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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen152
3,6 von 5 Sternen
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am 23. Dezember 2012
Das Buch ist das bisher schlechteste "Produkt" von Mankell. Langweilig und unlogisch aufgebaut. Hier hat man wohl zum Abschluß Wallander nochmal Kasse gemacht. Schade, aber nicht zu empfehlen.
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am 11. Januar 2012
Wie gehabt, die Bücher von Henning Mankell sind einfach ein Muß für jede Leseratte, ebenso die Lieferung von Amazon, super schnell.
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am 10. Februar 2012
Leider ist dieser Mankell etwas sehr langatmig und nicht so spannend wie andere Romane von Henning Mankell. Vielleicht ist Wallander wirklich auserzählt.
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am 23. Mai 2010
Eigentlich sollte "Die Brandmauer" der letzte Wallander-Krimi sein. Doch dieses Mal gibt es kein Zurück. Zusammen mit dem Leser macht Henning Mankell die Tür hinter Kurt Wallander zu.

Dies also ist der Abschied von Kommissar Wallander aus Ystad, der uns knapp 20 Jahre seit dem ersten Wallanderkrimi "Mörder ohne Gesicht" kriminalistisch begleitet hat. Für viele Leser skandinavischer Krimikost war Mankells Kurt Wallander die kongeniale Fortsetzung Martin Becks, dem Kommissar von Sjöwall / Wahlöö von der "riksmordkommissionen" in Stockholm. Und ebenso wie seine berühmten Vorgänger beschließt Mankell den Reigen nach zehn Episoden - wenn das kein Zufall ist?

Das Erfolgsrezept von einst lag zum einen in der Fokussierung auf die ermittelnden Polizisten und zum anderen in der Kritik des verkommenden schwedischen Staates unter Tage Erlander und Olof Palme.

Und genau in die Regierungszeit der beiden Letztgenannten reicht nun dieser neue, letzte Krimi mit Kurt Wallander zurück. Es ist die Zeit des "Kalten Kriegs", als sowjetische U-Boote in schwedische Hoheitsgewässer eindringen. Wir verzichten an dieser Stelle angesichts der Vielzahl an Rezensionen auf eine weitere Wiedergabe des Inhalts.

Vielleicht war Henning Mankell mit seiner Figur Kurt Wallander deshalb so erfolgreich, weil sich viele Leser in diese hineinversetzen konnten: Der Kommissar fürchtet Tod und Krankheit, sehnt sich nach Nähe, kann jedoch mit dieser nicht umgehen, arbeitet, isst und trinkt zu viel, treibt keinen Sport - kurzum er leidet an sich und der Welt überhaupt. Ein Mensch wie du und ich also.

Schon im ersten Roman riecht Wallander "den bitteren Geruch alter Leute". Im neuen Buch ist sein eigener körperlicher und geistiger Verfall das Hauptthema. Er schaut zurück und zieht Bilanz, fragt sich, wer er eigentlich ist. Einige alte Fäden werden noch einmal aufgenommen: Seine Ex-Frau ist inzwischen völlig alkoholkrank. Baiba, die einstige Geliebte aus Riga kommt zum Abschiesbesuch; sie hat Krebs im Endstadium. Krankheit und Sterben nehmen eine zentrale Rolle in diesem düsteren Buch ein. Das Bewusstsein der Endlichkeit ist jenseits des 60sten Lebensjahres gesteigert.

Vielleicht war das ein weiteres Erfolgskriterium an Wallander, dass er in Echtzeit alterte, dass er sich änderte, physisch und mental. Immer weniger war er dabei Belastungen seines Jobs gewachsen.

Besorgte Leser mögen sich fragen, ob der depressive Grundtenor dem seines Autors entspricht? Bereits sehr früh verließ Mankells eigene Mutter Familie und Kind. Sein Vater, von Beruf Richter, war ihm fortan Muttersatz. Beides bleibt in Mankells Werken deutlich spürbar: Einsamkeit und das Aufbegehren gegen Ungerechtigkeit einen Autor und Protagonisten.

Doch, was mich inzwischen am meisten gegen Mankell aufbringt, ist sein Versuch, künstlich Spannung aufzubauen, wo keine ist. Schon die "Tiefe" (2005), "Kennedys Hirn" (2006), "Die italienischen Schuhe" (2007) und "Der Chinese" (2008) vermochten nicht zu überzeugen und an die alten Erfolge anzuschließen. Die körperlichen und geistigen Kräfte lassen nach bei Autor und Protagonisten gleichermaßen.

Doch der Wallanderfan muss nicht verzagen. Mankell hat sich und seinen Lesern ein biologisches Hintertürchen offengelassen: Ihm und uns bleibt die Fortsetzung mit "the next generation", Tochter Linda, die ja bereits in "Vor dem Frost" ihren ersten Auftritt hatte. Doch wie nach jedem guten Roman bleibt auch ein wenig Trauer über diesen traurigen Abschied.

Das Hörbuch wird gekürzt, vertraut und der deprimierenden Stimmung wie immer kongenial angemessen vom wunderbaren Axel Milberg auf 7 CDs und 492 Minuten vorgelesen.
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am 2. Mai 2010
Zugegeben, es ist schon eine Weile her, als ich die komplette Wallander-Reihe gelesen habe. Doch ich habe immer noch klar die spannenden, kniffeligen Fälle vor Augen; den ewig niedergeschlagenen, melancholischen Kommissar, der ständig Probleme mit seiner Gesundheit hat und die Welt, in der er lebt, nicht mehr versteht.

Spannend ist Der Feind im Schatten" auf jeden Fall. Von Anfang an zieht sich ein düsterer Faden mit subtiler Spannung durch das Buch, immer in der Lage sich noch zu steigern. Probleme mit seiner Gesundheit und seinen Essgewohnheiten hat Wallander immer noch. Und doch kommt der neue Wallander an einer Stelle überraschend frisch und anders: Wallander ist nicht mehr so deprimiert, wie in den anderen Bänden. Ohne zu zögern legt er alles was er hat in seinen neuen Fall, vielleicht auch weil er innerlich spürt, dass es sein letzter sein könnte.

Kurt Wallander hat mit kleineren Delikten in Ystad zu tun, als in seine Tochter um Hilfe bittet. Ohne Vorwarnung verschwindet ihr zukünftiger Schwiegervater. Kurze Zeit später auch noch deren Frau, die dann auch tot aufgefunden wird. Zunächst gehen alle von Selbstmord aus, doch Wallander hat Zweifel und stürzt sich in die Ermittlungen, auch wenn er gar nicht dafür zuständig ist.

Rückschläge erlebt Wallander dabei eher gesundheitlich. Immer wieder quälen ihn Aussetzer, dunkle Gedächtnislücken, die ihn sogar ein Disziplinarverfahren einbringen. Doch auch davon lässt er sich nicht beeindrucken. Unbeirrt führt er seine Ermittlungen fort, die ihn zurück in die schwedische Geschichte, direkt in den Höhepunkt des Kalten Krieges führen.

Typisch Nordisch, typisch Mankell könnte man diesen hervorragenden Kriminalroman umschreiben. Doch er ist viel mehr. Eben nicht nur etwas für Mankell-Fans. Für alle die gute Krimis lieben.

Und vor allem ist es ein würdiger Abschluss für eine der besten Krimi-Reihen, die es zur Zeit auf dem Büchermarkt gibt.

Der Feind im Schatten
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am 14. Mai 2010
Eigentlich will er ja Urlaub machen- doch das Rätsel um die verschwundenden Schwiegereltern seiner geliebten Tochter Linda lässt ihn nicht los. Und so forscht der alternde Wallander weiter und gerät dabei immer tiefer in den Sumpf des Kalten Krieges, der noch immer im Gange ist, wie er feststellen muss. Im "Feind im Schatten" geht es um U-Boote, Spionage, Täuschung und Misstrauen, Politik, Mord, und vor allem darum, dass nichts so ist wie es scheint.
Der Leser, bzw. der Hörer, wird von Beginn an behutsam darauf vorbereitet, dass dies der letzte Fall des beliebten schwedischen Ermittlers sein wird: Wallander zieht sich mehr und mehr aus der Polizeiarbeit zurück, lebt jetzt in einem Haus auf dem Land und erfüllt sich einen lange gehegten Traum: einen Hund. Auch die Familie nimmt jetzt mehr Raum in seinem Leben ein, seit er Großvater geworden ist. Wallander spürt, dass er rasant älter wird und plötzlich auftretende Gedächtnisausfälle ängstigen ihn. Auch seine Zuckerkrankheit kann er jetzt nicht mehr länger ignorieren. Ein trauriger, melancholischer Abschied, der eher leise Töne anschlägt. Und dennoch unglaublich spannend- Henning Mankell eben.
Der Sprecher Axel Milberg liest nicht- er spielt- und zwar gewohnt großartig. Ich habe dieses Hörbuch sehr genossen und empfehle es unbedingt weiter!!
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am 15. Juli 2010
Ohne Zweifel hat sich der Schreibstil Mankells (logischerweise) mit zunehmendem Alter gewandelt, so wie sich jeder im Laufe seines Lebens verändert. Er wird weitschweifiger, seine Krimis sind immer weniger klassische Krimis (waren sie ja eigentlich noch nie) und die Melancholie steigert sich extrem. Trotzdem muss man nach dem Genuss des letzten Wallanders nicht dem Trübsinn verfallen, denn so ist nun mal das Leben.
"Der Feind im Schatten" vermittelt wieder interessante Einblicke hinter die Kulissen der schwedischen Gesellschaft und die Art, wie der Autor nach und nach das Geschehen aufdeckt, ist allemal spannend.
Ich empfinde Mankells Roman als wohltuend anders im Gegensatz zum "Action-Krimi" und erwarte einen solchen auch nicht von ihm: ein gelungener Abschluss der Wallander-Reihe.
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am 1. Februar 2012
Bisher waren Mankells Krimis wirklich spannend, wenn auch die Handlung nicht immer sehr glaubhaft war,und Schweden meist in einem sozial und politisch düsteren Licht zeigte. Aber dieses Buch hätte ich schon nach 20 Seiten weggeworfen, wenn ich nicht einfach gehofft hätte, dass es nicht so unglaublich langweilig und trostlos weitergehen kann. Doch, es konnte. Da Wallander mein Altersgenosse sein sollte, fand ich die Reflexionen über Alter und Tod nur nervig und abwegig. Es ist mir unbegreiflich, wie man nach so vielen gut lesbaren Büchern so ein Werk zusammenschreiben kann.
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am 23. August 2010
Ich habe schon sehr viel Positives von diesem Autor gehört. Das hat mich veranlasst, mir ein Buch von ihm zu kaufen. Auch die Tatsache, dass ich die Millenium Trilogie von Stieg Larsson mit Begeisterung gelesen haben trug dazu bei, dass ich mich für einen nordischen Autor entschieden habe. Leider hat es mich sehr enttäuscht. Dies war das erste Buch von Henning Mankell, das ich gelesen habe und vermutlich wird es auch das letzte sein.
Es kommt zu keiner Sekunde Spannung auf. Das Buch enthält immer mal wieder nette Abschnitte, die sich jedoch mit belanglosen und langatmigen Erzählungen, die nicht im Entferntesten etwas zur Handlung beitragen, abwechseln.
Ich kann das Buch nicht weiter empfehlen.
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am 15. Juli 2010
Mit großen Erwartungen verbunden, ist er nun endlich da, der lange geforderte Abschluss der Wallander-Reihe. Aber was Henning Mankell hier vorlegt, ist nur ein Abklatsch der früheren Romane ! Man merkt dem Buch an jeder Stelle an, dass Mankell eigentlich überhaupt keine Lust hatte, noch einen weiteren Wallander-Roman zu schreiben ! Die Handlung schleppt sich behäbig dahin und mitunter hat man den Eindruck der Autor hat selber den Faden verloren, so bemüht klingen die Versuche, die verschiedenen Handlungsstränge wieder zusammen zu führen. Wallander leidet an sich und der Welt und in weiten Teilen gerät die Krimi-Handlung in den Hintergrund angesichts der Gefühlslage von Kurt.
Mit dem Ende läßt Mankell nun wirklich keinen Zweifel mehr daran, dass es definitiv keinen weiteren Wallander-Roman mehr geben wird. Und das ist auch gut so ! Aus meiner Sicht der schwächste Roman der Reihe !
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