Kundenrezensionen


329 Rezensionen
5 Sterne:
 (228)
4 Sterne:
 (45)
3 Sterne:
 (22)
2 Sterne:
 (8)
1 Sterne:
 (26)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lustige und gelungene Fortsetzung
***Inhalt***
Dr. Küstner wird nach dem Mord an seiner Geliebten der Prozess gemacht. Er wird zwar vom Richter Moratschek verurteilt, schwört diesem Rache und kann danach auch noch fliehen.
Im Bett von Richter Moratschek wird daraufhin ein blutiger Schweinskopf gefunden. Außer Franz Eberhofer nimmt niemand diesen und andere Vorfälle ernst und...
Vor 18 Monaten von Julia Mohr veröffentlicht

versus
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ja, ja , der Franz hats halt schwer
Franz Eberhofer, seines Zeichens frisch ernannter Kommissar im bayrischen Niederkaltenkirchen, ist schwer im Stress. Richter Moratschek wird bedroht und fordert polizeilichen Schutz, ein verurteilter Mörder ist entflohen und muss wieder aufgespürt werden, Bruder Leopold samt Familie nervt wie gewöhnlich, der Papa mischt sich - wie eh und je - in alles ein,...
Vor 17 Monaten von Bücherwurm - Eine Kundin aus W... veröffentlicht


‹ Zurück | 1 233 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ja, ja , der Franz hats halt schwer, 13. Februar 2013
Franz Eberhofer, seines Zeichens frisch ernannter Kommissar im bayrischen Niederkaltenkirchen, ist schwer im Stress. Richter Moratschek wird bedroht und fordert polizeilichen Schutz, ein verurteilter Mörder ist entflohen und muss wieder aufgespürt werden, Bruder Leopold samt Familie nervt wie gewöhnlich, der Papa mischt sich - wie eh und je - in alles ein, die Oma hört noch immer schlecht ( kocht aber hervorragend ) und Freundin Susi muss gerettet werden. Wie soll er das nur alles unter einen Hut bringen?

In altbekannter, sehr eigenwilliger, stoischer Manier löst der Eberhofer Franz mit Hilfe schon bekannter " Gesichter " seinen dritten "großen" Fall. Wie bereits in den Vorgängern steht auch hier wieder die eigentliche Krimihandlung eher im Hintergrund. Die agierenden Personen mit ihren so unterschiedlichen, egozentrischen, aber deswegen auch liebenswerten Charakteren und ihre Handlungen sind das eigentliche Potential dieser "Krimi"-Reihe. Witzige Situationen und urkomische Konstellationen machen das eigentliche Flair aus. Allerdings ging es in diesem Fall meines Erachtens stellenweise dann doch etwas arg haarsträubend und damit unglaubwürdig zu. Dennoch habe ich viel gelacht und mich gut unterhalten.

Wer einen richtig spannenden, actionreichen Krimi erwartet ist mit diesem Buch ( bzw. mit dieser Reihe ) wohl eher nicht so gut beraten. Wer es jedoch beschaulicher mag und auch eine Prise Humor zu schätzen weiß, dürfte damit wohl genau richtig liegen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Schluss mit lustig, 7. Oktober 2013
Ich habe mir Band 1 bis 3 als Taschenbuch im Buchhandel gekauft. Die Cover sind echt wunderbar auffällig und originell.
Beim ersten Band hab ich herzlich gelacht und dachte: “Verrückter Typ, der Franz. Das ist mal was anderes.” Das subversive Verhalten von Kommissar Eberhofer ist manchmal schon saucool, und seine Familie reichlich speziell. Band 2 ging auch. Von Band 3 bin ich enttäuscht. Einmal, weil die eigentliche Krimihandlung flach ist. Aber die stand ja bisher auch nicht so im Mittelpunkt.
Die eigenwillige Familiengeschichte und das halbe Happy End für die Oma gehen ans Herz.

Doch “der Franz” hat sich verändert. Wenn mir persönlich jetzt “der Franz” aufgrund seines Verhaltens immer unsympathischer wird, hat das nichts mit der Buchqualität zu tun. Aber ein Protagonist, der die Handlung trägt, muss mir sympathisch bleiben, sonst werde ich keine weiteren Bände lesen. Noch dazu für den hohen Printpreis für ein Taschenbuch.

Das Ende und die Auflösung des Krimifalles kam schnell, dafür gibt es einen Anhang, der irgendwie langatmig ist. Die Rezepte sind nett, aber wenn ich sowas möchte, kauf ich mir ein Kochbuch.

Man sollte mit Band 1 beginnen und sich selbst ein Bild machen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lustige und gelungene Fortsetzung, 29. Dezember 2012
***Inhalt***
Dr. Küstner wird nach dem Mord an seiner Geliebten der Prozess gemacht. Er wird zwar vom Richter Moratschek verurteilt, schwört diesem Rache und kann danach auch noch fliehen.
Im Bett von Richter Moratschek wird daraufhin ein blutiger Schweinskopf gefunden. Außer Franz Eberhofer nimmt niemand diesen und andere Vorfälle ernst und der Richter zieht zum Franz und dessen Papa auf den Hof. Jetzt dröhnen nicht mehr die Beatles, sondern die Stones. Franz steht mal wieder vor einem neuen Rätsel und begibt sich auf die Spur eines gefährlichen Psychopathen. Allerdings ist er auch gut beschäftigt mit der Pilgerreise der Landfrauen, er muss auf die Sushi aufpassen und seiner Susi geht es in Italien wohl gar nicht so gut.

***Meine Meinung***
Beim dritten Teil der Franz Eberhofer Reihe steht der eigentliche Kriminalfall überhaupt nicht im Vordergrund, was allerdings gar nicht so schlimm ist. Schließlich sind diese Krimis ja auch lustige Krimis und da sollte der Humor nicht zu kurz kommen. Dieser wird natürlich durch den Sprecher Christian Tramitz nur noch verstärkt. Wunderbar vorgelesen, vor allem die Oma (ich liebe sie). Gerade die Pilgerreise der Landfrauen und der vorherige Besuch in München mit dem Franz und der Oma (sie geht zum Frisör) bringen einen zum Lachen.
Es ist keine hochtrabende Literatur, sondern nette Unterhaltung mit urkomischen bayerischen Charakteren. Wieder mal ein tolles Hörbuch von Rita Falk. Hoffentlich kommen noch viele Geschichten von Franz, Oma und Sushi.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Witzig!, 6. Juli 2012
Ich liebe die Romane von Rita Falk. Es ist immer wieder interessant, die Geschichten um den etwas kauzigen Dorfpolizisten zu lesen, der doch eigentlich viel mehr drauf hat, als ihm der Vorgesetzte zutrauen mag. Lustig und typisch bayerisch, versehen mit urigen Kochrezepten von der Oma macht es richtig Spaß, diese Bücher zu lesen. ;)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unterhaltsam & kurzweilig, 5. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der "Schweinskopf" hat den besten Unterhaltungswert der Franz Eberhofer Reihe finde ich. Er ist kurzweilig und besonders für Bayern im Urlaub zu empfehlen. Wie seine zwei Vorgänger hat auch dieses Buch keinen hohen literarischen Anspruch, da ist man hier falsch, aber es ist vielleicht gerade deswegen so herrlich entspannend zu lesen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ganz viel Bayern und ein bisschen Krimi ...., 27. Februar 2012
Im nun schon 3. Teil rund um Franz Eberhofer geht es wieder heiß her in Niederkaltenkirchen. Alles beginnt mit dem Prozess von Dr. Küstner, der seine Geliebte umgebracht haben soll. Bei der Urteilsverkündung schwört Küstner Rache - vor allem an Richter Moratschek.
Während nach dem Prozess für Franz das Leben weitergeht, gelingt Dr. Küstner die Flucht. Nach einigen merkwürdigen Zwischenfällen, die Moratschek einfach keiner glauben will (außer dem Franz), zieht er kurzerhand auf den Hof der Familie und schlägt sich mit dem Papa die Nächte um die Ohren. Für Franz hat es wenigstens ein Gutes: statt den Beatles dröhnen nun die Stones in voller Lautstärke über den Hof.
Auch wenn jeder die Augen offen hält - Küstner scheint verschwunden und keiner der Polizeiinspektion Landshut glaubt so recht daran, dass er sich noch in der Nähe aufhält. Franz hält zwar die Augen offen, hat aber dank Pilgerreise der Landsfrauen, Babysitten von der Sushi und sonstigen Problemen im Dorf einfach keine Zeit. Noch dazu soll es Susi in Italien nicht wirklich gut gehen. Klar das Franz mit muss, als seine Familie kurzfristig beschließt, einen Urlaub dort zu machen und Susi zu besuchen.
Da passt es doch gut, dass der Küstner laut Aussage der Kollegen wohl bei einem Autobrand ums Leben gekommen sein soll. ...

---

Auch wenn in den letzten beiden Teilen der Krimi eher Nebensache war - ich mag die Geschichten um Franz, seine Oma, den Papa, Susi und die ganzen Bewohner von Niederkaltenkirchen. In Teil 3 erfährt der Leser nun, wie es mit Franz und Susi weitergeht. Auch wenn die Susi nach Italien gezogen ist, bedeutet das noch lange nicht das Ende - zumal das ganze Dorf der Meinung ist, dass Franz sie unbedingt zurückholen muss! Sein Bruder ist immer noch eine alte Schleimsau und die Sushi scheint Franz immer noch mehr zu mögen als den eigenen Vater. Der Papa raucht immer noch ab und an einen Joint, doch nun nicht mehr allein, sondern mit seinem neuen Freund, dem Richter Moratschek. Ein paar Dinge ändern sich, ein paar nicht - wie überall halt.

Mit Dr. Küstner bekommt die ganze Geschichte genau die richtige Würze. Anders als bei einem "ganz normalen" Mordfall weiß man nie, was als nächstes passiert. Zumal gerade am Anfang keiner dem Richter glauben will, dass Küstner hinter ihm her ist. Wie auch, wenn eine Warnung auf der Windschutzscheibe weggetaut ist, bevor sie jemand sehen kann. Oder der Schweinskopf genauso plötzlich aus dem Bett des Richters verschwindet, wie er gekommen ist.
So muss ich ehrlich zugeben, dass Teil 3 für mich auch der spannendste der bisher erschienenen Romane um Franz Eberhofer ist. Auch wenn er in gewissen Teilen wieder ein Stück weit vorhersehbar ist, macht es trotzdem reichlich Spaß ihn zu lesen. Gerade wenn man die Hintergründe um Susi oder auch die anderen Dorfbewohner weiß, natürlich um so mehr. Aber genau das ist auch einer der Haken - steigt man bei Teil 3 ein, findet man sich mitten in einer Geschichte, der man (personenbezogen) eventuell schwer folgen kann. Viele der Zusammenhänge, die mir beim Lesen richtig Spaß machten, dürften dann fehlen.

Wie immer nimmt Rita Falk den Leser mit auf eine bunte Reise ins tiefste Bayern. Dorfleben, Bier, Klatsch und Tratsch und natürlich auch breitestes Bayerisch - all das sorgt wieder für einen vergnügten Lesespaß. Mir persönlich fehlte ein bisschen die Weiterentwicklung. Franz ist zwar noch ein bisschen mürrischer geworden, aber das war es auch schon fast. Außer der neu entdeckten Freundschaft zwischen dem Papa und Richter Moratschek tut sich nicht mehr viel, so dass ich nicht weiß, ob ich das in dem (definitiv kommenden) Teil 4 auch noch so lustig finden werde.

Trotz allem war es wieder ein locker-leichter Lesespaß. Wie immer sei gesagt: Wer bei Franz Eberhofer einen erstklassigen Krimi erwartet, sollte sich lieber ein anderes Buch kaufen. Wer schrullige Dorfbewohner, eine tolle Geschichte und ein bisschen Krimi nebenbei möchte, ist hier bestens bedient.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vergnügliche Provinzposse mit Krimi-Elementen, 26. Januar 2012
Für Freunde von Rita Falks Reihe um den niederbayrischen Dorfpolizisten Franz Eberhofer ist jedes Buch ein bisschen wie nachhause kommen - von der Stadt heim ins Dorf, wo jeder jeden kennt und man nicht lange drum herum redet.

Der Franz auf jeden Fall ist nicht gerade zimperlich bei seinen Äußerungen. Uns Lesern erzählt er seine Geschichte in einem deftigen Plauderton, so als würden wir in Wolfis Wirtshaus bei ihm am Tisch sitzen. Mit dem "alten Kiffer" meint er seinen Vater, einen Landwirt mit Altachtundsechziger-Allüren, der gerne nachts in ohrenbetäubender Lautstärke Musik von den Beatles hört. Die Schweinezucht hat Eberhofer senior vor ein paar Jahren aufgegeben. Den ehemaligen Saustall des Hofes hat sich Franz provisorisch als Wohnung hergerichtet.

Wenn Franz von der "Schleimsau" spricht, dann ist damit sein Bruder Leopold gemeint, der in der Stadt eine Buchhandlung betreibt und in dritter Ehe mit der Thailänderin Panida verheiratet ist. Ab und zu erscheint der Leopold mit seinem Familiengeschwader auf dem elterlichen Hof und schmeichelt sich beim Papa ein, während der ganze Alltagsmist am Franz hängenbleibt. Und dann bricht sich regelmäßig eine ebenso offene wie kindische Geschwisterrivalität Bahn.

Seine Freunde und Kollegen sieht der Franz ebenso unsentimental und illusionslos wie seine Sippe. Nur seine Oma, die mit auf dem Hof lebt, kann in seinen Augen nichts falsch machen. Auch, wenn die Kommunikation mit ihr schwerhörigkeitsbedingt mühsam ist und mitunter zu peinlichen Situationen führt. Omas Kochkunst ist legendär und sie kümmert sich um ihren Buben. Auf die Oma lässt der Franz nichts kommen!

Sein besonderer Liebling ist jedoch seine kleine Nichte Sushi, die in Wirklichkeit Uschi heißt. Auch die Kleine liebt ihren Onkel "Wans" und hat eine innigere Beziehung zu ihm als zu ihrem Vater Leopold. Was den Leopold mächtig ärgert und den Franz mächtig freut.

Beruflich reißt sich der Eberhofer Franz nicht gerade ein Bein aus, weil in seinem Kaff Niederkaltenkirchen bei Landshut kaum je was los ist. Und wenn er mal einem Verbrechen auf der Spur ist, dann glaubt ihm keiner. Vor allem der Bürgermeister und der Richter Moratschek halten den Franz für einen ausgemachten Spinner.

Doch diesmal ist es anders. Richter Moratschek wird von einem entflohenen Häftling bedroht - und jetzt ist er es, dem man nicht glaubt. Doch der blutige Schweinskopf, den jemand dem Richter ins Bett gelegt hat, ist nicht zu übersehen. Das versteht auch der Eberhofer Franz als Warnung und quartiert den verängstigten Juristen auf dem elterlichen Hof ein.

Was nicht vorauszusehen war: Der Moratschek und der alte Eberhofer verstehen sich auf Anhieb prächtig. Jetzt hat Franz zwei kiffende, Rotwein trinkende alt-Achtundsechziger an der Backe, die nachts in einer Affenlautstärke die Musik ihrer Jugend hören. Der Richter will gar nicht wieder heim. Wenn Franz ihn loswerden will, muss er wohl den entflohenen Häftling finden und wieder einbuchten. Seine Polizeikollegen wähnen den Mann längst im Ausland und überschlagen sich nicht gerade vor Ermittlungseifer.

Leider sind der Richter und der Häftling nicht Franzens einziges Problem ...

Diese Provinzposse mit Krimihandlung lebt, wie die beiden Vorgänger-Bände WINTERKARTOFFELKNÖDEL und DAMPFNUDELBLUES vom derb-naiven Erzählstil des Helden und vom ländlich-rustikalen Personal, das sich in seinen Eigenheiten und seinen Beziehungen untereinander nie signifikant verändert. Die verschiedenen Kriminalfälle bringen Nebenfiguren und andere Überraschungen ins Geschehen, aber auf die Macken und Mucken der Hauptpersonen kann man sich hundertprozentig verlassen.

Wer sich einmal mit den mehr oder weniger überzeichneten Dörflern und Franzens unverblümten Erzählweise angefreundet hat, den erwarten in jedem weiteren Band vertraute Szenarien und er wird sich stets aufs Neue über den Eberhofer und sein skurriles soziales Umfeld amüsieren. Wer schon den ersten Band nicht witzig fand - und das gibt's -, der braucht's mit Band 2 und 3 gar nicht erst zu probieren.

Vorm Dialekt muss sich übrigens kein Leser fürchten. Durch Satzbau und einzelne Redewendungen wird zwar deutlich, dass der Erzähler aus dem bairischen Sprachraum kommt, doch ist das Buch nicht in Mundart geschrieben. Ein Glossar erklärt ein paar regionale Begriffe, deren Bedeutungen sich nicht zweifelsfrei aus dem Zusammenhang erschließen. Und weil der Franz gar so von den Kochkünsten seiner Oma schwärmt, sind auch noch ein paar ihrer Originalrezepte im Anhang aufgeführt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eine Enttäuschung, 25. Juni 2014
Der bayrische Provinzpolizist Eberhofer möchte eigentlich nur seine Ruhe, seine Freundin zurück und jeden morgen das gute Frühstück seiner Omi. Doch als der Richter Moratschek von einem verurteilten Mörder bedroht wird und dieser dann aus dem Gefängnis fliehen kann, bleibt ihm nichts anderen übrig, als Zeit mit dem Richter zu verbringen, um ihn zu beschützen. Erst recht nachdem dieser einen Schweinekopf in seinem Bett gefunden hat - das grenzt ja schon an mafiöse Methoden. Eberhofer muss also wohl oder übel ermitteln und Omis Frühstück ein paar mal ausfallen lassen.
Ich habe mir das Buch gekauft, nachdem ich die Verfilmung von „Dampfnudelblues“ gesehen habe, die ich ausgezeichnet fand. Während der filmische Eberhofer facettenreich und unterhaltsam war, scheint die literarische Vorlage jedoch flach und langweilig. Die Story kommt meiner Meinung nach nicht richtig in Gang und beim Lesen blieb das Gefühl, es müsste noch irgendwas passieren, damit es überhaupt eine sinnvolle Handlung wird. Die Idee scheint zwar witzig und spannend, die Umsetzung bleibt jedoch leider farblos und etwas langatmig, denn Eberhofer springt hin und her zwischen den Ermittlungen im Kriminalfall, seiner Familie mit ihren Problemen und der Tatsache, dass seine Freundin nach Italien abgehauen ist. Ein stringenter roter Faden ist schwer zu finden, so dass keine Spannung aufkommt und auch die Figuren blass zurückbleiben.
Abschließend war ich enttäuscht von dem Roman und hoffe dennoch auf weitere witzige und unterhaltsame Verfilmungen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Naja!!!!!, 26. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Früher waren die Geschichten von Rita Falk noch irgendwie lustig. Eine sehr holprige und schon an den Haaren herbeigezogene Handlung - langweilig und sehr derbe Sprache!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schweinskopf al dente ist nicht lesenswert., 4. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Geschichte ist ja ganz nett, aber die Ausdrucksweise ist derb! Der 1. Band der Falk - Krimis hat mir noch gut gefallen, alle anderen sind zum Vergessen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 233 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Schweinskopf al dente: Ein Provinzkrimi
Schweinskopf al dente: Ein Provinzkrimi von Rita Falk (Taschenbuch - 1. Februar 2013)
EUR 9,95
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen