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44 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Super Buch
Ich habs ja nicht mit Krimis, aber ich hab mich hier wirklich mal von den ganzen Rezis leiten lassen und es nicht bereut. Im Gegenteil: 2. und 3. Teil werd ich auch lesen.
Vieles ist vorhersehbar, aber egal.
Franz Eberhofer spricht frei Schnauze und wenn wir alle mal ehrlich sind, ist das Leben genau SO!
Ich fands lustig zu lesen, die Story ist ganz...
Veröffentlicht am 21. Juli 2011 von kate

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Liest sich wie gewollt, aber nicht gekonnt
Der Schreibstil ist zum davon laufen. Kein Spannungsbogen und ich habe mich immer wieder gefragt, wo den die kriminalistischen Tipps des Ehemann in diesem Buch zu finden sind. Die Handlung ist vorhersehbar und dem Leser ist ziemlich früh klar, wer der Täter ist. Die Autorin bemüht sich jedes erdenkliche Klischee in ihrem Buch unter zu bringen, mehr nicht...
Vor 4 Monaten von Kummer veröffentlicht


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nett!, 14. Mai 2014
Rita Falk hat in den letzten Jahren mit ihrem Kommissar Eberhofer in ihren bayrischen Provinzkrimis eine richtige Ermittler- Kultfigur geschaffen. Vor einiger Zeit habe ich im Kino die Verfilmung des dritten Bandes der Eberhofer- Reihe, „Dampfnudelblues“, gesehen und diese hat mir so gefallen, dass ich mir schon damals vorgenommen habe, endlich mal die Bücher zu lesen.

Heute war endlich die Gelegenheit dazu! Auf einer langen Autofahrt habe ich mir das komplette Hörbuch des ersten Eberhofer- Falles angehört: Winterkartoffelknödel.

Franz Eberhofer ist wieder Polizist in der heimatlichen Provinz, die große Karriere in der bayrischen Landeshauptstadt wurde leider abrupt gestoppt, als sein damaliger Kollege und er einen Kinderschänder durch einen gezielten Schuss kastrierten.

Also muss Eberhofer nun in seinem Heimatdorf Niederkaltenkirchen nach den ganz großen Fällen suchen und findet tatsächlich einen! Einen Vierfachmord, wobei alle Todesumstände aussehen, als seien die Opfer durch einen Unfall gestorben. Aber war es vielleicht doch Mord? Leider glaubt keiner an Eberhofers Theorien und so muss er dem Täter selbst auf die Schliche kommen…

Neben der Krimigeschichte wird auch viel über Eberhofers Privatleben geschrieben. Seine Romanze mit Susi, seine heiße Affäre mit Mercedes, die am Ende aber als dringend tatverdächtig erscheint, seine verrückte Familie mit der schwerhörigen Oma, dem kiffenden Vater und dem schleimenden Bruder, der ständig irgendwelchen Heiratsschwindlerinnen aufsitzt.

„Winterkartoffelknödel“ hat so seine Längen. Nach dreiviertel der Zeit etwa ist der Mordfall geklärt, die Geschichte geht aber trotzdem noch weiter, weil die Wirren in Eberhofers Privatleben noch nicht ganz entwirrt sind. Also muss man mit den richtigen Erwartungen an diesen Roman und diese Reihe herangehen: Es handelt sich um niedliche Krimikomödien mit viel Charakter und Wiedererkennungswert, liebeswert und absolut typisch bayrisch- uncharmant inszeniert. Einen kernigen und mysteriösen Mordfall wird man hier vergeblich suchen. Vielmehr begleitet man den trotteligen, aber liebenswerten Kommissar durch die Tücken des Lebens und des Verstandes.

Aber für das Hörbuch muss man nochmal ein Extra- Lob aussprechen! Ich finde Christian Tramitz ja sowieso total klasse, gerade als ebenso trotteliger Kommissar in der ARD- Vorabendserie „Heiter bis tödlich: Hubert und Staller“. Im Hörbuch verleiht er dem Kommissar Eberhofer wirklich Leben und liest das Buch ausgezeichnet.

Ein bisschen schade war es trotzdem, dass nicht der Schauspieler Sebastian Bezzel die Hörbucher der Eberhofer- Reihe liest, immerhin hat er den Kommissar auch in der Verfilmung gespielt, aber ich vermute mal, dass es die Hörbücher schon deutlich länger als die Verfilmung gibt. Und das tut den Leistungen von Herrn Tramitz auch keinen Abbruch!

„Winterkartoffelknödel“ ist ein schönes Hörbuch für kalte Frühlingsabende oder lange Autofahrten, auf denen man sich gut unterhalten lassen möchte. Krimi, Liebe, Humor, in diesem Buch ist wirklich für jeden etwas zu finden!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nicht mein Fall..., 8. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich lese sehr gerne Provinzkrimis, aber dieser hier ist nicht mein Fall. Ich dachte mir ursprünglich, an dem ganzen Hype muss ja was dran sein, also bestellte ich mir den ersten Teil. Aber ich kann dieser Schreibweise einfach nichts abgewinnen. Die Story hat mich gelangweilt und witzig fand ich es auch nicht sonderlich.
Aber, das ist natürlich Geschmackssache! Ich kenne auch viele Leute, denen dieses Buch gut gefallen hat... mir leider nicht ;)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen leider bleibt Rita Falk stehen - nix neues aus der bayerischen Provinz, 3. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Winterkartoffelknödel: Ein Provinzkrimi (Taschenbuch)
Ich kann dies Buch überhaupt nicht mehr loben und die Autorin reitet zu sehr auf der ollen Welle weiter, die Personen sind lahm beschrieben - es handelt sich quasi um ein Aufwärmen der Vorgänger Geschichten, bisschen anderer Kriminalfall, der Rest bleibt komischer und trauriger Weise wie er immer schon war... Rita Fall sollte das Konzept überdenken! Lustigsein heisst nicht alles vier mal zu wiederholen... Doch die/Lieferung erfolgte sehr schnell.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Flache Sprache, 8. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Winterkartoffelknödel: Ein Provinzkrimi (Taschenbuch)
Nachdem ich alle Kluftingerromane gelsesn habe, interessierte mich der ebenfalls in Süddeutschland spielende Krimi. Ich habe mich durch die Seiten gequält, vor allem der krampfhafte Schreibstil ließ zu wünschen übrig. Bücher von Rita Falk sind von meiner Liste gestrichen. Nie wieder!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Provinzkrimi zum Lachen, 31. Januar 2012
Rita Falk schreibt sarkastisch und ironisch über das Leben eines in die dörfliche Idylle Bayerns versetzen Polizisten, Franz Eberhofer. In diesem Dorf gibt es Menschen, die man überall auf der Welt trifft.

Rita Falk lässt den nicht besonders hellen Dorfpolizist selbst in der Ich-Form erzählen. Und er sagt, was er denkt, selbstverständlich im bayerischen Dialekt. So hat er seinen ersten Fall zu lösen und stolpert von einer Situation in die nächste. Zu keiner Zeit wirkte es auf mich gestellt oder überzogen. Der Reiz des Romans liegt nicht in der Aufklärung eines Verbrechens, sondern im Drumherum.
Winterkartoffelknödel ist kein Krimi, sondern ein schöner, lustiger Ausflug in die bayerische Provinz. Rita Falk schreibt, wie einem echten Bayer die Schnauze gewachsen ist. Kurze Sätze, manchmal ein bisschen derb und sehr direkt. Die ganz hohe Sprachschule ist das bestimmt nicht, aber es macht Spaß und passt zum ganzen Buch, vor allem zum Cover. Denn solch ein Tischtuch, solche Tassen und auch die Kuckucksuhr finden sich sicher auch im Eberhofer-Haushalt. Die Handschellen natürlich auch. Ich könnte es mir mit einer normalen Erzählweise eigentlich gar nicht vorstellen. Die Geschichte ist immer wieder gespickt von lustigen Anekdoten, die meist die Oma reißt.
Am Ende des Buches findet man ein Glossar, wo die bayrischen Fachausdrücke übersetzt und erklärt werden und im Anhang stehen sechs bayrische Rezepte aus Omas Küche.

Fazit: Wenig Spannung oder Nervenkitzel, wie man es von einem Krimi erwartet, dafür ein heiteres Lesevergnügen mit skurrilen Charakteren.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ganz mei Gschmack :), 30. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
ZUM INHALT:
Franz Eberhofer, ein Dorfpolizist, ansässig in Niederkaltenkirchen, hat es plötzlich nicht mehr so leicht. Üblicherweise besteht sein Leben aus shoppen mit der Oma, auf a Bier zum Wolfi und ab und an mal ein Auffahrunfall. Doch mit der Ankunft der Mercedes ändert sich sein Leben schlagartig. Ein Vierfachmord muss aufgeklärt werden, das bedarf viel Arbeit und Stress.

OK ... zugegeben ... an den besonderen Schreibstil der Autorin muss man sich erst mal gewöhnen. Hat man das dann getan, kann man das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Mich hat die Story des Franz Eberhofers so mitgerissen, dass ich es in einem Rutsch durchgelesen habe.

Die Charaktere sind sympathisch, (hier kann ich einige Parallelen zu meinem Dorf erkennen) und obwohl der Mörder leicht zu durchschauen war, wurde mir keine einzige Sekunde langweilig.

FAZIT: Ein lustiger heimatverbundener Provinzkrimi! Ganz nach meinem Geschmack *g*
Negativ ist, dass in jedem 25sten Satz irgendeine leckere deftige Mahlzeit vorkommt. :)
Man bekommt ständig Hunger ....
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kurzweilig, 25. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Kurzweiliger, köstlicher Roman, der mir die langen Zugfahrten wesentlich erleichtert hat.
Man sieht die einzelnen Charaktere förmlich vor Augen und freut sich auf den nächsten "Krimi".
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend und Tradition nah, 25. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe das Buch gerade fertig. Es ist so wie man sich die Gegend, die Leute und die Stimmung vorstellt. Mit etwas Fantasie ist man selbst am Ort. Spannend bis zum Schluss. Es fließt kein Blut. In den letzten Jahren werden im Krimis, Bücher oder Films, die Opfer brutal ermordert. Hier nicht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kommissarenalltag in Niederbayern, 20. Juni 2012
Von 
Inhalt:
Kommissar Franz Eberhofer wurde nach einem traumatischen Vorfall von München in sein niederbayrisches Heimatdorf Niederkaltenbach versetzt. Dort soll er eigentlich allem Stress aus dem Weg gehen und sich nur mit den kleinen, alltäglichen Aufgaben eines Polizeibeamten beschäftigen. Doch wie sich schon bald zeigt, kann es selbst auf dem Land zu mysteriösen Todesfällen kommen. Seine Vorgesetzten glauben nur an Zufälle, doch Eberhofers Spürsinn ist geweckt und er lässt mit Hilfe seines ehemaligen Partners Rudi Birkenberger, der inzwischen zum Privatdetektiv umgeschult hat, nicht locker.

Kritik:
Wenn man die Inhaltszusammenfassung so liest, könnte man von einem ganz normalen Regionalkrimi ausgehen, doch weit gefehlt: Rita Falk hat einen Krimi geschrieben, der vor allem durch seine häufig lustigen Alltagsbegebenheiten, vor allem hervorgerufen durch die sehr eigenen Charaktere, glänzt.
Es fängt an mit Eberhofer, der sich ein gewaltiges Trauma eingehandelt hat und die Pistole bei jeder Gelegenheit zieht, seinem Beatles-liebenden Vater, der tauben Oma und seinem buchverkaufenden Bruder mit Händchen für die richtige Frau. Dann kommen noch die Dorfbewohner, Kollegen und Fremden hinzu, die alle so schön charakterisiert werden, dass ich mich bei ihren Gesprächen den ein oder anderen lauten Lacher nicht verkneifen konnte.
Der Fall an sich hat natürlich auch einige unerwartete Wendungen und wäre wahrscheinlich heute noch nicht gelöst, wenn man dem Eberhofer nicht ab und an mal in die richtige Richtung gestupst hätte.
Da ich das Buch als Hörbuch genossen habe, muss ich natürlich auch noch etwas zu Christian Tramitz' Leistung sagen: Eine bessere Wahl als Leser dieses Buches hätte es wohl kaum gegeben. Er geht in den Rollen auf, spricht mit verstellten Stimmen und lässt einen jede Minute der 4 CDs genießen.
Eine Zusammenfassung fällt diesmal leicht: Kaufen und reinlesen oder reinhören. Man kann nichts falsch machen, wenn man in die alltägliche Welt eines niederbayrischen Dorfes eintaucht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gelungener Einstieg in eine schöne Krimireihe, 22. April 2012
Von 
J. Seibold "hysterika" (Neufahrn) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Winterkartoffelknödel: Ein Provinzkrimi (Taschenbuch)
Nachdem ich bereits die beiden Folgebände DAMPFNUDELBLUES und SCHWEINSKOPF AL DENTE geniessen durfte, konnte ich bereits Franz Eberhofer ' den Dorfpolizisten aus Niederkaltenkirchen ' bei seinen Ermittlungstätigkeiten zur Seite stehen.
Der erste Fall Eberhofers steht seinen folgenden Bänden auch in nichts nach und somit ist man abermals über den Witz in diesen Geschichten erstaunt.
Irgendwie ist es aber so, dass man bei diesen Büchern zum Einen mit einem Lächeln auf den Lippen den Fortgang der Geschehnisse begleitet ' zum Anderen hat man aber als bayrischer Mitbürger durchweg das Gefühl, dass es vielleicht doch nicht so lustig ist ' vielmehr sind wir doch eher so auf dem Land.
Somit sind bei Rita Falks Bücher doch nur die Kriminalfälle Fiktion ' das provinzielle Leben jedoch kenn ich irgendwie von meiner Oma und somit ist da nix erfunden'
Am Schluss ko ma eigentlich bloss no sogn, dass a jeder Band vo den Eberhofer-Biacha einfach guad zum Lesn is und vui Spaß macht.
Somit bloabt oam nix anders übre ois olle Biacha nachanand zu lesn'
Pfiat Eich!
Jürgen Seibold/22.04.2012
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Winterkartoffelknödel: Ein Provinzkrimi
Winterkartoffelknödel: Ein Provinzkrimi von Rita Falk (Taschenbuch - 1. Februar 2012)
EUR 8,95
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