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4.0 von 5 Sternen empfehlenswert wie ein Burgunder aus dem Badischen
In seinem neunten Wein-Krimi entführt Autor Paul Grote seine Leserschaft ins mondäne Baden-Baden zur dort stattfindenden Wine Challenge. Hier tummeln sich nicht nur ca. 150 Weinkenner, Journalisten und Winzer aus aller Welt um an die 4000 Weine zu testen und zu prämieren, auch Wein-Guru Alan Amber - verehrt und verhasst - höchstpersönlich gibt...
Veröffentlicht am 16. September 2012 von Wolfgang Gonsch

versus
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3.0 von 5 Sternen Sein letzter Burgunder
Mit Spannung erwartete ich den neuen Weinkrimi von Paul Grote. Bislang habe ich alle seine Krimis gelesen und so waren auch dieses Mal meine Erwartungen recht hoch. Um es vorweg zu sagen, es ist Herrn Grote nach meinem Geschmack wieder mal ein solider und guter Krimi gelungen. Was mich jedoch bei seinem neuesten Werk etwas gestört hat, ist die aus meiner Sicht...
Vor 22 Monaten von Eisbär veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen empfehlenswert wie ein Burgunder aus dem Badischen, 16. September 2012
Von 
Wolfgang Gonsch (Passau) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Sein letzter Burgunder: Kriminalroman (Taschenbuch)
In seinem neunten Wein-Krimi entführt Autor Paul Grote seine Leserschaft ins mondäne Baden-Baden zur dort stattfindenden Wine Challenge. Hier tummeln sich nicht nur ca. 150 Weinkenner, Journalisten und Winzer aus aller Welt um an die 4000 Weine zu testen und zu prämieren, auch Wein-Guru Alan Amber - verehrt und verhasst - höchstpersönlich gibt sich die Ehre. Bevor jedoch Henry Meyenbeeker, in Spanien lebender deutscher Weinjournalist ihn interviewen kann, liegt der britische Starverkoster ermordet in seinem Hotelzimmer.

Von nun an beginnt für Henry ein mörderischer Wettlauf: erpresst vom Veranstalter der Wine Challenge, muss er den Täter unbedingt vor der Polizei finden. Er stößt dabei immer tiefer in die dunklen Seiten der glitzernden Welt des Weines vor und gerät dabei selbst immer tiefer in einen tödlichen Strudel aus Gewalt, Erpressung und Mord ...

Man merkt von Beginn an, dass der Autor sein journalistisches Handwerk gelernt hat: er versteht es hervorragend Spannung und Wissen in einem Plot zu verschmelzen. Stellenweise sind die Erzählungen und Informationen von und über die verschiedenen Weine so begeisternd, dass der Kriminalfall fast schon zur Nebensächlichkeit gerät, doch schon in der nächsten Sequenz drängt der kriminalistische Teil gekonnt nach vorne, um wieder den Führungspart im Plot zu übernehmen. Dieses Wechselspiel zwischen Nervenkitzel und Information ist äußerst spannend und absolut gelungen!

Mit diesem Kaiserstuhl-Roman von Paul Grote kommen Krimifreunde als auch Weinenthusiasten auf ihre Kosten, denn dieser ist wie ein trockener Weißburgunder: Spannung und Information im Roman halten sich die Waage wie Frische und Gehalt beim Wein. Einzig der Showdown lässt zu wünschen übrig, hier hätte dieser ansonsten sehr gute Krimi wirklich mehr verdient.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Diesmal geht es hauptsächlich um die Weine des Kaiserstuhls, 10. September 2012
Von 
psschulz2 - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sein letzter Burgunder: Kriminalroman (Taschenbuch)
Wie jedes Jahr gibt es einen neuen Weinkrimi von Paul Grote; diesmal ist es bereits der neunte! Sonst sind es eigenständige Krimis, der jetzige ist es fast eine Fortsetzung von "Rioja für den Matador"; den vorher gelesen zu haben, ist sicher kein Muss, aber vielleicht noch etwas von Vorteil.
Die Krimi-Geschichte ist interessant - es geht sogar um deutlich mehr als ein Verbrechen - da gibt es sogar drei Themen; dieser Krimi zieht sich aber etwas hin und ist dadurch nicht allzu spannend, erfüllt aber gut den ihm in einem Weinkrimi zugedachten Zweck, die Informationen über Wein leicht wie nebenbei mit aufnehmen zu können.
Beim Wein geht es viel um die Weine des Kaiserstuhls - eigentlich nur dessen Burgunder, aber da gibt es ja auch eine große Vielfalt wie weiße, graue, frühe rote und späte rote.... Dann ist auch eine kleine Verkostungsreise durch Südspanien dabei, etwas Rioja kommt vor, und es wird intensiv beschrieben, wie es bei einem großen Weinverkostungs- und Weinprämierungs-Event zugehen könnte.
Wie meist bei Paul Grote gibt es dazu noch viel Soziologie mit einer gehörigen Portion Gesellschaftskritik, diesmal sogar heftiger als in früheren Grote-Krimis; spanische Politik und Zeitgeschichte kommen auch nicht so gut weg.
Paul Grotes Weinkrimis sind die Klassiker diese Genres; dem wird auch dieser gerecht; ich freue mich schon auf den nächsten, der hoffentlich in einem Jahr erscheint und bin gespannt, um welche Weine es dann gehen wird.
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3.0 von 5 Sternen Sein letzter Burgunder, 5. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sein letzter Burgunder: Kriminalroman (Taschenbuch)
Mit Spannung erwartete ich den neuen Weinkrimi von Paul Grote. Bislang habe ich alle seine Krimis gelesen und so waren auch dieses Mal meine Erwartungen recht hoch. Um es vorweg zu sagen, es ist Herrn Grote nach meinem Geschmack wieder mal ein solider und guter Krimi gelungen. Was mich jedoch bei seinem neuesten Werk etwas gestört hat, ist die aus meiner Sicht Überfrachtung mit Weindetails. Bislang fand Herr Grote immer ein gutes und angenehmes Maß die Krimigeschichte mit Weininformationen zu würzen. Hier jedoch empfand ich die Weininformationen als zu viel. Die Krimihandlung tritt an vielen Passagen in den Hintergrund und ich habe mich oft dabei ertappt, wie ich die Weinpassagen überflogen habe um direkt wieder in die Krimihandlung einsteigen zu können. Als IHK-geprüfter Weinfachberater habe ich ein natürliches Interesse an Informationen über Wein, Weinbau und Terroir. Hier jedoch hätte ich mir mehr Focus auf die Kriminalgeschichte gewünscht.
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3.0 von 5 Sternen Sein letzer Burgunder, 2. Oktober 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sein letzter Burgunder: Kriminalroman (Taschenbuch)
Der Krimi ist sehr flott und spannend geschrieben und offenbart gründliche Weinkenntnisse. Wer sich in Spanien, Norditalien und Südbaden etwas auskennt, wird sich an den detaillierten Angaben über diese Gegenden, ihre Weingüter und Weine erfreuen. Gegen Ende wird die Darstellung etwas konfus, bleibt aber dennoch dramatisch. Für Weinfreunde ein lesenswerter Krimi.
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1.0 von 5 Sternen Nur Wein, 5. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Sein letzter Burgunder: Kriminalroman (Taschenbuch)
in dem Buch werden alle möglichen Weinsorten beschrieben. Leider kommt dadurch die Handlung zu kurz, Spannung kommt gar nicht auf. Vor lauter Weinbeschreibungen weiß man schon nicht mehr, was auf den Seiten vorher passiert ist. Da ich kein Weinkenner bin, war das Buch für mich sehr langweilig - eines der wenigen Bücher, die ich nicht zu Ende gelesen habe.
Empfehlung: nicht kaufen
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2.0 von 5 Sternen Politisch einseitig und weinmäßig weitschweifig, 7. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Sein letzter Burgunder: Kriminalroman (Taschenbuch)
Ob der Autor eine 1969er- Vergangenheit hat? Jedenfalls urteilt er sehr einseitig negativ über Politiker, die er wohl alle für korrupt hält. Auch Staatsdiener, wie der Kommissar und seine Assistentin werden negativ dargestellt. Nur sein "Held" und der Fotograf mit dem er sich anfreundet sind anscheinend fehlerfrei und machen alles richtig. Also alles ein bisschen schwarz-weiß-Malerei. Die Beschreibung der diversen Weine ist langatmig; etwas prägnantere Charakterisierungen wären wünschenswert gewesen.
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5.0 von 5 Sternen Bewertung, 3. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Lief alles super gut, keine probleme, alles paletti, hätte nicht besser laufen können, kann ich nur weiterempfehlen, liebe Grüße, bis dann
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2.0 von 5 Sternen Das Gutgemeinte ist der Feind des Guten !, 5. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Sein letzter Burgunder: Kriminalroman (Taschenbuch)
Herr Grote schreibt mal so, mal so, d.h. mal mit mehr Fortune, mal mit weniger.
Womöglich war die Recherche in Rumänien schwieriger und dadurch kürzer, was zur Folge hatte, dass die Krimigeschichte den Ton angab. Das tat der Sache gut !
Am Kaiserstuhl hat Herr Grote eindeutig zu viel Zeit verbracht und konnte seinen Drang nicht beherrschen, uns aber auch jedes Detail wikipedia - verdächtig zu erklären. Bei manchen Wissenausflügen kam schon deutlich der Hang zum Besserwisser oder Klugschnacker zu Tage.
Wenn man den Weinkrimi analysiert, erkennt man eine unterdurchschnittliche Mordgeschichte an einem zweifelhaften Weinfachmann. Eine mafiaähnliche Organisation als Täter ist ja schnell gefunden, aber nicht wirklich überzeugend.
Der Fachkunde über die Geschmacksvielfalt der verschiedenen Burgunder konnte ich nicht in Gänze folgen, aber ich habe infolge der Lektüre deutschen Spätburgunder (Pinot noir = Schwarzburgunder ?)mit mehr Aufmerksamkeit verkostet und dabei schon etwas gefunden, was vorher nicht auf meiner Weinkarte stand. Dafür Danke und zwei Sterne.
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4.0 von 5 Sternen Sein letzter Burgunder, 15. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sein letzter Burgunder: Kriminalroman (Taschenbuch)
Wie alle Bücher des Autors - spannend und lehrreich, manchmal ein wenig zu ausführlich. Man erfährt sehr viel über Wein bzw. Weinherstellung und die Anbaugebiete - hier der Kaiserstuhl und nicht das Burgund, worauf der Titel zunächst schließen lässt. Unbedingt lesenswert!
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5.0 von 5 Sternen Authentisch, 12. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sein letzter Burgunder: Kriminalroman (Taschenbuch)
Besonders als Reisender in die Gegend um den Kaiserstuhl hat mich dieses Buch fasziniert.
Die Geschichte fesselt und hat auch einen Bezug zur Realität.
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Sein letzter Burgunder: Kriminalroman
Sein letzter Burgunder: Kriminalroman von Paul Grote (Taschenbuch - 1. September 2012)
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