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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen24
3,8 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 15. Januar 2009
Zunächst ging ich sehr skeptisch an das Buch heran. Trivialliteratur mit Portweinhintergrund? Na schaun wer mal. Ab dem dritten Kapitel hat mich das Buch dann aber völlig in seinen Bann gezogen.

Sehr detailverliebt, amüsant und authentisch beschreibt Grote das Dourotal und seine liebenswürdigen Besonderheiten. Sehr viele portugiesische Sprüche mit direkter Übersetzung wecken beim portugalerfahrenen Leser automatisch Fernweh. Die Handlung ist spannend und unvorhergesehen und ließ mich als bekennenden Nicht-Romanleser problemlos bis zum Ende durchhalten.

Für den Kriminalromanleser kann ich aufgrund meiner recht begrenzten Romanerfahrung keine Tipps geben, aber für den Portugal- und vor allem für den Portweinfreund kann ich das Buch ohne Einschränkungen empfehlen. Als Einstieg für einen (weiteren) Urlaub im Dourotal perfekt.

Sollten Sie weitere Fragen oder Anmerkungen zu dieser Rezension haben, kontaktieren Sie mich bitte unter axelprobst@worldofport.de.
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am 18. September 2011
Angeregt von seinem lesenswerten Buch "Ein Riesling zum Abschied" habe ich mich gleich auf ein zweites Werk des Autors gestürzt und wurde enttäuscht: die Geschichte ist zu unglaubwürdig. Während der ersten Zweidrittel des Buches reißt einen der Erzählfluss mit, auch wenn ich von dem immerhin 30jährigen Protagonisten etwas mehr gesunden Menschenverstand erwarten würde, aber dann stürzt die Erzählung dermaßen in eine verschwörerische Räuberpistole ab, dass ich die letzten Seiten nur noch diagonal las, um bis zum Ende nicht ganz den Faden zu verlieren.
Die Handlung ist an sich einfach: sein verstorbener, kinderloser Onkel (zu dem er nur wenig Kontakt hatte) vererbt Nicolas Hollmann sein Weingut in Portugal unter der Bedingung, dass er es weiterführt. Hollmann, der von Wein so gut wie nichts weiß, zögert, will sich das Ganze aber wenigstens einmal ansehen, fährt nach Portugal und das Abenteuer beginnt.
Schnell wird klar, dass es Menschen gibt, die ihn am Antritt seines Erbes hindern wollen und auch vor Gewalt nicht zurückschrecken, um ihn zur möglichst raschen Rückkehr nach Deutschland zu bewegen. Sprachbarrieren und das natürliche Misstrauen Fremden gegenüber erschweren Hollmanns Versuch, sich Klarheit zu verschaffen - auf den naheliegenden Gedanken, sich einen Dolmetscher zu nehmen (Geld ist genug da) und sich an Fachleute außerhalb des Weinguts zu wenden, kommt er nicht. Er liest viel (nicht nur über Wein), spricht den hinterlassenen Weinvorräten eifrig zu, lässt sich von der Haushälterin seines Onkels gut bekochen, lernt Portugiesisch, verliebt sich, gerät mehrmals in Lebensgefahr - aber das Buch vermittelt nicht den Eindruck, dass er sich mit der tatsächlich erforderlichen Arbeit auf dem Weingut mehr als oberflächlich vertraut macht, trotz der Tatsache, dass der Gutsverwalter offensichtlich gegen ihn arbeitet.
Der Autor hat ein profundes Wissen über Wein, das er gut und anregend vermittelt, aber das entschädigt nicht für einen verunglückten Krimi.
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am 27. Dezember 2008
Trotz vieler ausschweifender Weinexkurse eine sehr gut geschriebene, spannende Geschichte. Eine interessante Mischung aus Kultur, Politk und Weinwissen, die dem Leser neben Krimispannung Wissen zur Portweinproduktion vermittelt.
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am 1. Dezember 2011
Mein erster Roman von Paul Grote war das, ich hatte ihn gewonnen und bin dann Fan geworden. Bislang hatte ich noch nie Wein-Romane und Wein-Krimis gelesen, aber inzwischen bin ich beigeistert. Und das obwohl ich gar keine Weinkennerin bin und lieber Bier, Cocktails und Sekt trinke.. Paul Grote beschreibt die Weinherstellung so anschaulich, dass man am liebsten selbst Weinbauer werden würde. Hier geht es um Portugal und um den leckeren Portwein. Vieles hab ich über diesen besonderen Wein aus diesem Buch gelernt und auch zum ersten mal die Sorte Rubin probiert, die einfach köstlich fruchtig schmeckt und viele kennen nur den Tawy. Alles in allem ist dieser Roman einfach eine super Geschenkidee, auch für Leute, die keine Weinfans sind.
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am 22. Februar 2012
Ich lese Paul Grote eigentlich gerne und die Gschichte als solches ist auch dieses mal gut, aber die erste Hälfte des Buches zieht sich einfach sehr hin, wenn nicht sogar 3/4 des Buches und es passiert nicht wirklich viel. Dann gewinnt es plötzlich an Handlung, aber gegen Ende wird die Handlung recht verworren und kommt fast zu plötzlich zum Schluß und man wird etwas allein gelassen warum es zu den ganzen Komplikationen kam.
Kurz: es ist schön geschrieben, aber man muß sich durchaus etwas durchbeißen und warum es wirklich zu den Geheimdienstinvolvierung kam, war mir nicht schlüssig genug erklärt.
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am 3. März 2011
Trotz der teils ausschweifenden Erläuterungen zur Weinkunde eine gut geschriebene, und ab der Mitte immer spannender werdende Geschichte. Schön, wie anders ein Krimi sein kann, auch die Location hat mir gut gefallen, mal abseits des üblichen. Am Anfang habe ich Dialoge vermisst, es wird zuviel erzählt. Ebenso am Ende. Vor allem fehlt dort noch eine Szene zwischen Rita und Nicolas. Immerhin weiß sie ja längst um die Gefahr, in der er schwebt. Da wäre ein bisschen Romantik mit Lovely Rita und Erleichterung ihrerseits schon angesagt gewesen.
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am 24. April 2012
Der 30-jährige Architekt Nicolas Hollmann erbt von seinem Onkel, den er kaum kannte, ein Weingut in Portugal. Völlig überrascht von der Nachricht er sei Alleinerbe lässt er in Deutschland alles hinter sich und reist auf die Quinta am Rio Douro. Alle verhalten sich sehr distanziert und unfreundlich bei seiner Ankunft und die portugiesische Sprache macht die Sache für ihn nicht einfacher. Als er erfährt, dass er die Quinta nur erbt wenn er diese auch selbst führt und nicht veräußert, tritt er trotz allen Bedenken das Erbe an, obwohl er alles andere ist als ein Portweinkenner. Nicolas erfährt bei der Eröffnung des Testaments auch, dass falls er das Erbe nicht annimmt die Mitarbeiter auf der Quinta alles überschrieben bekommen. Diese wüssten allerdings nichts davon und würden erst informiert werden, wenn er das Erbe ablehnt. Nicolas versucht sich gerade in den Geschäftsbetrieb der Quinta einzufinden, als im der erste 'Unfall' passiert. Er stürzt die Treppe zum Weinkeller herunter, weil wohl eine Stufe morsch war. Ist dies wirklich so oder treibt hier irgendwer ein Spiel mit ihm um ihn los zu werden?

Paul Grote beschreibt wundervoll die Landschaft am Rio Douro. Man meint man befindet sich direkt im Geschehen und sehnt sich nach dem Geschmack des Portweins' gleichzeitig möchte man wissen was hinter der ganzen Erbschaft steckt und warum ausgerechnet Nicolas der Erbe dieses wunderschönen Weinguts geworden ist.
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am 13. November 2012
Ein sehr interessante Mischung aus Reiseführer, Weinlexika und Kriminalroman.
Für den Portugal- und Weinliebhaber ein absolutes High-light. Mich hat das Buch von der ersten Seite an fasziniert.
Mit viel Hintergrundwissen und Liebe zum Detail wird Nordportugal - das Dourotal- beschrieben.
Der Krimi selbst rückt vielleicht etwas zu sehr in den Hintergrund, aber das ist bei den Wein-Romanen von Paul Grote auch so gewollt. Für den reinen Kriminalromanleser ohne Portugalinteresse vielleicht etwas zu speziell. Ich werde mir auf jeden Fall ein weiteres Buch aus dieser Reihe kaufen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 23. August 2010
Wie stets bei den Wein-Krimis von Paul Grote wird mit viel Sachkenntnis und noch mehr Liebe zum Detail Wissenswertes über ein Weinanabaugebiet, hier Port, erzählt - eingerahmt, dadurch unterhaltsam und spannend zu lesen durch eine Krimi-Geschichte. Auch wenn ich bei Wein-Krimis nicht so viel vom Krimi erwarte wie bei einem "bloßen" Krimi, muß ich doch sagen, dass ich da von Paul Grote schon besseres gelesen habe. Es stört mich, dass viele Behörden des "Gastgeberlandes" gar nicht gut wegkommen und dass die Geschichte durch die große Verschwörung etwas unglaubwürdig klingt... Trotzdem als "alternativer Weinführer" sehr wertvoll.
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am 25. Mai 2016
...aber manchmal auch langatmig und zum Schluss überschlagen sich die Ereignisse fast - das ist mir persönlich zu schnell im Vergleich zum Rest des Buches
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