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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Unerhaltung
Nachdem ich auch die Vorgänger gelesen habe, war es natürlich Ehrensache, dass ich auch die Grießnockerlaffäre lese. Ich wurde auch nicht enttäuscht. Nach zwei Tagen war der Spaß schon zu Ende und am liebsten hätte ich das Buch erst gar nicht aus der Hand gelegt. Die lustigen Dialoge vom Kommisar Eberhofer sind zum Brüllen. Man...
Vor 21 Monaten von Maria veröffentlicht

versus
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tendenz: sinkend
Eigentlich hat sich in Niederkaltenkirchen nicht viel verändert, seit Susi wieder da ist. Oma hört immer noch schwer, nimmt jedes Schnäppchen mit und ist die beste Köchin weit und breit, Papa liebt immer noch seine Joints und die Beatles und Franz ein gutes Bier, Essen der Oma und die Frauen. Da ist es völlig egal, ob Susi und er ein Art Beziehung...
Vor 12 Monaten von Sandra veröffentlicht


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Unerhaltung, 25. Dezember 2012
Nachdem ich auch die Vorgänger gelesen habe, war es natürlich Ehrensache, dass ich auch die Grießnockerlaffäre lese. Ich wurde auch nicht enttäuscht. Nach zwei Tagen war der Spaß schon zu Ende und am liebsten hätte ich das Buch erst gar nicht aus der Hand gelegt. Die lustigen Dialoge vom Kommisar Eberhofer sind zum Brüllen. Man kann sich mit diesem Lesestoff super unterhalten. Ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Teil.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen lustig und super gelesen, 24. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wie die Vorgänger sehr lustig und super gelesen von Christian Tramitz. Man kommt auch lange nicht auf die Lösung des Falls - zumindest ich nivht. :o)
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Krimi mit vielen Stellen zum schmunzeln, 22. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem ich schon die Vorgänger gelesen habe habe ich gespannt auf das neu Buch gewartet und bin beegeistert. Rita Falk hat auch hier wieder einen Krimi mit viel Humor geschaffen. Vielen Dank
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Eberhofer Franz ermittelt endlich wieder!, 12. Dezember 2012
In Rita Falks viertem Provinzkrimi wird die niederbayrische Dorfidylle durch den Mord an dem pedantischen Dienststellenleiter der Landshuter Polizei erschüttert. Nun ja, „erschüttert“ ist vielleicht ein wenig übertrieben, da das Mordopfer nicht sonderlich beliebt war – schon gar nicht bei dem gemütlichen Franz. Dumm nur, dass ausgerechnet sein Hirschfänger als Mordwaffe in der Leiche steckt und er somit zum Hauptverdächtigen ernannt wird. Um seinen Ruf wiederherzustellen, macht sich der Polizeiwachtmeister auf eigene Faust ans Werk, ganz getreu dem Motto: erst das kulinarische Vergnügen und dann die polizeilichen Ermittlungen. Bei seinen eigenwilligen Ermittlungsmethoden und Interpretationen der Ereignisse habe ich mal wieder Tränen gelacht! Vor allem schafft es der Sprecher Christian Tramitz mit seinem wunderbaren bayrischen Dialekt eine Pointe nach der anderen zu liefern. Auch die skurrilen Eigenheiten der übrigen Mitglieder der Gemeinde Niederkaltenkirchen kommen in der Produktion nicht zu kurz und bieten eine Menge Lachpotential. Ich jedenfalls freue mich schon auf das nächste Verbrechen in Eberhofers Dorfidylle...
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Provinzkrimi, 19. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ist wie immer ein lustiger Krimi, ich bin ein grosser Fan, freue mich schon auf den nächsten. Danke Rita Falk
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Griesnockelaffäre, dieses Buch ist ebenfalls klasse, 19. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
einfach super geschrieben, wie auch die anderen Bücher dieser Reihe. Ich hoffe es kommen noch Bücher dieser Reihe heraus. Danke
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46 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Habe Tränen gelacht!, 21. September 2012
Habe das Buch zufällig gestern in einem Buchladen entdeckt und mich an die ersten 3 tollen Krimis von Rita Falk erinnert. Da war es klar, dass ich auch den 4ten Teil lesen muss. Und diese Entscheidung habe ich nicht bereut. Ganz im Gegenteil, denn ich habe noch nie zuvor soviel gelacht wie bei diesem Fall. Das Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite so gefesselt, dass ich es nur weglegen konnte, um etwas zu Essen und das WC aufzusuchen. Die Auflösung des Mordfalles ist zwar wirklich nicht so undurchschaubar wie in den anderen Teilen, dafür sind die Dialoge zwischen dem Kommissar Eberhofer und den anderen Personen einfach nur zum Brüllen. Natürlich gibt es wie im letzten Band auch wieder neue bayerische Kochrezepte von der Oma und weitere bayerische Schimpfwörter, um den eigenen Sprachschatz zu erweitern! Freue mich schon auf den nächsten Krimi...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Franz Eberhofers "Outtakes", 5. Februar 2013
Von 
R.E.R. "R.E.R." - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
"Outtakes" kennt man aus Filmen. Szenen, die es nicht in den fertigen Film geschafft haben, weil eine Einstellung nicht optimal war, die Schauspieler sich versprochen oder ihren Text vergessen hatten oder sonst ein Versehen passiert ist. Manchmal werden solche Outtakes im Abspann gezeigt, gerade weil die "Pleiten, Pech und Pannen" besonders lustig sind.

Was ich aus Rita Falks "Grießnockerlaffäre" herausheben will, sind keine "Outtakes" im oben beschriebenen Sinn (sie haben es ja ins Buch geschafft!). Nach der Lektüre des neuen Falles, fand ich es lohne sich eigentlich gar nicht, eine weitere Meinung darüber abzugeben. Die Bücher sind ein Riesenerfolg. Hundertfach rezensiert. Man liebt sie oder man liest sie erst gar nicht. Dennoch geht es mir bei jedem Band so, dass es einige Szenen gibt, die irgendwie besonders sind, obwohl sie (oft) mit der eigentlichen Handlung gar nichts zu tun haben. Und so kam ich auf die Idee diese einmal besonders hervorzuheben. Womit wir beim "Outtaking" sind.

Szene Eins zeigt das Franz über eine gehörige Portion gesunden Menschenverstand verfügt. Als ein paar junge Burschen mutwillig ein Maisfeld zerstören und Franz durch Zufall darauf aufmerksam wird, reagiert er (wie immer) recht eigenwillig, aber das Resultat gibt ihm (wie immer) recht. "Noch nicht einmal das Blaulicht scheint ihnen zu imponieren. Und es gibt auch keinerlei Fluchtversuche. Im Gegenteil. Sie reißen und zerren und trampeln in der gleichen Lässigkeit weiter, als täte es mich gar nicht geben". Franz schafft es die "Rasselbande" zur Vernunft zu bringen und dabei dem Bauern gleichzeitig ein paar "freiwillige" Erntehelfer zu verschaffen.

Szene Zwei: Die Geschichte mit dem "blöden Miststück", einem Schwiegermutter -tochter Streit über zwei Etagen. "Die Schwiegertochter sei ein stinkfaules Weib, sagt die Schwiegermutter". "Liegt bis Mittag im Bett und frühstückt dann erst mal auf dem Balkon." Die Schwiegertochter, eine "echte Sahneschnitte" wie der Franz findet, sagt dagegen, dass "die Schwiegermutter der Teufel in Vollendung sei und ihr auch schon mal den grintigen Badezimmerläufer direkt von oben auf den Frühstückstisch ausgeschüttelt hat." Franz, entrüstet ob dieser Schlechtigkeit und geblendet von viel nackter Haut, beschlagnahmt den Badezimmerteppich der Schwiegermutter. Was sonst!

Das Rita Falk auch ganz anders kann, beweisen die ruhigen Momente. Szene Drei: Als der Tod bei der Familie Eberhofer einzieht, tritt an die Stelle von Klamauk ruhige Besonnenheit und Brauchtum. "Die Hände liegen ineinandergefaltet und halten einen Rosenkranz. Der Papa zieht einen Stuhl hervor, klappt die Bibel auf und beginnt in leisen Worten daraus vorzulesen. Genau so ist es gewesen, wie die Mama starb. Das weiß ich aus Erzählungen. Aus hundertfachen Erzählungen."

Rita Falks Erzählungen sind so sympathisch und lebensfroh, dass man sie sich "hundertfach" weiter wünscht. Das Universum um den "Eberhofer Clan" in Niederkaltenkirchen macht einfach gute Laune. Oder wie Rita Falk im Nachspann schreibt, "die großartige Stimmung bei ihren Lesungen, die sie immer wieder überwältigt". Überraschend ist das nicht. Denn ich habe hier noch nicht mal erwähnt, was sich der Franz (neben seinem Stress den Mörder des verhassten Barschl zu finden) für den obdachlosen "Catweazle", den lebensmüden Landarzt und den verzweifelt fahruntüchtigen Metzgerbuben ausgedacht hat.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Franz Eberhofer der 4., 2. September 2013
Zum Inhalt:

In Niederkaltenkirchen und Landshut ist der Teufel los. Nach der Hochzeit eines Kollegen vom Franz Eberhofer wird der achso verhasste Chef der PI Landshut tot aufgefunden. Und dringend mordverdächtig, da man ausgerechnet seinen Hirschfänger als Tatwaffe auffindet ist kein geringerer als Kommissar Franz Eberhofer Höchstselbst.

Da der beste Freund vom Papa, Richter Moratschek, seine schützende Hand über unseren beliebten Kommissar hält, kann der dann klammheimlich natürlich auch ein klein wenig selbst ermitteln, den will man das es richtig gemacht wird, so muss man’s selber machen, denkt sich der Franz.

Meine Meinung:

„Grießnockerlaffäre“ ist bereits Band vier aus der beliebten Reihe um Kommissar Franz Eberhofer, aus der Feder der Autorin Rita Falk. Direkt auf den ersten Seiten hat sie es geschafft, mich wirklich zu schocken. Die Oma ist gestorben, denkt man zumindest zuerst einmal, da auch alle auf der Beerdigung anwesen sind, die wichtig wären, doch Gott sei Dank ist es nicht dem Franz seine Oma, die erfreut sich sogar bester Gesundheit und erlebt in diesem Band regelrecht einen zweiten Frühling. Aber wieso das, dass lest mal schön selber.

Auch dieser Band lässt wieder kein Auge trocken, und die Lachmuskeln werden zeitweise wirklich bis auf äußerste strapaziert. Aber auch die Spannung kommt hier nicht zu kurz man liest das Buch dadurch und durch den wirklich fesselnden Schreibstil der Autorin wirklich fast in einem Rutsch zu Ende.

Fazit:

Franz Eberhofer hat wirklich bei mir mittlerweile Kultstatus und ich kann auch diesen Band wieder einmal absolut empfehlen. Absolut kurzweiliger Lesespaß pur.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Genuss, 31. Januar 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zugegeben: das erste Buch habe ich mit mehr Vergnügen gelesen. (Oder das zweite zu schnell.) Ändert nichts daran, dass Falk wunderbar schreibt. Auf den Punkt gebracht, nie langweilig und sehr eigenwillig. Es macht Spass, ihrer Figur durch Alltag und Beruf zu folgen. Falk gehört für mich zu den Autorinnen, die (durch-)halten, was sie versprechen. Ihre Romane fallen nicht ab, sondern sind durchgängig gut konstruiert, sprachlich klasse und voller Witz.
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Grießnockerlaffäre: Ein Provinzkrimi
Grießnockerlaffäre: Ein Provinzkrimi von Rita Falk (Taschenbuch - 1. Februar 2014)
EUR 9,95
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