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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine beeindruckende historische Krimiserie mit vielen politisch interessanten Informationen über Polen und Deutschland
Dem interessierten Krimipublikum ist er längst ein Geheimtipp: der Pole Marek Krajewski mit seinen historischen Kriminalromanen um den Kriminalpolizisten Eberhard Mock. Im hier zu besprechenden Band führt Krajewski sein Lesepublikum zurück in die Anfänge der polizeilichen Tätigkeit seines Protagonisten. Nach der Lektüre dieses in der...
Veröffentlicht am 7. Juni 2008 von Winfried Stanzick

versus
5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eberhard Mock, Kriminalassistent, ermittelt 1919 in Breslau
Eberhard Mock, in "Gespenster in Breslau" (dtv 24608 - "Widma w miescie Breslau", 2005) von Marek Krajewski noch Kriminalassistent, ist Hauptfigur einer Serie von Kriminalromanen, die in der Zeit zwischen dem 1. und dem 2. Weltkrieg im damals deutschen Breslau handeln. In den beiden zeitlich später handelnden und bereits in deutscher Sprache erschienenen Büchern...
Veröffentlicht am 31. August 2007 von Ewald Judt


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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine beeindruckende historische Krimiserie mit vielen politisch interessanten Informationen über Polen und Deutschland, 7. Juni 2008
Von 
Winfried Stanzick (Ober-Ramstadt, Hessen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)   
Dem interessierten Krimipublikum ist er längst ein Geheimtipp: der Pole Marek Krajewski mit seinen historischen Kriminalromanen um den Kriminalpolizisten Eberhard Mock. Im hier zu besprechenden Band führt Krajewski sein Lesepublikum zurück in die Anfänge der polizeilichen Tätigkeit seines Protagonisten. Nach der Lektüre dieses in der zeitlichen Reihenfolge der Handlungen ersten Bandes der Tetralogie wird dem Leser vieles deutlich über den Werdegang und die dramatische Geschichte eines ganz außergewöhnlichen Polizisten. Der Vollständigkeit halber soll hier einmal diese zeitliche Reihenfolge dokumentiert werden:

1. Gespenster in Breslau, DTV 2007, spielt im September 1919
2. Der Kalenderblattmörder, DTV 2006, spielt im Jahr 1927
3. Tod in Breslau, BTB 2002, spielt im Jahr 1933
4. Festung Breslau. DTV 2008, spielt in den letzten Tagen der Nazibesatzung Polens und ist für den mittlerweile 62-jährigen Eberhard Mock der letzte Fall

Eberhard Mock, 1883 geboren, hat wie viele andere als Soldat im Ersten Weltkrieg gedient. Zuvor hatte er eine humanistische Bildung genossen, mit Latein, Griechisch- und Philosophieunterricht und danach ein Studium absolviert. Eberhard Mock ist gebildet, und in Stresssituationen, "wenn er wütend oder irritiert war, pflegte er sich an antike Gedichte zu erinnern, die er als Gymnasiast und später als Student analysieren musste. Er erinnerte sich an die damals auswendig gelernten Phrasen des Seneca, an die leichten Hexameter des Homer, an die klangvollen Verse des Cicero."

Mock ist , wie so viele andere Kriegsteilnehmer, immer noch traumatisiert von dem, was er erlebt hat auf den Schlachtfeldern. Er leidet unter nächtlichen Alpträumen, und versucht, gerade erst in den Polizeidienst eingetreten und beim Sittendezernat arbeitend, seine Schlaflosigkeit mit Alkohol und Exzessen mit den Nutten zu übertünchen, die er kontrollieren soll. Immer wieder träumt er von einer rothaarigen Krankenschwester, von der er glaubt, dass sie ihm in einem Lazarett nahe war und die ihm zur Obsession wird. Er lebt mit seinem Vater, einem ehemaligen Schuhmacher zusammen in einer Wohnung über dem ehemaligen Metzgerladen seines Onkels in Breslau. In seinem Assistenten Smolorz hat Eberhard Mock einen absolut loyalen Kollegen, der ihm inner- und auch außerdienstlich Tag und Nacht unter die Arme greift.

Vier Matrosen werden hingeschlachtet auf einer Oderinsel gefunden. An ihren übel zugerichteten, fast nackten Körpern findet sich eine Botschaft an den Kriminalassistenten Mock:
"Selig sind, die nicht sehen und doch glauben. Mock, gesteh Deinen Fehler ein; gesteh, dass Du endlich glaubst. Und wenn Du keine Toten mehr sehen willst, gesteht Deinen Fehler ein."

Weil sein Vorgesetzter, der neue Kommissar Mühlhaus sich denken kann, daß Mock unter diesen Umständen private Ermittlungen aufnehmen wird, versetzt er ihn zur Mordkommission, um ihn in die offizielle Fahndung einzubinden. Es geschehen noch etliche weitere Morde, immer wieder verbunden mit dieser Botschaft. Mock und seine Leute ermitteln im Rotlichtmilieu, und Krajewski gelingt es, dem Leser ein eindrucksvolles Bild von dem Leben in der Halbwelt einer großen Stadt kurz nach dem Ende des Ersten Weltkrieges zu zeichnen. Doch Krajewski beschreibt auch die politische Situation der damaligen Zeit, als sich, wie in ganz Deutschland, kommunistisch gesinnte und nationalistisch orientierte Gruppen in Kneipen und auf den Straßen zum Teil heftige Auseinandersetzungen boten. Ein Vorgeschmack auf die Weimarer Zeit (vgl. "Der Kalenderblattmörder" und den beginnenden Faschismus (vgl. "Tod in Breslau").

Im Vordergrund der Handlung steht allerdings die schrittweise und sehr spannend konstruierte Auflösung jenes Geheimnisses aus der Vergangenheit Mocks, auf die der skrupellose Mörder in seinen Botschaften an Mock rekurriert. Krajewski führt den Leser in ein Milieu von Wissenschaftlern ein, die in einer okkulten Mischung von modernen Lehren versuchen, die Seelenenergie von Menschen zu manipulieren.
Steht Mock zu Anfang noch völlig ratlos vor diesen seltsamen Phänomenen, stellt sich im Laufe des Buches dem aufmerksamen Leser zunächst als vage Vermutung , später dann als zunehmenden Sicherheit heraus, daß der Autor jener geheimnisvollen Botschaften ganz in Mocks Nähe zu suchen ist.

Ein spannender Kriminalroman, den auszeichnet, was einen historischen Kriminalroman zu einem wirklich guten macht: ausgezeichnete Recherche und das Schildern einer Zeit und ihrer Menschen auf eine Weise, dass man als Leser den Eindruck hat, man wäre selbst dabei gewesen.

Wer den polnischen Autor Krajewski mit diesem Buch entdeckt, sollte sich die anderen Bücher von ihm nicht entgehen lassen, und unbedingt mit dem nächsten in der zeitlichen Reihenfolge weitermachen, dem "Kalenderblattmörder". Wer Krajewskis beiden ersten auf deutsch erschienenen Romane mit Eberhard Mock schon kennt, dem ist dieses neue Buch ein aufschlussreiche Reise in die Vergangenheit eines beeindruckenden Kriminalkommissars.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mit das Beste, 9. Dezember 2011
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gespenster in Breslau: Kriminalroman (Taschenbuch)
Mein erster Krajewski war '"der Kalenderblattmörder" ' und danach musste ich mir sofort alle weiteren Bände kaufen, um sie in der 'richtigen' Reihenfolge lesen zu können.
Denn so einen Serien-'Helden' hat es bisher noch nicht gegeben. Dieser Eberhart Mock, der saufende, schlagende, korrupte feinfühlige, verzweifelte, kluge und unbeherrschte Kriminalbeamte ist nicht wirklich sympathisch, er ist vielmehr 'echt' und so zieht dieser schwierige Charakter den Leser in seinen Bann.
Dazu kommt noch die Meisterschaft Krajewskis, das Breslau der Zwischenkriegszeit unglaublich farbig entstehen zu lassen, und nicht zuletzt seine Kunst aus dieser Konstellation echte Spannung zu erzeugen.
Diese Krimis, die bewusst ein wenig sperrig daherkommen, gehören für mich zu den Besten überhaupt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend!, 3. Mai 2010
Von 
Daniel Wagner (Offenburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Gespenster in Breslau: Kriminalroman (Taschenbuch)
Das - chronologisch gesehen - erste Buch über Eberhard Mock ist meiner Meinung nach auch das Beste. Atmosphärisch dicht beschreibt es ein äußerst morbides und verkommenes Bild von Breslau und seinen Bewohnern kurz nach dem Ersten Weltkrieg. Zwar entspringt dieses Bild der Phantasie des Autors, Breslau war bei Weitem nicht so schlimm, wie es hier gezeichnet wird, jedoch versteht es Marek Krajewski dies meisterhaft zu beschreiben. Man fühlt sich sofort in diese Szenerie hinein versetzt. Während der gesamten Lektüre ist man gefesselt und fiebert mit der durchaus nicht sehr sympathischen Hauptfigur mit. Das Ende lässt einen aufgewühlt zurück wie selten ein Buch und macht einfach nur Lust auf mehr. Mehr Eberhard Mock.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eberhard Mocks Vergangenheit meldet sich grausam zurück!, 12. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Gespenster in Breslau: Kriminalroman (Taschenbuch)
Der Kriminalroman von Marek Krajewski ist bereits der 3. Band, den ich von ihm gelesen habe und ich bin immer wieder begeistert, wie gut seine Kriminalromane sind. Meine ersten beiden Bände waren "Festung Breslau" und "der Kalenderblattmörder" und jedes Mal habe ich das Buch in Windeseile gelesen. Ich werde mir demnächst auch den Roman 'Pest in Breslau' kaufen.

Der Aufbau von 'Gespenster in Breslau', ist wie die anderen beiden Kriminalromane sehr spannend. Es geschieht etwas Schlimmes (jemand wird ermordet), kurz darauf passieren weitere unerklärbare Phänomene und wieder dreht sich alles um Eberhard Mock. Der Kriminalbeamte der Stadt Breslau, der sich in den verdorbensten Spelunken Breslaus, nach Ende des 1. Weltkriegs, auskennt. Wie so oft spielt er die Hauptrolle, er der sich seines Fehlers bewusst werden soll und endlich anfangen soll zu glauben. Sehr mysteriös, aber das ist es auch, dass das Buch so spannend macht und dazu führt, dass man nicht mehr aufhören will zu lesen.

So wird wieder einmal gemordet, auf brutalste Weise und währenddessen fragt sich der Leser, wer kann es nur sein, der so abgrundtief hässlich mordet. Erst später, ca. 50-60 Seiten vor Ende wird dem wachen Leser langsam klar, dass da irgendetwas ist in Mocks Vergangenheit, dass er schon lange verdrängt hat, ob seines starken Alkoholkonsums in der Breslauer Unterwelt. Nach und nach geht dem Leser dann ein Licht auf, und am Ende des Buchs ist man wieder einmal begeistert über diesen Kriminalroman, über Krajewski und natürlich auch über die Übersetzung vom Polnischen ins Deutsche.

Dieses Buch ist für alle zu empfehlen die ins heutige Wroclaw reisen, oder dort leben und sich mit der Geschichte dieser Stadt beschäftigen möchten. Ich halte Marek Krajewski für einen sehr guten polnischen Autoren, der seine Bücher sehr lebendig erscheinen lässt. Obwohl seine Kriminalromane dessen Phantasie entstammen, könnte sich genau so die Kriminalwelt bzw. Unterwelt im Breslau der 1930er Jahre zugetragen haben. Indizien dazu gibt es genügend, so sind Krajewskis' Kriminalromane auf Untersuchungen und Nachforschungen aufgebaut, die beweisen, dass es ähnliche Vorfälle im damaligen Breslau gegeben hat.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eberhard Mock, Kriminalassistent, ermittelt 1919 in Breslau, 31. August 2007
Von 
Ewald Judt (Vienna, Austria) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Eberhard Mock, in "Gespenster in Breslau" (dtv 24608 - "Widma w miescie Breslau", 2005) von Marek Krajewski noch Kriminalassistent, ist Hauptfigur einer Serie von Kriminalromanen, die in der Zeit zwischen dem 1. und dem 2. Weltkrieg im damals deutschen Breslau handeln. In den beiden zeitlich später handelnden und bereits in deutscher Sprache erschienenen Büchern "Der Kalenderblattmörder" (dtv 24539) und "Tod in Breslau" (btb 72831) ist Mock bereits Kriminalrat. Mit "Gespenster in Breslau" dürfte der erste Mock-Krimi vorliegen. Mock, Abiturient eines Gymnasiums und Studienabbrecher wird Polizist, nimmt am 1. Weltkrieg in Ostpreußen teil und setzt danach seine Polizeilaufbahn als Kriminalassistent bei der Sittenpolizei in Breslau fort. Im Jahr 1919 werden auf einer Oder-Insel die Leichen von vier grässlich zugerichteten jungen Männern gefunden. Mock wird von Kriminalkommissar Mühlhaus, dem Leiter der Mordkommission, in die Aufklärung dieses Falles eingebunden, da sich bei den Toten eine an Mock gerichtete Nachricht fand: "Selig sind, die nicht sehen und doch glauben. Mock, gesteh Deinen Fehler ein; gesteh, dass Du endlich glaubst. Und wenn Du keine Toten mehr sehen willst, gesteh Deinen Fehler ein." Doch Mock kann sich beim besten Wissen keinen Fehler vorstellen, den er einmal begangen hat, der eine solche Tat rechtfertigen könnte. Und so folgen den vier Toten weitere Tote und es dauert lange, bis Mock klar wird, was - basierend auf seiner Vergangenheit während seines Kriegsdiensts - dahinter stecken könnte. Alles in allem ein düsterer Kriminalroman mit einem düsteren Kriminalassistenten in einer düsteren Stadt. Es ist kaum glaubhaft, daß Breslau tatsächlich einmal so eine morbide Stadt gewesen ist, wie sie Marek Krajewski zeichnet.
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5.0 von 5 Sternen Seelenschmerz in Breslau, 15. Dezember 2013
Von 
Jens Neumann (Stadthagen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gespenster in Breslau: Kriminalroman (Taschenbuch)
Wieder einmal hat der hartgesottene Leser die Möglichkeit, Kriminalassistent Eberhard Mock bei seinen Ermittlungen zu begleiten - diesmal im Jahr 1919. Die Weimarer Republik ist noch taufrisch, da erschüttert der brutale Mord an vier jungen Männern die Breslauer Provinz. Nur "irgendein" Mord für Mock? Nein, denn Mock wird durch den Täter indirekt für die Morde verantwortlich gemacht und ein perfider, psychologisch schmerzhafter Kreislauf beginnt...

Die Ermittlungen des Eberhard Mock sind seit eh und je durch Alkoholismus, Brutalität und einer gewissen Portion Fatalismus verbunden - lesen sich jedoch sehr unterhaltsam und spannend, so dass ich auch den dritten Mock-Fall wärmstens empfehlen kann.
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4.0 von 5 Sternen Übersetzung II, 13. Juni 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gespenster in Breslau: Kriminalroman (Taschenbuch)
Entgegen einer anderlautenden Meinung halte ich die Übersetzung für sehr gelungen. Sie gibt - meiner Meinung nach - die "deftige" Sprache der Schlesier wieder, bzw. das, was man dafür hält. Ganz ähnlich dem Wortwitz in den Ostpreußen-Romanen von H.H. Kirst.
Jedenfalls wird eine passende Atmosphäre geschaffen, ohne zu übertreiben.
Warum ich nur vier Sterne vergebe, ist schwer zu definieren: im Vergleich zu Volker Kutschers Reihe um Gereon Rath fiel mir auf, daß ich diese Bücher quasi "inhaliert" habe; den Krajewski Roman konnte ich schon mal eher aus der Hand legen.
Nichtsdestotrotz werde ich mir auch die restlichen Bücher von Krajewski zulegen, auf dieses Leseerlebnis möchte ich nicht verzichten!
Viereinhalb Sterne...
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Beste Buch der Reihe, 15. Juli 2010
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gespenster in Breslau: Kriminalroman (Taschenbuch)
Wenn ich Zeit gehabt hätte, hätte ich es in einem Stück durch gelesen.Spannent von der ersten bis zur letzten Seite. Das Beste Buch der ganzen Reihe.
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Gespenster in Breslau: Kriminalroman
Gespenster in Breslau: Kriminalroman von Marek Krajewski (Taschenbuch - 1. Juli 2009)
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