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5.0 von 5 Sternen Wein, Mosel, Menschliches, Politik und Verbrechen
Langsam und stetig entführt Paul Grote den Leser an die Mittelmosel.
Die Gemeinde Zeltingen-Rachtig wird Dreh- und Angelpunkt des Protagonisten, dem Sicherheitsexperten Hellberger, der direkt unter der Lage "Himmelreich" versucht, innere Ruhe und Abstand von seinem bisherigen Leben zu finden. Schnell und unerwartet wird er mit der Geschäftsführung...
Vor 5 Monaten von Dr. Elisabeth Reis veröffentlicht

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Lehrgang in Weinbau verpackt in Krimi
Unter den Weinkrimis von Grote das Lehrbuch zum Wissen über Wein und seinen Anbau. Der Krimi kommt dabei etwas zu kurz.
Sehr lesenswert für Alle , die sich etwas mehr für Wein interessieren
Vor 4 Monaten von Sattler veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wein, Mosel, Menschliches, Politik und Verbrechen, 5. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Tödlicher Steilhang: Kriminalroman (Taschenbuch)
Langsam und stetig entführt Paul Grote den Leser an die Mittelmosel.
Die Gemeinde Zeltingen-Rachtig wird Dreh- und Angelpunkt des Protagonisten, dem Sicherheitsexperten Hellberger, der direkt unter der Lage "Himmelreich" versucht, innere Ruhe und Abstand von seinem bisherigen Leben zu finden. Schnell und unerwartet wird er mit der Geschäftsführung eines Weingutes betraut, beobachtet und beschreibt er in analytischer und faszinierender Weise Einheimische. Der Leser wird in die engen Gassen und Straßen des kleinen Urlaubsortes, in die Enge des Tales, in die steilen Hänge und zu den Eigenheiten der Menschen geführt. Ehrensache bei Weinkenner Paul Grote, dass dabei auch die Details zu den Weinen, deren Anbau, deren Verarbeitung und das Terroir, auf dem die Rieslinge gedeihen, eine bedeutende Rolle spielen und damit Menschen anspricht, die über den Genuss von Weinen hinausgehend, sich für dessen Wurzeln interessieren: Wein - Mosel - Menschliches sind so Teil einer detailgetreuen und faszinierenden Kulisse.
Eine Leiche wird angeschwemmt! Zunächst als Unfall eingestuft wird sie schnell Objekt von Gerüchten, von Gemurmel, von Verdächtigungen. Die Polizei steht im von Hellberger geführten Weingut, dessen Besitzer zu einem Anwesen im Ausland verreist ist. Hat sein Chef etwa etwas damit zu tun?
Natürlich kann sich Hellberger mit seinen Erfahrungen für Investigatives dem Sog mit zu ermitteln nicht entziehen, spätestens als der Vorsitzende der Bürgerinitiative, die gegen den Bau des Hochmoselübergangs kämpft, tot im Weinberg aufgefunden wird. Was ließ den Winzer - der laut Kennern sich wie eine Gams in den schwindelerregenden Hängen seiner Weinberge bewegte - dort abstürzen?
Wenn der erste Teil des Krimis noch mehr beschreibend und vielleicht für mich als Einheimische und Gegnerin des Hochmoselübergangs noch wenig Neues erhielt, kommt jetzt richtig Spannung in die Handlung und Krimi-Freunde kommen zu ihrem Recht.
Dabei spielt - und darüber freue ich mich - die Politik eine Rolle im Hintergrund. Gegner und Befürworter des Hochmoselübergangs, einem Straßenbauprojekt in Autobahndimension, das vorgeblich als bedeutende Fernstraßenverbindung europäischen Ausmaßes und Wirtschaftsmotor für die Region propagiert wird, erhalten eine Stimme, wobei Hellberger selbst sich eher sozialkritisch dem Projekt nähert.

Grotes Werk ist meines Erachtens besonders empfehlenswert für

1. Weinliebhaber, die sich für mehr als nur den Genuss desselben interessieren,
2. für Menschen, die erwägen, ihren nächsten Urlaub an der Mittelmosel zu verbringen,
3. als Urlaubslektüre in der Region selbst,
4. Liebhaber von Krimis mit Lokalcolorit,
5. Moselaner (Faszinierend ist der Blick von außen), und
6. vielleicht für Menschen, die sich für die gesellschaftlichen Hintergründe bei Großbauprojekten interessieren.

Der Preis geht mit knapp 10 Euro voll in Ordnung, mag sein zum Schnell-Mal-Selbst-Lesen, mag sein als kleines Geschenk zu welcher Gelegenheit auch immer.
Dank an Herrn Grote für das Buch, das in meiner Heimat spielt, für die lebendige Geschichte in detailgetreuer, authentischer Ummantelung.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Viel mehr als nur ein Plädoyer für den Steillagen-Weinbau, 6. September 2013
Von 
psschulz2 - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tödlicher Steilhang: Kriminalroman (Taschenbuch)
Bei diesem Roman drückt Paul Grote einen Reset-Knopf: Kein Quasi-Fortsetzungsroman mit Figuren aus früheren Romanen, und auch die Wein-Themen kehren doch etwas mehr zu den Grundlagen zurück.
Insgesamt geht er zurück zur Basis des Weinkrimis: Ein Wein-Unkundiger kommt in ein Wein-Milieu und lernt viel über Wein – und der Leser mit ihm. Die Krimihandlung drum herum ist interessant, nicht allzu spannend aber ausreichend, um alles andere leicht lesbar zu machen; dadurch nimmt der Leser die Informationen über Wein, und auch die über Land und Leute einfach so mit. Dies gilt auch gerade noch für die Gesellschaftskritik, die für Paul Grote typisch ist, und die von Buch zu Buch etwas mehr und heftiger wird. Das Krimi-Geschehen ist mehrschichtig: Lassen Sie sich überraschen, ob die Vielzahl von Handlungssträngen auseinander- oder zusammenlaufen.
Ich bin begeistert von dem Buch; ich halte es für Grotes bestes Werk seit langem; vielleicht reicht da noch der Champagner-Fonds heran, der mir bislang am besten gefallen hat. Dies nicht nur oder vielleicht gar nicht einmal so sehr wegen des Reset-Knopfes und der Rückkehr zu den Ursprüngen, sondern vor allem wegen den Emotionen, die dieses Buch in mit ausgelöst hat. Während des Lesens kommt es gar nicht so enthusiastisch rüber, eher unterschwellig, so wie auch die eingebettete wirklich schöne Liebesgeschichte - aber als ich nach dem Lesen darüber nachdachte, spürte ich die starke Hingabe von Paul Grote in Bezug auf Wein und vor allem auf Qualität im Weinbau, die Menschen, die mit Hingabe diese Qualität produzieren und die Landschaft, in der der Wein wächst. Deshalb wettert er auch gegen große Bauprojekte, die diese zerstören (auch wenn es beim aktuellen Fall zu spät ist, wird hoffentlich für den nächsten ausreichend sensibilisiert).
Aber vor allem enthält dieser Roman einen großartigen Apell, den Steillagen-Weinbau zu erhalten und zu stärken.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Lehrgang in Weinbau verpackt in Krimi, 10. Dezember 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tödlicher Steilhang: Kriminalroman (Taschenbuch)
Unter den Weinkrimis von Grote das Lehrbuch zum Wissen über Wein und seinen Anbau. Der Krimi kommt dabei etwas zu kurz.
Sehr lesenswert für Alle , die sich etwas mehr für Wein interessieren
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Detektiv mit Burnout-Syndrom, 20. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Tödlicher Steilhang: Kriminalroman (Taschenbuch)
Geschäftsführer-Posten weg, Villa weg, Frau und Kinder weg – Georg Hellberger, 40 und ein Kerl wie ein Baum, steht vor dem Nichts. Ausgebrannt und bar jeder Idee, wie es weitergehen soll, nimmt er eine Einladung des Winzers Stefan Sauter an. Er lässt Hannover hinter sich und zieht ins Gästeapartment auf Sauters Weingut an der großen Moselschleife. Ein Sabbatjahr habe er genommen, erzählt er Sauters Mitarbeitern, und um seinen Horizont zu erweitern, mache er hier auf dem Gut ein Praktikum.

Hellberger ist Betriebswirt und war Geschäftsführer einer Sicherheitsfirma, ehe er seinen Job hinschmiss. Das erweist sich jetzt als praktisch, denn sein Gastgeber hat einen Notfall auf einem anderen Weingut und muss sofort abreisen. Hellberger versucht derweil zusammen mit Sauters Assistentin das Chaos im Büro zu bändigen.

Zunächst kreisen seine Gedanken hauptsächlich um sein vergeigtes Leben. Doch die neue Umgebung weckt nach und nach seine Lebensgeister, und er entwickelt wieder Interesse an dem, was um ihn herum vorgeht. Ganz automatisch springen auch seine Instinkte als Sicherheitsfachmann mit Privatdetektiv-Ausbildung wieder an: Wie kann es sein, dass der Winzer Peter Albers, der doch hier am Ort aufgewachsen ist und jeden Weg und Steg kannte, auf dem Heimweg von der Gemeinderatssitzung in die Mosel gefallen und ertrunken ist? Hat da vielleicht jemand nachgeholfen? Hellberger ermittelt.

Da gibt es einen weiteren ungeklärten Todesfall in der Gemeinde. Und auch dieses Mal glaubt Hellberger nicht an die Unfalltheorie. Ins Visier geraten ein paar dubiose Gestalten aus der Rockerszene. Naheliegend aber leichtsinnig ist es, dass Georg Hellberger den motorradfahrenden Winzer-Azubi Klaus einweiht und ihn dort „undercover“ einschleust.

Dass man Männerarbeit nicht von Jungs erledigen lassen sollte, dämmert irgendwann auch Hellberger, und er beordert ein paar Kumpels aus alten Zeiten an die Mosel. Die Rocker Pepe, Keule und Ritze sind schon mit ganz anderen Herausforderungen fertig geworden ...

Anders als in den anderen Krimis von Paul Grote erklärt uns diesmal kein grantiger Mittfünfziger den Wein. Der Held dieses Kriminalromans ist 40 und lernt gerade selber erst das ABC des Weines – und der Leser mit ihm.

Es ist sehr anschaulich und nachvollziehbar beschrieben, wie Georg Hellberger in eine Krise gerät und sich dort wieder herauswurstelt ... wenngleich sich die Befindlichkeitsbeschreibungen manchmal etwas ziehen. Und um das ganze Für und Wider rund um die Hochmoselbrücke angemessen würdigen zu können, muss man vielleicht doch an der Mosel leben. Wer froh ist, über die Großbaustellen vor der eigenen Haustür einigermaßen informiert zu sein, verspürt nicht unbedingt die Neigung, sich in die Details eines anderen Mega-Projekts einzuarbeiten.

Naturgemäß dauert es eine Weile, bis Hellberger als Ortsfremder die Beziehungen der Leute untereinander durchschaut und sich zusammenreimen kann, wer wohl die beiden Männer auf dem Gewissen hat. So richtig kommt Geschichte erst in Schwung, als der Held wieder zu seiner alten Form aufläuft und seine Biker-Kumpels mit ins Spiel bringt. Der seriöse Betriebswirt und die deftigen Rocker – das ist ein Team mit Fernsehserienpotenzial. So eine Art „Fall für zwei“ mit dreifachem Matula. Wobei der seriöse Betriebswirt auch selber recht sauber austeilen kann.

Schütteln könnte man ihn, wenn er über seine Frau spricht. Wenn sie schon immer so unerträglich war, warum hat er sie dann geheiratet? Oder sich nicht längst von ihr scheiden lassen? Ein bisschen seltsam sind auch die Kinder in der Geschichte. Hellbergers Tochter Rose ist nur ein wenig altklug. Aber ich bin aus allen Wolken gefallen, als es irgendwann hieß, der Nachbarsjunge Kilian ginge bereits aufs Gymnasium. Ich habe ihn rund 300 Seiten lang für einen Fünfjährigen gehalten.

Politik und Befindlichkeiten bremsen die Krimihandlung ein wenig. Aber man lernt viel über den Wein und begegnet einer Menge interessanter Persönlichkeiten. Und das macht die Geschichte lesenswert.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Verbrechen macht vor keiner noch so idyllischen Landschaft halt., 10. September 2013
Rezension bezieht sich auf: Tödlicher Steilhang: Kriminalroman (Taschenbuch)
Der Autor Paul Grote ist kein Neuling auf dem Gebiet des Kriminalromans. Nicht nur, dass er im dtv-Verlag bereits sieben sehr erfolgreiche Krimis veröffentlicht hat, nein es ist die Art und Weise die begeistert, wie er diese spannende Lektüre jeweils aufbaut. Kriminalromane sind schon immer die wohl am meisten gelesenen Bücher weltweit. Dabei ist es das ausgesprochene Spannungspotential, das den Leser auf die Reise durch die Welt des Verbrechens, der Abartigkeit und der menschlichen Niedertracht führt. Diesen Themenreigen bedienen sie alle von jeher, diese Romane, die dem Liebhaber von solcher Lektüre den gewünschten "thrill" geben, der ihn immer wieder in den Bann zieht. Deshalb ist es müssig, viele Worte über die Tatsache zu verlieren, dass Paul Grotes Werk "Tödlicher Steilhang" natürlich äußerst spannungsgeladen ist, er ist ein Meister in diesem Fach. Darüber hinaus hat der Autor sich zum Ziel gesetzt, seine Handlung in dem Milieu zu platzieren, das ihn schon seit vielen Jahren fasziniert.

Wie in seinen früheren Kriminalromanen ist auch diesmal ein spezielles Weinanbaugebiet in Europa der Ort, wo sich die Verbrechen abspielen, wo hinter der Idylle der Landschaft sich die großen und kleinen Abgründe menschlichen Seins auftun. Für den Kenner Grote`scher Literatur ist es nach dem Titel auch keine große Sache mehr, zumal wenn er sich mit Wein auskennt, zu bestimmen, wohin uns der Autor dieses Mal führt. Es sind die Steilhanglagen an der Mosel, bestens geeignet die Basis allen Übels herzugeben. Doch nicht nur der harte Existenzkampf und die Konkurrenz untereinander geben Anlass zu mancherlei Querelen der Winzer und ihrer Familien.

Ein Mammutprojekt, die Moselhochbrücke an der Mittelmosel, ein seit Jahren umstrittenes Bauprojekt des europäischen Straßenbaus droht weltberühmte Weinlagen zu zerstören und deren Eigentümer Jahrhunderte alter Besitz fortzureißen. Das beschwört den erbitterten Widerstand der betroffenen Anwohner heraus, schließlich erhofft man sich, als Weltkulturerbe eingestuft zu werden. Dies ist die Situation, die Georg Hellberger, Geschäftsführer eines Sicherheitsunternehmens in Hannover vorfindet, als er der Einladung eines Winzers in sein Weingut an der Mosel folgt. Kaum dort angekommen, verlässt sein Gastgeber überstürzt seinen Betrieb in Richtung südliche Toskana, in seinem italienischen Weingut haben erhebliche Manipulationen mit den Reben stattgefunden.

Hellberger selbst in Schwierigkeiten mit seiner Firma, glaubt in der Beschaulichkeit der Mosellandschaft die nötige Ruhe und den Abstand zu finden, der ihn wieder ins Gleichgewicht bringt. Doch schon am nächsten Tag wird die Leiche eines Winzers am Moselufer angespült. Als Unfall eingestuft, beginnt die Gerüchteküche unter den Einheimischen zu brodeln. Hellberger bleibt davon nicht verschont, zu lange hat er in seinem Beruf investigativ gearbeitet, um seine Neugierde zu zügeln. So dauert es nicht lange und er steckt mitten drin in der Angelegenheit, die an sich nicht seine eigene ist.

Wer "Tödlicher Steilhang" sich genussvoll zu Gemüte führt, wird wie immer von Paul Grote mit einem starken Krimi belohnt, er hat auch wie in allen Büchern dieses Autors die wunderbare Gelegenheit, die besonderen Vorzüge der jeweiligen Landschaften, ihrer Menschen und vor allen Dingen ihrer Weine kennen zu lernen. Doch dieses Mal ist Grote noch einen Schritt weiter gegangen. Eingebunden in die Handlung, entwickelt sich der Leser zu einem profunden Weinkenner, zumindest lernt er alle wesentlichen Schritte des Weinmachens an der Mosel kennen, wobei diese Schritte ziemlich gefährlich werden können, solange man sich in den einmaligen Riesling- Steillagen bewegt.

Sehr empfehlenswert
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4.0 von 5 Sternen Spannend vor allem für Weinbau Interessierte, 15. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Tödlicher Steilhang: Kriminalroman (Taschenbuch)
Als Krimi habe ich "Tödlicher Steilhang" als zu konstruiert und unrealistisch aber dennoch unterhaltsam empfunden. Über Weinbau habe ich allerdings wieder ein klein wenig mehr gelernt.
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5.0 von 5 Sternen ein toller Roman, 7. März 2014
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Stetig ansteigende Spannung, sehr interessant und informativ i.s. Wein und Portugal. der weingenuss steigt! Ein toller Roman! Auch geschichtlich sehr interessant.
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5.0 von 5 Sternen Super, 17. November 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tödlicher Steilhang: Kriminalroman (Taschenbuch)
Viel gelernt habe ich über die Weine an der Mosel. Die Krimi-Geschichte dazu ist spannend und die Wendung zu den Bikern wirkt realistisch.
Zum Schluß so viel Glück ist allerdings etwas unwahrscheinlich. Trotzdem lesenswert.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Tödlicher Steilhang, 30. September 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Als moseländische Leseratte war mir das eindeutich zuviel fachliches Winzerwissen. Habe es krampfhaft zuende gelesen. Ist sicher ein tipp für Jungwinzer.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Absolut klasse. Spielt in meinem Wohnort, 5. Oktober 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Dieser Krimi ist sehr aktuell. Da er in meinem Wohnort spielt, natürlich ein Muss für mich.
Ein sehr gut recherchierter Krimi. Sehr empfehlenswert.
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Tödlicher Steilhang: Kriminalroman
Tödlicher Steilhang: Kriminalroman von Paul Grote (Taschenbuch - 1. September 2013)
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