar begegnen einem liebgewonnen Personen (z. B. Heinz und Walter mit ihren Frauen und auch Christine), aber die Geschichte ist doch sehr schnell durchschaubar und man wundert sich, warum die Protagonisten das nicht auch schon viel früher durchschauen.

Manches bleibt auch völlig ungeklärt (das mit dem Telefon z. B., warum und wieso, auch wenn man es sich letztlich denken kann). Und darüber, dass die vielen Reisenden nicht wissen was T............ ist, erscheint doch sehr unglaubwürdig. (Ich habe das Wort extra nicht ausgeschrieben, weil ich sonst zuviel vom Inhalt verraten würde).

Ich hatte jedenfalls nach den Vorgängerbüchern, die ich allesamt verschlungen habe, etwas anderes erwartet.
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