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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Voll peino"
Ich kann nix dazu, aber der Ausdruck 'voll peino' ist immer noch mein Lieblings-Pascha-Satz, den er auch in diesem dritten Teil der Serie wieder desöfteren zum Besten gibt.

Flirrende Hitze und Umstrukturierungen machen aus einem fast schon urlaubsähnlichen Pascha-'Leben' eine Herausforderung der besonderen Art. Der neue Chef ist nervig und hat Ideen,...
Veröffentlicht am 27. November 2010 von Andrea Koßmann

versus
2.0 von 5 Sternen Witzig?
wer das zum lachen finden????? es gibt nix zum lachen! wirklich gar nichts. habe auch gleich alle Bücher bestellt , weil die Kritik so gut war. aber es ärgert mich wirklich das ich sie alle gekauft habe.
Vor 7 Monaten von Johannes Rat veröffentlicht


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Voll peino", 27. November 2010
Von 
Andrea Koßmann "Kossis Welt" (Marl, NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Kühlfach zu vermieten: Roman (Taschenbuch)
Ich kann nix dazu, aber der Ausdruck 'voll peino' ist immer noch mein Lieblings-Pascha-Satz, den er auch in diesem dritten Teil der Serie wieder desöfteren zum Besten gibt.

Flirrende Hitze und Umstrukturierungen machen aus einem fast schon urlaubsähnlichen Pascha-'Leben' eine Herausforderung der besonderen Art. Der neue Chef ist nervig und hat Ideen, mit denen kaum jemand einverstanden zu sein scheint, Pascha muss aufpassen, dass er es sich mit Martin nicht komplett verdirbt und dann kommt auch noch eine Dame ins Spiel, die Pascha den Rest zu geben scheint. Denn sich als eigentlich toter Mensch in eine lebende Frau zu vergucken, ist nicht so prickelnd, wie es sich vielleicht anhören mag.

Auch in diesem dritten Teil (der übrigens kein letzter Teil einer Trilogie ist, sondern lediglich der dritte Teil einer Serie, die noch weitergehen wird), ist Pascha so, wie wir ihn von Anfang an kennen. Nur nicht mehr ganz so durchgeknallt und 'nervig' (wobei ich persönlich ja genau diese nervige Art so amüsant fand). Er scheint dazu gelernt zu haben, nimmt jedoch auch weiterhin kaum ein Blatt vor's Gehirn, wenn es darum geht, sich mit Martin in Gedanken auszutauschen und seine Hartnäckigkeit in vielen Dingen ist sehr lustig. Vor allem, als plötzlich Leichen verschwinden und Kühlfächer vermietet werden sollen.

Wieder mal ein lustiger Kühlfachroman, auf dessen Fortsetzung ich mich freue!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Von Schlitzern, Netzhautpeitschen und Sparschweinen..., 14. Januar 2011
Von 
Eskalina (Hannover) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Kühlfach zu vermieten: Roman (Taschenbuch)
Es ist Sommer in der Stadt. Köln schwitzt und die Mitarbeiter der Gerichtsmedizin bekommen zu hohen Temperaturen und Umbaustress noch einen neuen Chef als Sahnehäubchen obendrauf. Da dieser eher den wirtschaftlichen Aspekten ihres Metiers zugetan ist, werden umgehend die überzähligen Kühlfächer an Bestatter vermietet und auch sonst dreht es sich alles bei dem "Sparschwein", wie er genannt wird, nur um Zahlen. Dr. Martin Gänsewein und sein Anhängsel Pascha, der nervige Geist eines ehemaligen Autoknackers, haben es nun nicht nur mit dem ständigen Kommen und Gehen fremder Leute in ihren sonst ruhigen Räumen zu tun, es verschwinden auch plötzlich Leichen. Und da an diesen Leichen etwas nicht stimmt, befürchtet Martin das Schlimmste, doch er wird bei seinen Ermittlungen massiv vom neuen Chef ausgebremst. Wieder einmal liegt es an dem zurzeit schwer verliebten Pascha, sich um die Nachforschungen zu kümmern, während Martin mit ganz anderen Problemen zu kämpfen hat...

Es ist nun schon der dritte Fall für das ungewöhnliche Gespann Martin und Pascha und ich hatte mich sehr auf die beiden gefreut. Dass ich nicht enttäuscht werden würde, stand schon nach den ersten beiden Seiten fest.
Die Dialoge zwischen den beiden völlig unterschiedlichen Charakteren sind einfach nur köstlich und Freunde schwarzen Humors kommen hier voll auf ihre Kosten.
Ein Schwerpunkt in diesem Buch liegt auf der Arbeit in der Gerichtsmedizin und so klärt Pascha, der inzwischen schon fast zum Experten für die Arbeit am Obduktionstisch geworden ist, den Leser über einige blutige Details auf. Aufgrund seiner etwas prolligen Ausdrucksweise wird das sehr amüsant. Doch das Buch hat natürlich nicht nur lustige Seiten - nein, es wird ernst und auch ein wenig traurig, wenn der verliebte Pascha versucht, seine Angebetete auf sich aufmerksam zu machen. Für Spannung hat Jutta Profijt dann nebenbei auch noch gesorgt, denn natürlich will man unbedingt wissen, was es mit den verschwundenen Leichen auf sich hat und wem Martin und Pascha in ihrem Umfeld denn überhaupt noch trauen können.
Für mich war das Buch wieder mal ein einziges Lesevergnügen und ich überlege schon, ob man die Autorin irgendwie bestechen könnte, damit sie sich beim Schreiben des nächsten Bandes etwas beeilt...

Mein Fazit: Wer schräge Charaktere liebt, schwarzen Humor mag und an Geister glaubt, die mit Gerichtsmedizinern befreundet sind, der sollte sofort zugreifen, wenn er im Buchladen ein Cover mit einer wunderschönen "Röntgenhand" sieht. (Allerdings sollte er sich schon umsehen, ob er sich nicht in der Abteilung für medizinische Fachbücher befindet...)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kühlfach zu vermieten..., 7. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Kühlfach zu vermieten: Roman (Taschenbuch)
"Kühlfach zu vermieten" von Autorin Jutta Profijt ist der dritte Fall rund um Rechtsmediziner Dr. Martin Gänsewein und den ehemaligen Autoknacker Pascha, der als Geist umher schwirrt. Diesmal geht es um reichlich Hitze in der Stadt und verschwundene Leichen. Und als wäre das nicht schon genug, verliebt sich die Großklappe Pascha auch noch.
Jutta Profijt schafft es wieder mit vielen witzigen Dialogen und reichlich Charme, für eine schöne Lesezeit zu sorgen. Pascha fühlt sich mittlerweile recht wohl im Institut für Rechtsmedizin der Universität zu Köln und ist schon fast zu einem Experten für Gerichtsmedizin geworden. Das hält ihn aber nicht davon ab, Dr. Martin Gänsewein weiterhin ein wenig zu nerven. Der Schlagabtausch zwischen den beiden ist nicht mehr wegzudenken, schließlich hat man sich durch die Vorgängerromane schon gut an den frechen und proletenhaften Ton gewöhnt.
Leider dauert es diesmal ein wenig, bis der Fall in Fahrt kommt, aber ansonsten wird man bestens unterhalten. Dass Pascha eigentlich gar keine Lust hat, Detektiv zu spielen, liegt an seiner Verliebtheit, trotzdem lässt er seinen Partner Dr. Gänsewein nicht im Stich. Und so kommt dieses ungewöhnliche Ermittlerduo einem gefährlichen Verbrechen auf die Spur.
Einige überraschende Wendungen sorgen dann in der Geschichte für den nötigen Schwung, was manchmal wirklich zum Schmunzeln ist.

Pascha ermittelt wieder und lässt die Leser am Geisterleben teilhaben - urkomischer Lesespaß!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schnapsidee eines unfähigen Vorgesetzten, 24. November 2010
Von 
Gospelsinger (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Kühlfach zu vermieten: Roman (Taschenbuch)
Neue Vorgesetzte sind immer problematisch, aber das Institut für Rechtsmedizin hat besonderes Pech: Ihr neuer Chef ist fachfremd, will mit allen Mitteln die Effizienz steigern, Kosten sparen und neue Einnahmequellen auftun.
Angesichts der Hitzewelle, unter der Köln stöhnt, kommt er daher auf die glorreiche und von jeglicher Fachkenntnis ungetrübte Idee, Kühlfächer der Pathologie an örtliche Bestattungsunternehmen zu vermieten.
Natürlich artet das in einem kompletten Chaos aus und Leichen verschwinden oder werden verstümmelt.
Der Pathologe Martin Gänsewein und der Geist Pascha haben alle Hände voll zu tun, um zu ergründen, was hinter den Vorfällen am Institut steckt und machen eine sehr interessante, aber auch erschreckende Entdeckung. Dass Pascha sich verliebt hat, macht die Sache allerdings nicht einfacher.
Ich kenne die ersten beiden Bände der Reihe (noch!) nicht, aber das machte überhaupt nichts. Die Charaktere waren mir auf Anhieb sympathisch, selbst der sexistische Pascha. Das Buch liest sich leicht und flüssig, ist witzig und macht mich auf die Vorgängerbände neugierig. Und natürlich auf eine Fortsetzung.
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5.0 von 5 Sternen witzig, spritzig, perfekt, 13. Februar 2011
Von 
J. Seibold "hysterika" (Neufahrn) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Kühlfach zu vermieten: Roman (Taschenbuch)
Bei manchen Büchern sorgt der liebenswerte Zufall für interessante Erfahrungen literarischer Art. Lag doch Jutta Profijts "Kühlfach zu vermieten" ganz unbeachtet auf meiner Couch, da ich auf meinem Nachtkästchen gerade ein anderes Werk für den abendlichen Genuß liegen hatte.
Nun liegt also dieses Buch neben einem frustrierten Fernsehschauer, der sich in der dritten Werbung dachte, jetzt wäre ein Buch für den Zeitvertreib recht. Zu Faul, um nach oben zu gehen und das aktuell im Lesemodus befindliche Buch zu holen, nahm ich das neben mir liegende Buch und begann einfach mal völlig unmotiviert zu Lesen.
Ab diesem Augenblick war mir nicht mehr bewusst, dass es sich an diesem Abend um einen Fernsehabend handelte - Jutta Profijt und besonders Pascha hatten mich in ihrer Hand.
Selten, dass Krimis bei mir wirken, da diese zumeist vorhersehbar, fad, langweilig und immer wieder das selbe zu sein scheinen. Wie schon des öfteren betont, bin ich eher der spannenderen Genre zugetan - oder aber dem bissigen Humor.
Nun gibt es hier plötzlich einen Krimi mit einem toten Hauptdarsteller, der mit einer rotzfrechen Schnauze das Leben eines menschlich komplett anders gearteten Pathologen schwierig macht. Diese beiden scheinen sich nicht gesucht, aber doch irgendwie gefunden zu haben.
Nebenbei lästert die Autorin durch den hinzugefügten, neuen Chef des rechtsmedizinischen Instituts auch noch über die unsagbaren Dummheiten der nur auf Kostenreduzierung und Effektivitätssteigerung bedachten Vorgesetzten. Dies alles sehr glaubwürdig - trotz Geist - und durchweg humorvoll dargelegt.
Ich kann dieses Buch nur noch uneingeschränkt empfehlen und werde diesen Glücksgriff nun fortsetzen: ich beginne sogleich mit dem ersten Buch dieser Serie - wie konnte ich dies nur übersehen?
Jürgen Seibold/13.02.2011
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5.0 von 5 Sternen Organhandel und ein Autorenvertrag, 2. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: Kühlfach zu vermieten: Roman (Taschenbuch)
Wieder mal ist Pascha, der Geist aus dem Rechtsmedizinischen Institut gefordert. Nicht nur, dass Rechtsmediziner Martin Gänsewein als einziger seine Stimme hört, nein - besagter Martin will auch noch mit seiner Freundin in eine gemeinsame Wohnung ziehen - ohne Pascha! Hinzu kommt, dass im Institut alles drunter und drüber geht, weil der neue Chef - liebevoll Sparschwein genannt - nichts anderes im Kopf hat als das Budget zu kürzen, wo es geht - z.B. bei den Notstromaggregaten. Als dann auch noch Leichen verschwinden ist klar, dass hier so einiges im Argen liegt. Fehlt nur noch, dass Irina, die wunderbare Russin, in die Pascha sich Hals über Kopf verliebt, etwas mit dem Verschwinden der Leichen zu tun hat ...

In der dritten Geschichte rund um den umtriebigen Geist Pascha geht's so richtig die Post ab. Sowohl die Geschichte selbst, die durchwegs spannend ist, als der auch Wortwitz lassen nicht zu wünschen übrig. Die Autorin schafft es am Schluss sogar, sich selbst auf den Arm zu nehmen, dann nämlich, als Pascha sich die Dame für seine bevorstehende Autorenkarriere aussucht. Irgendwer muss ja schließlich zu Autorenlesungen gehen und dort Widmungen in die Bücher schreiben. Pascha beschreibt die Autorin in etwa so: "Toll sah sie ja nicht aus. Aber die Art, wie sie grinste, war ganz okay. Sie wirkte nicht wie eine, die dauernd herumzickte, sah aber aus wie eine Klobürste - unten ein gerader Stock und oben kurze Borsten. Außerdem war sie wohl nicht mehr ganz frisch" .... genial!
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5.0 von 5 Sternen Pascha ist verliebt, 25. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Kühlfach zu vermieten: Roman (Taschenbuch)
Unser aller Lieblingsgeist Pascha ist verliebt. Zuerst einmal bekommt das rechtsmedizinische Institut in Köln einen neuen Chef. Dieser stellt alles auf den Kopf und hat nur eins im Kopf - Geld sparen wo es nur geht. Daher will er auch Kühlfächer an Bestatter vermieten. Dazu muss erklärend gesagt werden, dass eine Hitzewelle durch Köln wütet und viele Leute sterben. Auch eingebrochen wird im rechtsmedizinischen Institut auf einmal, Leichen verschwinden. Daher wird ein Nachtwächter eingestellt und Pascha verliebt sich ausgerechnet in die Enkelin des besagten Nachtwächters.

Was hab ich hier wieder gelacht. Pascha ist einfach zu köstlich. Wer schon die ersten beiden Teile gelesen hat, wird wissen, was ich meine. Natürlich spielen hier auch die anderen Protagonisten aus den ersten beiden Bänden eine Rolle. Martin ist wieder mit dabei und ist mit seiner Freundin auf Wohnungssuche, er möchte jedoch nicht auch mit Pascha zusammenziehen. Wird er eine Lösung finden? Lest selbst. Dieses Buch lässt sich absolut flüssig und gut weglesen und kriegt von mir die volle Punktzahl!
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5.0 von 5 Sternen Pascha ist einfach der Größte!, 28. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Kühlfach zu vermieten: Roman (Taschenbuch)
Den ersten "Kühlfach"-Roman fand ich ganz zufällig in einem Zeitungsladen. Ich wollte mir eventuell eine Zeitschrift kaufen, da ich zu früh dran war. Da entdeckte ich einen Kramtisch mit Taschenbücher. Jedes einzelne kostete nur 3,50Euro (viel zu günstig für Pascha ;) )
Dort fand ich "Kühlfach 4". Schon als ich diesen Roman bis zur Häöfte gelesen hatte, musste ich mir den zweiten Teil kaufen. Beide waren einfach nur genial!
Jetzt lese ich grad den dritten Teil und den vierten habe ich auch schon im Regal stehen...

Die Idee, zwei so völlig unterschiedliche Charaktere wie Pascha, den ehemaligen Kleinkriminellen, und Martin Gänsewein, den gesetzestreuen und was Frauen angeht eher schüchternen Gerichtsmediziner, ist einfach nur der Hammer! Da konnte ja nur ein Bestseller draus werden ;)

Ich muss aufpassen, wenn ich es in der Bahn lese. Manchmal muss ich mir das Lachen verkneifen, damit die anderen nicht denken, ich wär ne Verrückte. Ich lese nur ein sehr lustiges Buch!

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5.0 von 5 Sternen Wieder mal zum brüllen witzig, 2. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Kühlfach zu vermieten: Roman (Taschenbuch)
Durch Zufall habe ich Teil 3 entdeckt. Die ersten beiden Bücher "Kühlfach 4" und "Kühlfach nebenan" hatte ich schon gelesen. Daher freute es mich umso mehr, wieder mal von Pascha zu hören (lesen). Und was soll ich sagen, ich wurde nicht enttäuscht, schon nach 3 Seiten mußte ich laut lachen.
Sogar Freau Profijt nimmt sich selbst auf die Schippe und das finde ich toll, den Humor den Sie an den Tag legt. Es ist ein Genuss mit Pascha auf Verbrecherjagt zu gehen. Wer die ersten beiden Bücher noch nicht gelesen hat, sollte dies nachholen, denn das ist wichtig um der Geschichte folgen zu können.
Schade finde ich, daß Pascha in diesem Buch leider keine Gesellschaft von einer anderen verstorbenen Seele bekommen hat, der arme kann einem schon leid tun.
Und VOLL PEINO ist auch mein Lieblingsspruch geworden.

Absolute Kaufempfehlung von mir, und ich hoffe auf weiter Bücher dieser Art.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Paschas letzter großer Auftritt!, 21. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Kühlfach zu vermieten: Roman (Taschenbuch)
Kurzbeschreibung:
Land unter im Rechtsmedizinischen Institut in Köln: Eine Hitzewelle lässt die Menschen sterben wie die Fliegen, eine Baustelle schafft Chaos, Leichen verschwinden oder werden vertauscht, dubiose Obduktionsberichte häufen sich. Dr. Martin Gänsewein dreht fast durch am Seziertisch, und der immer noch auf Erden herumgeisternde Pascha soll helfen. Doch der ist verliebt...

Paschas letzter großer Auftritt!

Nachdem ich schon die beiden Vorgängerbände Kühlfach 4" und Im Kühlfach nebenan" mit Freude gelesen habe, konnte ich natürlich nicht umhin, auch zum dritten Teil zu greifen.
Und ich wurde nicht enttäuscht!
Pascha quatscht mehr denn je, denn das Buch hat deutlich mehr Umfang!

Ob es nun das Chaos im Rechtsmedizinischen Institut ist, Paschas privates Liebesdesaster, oder Martin, der mit seiner Freundin zusammenleben möchte, jedoch ohne den geisternden Störenfried. Es ist für viel Handlung gesorgt.

Pascha hält sich natürlich strikt an seine Aussprache und auch seine Denkweise hat sich nicht verändert und doch ist er mir in diesem Buch am sympathischsten. Pascha beginnt über seine Aktionen nachzudenken und gerade weil er auch den Kontakt zu Martin Gänsewein nicht verlieren möchte, verhält er sich ruhiger.
Er sieht Fehler ein und macht Abstriche. Er ist nicht mehr der Macho durch und durch, der nichts als Drogen, Frauen und Autos im Kopf hat. Pascha macht sich doch wirklich über seine Umwelt Gedanken! Das hat mir sehr gefallen, den frechen Geist auch von einer etwas anderen Seite zu erleben.
Nichtsdestotrotz hat Pascha natürlich seinen Humor und seine Schlagfertigkeit nicht verloren.

Jutta Profijt hat die Trilogie auf sehr schöne Weise beendet und ich musste beim letzten Abschnitt wirklich schmunzeln...
Ich habe Pascha und Martin sehr gerne durch drei aufregende Fälle begleitet und bin auch ein wenig traurig, dass es jetzt vorbei sein soll.
Aber man soll etwas beenden, solange es am schönsten ist.

Alle Pascha-Fans: Stürzt euch auf dieses Buch - alle anderen: Beginnt mit Teil eins!
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Kühlfach zu vermieten: Roman
Kühlfach zu vermieten: Roman von Jutta Profijt (Taschenbuch - 1. Dezember 2010)
EUR 9,95
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