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78 von 82 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Achtung - nicht vor "Die falsche Fährte" lesen
Wieder ein Krimi, den ich vom Anfang bis zum Ende spannend fand. Besonders gefallen mir bei Henning Mankell die nicht so glatten, "menschlichen" Figuren und die realistische Beschreibung der Polizeiarbeit (jedenfalls empfinde ich die Darstellung als realistisch), inkl. falscher Spuren, Rückschlägen und auch Dienstbesprechungen. Einziges Ärgernis:...
Am 30. November 2000 veröffentlicht

versus
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider zu langatmig
Das Buch hat gut 200 Seiten zu viel. Man fragt sich, warum jedesmal lang und breit ausgewalzt wird, wie sich das Team zu einer Besprechung trifft, warum über lange Strecken auf Bürgerwehren eingegangen wird, usw. Mankell wird sicherlich Einigen gefallen, mir nicht.
Am 26. Juli 1999 veröffentlicht


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78 von 82 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Achtung - nicht vor "Die falsche Fährte" lesen, 30. November 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die fünfte Frau (Taschenbuch)
Wieder ein Krimi, den ich vom Anfang bis zum Ende spannend fand. Besonders gefallen mir bei Henning Mankell die nicht so glatten, "menschlichen" Figuren und die realistische Beschreibung der Polizeiarbeit (jedenfalls empfinde ich die Darstellung als realistisch), inkl. falscher Spuren, Rückschlägen und auch Dienstbesprechungen. Einziges Ärgernis: wider besseren Wissens las ich "Die fünfte Frau" als vierten Wallander-Krimi, so wie er in Deutschland erschienen ist. Ginge es mir nur um die Identität des Mörders, könnte ich mir die Lektüre von "Die falsche Fährte" sparen, da dieser Band zeitlich vor "Die fünfte Frau" spielt (und auch im Original früher erschien), entsprechend wird in "Die fünfte Frau" mehrfach und deutlich Bezug darauf genommen. Auch wenn der Zsolnay-Verlag es einem schwer macht, empfehle ich, die Wallander-Krimis in der Reihenfolge "Mörder ohne Gesicht", "Hunde von Riga", "Die weisse Löwin", "Der Mann der lächelte", "Die falsche Fährte", "Die fünfte Frau", "Mittsommermord" und "Die Brandmauer" zu lesen - falls es nicht schon zu spät ist.
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mankell in Bestform!, 8. Mai 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
"Die fünfte Frau" war das Buch, mit dem Henning Mankell in Deutschland den Durchbruch schaffte und den Kultstatus der Kurt Wallander-Kriminalromane begründete. Er löste damit nicht nur eine große, Jahre anhaltende Begeisterung in eigener Sache aus. Kriminalromane aus Skandinavien erlebten einen großen Boom. Nur wenige jedoch reichten an diesen Kriminalroman, für mich der beste aus der Wallander-Reihe, heran.

Irgendwann in den Neunziger Jahren: Wallander ist gerade von einer Reise mit seinem Vater zurück gekehrt, als er an einen Tatort gerufen wird, der auch einem hartgesottenen Kriminalisten das Blut in den Adern gefrieren lässt. Ein Autohändler ist auf seinem Grundstück aufgespießt worden. Nur wenige Tage später wird ein Blumenhändler vermisst gemeldet. Seine Leiche wird kurz darauf gefunden, ebenfalls übel zugerichtet. Ein weiteres Opfer lässt Wallander und sein Team einen Zusammenhang vermuten, doch es dauert lange, bis eine Parallele zwischen den Opfern gefunden wird: Alle hatten ein gestörtes Verhältnis zu Frauen...

Allmählich kreisen Kurt Wallander und sein Team die mögliche Täterin ein, doch bis es soweit ist und sie gefasst werden kann, haben Wallander und sein Team viel Ermittlungsarbeit zu leisten, die bis in ein algerisches Kloster führt.

"Die fünfte Frau" ist nicht nur ein meisterhafter und anspruchsvoller Kriminalroman mit überraschenden Wendungen und einem perfekt ausgefeilten Plot. Es ist auch ein Buch, in dem Täter-Opfer kein Schwarz oder Weiß-Bild abgeben, sondern eines, dass die Frage nach der Schuld durchaus in alle Richtungen stellt. Kurt Wallander ist außerdem ein so charismatischer Ermittler mit so vielen Fehlern, dass er im kollektiven Krimi-Liebhaber - Gedächtnis spätestens seit "Die fünfte Frau" fest verhaftet ist.

Ein düsterer Roman, Ystad im November, aber ein vielschichtiger und spannender Kriminalroman, der auch beim zweiten Lesen noch einen großen Sog entwickelt!
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kaltblütiges im hohen Norden, 19. Juli 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die fünfte Frau: Roman (Gebundene Ausgabe)
Ein Thriller aus Schweden? Auch wer "very british"-Krimis oder schnittige amerikanische Helden gewohnt ist, sollte sich vom ungewöhnlichen Ort der Handlung, Ystad, und dem eigenwilligen schwedischen Kommissar, Kurt Wallander, nicht abschrecken lassen. Tatsächlich hebt sich 'Die fünfte Frau' in vielerlei Hinsicht von anderer 'Mords'-Literatur ab: Zunächst besticht der Roman durch seine literarischen Qualitäten, in Sprache wie in Dramaturgie. Mankell vermag es außerdem, in Wallanders sympathischem Team die zuweilen mühsame Polizeiarbeit vergleichsweise glaubwürdig und realistisch darzustellen. Die Handlung selbst hält für den Leser harten Tobak bereit, und so schnürt sich ihm stellenweise vor Entsetzen die Kehle zu. Der Autor entwirft indes ein differenziertes Täterbild, das jede Eindimensionalität vermeidet, ohne in geheucheltes Verständnis für das Motiv abzugleiten. Dieser Roman geht Ihnen an die Substanz und bringt ungleich mehr Gewicht auf die Waage als andere seichte Krimikost. Für ohnehin schlaflose Sommernächte genau das Richtige! Henning Mankell, der in ungewöhnlicher Kombination auch erfolgreiche Kinderbücher schreibt, ist d i e Entdeckung des Jahres für den deutschen Buchmarkt!
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Harter Tobak, 6. November 2002
Rezension bezieht sich auf: Die fünfte Frau (Taschenbuch)
Mit Kurt Wallander ist eine Figur erschaffen wurde, die eins hervorruft. Mitleid gepaart mit unendlicher Sympathie. Das ist nicht leicht zu beschreiben. In jedem von uns steckt ein Wallander drin. Jeder war bisher in einer Situation (mehr oder minder) wo man sich sagt, wie soll es den jetzt weitergehen. Hat man von Anfang an diese Krimis um Kurt Wallander verfolgt, so muss man sich nach Beendigung der fünften Frau fragen, was passiert denn nun?
Aber kommen wir zum Krimi. Wie immer muss Wallander und sein Team Morde aufklären, die besonders grausam sind. Der Eindruck kommt nicht von ungefähr, dass mit jedem Krimi die Morde brutaler werden. Was an den Romanen beängstigt ist nicht die Beschreibung der Morde, sondern die generelle Hilflosigkeit der Polizei gegenüber dieser Grausamkeit. Kann dies wirklich ein Mensch sein, der das tut. Und da wirkt Mankell. Er beschreibt die Seele der Mörder und vielmehr die tiefen seelischen Konflikte des Antihelden Kurt Wallanders. Sollte jemand vorher noch nichts von Henning Makell gelesen haben, so muß er mit Mörder ohne Gesicht beginnen, dem ersten Roman in der Wallander Serie. Auch dieses Buch hat mir schlaflose Nächte bereitet und ich konnte erst wieder beruhigt schlafen, als ich es beendet habe. Die Sprachumsetzung ist jedesmal aufs neue gewöhnungsbedürftig, da das schwedische doch eine sehr "kühle" Sprache ist. Aber das ist schnell vergessen. So genug geschrieben, auf mich wartet "Mittsommermord". Von wem? Natürlich, Henning Mankell.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswert, 14. März 2006
Henning Mankells "Die fünfte Frau" war der erste "Wallander"-Roman, den ich bislang gelesen habe und ich musste mich fragen: "Warum erst jetzt?"
Der Roman bleibt durchweg spannend und die Handlung dabei immer logisch. Nie hat man den Eindruck, dass einzelne Handlungsstränge überflüssig wären. Auch die oft angesprochene Sozialkritik Mankells passt sich bestens in das Geschehen ein.
Mankell gelingt es seine Protagonisten lebendig werden zu lassen. Allen voran den knorrigen und scheinbar unnahbaren Kurt Wallander.
Zum Inhalt: In Ystad werden kurz nacheinander drei Männer auf grausame Weise ermordet. Scheinbar haben sie nichts miteinander zu tun, aber eben nur scheinbar. Die Ermittlungen für Wallander und sein Team beginnen.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vielleicht der Beste Kurt Wallander-Krimi, 5. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Die fünfte Frau (Taschenbuch)
Nach "Die falsche Fährte" war dies mein zweites Buch das ich von Mankell gelesen habe. Inzwischen ist auch noch "Mittsommermord" hinzugekommen. Und "Die fünfte Frau" ist meiner Meinung nach der Beste von den dreien. Während mir der Einstieg bei "Die falsche Fährte" und "Mittsommermord" relativ schwer fiel und ich auch erst zum Ende hin immer mehr in den Bann dieser durchaus guten Bücher gezogen worden bin, hatte ich bei "Die fünfte Frau" einen ziemlich flüssigen Einstieg. Denn es ist von Anfang an sehr spannend geschrieben und es passieren auch öfter entscheidende Dinge, im Vergleich zu den beiden anderen, die die Handlung vorantreiben.
Im aktuellen Fall soll Wallander den Mord an einem Mann aufklären der allein auf einem außerhalb der Stadt gelegenen Bauernhof gewohnt hat. Das besondere an dem Fall sind die ungewöhnlich grausame Tat, der Mann wurde in einer Fallgrube aufgespießt, und die Erkenntnis das fehlende Motiv gibt, da der Mann so gut wie mit Niemanden Kontakt hatte.
So beginnen Wallander und seine Kollegen in alle Richtungen des Lebens des Mannes zu ermitteln. Dabei stoßen sie auch auf Sackgassen. Erst als sich weitere Morde ereignen beginnen sie das wahre Motiv zu erahnen.
Mankell beschreibt in diesem Roman erneut die Arbeit der Polizei äußert detailliert. Auch geht er ausführlich auf falsche Ansätze und Spuren bei den Ermittlungen ein. Das mag dem ein oder anderen zunächst langweilig erscheinen, doch ist dies gerade besonders realistisch. Außerdem ermitteln die Beamten ja nie nur in eine Richtung. Durch den Detailreichtum und die ausführliche Darlegung des Ermittlungsalltag der Polizei erschafft Mankell seinen ganz eigenen Erzählstil, was in wiederum durchaus literarisch wertvoll macht.
Mankell thematisiert in diesem Buch auch wieder gesellschaftskritische Fragen. Zum einen, taucht die bereits zuvor in anderen Romanen angesprochene ständig steigende Brutalität und Gewaltbereitschaft der Schweden auf, stellvertretend für alle westlichen Gesellschaften, und zum anderen fügt er aktuelle Diskussionen ein. Zum Beispiel die Frage der Bürgermiliz oder dem auftretenden Rechtsruck in Schweden.
Fazit:
Mankell bietet erneut einen authentischen Krimi mit einer beeindruckenden Geschichte, geschmückt mit den psychologischen Gedanken Wallanders.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klasse Krimi!, 8. April 2006
Wer es gern mysteriös und spannend mag, der dürfte mit diesem Buch richtig liegen. "Die fünfte Frau" ist dramaturgisch sehr gut aufgebaut, man wird schnell in die Geschichte gezogen und kann dann kaum noch mit dem Lesen aufhören. Die Handlungen sind schlüssig, die Charaktere rund. Dass die Sprache manchmal etwas holpert und sich bestimmte Ausdrücke wiederholen, könnte auch an der Übersetzung liegen. Das Buch ist auf jeden Fall lesenswert und für jeden "Wallander"-Fan ein Muss.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch, 23. Februar 2006
Das Buch liest sich sehr leicht, ich fande den Stil besonders gut.
Die Sprache war leicht zu verstehen und trotzdem durchaus anspruchsvoll.
Man merkt kaum wie man von Seite zu Seite fortschreitet und auf einmal hat man es ausgelesen.
Das Spannende an dem Buch ist nicht zu erfahren wer der Mörder ist sondern wie Wallander, die Hauptperson (um die sich auch eine ganze Krimireihe dreht), den Täter stellt.
Wird Wallander es schaffen trotz seiner eigenen Probleme?
Das Buch ist sehr empfehlenswert, nicht nur für Freunde des Krimi.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mankell in Topform, 3. September 2003
Rezension bezieht sich auf: Die fünfte Frau (Taschenbuch)
Und wieder einmal beweist Henning Mankell seine Klasse. Das Thema "Serienmord" erinnert zwar ein wenig an den Vorgänger "Die falsche Fährte", doch diesmal sind die Hintergründe ganz anders... Auch wenn die Ermittlung von Wallander und seinem sympathischen Team (man erfährt nun auch mehr von der neuen Polizeichefin Lisa Holgersson)erst langsam in Fahrt kommt, ist der Roman doch von der ersten bis zur letzten Seite Spannung pur. Besonders gut gelungen ist Mankell diesmal auch das Ende: kein übertriebener und unrealistischer Showdowm, sondern ein eher stilles, ein wenig tragisches Ende und ein sehr aufschlussreicher Epilog. Einfach nur empfehlenswert!
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswerter, subtiler Kriminalroman!, 8. Dezember 2000
Rezension bezieht sich auf: Die fünfte Frau (Taschenbuch)
Ich habe dieses Buch auf eine Empfehlung eines Freundes gekauft und
kann nur einen Tipp geben: lesen!! Für alle Freunde des Kriminalromans
ist dieses Buch ein MUSS. Anfangs war ich etwas verunsichert, da man
eigentlich sofort weiss, wer der Mörder ist. Aber je weiter man liest
und je tiefer man in das Geschehen eintauch, desto spannender und
vielfältiger wird die Geschichte. Mit einem teilweise subtilen
Psychologie wird die Frage 'who done it' zur absoluten
Nebensächlichkeit. Der Roman gibt tiefe Eindrücke in die mentale
Verfassung Wallanders und läßt einen die Geschichte aus anderen
Blickwinkeln sehen. Auch der Tod seines Vaters und die permanent
wiederkehrenden Erinnerungen an ihn zeichnen ein ganz besonderes
Bild. Die Spannung wird, wie bei einem guten Krimi, kontinuierlich
aufgebaut und die letzten 150 Seiten wird man fast am Stück lesen. Für
Krimifreunde die eine 'in your face action' bevorzugen wird dieser
Roman nicht geeignet sein, da die Geschichte dazu viel zu feinsinnig
ist. Sehr gut hat mir auch gefallen, dass die Geschichte in Ystad,
einer schwedischen Kleinstadt spielt und dass hier 'wirkliche'
Polizeiarbeit geleistet wird, welche teilweise trocken, ernüchternd
und relativ unspektakulär ist. Der Täter wird so immer mehr
eingekreist, allerdings nicht durch irgendwelche Zufälle, sondern duch
harte Arbeit. Auch sind hier keine 'Hochglanzpolizisten' am Werk, die
sich in irgendwelchen Szenebars herumtreiben und mehr duch
Armanianzüge als durch Können beeindrucken. Dies gefiel mir an dem
Buch besonders. Abschließend kann festgestellt werden, 'I highly
recommend this novel' und es wird mit Sicherheit nicht das letzte Buch
von Mankell sein, welches ich gelesen habe.
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Die fünfte Frau: Kurt Wallanders 6. Fall
Die fünfte Frau: Kurt Wallanders 6. Fall von Henning Mankell (Taschenbuch - 29. April 2010)
EUR 9,95
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