Kundenrezensionen

67
4,2 von 5 Sternen
Das ewige Leben: Roman
Format: TaschenbuchÄndern
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31 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Juni 2004
Und jetzt ist schon wieder etwas passiert...Simon Brenner, gerade in seine Heimatstadt Graz zurückgekehrt- befindet sich auf der Intensivstation der Sigmund-Freud Klinik, hat ein Loch in seinem Kopf und ist dem Tod noch mal von der Schippe gesprungen. Für den Psychiater liegt ein Selbstmordversuch auf der Hand aber Brenner will davon gar nichts wissen: "Das weiß heute jedes Kind, wie man sich korrekt umbringt. Die lernen schon im Kinderfernsehen unbedingt in den Mund schießen aber ja nicht seitlich, davon wirst du womöglich blind".
Er stiehlt sich aus der Klinik und macht sich auf die Suche nach seiner Erinnerung. Einziges Indiz- die Kugel aus seinem Kopf. Diese führt ihn zurück in seine Ausbildungszeit zum Polizisten, in der er gemeinsam mit drei Kollegen an einem Banküberfall beteiligt war. Dieser mißlingt gründlich, sowohl Beute als auch das Leben Brenners besten Freundes Saarinnen gehen auf der Flucht verloren. Brenner ist überzeugt daß nur einer ihm nach dem Leben trachtet...Aschenbrenner damals Mittäter der es inzwischen an die Spitze der Grazer Polizei geschafft hat will verhindern daß auf Brenners Rückkehr sein Untergang folgt. Und als dann auch noch der vierte im Bunde, Köck, tot in seiner Wohnung liegt- gibt es für Brenner keine Zweifel mehr. Oder doch? Vom Ende sei nur soviel zu verraten...Brenner wird es nicht mehr geben, aber sterben muß er deshalb nicht.
Zum sechsten Mal setzt Haas seinen Erzähler auf Brenner an. Dieser parliert in schönstem Österreichisch, schweift ab, belehrt und läßt dabei das Prädikat gern einmal beiseite. Denn Haas, gebürtiger Österreicher und studierter Linguist, liebt nach eigenem Bekunden Halb- und Nichtsätze, weil "ganze Sätze immer gefährlich". Diese Satzamputation ist gewöhnungsbedürftig, entlohnt aber den Geduldigen. Scheinbar lapidare Floskeln und alberne Bemerkungen entpuppen sich als brillante Spitzen bei denen einem das Lachen gelegentlich im Halse stecken bleibt. Für Krimifans ein Novum- für Satiriker ein absolutes Muß- Haas gehört gelesen- Bibel nichts dagegen!
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49 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Man muss Wolf Haas' Romane um den Privatdetektiv Simon Brenner einfach ins Herz schließen, meine ich. Wenn man grade wieder eine Lektüre aus seiner Feder gelesen hat, dann fällt es sichtlich schwer "normal" zu schreiben. Wolf Haas macht es einem relativ einfach seinen witzigen, einmaligen Erzählstil nachzuahmen.
Dabei wird in seinen Kriminalromanen die Jagd nach dem vermeintlichen Täter eigentlich zur Nebensache...
Ein bisschen kann man den Brenner ja schon verstehen. Quasi, beste Jahre vorbei. Zu früh für die Pensionierung und Dienstwohnung wird's wohl auch keine mehr geben. Da zieht's den Brenner "back to the roots". Nach Graz. Ins Haus der Grosseltern, wo er dann doch merkwürdig sentimentale Anwandlungen bekommt. Obwohl er die auch in den vorangegangenen Romanen schon zu Hauf hatte. Aber diesmal geht's ihm selber an den Kragen und einer seiner Jugendstreiche holt ihn ein.
Doch wie erwähnt: Der Krimi wird dem Brenner-Fan nur nebensächlich interessieren. Vielmehr ist es auch unterhaltsam diesen tief im Protagonisten sitzenden Weltschmerz mitzuerleben, weil der Brenner, quasi Philosoph! Was für ein Wunder, dass es ihn da in die Sigmund-Freud-Klinik verschlägt.
Und wen's interessiert, warum der Arnold Schwarzenegger überhaupt eine Laufbahn als Muskelprotz eingeschlagen hat, der MUSS dieses Pamphlet sogar unbedingt lesen.
(Ich hab beim Lesen einige Male derart laut aufgelacht, dass ich nicht umhin kam meiner Schwester, die da so quasi neben mit am Strand vor sich hingebruzzelt hat, aber einen tödlich langweiligen historschen Roman als Lektüre hatte, die witzigsten Stellen vorzulesen, oder nachzuerzählen. Und ich glaube die Geschichte mit dem Arnold Schwarzenegger, die war derartigermaßen witzig in die Handlung eingebaut, da bleibt einem nicht viel übrig, als laut zu lachen.)

Wer Wolf Haas und seine "Brenner"-Romane nicht kennt und Lust auf einen etwas anderen Krimi hat, dem kann ich "Das Ewige Leben" nur ans Herz legen (so wie sämtliche seine anderen Bücher auch). Das Buch liest sich - nach einer kurzen Eingewöhnungsphase - recht flüssig. Vor allem aber abwechslungsreich anders. Amüsant. Meine ich jedenfalls. 5 Sterne!

Hier die Brenner-Krimis in chronologischer Reihenfolge mit (Handlungsort), Verlag, Erscheinungsdatum und ISBN

Auferstehung der Toten (Zell am See), Rowohlt, 1996, ISBN 3499228319
Der Knochenmann (Klöch in der Steiermark), Rowohlt, 1997, ISBN 3499228327
Komm, süßer Tod (Wien), Rowohlt, 1998, ISBN 3499228149
Silentium! (Salzburg), Rowohlt, 1999, ISBN 3499228300
Wie die Tiere (Wien), Rowohlt, 2001, ISBN 3499233312
Das ewige Leben (Graz), Hoffmann und Campe, 2003, ISBN 349224095X
Der Brenner und der liebe Gott, 2009, ISBN 978-3-455-40189-9
Brennerova, 2014

(Stand Dez. 2014. Als Quelle für diese Auflistung diente mir auch wikipedia.de)
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Dezember 2003
Der Krimi über den Privatdetektiv Brenner liest sich im bekannten Haas-Stil: als säße man am Abend am Stammtisch und ein Tischnachbar erzählt mit Abschweifungen und Eigeninterpretationen die Geschichte - ohne korrekten Satzbau, einfach, wie es ihm aus dem Mund sprudelt. Als erfahrener Haas-Leser, weiß man schon, dass besonders die Nebensächlichkeiten und Nebensätze am Ende die fehlenden Puzzle-Teile des Rätsels sind und so erahnt man so manche Entwicklung schon, aber glücklicherweise nicht zuviel, sodass es bis zum Ende spannend bleibt und rasch vom Leser verschlungen wird.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. September 2009
Was für ein großartiges Buch!

Sparchwitz pur und stilistisch absolut überragend, es gibt sie wirklich selten diese Bücher.
Alleine auf der ersten Seite geht es schon los:
"...Lieber ein stummes Abendessen, ein bischen die gedrückte Stimmung verbreiten, damit kann man die familie auch tyrannisieren, das ist weniger anstrengend und hat fast den gleichen Erholungswert wie hysterisches Herumbrüllen. Ich erwähne es nur, weil Frau vom Professor Hofstätter sich immer darüber ausgeweint hat, ausgerechnet bei der Schwester Vanessa, aber die Ehefrau erfährt es immer als letzte."
Wer zu solchen Sätzen fähig ist, versteht in meinen Augen etwas vom Handwerk. Schon deshalb weil diese wenigen Worte am Rande ein halbes Schicksal hergeben.
Allerdings, ich gebe jedem Recht der behauptet er hätte es mit diesem Buch schwer, muss man sich in die Sprache einfinden und sich mit ihr anfreunden. Von alleine geht das nicht und das ist auch ein Vorteil von diesem Buch - weil es relativ unkonventionell mit dem Erzähl-Stil umgeht, also nichts für leere Köpfe mit eingefahrenenn Lesegewohnheiten, denen (um einen Vergleich zu bemühen und wie anderweitig richtig erwähnt wurde) Mc Donalds lieber ist als ein gutes Essen.
Als Leser muss man halt was tun bis einem die Lektüre entgegenkommt, so ist das halt bei einem guten Buch!
Aber dann wird man reichlich belohnt. Folgende Sätze und Wortspiele finden sich dann:
"Du trinkst nichts?", hat der Brenner den Thomas gefragt.
"Ich soll keinen Alkohol mehr trinken."
"Fängst ja früh damit an".
"Mit dem Anfangen hab ich aber auch früh angefangen".
Am Ende wird dann, ist Ding, klar wer der eigentliche Erzähler ist...du glaubst es nicht, weil der Brenner kann es ja nicht sein der ermittelt ja die ganze zeit mit seinem Loch im Kopf. Kommst garantiert nicht drauf!

Viel Spaß beim Lesen!
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Februar 2005
"Das ewige Leben" stellt wahrlich einen krönenden Abschluß einer originellen Krimireihe dar. Diesmal kehrt Brenner zurück zu seinem Ursprung: Graz. Doch Brenner wird schnell von seiner Vergangenheit eingeholt und schließlich wacht er in "Puntigam links" mit einem Loch im Kopf auf. Ein echter Brenner läßt sowas natürlich nicht auf sich sitzen und krempelt daher seine alte Heimatstadt auf.
Für mich diesmal als halber Grazer ein besonderes Vergnügen das Buch zu lesen, da man sich wirklich vorstellen kann, wie Brenner durch die Innenstadt wandert. Wolf Haas ist es wunderbar gelungen die besondere Atmosphäre, die von dieser Stadt ausgeht einzufangen und wiederzugeben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Juni 2008
Wenn man am Buchrücken liest, dass es sich hierbei wohl um den letzten Fall von Detektiv Simon Brenner handelt, hat man verschiedene Vorstellungen im Kopf, warum das so sein könnte. Die Art und Weise, in der Wolf Haas diese Geschichte jedoch wirklich beendet ist dermaßen genial, unerwartet und noch nie dagewesen (zumindest meines Wissens), dass dem Autor allein dafür fünf Sterne gebühren.

Aber auch der Rest des Werkes ist sehr gut gelungen und macht es eigentlich zum besten Band dieser Serie. "Komm, süßer Tod" und "Silentium!" sind zwar ebenfalls fünf Sterne wert, das Finale ist jedoch eine Klasse für sich. Das liegt zum einen an der gutklassigen, mit Haas-typischen Wendungen und Überraschungen versehenen Handlung, andererseits daran, dass man nach den fünf vorangegangenen Büchern begierig darauf ist, mehr über den "Menschen Brenner" zu erfahren. Das gelingt Haas ausgezeichnet, indem er seine Hauptfigur in die Stadt ihrer Jugend, nach Graz, zurückkehren lässt. Nebenbei werden natürlich wieder verschiedene Milieus mit schwarzem Humor beschrieben - diesmal bekommen Bürgervereinigungen, eine Nervenheilanstalt und Brenners altes Betätigungsfeld, die Kriminalpolizei, ihr Fett weg - überzeichnet wie immer, aber eben doch mit einem (vermutlich) ziemlich großen Kern an Wahrheit.

Zur Sprache und zum Stil von Haas ist abschließend vielleicht anzumerken, dass es natürlich unbedingt nötig ist, sich einzulesen. Nach ein paar Seiten dürfte jeder merken, ob ihm diese Art der Lektüre liegt oder nicht. Mehr kann man dazu kaum sagen, da sich hier wohl für immer die Geister scheiden werden. Gesetzt den Fall, dass viele Leser die Bücher in der richtigen Reihenfolge angehen, dürften bis zum sechsten und letzten Teil sowieso nur noch die Fans übrig sein. Allen, die noch nichts mit Wolf Haas zu tun hatten sei jedoch geraten: unbedingt eines der Bücher ausprobieren, es handelt sich so oder so um einen Gewinn für die österreichische Literatur.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. September 2003
Brenner verlässt uns, aber ich bin nicht wirklich traurig. Nicht, dass mir die Storys um ihn über wären. Nein, nein! Von mir aus hätte es noch ruhig ein Weilchen weiter gehen können. Denn natürlich hoffe ich, dass es ein "Bücherleben" nach dem Brenner gibt. Und das der Wolf Haas in diesem, unverwechselbaren STIL weiter macht.
O.k., ich gebe es zu, hier schreibt ein Haas-Fan, na und?! Aber interessant: ist mir noch nie passiert und bei Krimis schon gar nicht. Dass mir gar nicht so dringend an der Entlarvung des Mörders liegt. Das vielleicht sogar die "Bösen" davon kommen, ja was denkst du?! Lieber lasse ich mich vom Hass einwickeln, von seiner so untypischen Art, eine Geschichte zu erzählen, zu mal bei Krimis. Aber pass einmal gut auf, was ich dir sage, ist mir vorher noch nie so ergangen. Das der Inhalt nicht sooo wichtig ist. Ja, muss natürlich eine Handlung geben, aber schön locker dabei.
Und ob du es glaubst oder nicht, alles hat eben mal ein Ende de de de de de de de de de de de de de de...
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. Februar 2003
Wer die bisherigen Brenner-Romane kennt, wird sich kaum vorstellen können, dass es möglich ist, diese Bücher noch an Witz und Abgründigkeit zu übertreffen. Ich war jedenfalls sehr skeptisch. Jetzt bin ich nicht nur eines Besseren belehrt,sondern absolut hingerissen. Ich glaube nicht, dass es jemals dem Autor einer Serie gelang, statt von Buch zu Buch langsam schwächer zu werden, sich immer wieder selbst zu übertreffen. Damit hat Haas etwas geschafft, was nicht einmal dem großen Raymond Chandler gelang.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. September 2010
Gehört mit zu meinen Favoriten- nur der Schluss, naja.... den hätt er sich sparen können. Wenn man drüber nachdenkt, passt der auch nicht zu dem, was der Erzähler so alles weiß. Aber das tangiert den Roman als solchen gar nicht, hat auch nix mit der Story zu tun, die letzten 2-3 Seiten kann man getrost für sich stehen lassen und vergessen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Oktober 2003
Nur per Zufall auf Wolf Haas gestoßen, war "das ewige Leben" mein erstes Buch des Autors. Sonst kein Fan von Krimis, habe ich das Buch innerhalb kürzester Zeit verschlungen, da sowohl die Geschichte an sich eine irre Kurzweil geboten hat, als auch der mir völlig neue und einzigartige Erzählstil Haas' zwischen schwarzem Humor, spitzen Gedankengängen und haarsträubenden Aktionen im kalkulierten Detail zum Weiterlesen "gezwungen" haben!
Etwas über 200 Seiten sind schnell gelesen. Auch für Nicht-Krimi-Spezialisten auf jeden Fall einen Blick wert!
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