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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Flussgötter, mörderische Geister und britischer Humor
Ben Aaronovitchs Roman „Die Flüsse von London“ stand lange in meinem Regal, bevor ich mich dazu entschied, es mir vorzunehmen. Aaronovitch war mir bis dahin komplett unbekannt, was allerdings nicht verwunderlich ist: „Die Flüsse von London“ ist sein erster Roman, der auf dem deutschen Markt veröffentlich wurde. Vorher arbeitete der...
Vor 8 Monaten von Wortmagie veröffentlicht

versus
37 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein Geist treibt sein Unwesen
Peter Grant hat gerade seine Ausbildung zum Police Constabler durchlaufen, nun hofft er in eine interessante Abteilung zu kommen. Insgeheim befürchtet er aber, dass er auf einen langweiligen Schreibtisch-Job abgeschoben wird. Lesley, seine Kollegin hatte da inzwischen schon mehr Glück, sie konnte ihren Traumjob schon ergattern, was Peter neidisch zur Kenntnis...
Veröffentlicht am 25. Januar 2012 von O`Hara


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4 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Man ist froh, wenn man durch ist, 23. März 2013
Ich bin grundsätzlich kein Fan von übersinnlichen. Allerdings fehlte hier auch noch die Handlung. Mehrfach dachte ich, es würde nun zum Finale kommen, doch dann nahm die Geschichte einen Umweg, und sei es, dass sich die Hauptperson bei seinen Eltern schlafen legt. Und dann plätschert es hier und da noch so vor sich hin.... vielleicht bin ich zu anspruchsvoll, denn schliesslich ist es ja ein Buch über Flüsse... meins war es nicht
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4 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Einfach fad …, 8. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Die Flüsse von London: Roman (Taschenbuch)
Der Klappentext hatte mein Interesse geweckt, und da habe ich zugegriffen.
Ich habe zwar bis zum Ende durchgehalten, aber es hat sich nicht gelohnt. Die Story hätte gut sein können, das Potential wurde aber nicht ausgeschöpft.
Für mich war die Lektüre einfach nur verlorene Zeit.
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Sehr skuril, sehr blutig, nicht für jeden Geschmack!, 22. April 2012
Von 
R. Ammar - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Flüsse von London: Roman (Taschenbuch)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Der Anfang des Buchs gefiel mir richtig gut, vorallem der witzig spritzige Schreibstil und ich machte mich voller Freude ans Lesen. Der erste Tote, der erste Geist als Zeuge, prima! Dann wurde mir die Geschichte bald zu blutig. Trotz der gut durchdachten, aber sehr brutalen Handlung und wirklich viel Fantasie und Magie blieben die beschriebenen Figuren irgendwie fern und farblos mit viel zu wenig Gefühlen. Viele Fragen blieben für mich offen, etwa um Molly und das Bild, wer war der Gentleman den Peter auf dem Gemälde für Nightingales Vater hielt, wer nutzte das Obergeschoss der Remise als Atelier, Näheres zu Vater und Mutter Themse und ihren (nicht gemeinsamen) Kindern ... warum hat die Mutter nur Töchter, der Vater nur Söhne und von wem, woher???
Auch eine Karte von London mit all den Nebenflüssen der Themse wäre immer wieder sinnvoll gewesen.
Magie hat in diesem Buch hauptsächlich mit Geistern, Wiedergängern, Wassernymphen und Flussgöttern zu tun und kann in wirlich keiner Hinsicht mit Harry Potter verglichen werden!!! Peter selbst beherrscht nur zwei Anfängerzauber und die nicht perfekt. Nach der Hälfte ist die Geschichte eigentlich nur noch abgedreht, bei der Reise in die Vergangenheit bleiben wieder Fragen offen. - Eigentlich bin ich einfach nur froh, dass ich dieses Buch nun weglegen kann.
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zauberlehrling im 21. Jahrhundert, 9. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Flüsse von London: Roman (Taschenbuch)
Der junge Peter Grant befindet sich in den letzten Zügen seiner Polizeiausbildung, als er bei einer Tatortbewachung unerwartet auf einen fragwürdigen Zeugen trifft. Als dieser ihm sagt, er sei Tot und ein Geist, glaubt Peter erst einmal er habe sich das Ganze nur eingebildet. Um seiner Kollegin Lesley zu beweisen, dass er nicht im Begriff ist, den Verstand zu verlieren, geht er Tage später nochmal auf die Suche nach betreffendem Geist, und begegnet dem Ranghöheren Inspector Thomas Nightingale. Und dieser fordert ihn kurz darauf für seine Einheit an, die eigentlich nur aus ihm selbst, dem letzten Magier, besteht. Die Stelle als Magierlehrling rettet Peter vor einem Dasein als Schreibtischcop. Und nun fängt der Ärger erst an...

Eine wunderbarer Roman der mit einer Mischung aus Harry Potter und Sherlock Holmes besticht und mit einer guten Prise typisch britischem Humor gewürzt ist! Der Autor schreibt wunderbar flüssig und detailreich, es kommt zu keiner Zeit langeweile auf. Unterstützt durch die Ich-Persprektive Peter Grants fühlt man sich regelrecht in die Handlung hineinversetzt. Und der wunderbar schwarze Humor, mit dem Ben Aaronovitch Peter Grants Leben als Constable und Magierlehrling erzählt, sorgt für einige Lacher während der Lektüre: "Können Sie beweisen, dass Sie tot sind?".

Fazit: Ein ausgesprochen großartiger Roman mit einer erfrischend neuen Idee! Ich habe das Buch in wenigen Stunden ausgelesen. Absolute Leseempfehlung von mir!
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Skurril, aber..., 22. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Flüsse von London: Roman (Taschenbuch)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Ich bin wirklich am Hadern, wie ich dieses Buch einschätzen soll. Die Bewertung fällt mir schwer, weil es weder ein überragend guter Roman war, noch war er schlecht.
Einerseits bietet der Autor Aaronovitch hier eine bunte skurrile und spritzige Geschichte um merkwürdige Gestalten, Zaubereien und Mordfälle. Diese spielt obendrein ein London, und ich finde, der Schauplatz hätte hier nicht besser gewählt worden sein. London als Heimat des Außergewöhnlichen - bingo! Und so startet die Geschichte bereits auf der ersten Seite mit folgender passender Feststellung:

"Er streifte die Gestalt auf dem Boden mit dem typischen Londoner Blick - einem schnellen Seitenblick, mit dem man im Vorbeigehen feststellt, ob es sich um einen Betrunkenen, einen Bekloppten oder um einen Menschen handelt, der Hilfe braucht." (S. 5)

"Die Flüsse von London" strotzt nur so vor interessanten Anekdoten und Ausführungen darüber, warum London gerade so ist, wie es ist. An vielerlei Stellen bringt einen das wirklich zum Schmunzeln.
Leider kam jedoch bei mir irgendwann der Punkt, an dem auch das die Gesamthandlung nicht mehr rausreißen konnte. Den Mittelteil fand ich - trotz diverser Mordfälle - irgendwie zäh und ohne rechten Pepp, der einen weiterhin locker durch die Geschichte getragen hätte. Tatsächlich hab ich hier und da Seiten ungelesen überschlagen, ich gebe es zu - das ist bei mir nie ein gutes Zeichen.
Peter Grant, die Hauptfigur, wirkt zwar wie ein netter Kumpane, allerdings bleibt er durchweg eine gesichtslose Maske. Ich finde, er war ein schwer zu greifender Charakter, da man zwar viel über seine Vergangenheit und Familie erfährt, aber eigentlich nichts Handfestes über ihn, seine Gedanken, seinen Antrieb. Getreu dem Motto "ich hab gerade nichts anderes zu tun, warum also nicht?!" wird er Zauberlehrling in einer Untereinheit der Londoner Metropolitan Police; hinterfragt dieses ganze Geschehen aber nicht. Von einem Tag auf den anderen erfährt er von der Existenz von Vampiren, Themsegöttern, Zaubersprüchen - na gut, warum auch nicht?! Diese ganze Magie - und Zauberspruch- Sache funktioniert hier wie ein Selbstläufer, etwas, das nicht hinterfragt wird; und das fand ich partiell etwas befremdlich. Von dem angepriesenen "Harry Potter für Erwachsene" habe ich leider nichts gespürt, dafür fehlt der Geschichte der Charme.
Auch die parallel ablaufende Nebenhandlung rund um die Themsegötter und ihre Hoheitsansprüche leuchtete mir nicht so recht ein, zumal die beiden Erzählstränge wenig miteinander zu tun hatten.
Mir kam es an mancher Stelle fast so vor, als hätte der Autor viele gute Einzelideen für einen Roman gehabt und aber nicht so recht gewusst, wie er diese am besten miteinander kombiniert und verknüpft. Herausgekommen ist dadurch "Die Flüsse von London", ein wahres Sammelsurium von außergewöhnlichen Gestalten, aufregenden Mordfällen und interessanten Schauplätzen - jedoch alles verpackt in eine konfuse Rahmenhandlung, die leider nicht durchgängig spannend und überzeugend wirkt.
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen ich war enttäuscht, 30. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Flüsse von London: Roman (Taschenbuch)
Ich hatte mir viel mehr versprochen, da es ja hieß, die Geschichte könnte vom erwachsenen Harry Potter handeln. Ich habe mich etwas schwer getan.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Passt!, 16. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Flüsse von London: Roman (Taschenbuch)
Passt, guter und schneller Service! Artikel war wie beschrieben, gute Qualität, kann ich nur weiterempfehlen. Gerne mal wieder ne Transaktion!
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Die Flüsse von London, 27. August 2013
Die Flüsse von London ist überhaupt nicht mein Fall. Also reine Geschmacksache. Die ersten Zeilen “versprechen“ einen Krimi, jedoch war das Buch für mich die reinste Quälerei.
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4 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Total gewollt ....., 13. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Flüsse von London: Roman (Taschenbuch)
Was ist Sprache, was ist der Fluss von Sätzen, was ist ein Spannungsbogen, was ist englischer Humor, eine echte Idee, was ist das berührt werden beim Lesen? All das scheint so mittelmässig in diesem Wortziegel, dass jeder Satz behäbig, und extrem bemüht zwischen Zeilen klemmt. Alles wirkt konstruiert, ausgedacht, gewollt und schriftstellerisch unbeholfen. Es handelt sich um ein pures Aufzählen von Abläufen nach dem Motto, """dann kommt das und dann kommt das""",,,ähm. Und das dieser Zeilenmaurer mit J.K. Rowling verglichen wird ist echt zum piepen. Für mich ein klarer Fall, diese bemüht gewollten Worte zwischen zwei Buchdeckeln gehen wieder zurück.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Buch, 31. Januar 2014
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Rezension bezieht sich auf: Die Flüsse von London: Roman (Taschenbuch)
Das Buch hat mir ganz gut gefallen, aber es hat mich nicht richtig gepackt und überzeugt, weiß eigentlich nicht genau warum.
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Die Flüsse von London: Roman
Die Flüsse von London: Roman von Ben Aaronovitch (Taschenbuch - 1. Januar 2012)
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