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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kantig-grantige Helden
Philipp Achenbach, Ende 50, ehemaliger Einkäufer für einen Kölner Weinimporteur, betreibt zusammen mit seinem Sohn Thomas ein Weingut in der Pfalz. Thomas, Mitte 20, hat sein BWL-Studium abgebrochen, genauso wie seine Winzerlehre, und studiert nun Weinbau an der Hochschule in Geisenheim. Er wohnt in einer Studenten-WG mit der burschikosen Winzerstochter...
Veröffentlicht am 16. September 2011 von Edith Nebel

versus
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Vielleicht habe ich den falschen Anspruch...
Eine Studentin an der Hochschule für Weinbau wird erschlagen... ein anderer Student wird des Mordes verdächtigt... ein Mitstudent und eine Dozentin bemühen sich, Licht in den Fall zu bringen. Dabei wird viel Wein getrunken, viel über Wein geredet und auch über das Weingut der Studenten erfährt man eine Menge.

Trotzdem... gefesselt...
Veröffentlicht am 2. November 2011 von B. Marek


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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kantig-grantige Helden, 16. September 2011
Von 
Edith Nebel "giora60" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Ein Riesling zum Abschied: Kriminalroman (Taschenbuch)
Philipp Achenbach, Ende 50, ehemaliger Einkäufer für einen Kölner Weinimporteur, betreibt zusammen mit seinem Sohn Thomas ein Weingut in der Pfalz. Thomas, Mitte 20, hat sein BWL-Studium abgebrochen, genauso wie seine Winzerlehre, und studiert nun Weinbau an der Hochschule in Geisenheim. Er wohnt in einer Studenten-WG mit der burschikosen Winzerstochter Regine und mit Manuel Stern, der aus einer ebenso wohlhabenden wie lieblosen Familie stammt.

Und dieser Manuel sitzt nun tief in der Tinte. Seine Freundin Alexandra Lehmann, eine Studentin der Internationalen Weinwirtschaft, wurde erschlagen in ihrer Wohnung aufgefunden. Dumm nur, dass sein Auto am Tatabend vor ihrer Haustür gesehen wurde und dass das Paar einen vernehmlichen Streit hatte. Damit ist er der Hauptverdächtige und landet alsbald in Untersuchungshaft.

Thomas Achenbach hielt Alexandra vom ersten Moment an für ein falsches Luder, das nur hinter Manuels Geld her war. Er glaubt fest an die Unschuld seines Kommilitonen. Doch Kriminalhauptkommissar Sechser hat jetzt seinen Täter und denkt gar nicht daran, noch in andere Richtungen zu ermitteln. Thomas ist klar: Er muss den wahren Mörder finden und damit Manuels Unschuld beweisen. Sonst tut es keiner.

Johanna Breitenbach, die an der Hochschule Energiemanagement und Umweltschutz lehrt, lässt sich von Thomas' Zweifeln an Manuel Sterns Schuld anstecken. Sie beginnt, sich unter den Dozenten umzuhören. Denn bei näherer Betrachtung ergeben sich doch einige Ungereimtheiten im Leben der Studentin Alexandra Lehmann. Auch wenn die Polizei das nicht sehen will.

Zwar haben die Achenbachs und ihre Freunde noch keine Ahnung, wie all das zusammenhängt, was sie bisher in Erfahrung gebracht haben, aber ihre Aktivitäten machen ein paar Leute schon mächtig nervös. Drohungen und Einschüchterungsversuche lassen nicht lange auf sich warten. Doch die Achenbachs geben nicht auf. Und auch Johanna kann verflixt zäh sein. Zusammen sind sie wild entschlossen, Manuel Stern aus dem Knast herauszupauken. Selbst wenn sie sich dafür mit sehr einflussreichen Leuten anlegen müssen ...

Paul Grote webt den Ort der Handlung, die Hochschule Geisenheim samt Umgebung, so intensiv in seine Krimihandlung ein, dass die Studenten jetzt vielleicht wirklich über die Schulter schauen und sich fragen, wer hier alles in dubiose Machenschaften verstrickt ist.

Kaum drin im Geschehen, will man als Leser wissen, ob Thomas Achenbach mit seiner einsamen Unschuldsvermutung richtig liegt oder ob er nur nicht wahrhaben will, dass sein Kumpel die zickige Freundin erschlagen hat. Je weiter die Handlung fortschreitet, desto mehr bangt man mit den Amateurermittlern, die in den Geheimnissen von Leuten einer ganz anderen Liga herumschnüffeln.

Während man der Krimi-Handlung folgt, erfährt man nebenbei noch Interessantes zum Weinbau, insbesondere unter dem Aspekt der Ökologie. Wer keinerlei Affinität zum Wein hat, für den hat das Buch sicherlich Längen - aber warum sollte so jemand auch ausgerechnet einen Wein-Krimi lesen?

Interessant und amüsant sind in Paul Grotes Romanen stets die Personen. Die kantig-grantigen Achenbachs, bei denen sich alles um den Wein dreht, diskutieren sich gerne in Rage und haben keinerlei Hemmungen, plakative und nur bedingt politisch korrekte Meinungen zu Regierung, Wirtschaft und diversen Zeitgenossen zu äußern.

Vater und Sohn, die dank ihrer zahlreichen Kontakte immer jemanden finden, der ihnen in ihrem aussichtslos scheinenden Kampf für die Gerechtigkeit ein Stückchen weiterhilft, sind interessante und ungewöhnliche Serienhelden. Weitere Krimiabenteuer mit den beiden streitbaren Herren wären durchaus willkommen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der achte Weinkrimi von Paul Grote - der erste über deutschen Wein, 5. September 2011
Von 
psschulz2 - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Ein Riesling zum Abschied: Kriminalroman (Taschenbuch)
Von der Krimi-Geschichte hatte ich mehr erhofft: Sie ist etwas lahm, plätschert nur so dahin, und Kommissar Zufall kommt zu Hilfe. Bei Weinkrimis erwarte ich zwar nicht zu viel von der Krimi-Handlung: solange sie den Zweck erfüllt, die Informationen über Wein mit einer unterhaltsamen Geschichte zu umrahmen und dadurch leicht lesbar zu machen, reicht es mir normalerweise, aber bei Paul Grotes langer Erfahrung hatte ich doch etwas mehr erhofft.
Dies ist der erste von Grotes Weinkrimis, der hauptsächlich in einem deutschen Weinbaugebiet spielt: dem Rheingau. Bis jetzt hat sich Grote für jeden seiner Krimis ein anderes ausländisches Weinbaugebiet ausgesucht (bei Rumänien das ganze Land). Da war es aber wirklich mal Zeit für deutschen Wein geworden ... diesem Wunsch kommt Paul Grote nun auch mit Bravour nach: seine begeisternden Erzählungen über den Rheingau und dessen Weine sind nicht nur hervorragend, sie haben auch ein höheres Niveau erreicht; sie sind dadurch vielleicht nicht mehr so ganz für den Anfänger geeignet, aber welcher Fan von Paul Grote, der einige oder alle seiner vorangegangen Weinkrimis gelesen hat, ist das noch?
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eigenütziges Handeln kann tödlich sein, 18. September 2011
Von 
Brigitte Hilgner (Vienna Austria) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Ein Riesling zum Abschied: Kriminalroman (Taschenbuch)
Eine Studentin der Hochschule für Weinbau in Geisenheim wird ermordet, und die Polizei nimmt schnell ihren Freund Mario als einzigen Verdächtigen fest - er war am Tag der Tat mit ihr zusammen, es gab Streit, für die Tatzeit hat er kein Alibi, es finden sich verdächtige Indizien in seiner Wohnung und als Motiv kommt Eifersucht in Frage. Da sich alle anderen gegen Mario verschworen zu haben scheinen, macht sich sein Freund und Kommilitone Thomas auf, den Mörder zu finden, anfangs nur zögerlich aber dann immer tatkräftiger von einer ihm eher flüchtig bekannten Dozentin und Kommilitonin Regine unterstützt. Wer solche Freunde hat, dem muss nicht bange sein.
Als Krimi ist die Geschichte nur mäßig spannend (mir war nach etwa der Hälfte des Buches klar, wer sich als Mörder herausstellen würde), aber Grote erzählt flüssig und gut und bietet eine ganze Menge Weinwissen auf derart packende Weise, dass ich mich über einige Fachgegriffe schlau gemacht und etwas über Rebsorten und Weinanbau nachgelesen habe. Außerdem liebe ich den Rheingau und Rheinhessen und jeder, der die Gegend etwas kennt, wird sich in dem Buch "zuhause" fühlen.
Etwas störend fand ich die eher grobe Einteilung des Autors: Ökobewusste Menschen sind gut, wer direkt oder indirekt für die chemische Industrie arbeitet, ist böse - ganz so einfach ist es wohl nicht. Aber die weltanschaulichen Aspekte hindern nicht daran, sich mit dem Buch einen unterhaltsamen langen Nachmittag/Abend zu machen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Krimi-Vergnügen für Weinfreunde, 1. Dezember 2011
Von 
Sabine DB "Sabine DB" (Mainz Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ein Riesling zum Abschied: Kriminalroman (Taschenbuch)
Wieder einmal ist Paul Grote ein Krimi gelungen,der Krimi und Wein auf exzellente Art und Weise verbindet.
Der Kriminalfall wird fast zur Nebensache.Der Autor hat sich eingehend mit dem Rheingau und seinen Weingütern beschäftigt.
Er schildert liebevoll Details der Weine,die knorrigen Winzer der älteren Generation.Er bringt aktuelle Themen wie ökologischer Weinanbau ein und verbindet das Ganze mit einem Mord an einer Studentin von Geisenheim.

Verdächtig ist Manuel ein Sohn eines reichen und einflussreichen Vaters aus der Chemischen Industrie,dem die Ideen seines Sohnes (Weinanbau unter ökologischen Gesichtspunkten) so gar nicht passen können und Freund der Toten.
Verstrickt sind in den Fall sehr viele Leute in Manuels Umfeld,denen man das nicht zutrauen würde.
Einzig sein Freund Thomas und die Dozentin Johanna Breitenbach glauben fest an seine Unschuld und suchen zusammen mit dem Staatsanwalt nach Beweisen für Manuels Unschuld.

Attentate fehlen auch nicht,es wird immer verwirrender.Und zuletzt stellen sich Hintermänner raus auf die am Anfang niemand gekommen wäre.
Rundum lesenswert ist der Weinkrimi,ich freue mich auf den nächsten,hoffentlich aus einem anderen deutschen Weinbaugebiet.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Vielleicht habe ich den falschen Anspruch..., 2. November 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Ein Riesling zum Abschied: Kriminalroman (Taschenbuch)
Eine Studentin an der Hochschule für Weinbau wird erschlagen... ein anderer Student wird des Mordes verdächtigt... ein Mitstudent und eine Dozentin bemühen sich, Licht in den Fall zu bringen. Dabei wird viel Wein getrunken, viel über Wein geredet und auch über das Weingut der Studenten erfährt man eine Menge.

Trotzdem... gefesselt hat mich die Geschichte nicht im mindesten. Alles war sehr langatmig, teilweise nicht stimmig und auch die Auflösung des Falls war stellenweeise sehr weit her geholt und von schier unglaublichen Zufällen getragen. Und auch wenn ich gerne Wein trinke, kamen mir Weinproben und -beschreibungen einfach zu oft und zu ausführlich in diesem Buch vor.

Also... vielleicht habe ich den falschen Anspruch... aber für mich sollte ein Krimi in erster Linie spannend sein, mich fesseln und mich dazu bringen, dass ich das Buch am liebsten überhaupt nicht mehr aus der Hand legen möchte. Das war hier nicht der Fall, deshalb von mir auch nur 2 Sterne für die gute Idee und die teilweise schönen Landschaftsbeschreibungen einer Gegend, die ich sehr mag!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein weiterer unterhaltsamer Krimi für alle Freunde des guten Tropfens., 25. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Ein Riesling zum Abschied: Kriminalroman (Taschenbuch)
Nachdem sein letzter Band "Der Champagner-Fonds" in der französischen Champagne angesiedelt war, spielt "Ein Riesling zum Abschied" im Rheingau. Erneut tauchen darin seine Helden Thomas und Phillip Achenbach auf, die schon im "Champagner-Fonds" Licht in das Dunkel mancher Weinkeller bringen mussten. "Ein Riesling zum Abschied" bietet als Krimi keine großen Überraschungen, zeichnet sich aber durch kenntnisreiche Hintergrundinformationen über einen Wein aus, den wohl jeder im Keller liegen oder zumindest schon einmal getrunken hat: den deutschen Riesling. Darüber hinaus beschäftigt er sich mit dem ökologischen Weinbau und der sehr, sehr großen Rolle der chemischen Industrie in der Weinproduktion. Ein weiterer unterhaltsamer Krimi für alle Freunde des guten Tropfens.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schon bessere Krimis von Paul Grote gelesen, 8. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ein Riesling zum Abschied: Kriminalroman (Taschenbuch)
Dieser Krimi wirkt ein wenig konstruiert, daher "holpert" die Handlung teilweise. Ich fand das Buch zwischendurch
zu langatmig und die Auflösung allzu früh absehbar.
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2.0 von 5 Sternen ....schade uns Geld...., 12. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe von diesem Autor schon einige Bücher gelesen und war meist sehr zufrieden.
Dieses Buch war jedoch eine glatte Enttäuschung. Ein Drittel der Seiten befasste sich nur mit dem Weinbau, Rebsorten, Umweltfragen etc. Wer sich dafür interessiert, der hat es sicherlich mit Begeisterung gelesen. Der Autor hat hier sein geballtes Fachwissen an den Leser gebracht. Da es mich nicht interessierte, habe ich etliche Seiten überlesen.

Der Anfang war vielversprechend und flüssig lesbar. Aber dann....der böse Kommissar suchte nur ein Opfer und das arme Würmchen Manuel - Freund der Ermordeten - wurde recht bald in U Haft geschickt. Da drohte er hinzuwelken wie eine Blume ohne Wasser. Da schlug die grosse Stunde von Thomas Achenbach, seinem Freund, der sich zum Ziel gesetzt hatte, den wahren Täter zu entlarven. Die Dozentin Breidenbach war bald als Verbündete gefunden und die Beiden machten sich auf Mörderjagd. Diese Jagd war so unwahrscheinlich, daß ich mehrfach geneigt war, einfach aufzuhören. Zumal dann auch noch ein französischer Polizeibeamte auftauchte, dessen Anwesenheit auch entbehrlich gewesen wäre. Das letzte Drittel war dann so was von hanebüchen... und ob der ausgeguckte Mörder wirklich der Mörder war.... keine Ahnung. Der Autor verstieg sich immer mehr in kriminelle Machenschaften eines Chemiekartells , die an den Haaren herbei gezogen waren und letztendlich zu einem Schluss führten, der alle Fragen offen liess.

Schade ums Geld....
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Flach, mit wenig Tiefgang und Nachhall, 28. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Ein Riesling zum Abschied: Kriminalroman (Taschenbuch)
Die Idee Krimi und Wein zu verbinden, und dabei ein wenig Atmosphäre der Weingegend einzufangen ist ja durchaus ganz nett.
Leider ist das Buch für meinen Geschmack unterdurchschnittlich von Story und Spannung, und die Charactere sind für mich recht unglaubwürdig.
Stilistisch eine Aneinanderreihung von Plattitüden, die ich in jedem Weinführer nachlesen kann. (Ich hab sie nicht gegoogelt,, aber ich bin sicher, ich werde fündig). Also echt kein Highlight, ich war froh als ich durch war und wieder etwas neues lesen durfte.
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5.0 von 5 Sternen Krimi par excellence, 9. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Paul Grote hat das große Talent, eine Geschichte zu erzählen, die eigentlich hauptsächlich die privaten Befindlichkeiten des Romanhelden beschreiben. Wie geht es ihm, was machen seine Beziehungen, wo sind die Probleme u.v.m.? Scheinbar geht ihn dann ein Unglück in dem Ort, wo er gerade weilt, gar nichts an. Aber irgendwie mischt er sich doch ein und dann löst er einen fast unmöglichen Kriminalfall. Genial! Genauso war es auch bei "Königin bis Morgengrauen". Und so nebenbei erfährt man unheimlich viel und detailgenau alles Wissenswerte über den Weinbau. Mir als Biertrinker fasziniert immer wieder, wie die Weinkenner ihr Getränk mit den blumigsten Worten definieren.
Ich habe auch noch andere Romane von Herrn Grote gekauft und freue mich, was ich dort noch so alles über den Wein und deren Protagonisten erfahre. Weiter so! Ich freue auf mich auf den nächsten Krimi!
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Ein Riesling zum Abschied: Kriminalroman
Ein Riesling zum Abschied: Kriminalroman von Paul Grote (Taschenbuch - 1. September 2011)
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