Kundenrezensionen


45 Rezensionen
5 Sterne:
 (33)
4 Sterne:
 (7)
3 Sterne:
 (3)
2 Sterne:
 (2)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Noch düsterer als der Vorgänger
Sapkowskis Schreibstil ist einzigartig, deshalb schwer zu beschreiben. Ich würde sagen, wie ein Mann, der mit einem Messer in der Luft herumfuchtelt, schnell, abgehackt, voller Adrenalin, jetzt und hier, in diesem Moment, jedoch ohne je den Überblick zu verlieren. Stein um Stein wirft er auf einen Haufen, der sich mehr und mehr als Zauberschloss entpuppt, denn...
Veröffentlicht am 14. Januar 2011 von Michael

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend
Das Hörbuch ist im Vergleich zum Buch sehr stark gekürzt. Es werden ganze Geschichten rausgelassen. Dadurch passt die Rahmenhandlich nicht mehr richtig voreinander. Wirklich keine gute Umsetzung.
Gelesen ist es sehr gut.
Vor 7 Monaten von Andreas Joel veröffentlicht


‹ Zurück | 1 25 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Noch düsterer als der Vorgänger, 14. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Das Schwert der Vorsehung: Zweiter Band der Geralt-Saga (Taschenbuch)
Sapkowskis Schreibstil ist einzigartig, deshalb schwer zu beschreiben. Ich würde sagen, wie ein Mann, der mit einem Messer in der Luft herumfuchtelt, schnell, abgehackt, voller Adrenalin, jetzt und hier, in diesem Moment, jedoch ohne je den Überblick zu verlieren. Stein um Stein wirft er auf einen Haufen, der sich mehr und mehr als Zauberschloss entpuppt, denn anders als der Mann mit dem Messer trifft Sapkowski den Leser mitten ins Herz, und zwar gleich mehrmals.

Um Geralt von Riva geht es, den berühmten Hexer, der auf der Suche nach Arbeit durch die Lande zieht. Die Zeit seiner Zunft scheint vorüber, die Monster, die zu töten sein Beruf ist, verstecken sich tief in den Wäldern und die Menschen schenken dem Hexer höchstens einen abfälligen oder erstaunten Blick. Dennoch bekommt Geralt es auch in diesem Band mit einigen Unholden zu tun; ein abfallverliebter Zeugl, ein schlauer Gestaltwandler und eine bezaubernde Sirene sind nur einige davon.

Sapkowskis Welt macht nicht den Versuch, perfekt zu sein, sie ist dreckig, abweisend, flüchtig, ständig in Veränderung. Elfen, Zwerge und Halblinge werden aus ihren Siedlungen verjagt, werden mehr geduldet als akzeptiert. Größenwahnsinnige Vertreter von Kirche und Staat streben nach Reichtum und Macht und zertreten dabei Mitglieder der eigenen Rasse unter dem Absatz. Ein Menschenleben ist wenig bis nichts wert, und die verdreckten Gassen einer Stadt bei Nacht sind nicht weniger lebensgefährlich als ein monstergefüllter Wald.
Gekonnt spiegelt der Autor unsere Welt in der von ihm erdachten wider und zeigt die Ironie auf, in der wir Tag für Tag leben. Die wilden Untiere mögen zwar beinahe ausgerottet sein - in den Herzen der Menschen existieren sie jedoch weiter. Vorbehaltlose Machtgier, Falschheit, Lüge, Verrat und Mordlust haben Werwölfe und ähnliche Schrecken abgelöst und verursachen mindestens ebensogroßen Schaden an den "vernunftbegabten" Rassen.

"Das Schwert der Vorsehung" ist ein Roman, dem man mit der Beschreibung "Spannend und Actionreich" nicht schmeicheln würde. Dieses Buch ist so viel mehr; trübsinnig, hoffnungsvoll, traurig, verzweifelt, wütend, ironisch, unerhört gefühlvoll, rasend und bis zum Bersten gefüllt mit Liebe und Selbsthass. Um verwirrt und geschmacklos nicht zu vergessen. Und humorvoll. Denn Sapkowski beherrscht es meisterhaft, mit simplen Tatsachen zum Lachen zu bringen, und so gelingt es ihm wieder und wieder, die meist eher düstere Atmosphäre zu erhellen.

Fazit: Eine bodenständige Geschichte, die man eigentlich nur dann als Fantasy bezeichnen kann, wenn man die Analogien nicht erkennt. Empfehlung für all jene, die gern philosophieren, für jene, die ernsthafte Fantasy mögen, und für alle, die einfach nur gute Unterhaltung suchen.

ACHTUNG! "Das Schwert der Vorsehung" ist eine Sammlung von mehreren Geschichten, die sich erst in einem späteren Buch an eine durchgehende Storyline anschmiegen. Es ist deswegen nicht weniger lesenswert, aber im Sinne von Amazon sei hier gleich vorweg gesagt, dass Liebhaber einer durchgängigen Geschichte mit diesem Werk wenig Freude haben werden.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verhext und verzaubert, 3. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Das Schwert der Vorsehung: Zweiter Band der Geralt-Saga (Taschenbuch)
Viel Löbliches wurde über den polnischen Fantasy-Autor Andrzej Sapkowski und seine Hexer-Figur Geralt von Riva geschrieben und ich muss gestehen: zu Recht. Ich bin kein wirklicher Fantasy-Fan, weil mich Geschichten um übergroße Helden ziemlich schnell nerven. Und hier erweist sich Sapkowskis Geralt als wunderbarer Charakter. Durch Tränke, Training und Zauberei verwandelte man ihn in einen sogenannten Hexer, einen mutierten Krieger, der seinen Unterhalt durch das Bekämpfen von Monstern verdient. Er ist jedem Menschen weit überlegen und wird deshalb sowohl gefürchtet wie respektiert. Ihn hingegen interessiert dies Weltliche nicht sonderlich, es ist ihm sogar unangenehm denn er fühlt sich selbst als zwischen den Welten stehend. In diesem Buch werden so auch mehrere Kurzgeschichten präsentiert, die nur lose miteinander verknüpft sind und erstaunlicherweise dennoch eine Einheit ergeben.

Sapkowskis dunkle Fantasy-Welt ist durchaus eine Allegorie auf die unsere. Sie ist voll von zwielichtigen Gestalten, Menschen die dem fremdartigen Hexer mit Ressentiments und offenem Hass begegnen. Er ist ein Außenseiter, geduldet im Kampf, verachtet im Frieden. Sie ist ebenso gefüllt mit allerlei skurrilen Fantasy-Lebewesen, die sich anders als in manch anderem Fantasy-Roman, wenig von den Menschen unterscheiden. Sie wollen einfach nur leben, nur eben etwas anders als die Menschen.

Neben seiner sauberen, manchmal etwas variantenarmen Sprache sticht der ziemlich intellektuelle Ansatz einiger Geschichten hervor. Denn Geralt ist kein tumber Held, sondern ein ziemlich schräger Typ mit zahlreichen Ecken und Kanten, der trotz seines harten Äußeren geplagt wird von Selbstzweifeln und starken Gefühlen. Sapkowski bringt uns seine Figur sehr nahe und beweist vor allem bei der Vermeidung von Storyklischees ein sehr gutes Gespür (- die Drachengeschichte, einfach wunderbar). Immer wieder überrascht er mit guten Einfällen und weiß dies vor allem in den Betrachtungen, Dialogen vor allem aber Taten seiner Charaktere zu vermitteln. Geralts trockener Humor und die "geistreichen" Einfälle des Barden/ Minnesängers/ Dichters/ Verführers Rittersporn ließen mich mehrmals laut lachen.

Selbst den "Cliffhanger" am Ende des Buches nehme ich dem Autor nicht Übel, mich hat Sapkowski verhext und verzaubert.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie der Hexer zum Menschen wurde, 8. Mai 2013
Von 
Jan-niklas Bersenkowitsch "buecherwiese2" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das Schwert der Vorsehung: Zweiter Band der Geralt-Saga (Taschenbuch)
Die Jagd auf einen Drachen ist eröffnet. Normalerweise würde den Hexer Geralt dies nicht weiter stören, stehen Drachen bei ihm doch nicht auf der Liste von zu jagenden Monstern und er verspürt auch nicht den Drang sich zu bereichern. Doch als der Name einer ganz bestimmten Zauberin fällt, lässt er alles stehen und liegen, um sich der Jagdgemeinschaft des jungen König Niedamirs anzuschließen. Natürlich wird dabei einiges nicht so laufen wie geplant...

Das beschreibt gut den Inhalt der ersten Geschichte des zweiten Kurzgeschichtenbandes um den Hexer Geralt "Die Grenze des Möglichen", welche sich als temporeiche und aberwitzige Fantasygeschichte entpuppt, die es mit den Besten des Genres mit Leichtigkeit aufnehmen. Auch die restlichen Geschichten des Bandes stellen im Allgemeinen eine Steigerung dar (sieht man von der zweiten Geschichte "Ein Eissplitter" einmal ab), was durch einen ganz einfachen Trick erreicht: die meisten Geschichten drehen sich um Geralt selbst und sein Verhältnis zu seiner Umwelt, wie er sich in seiner Welt zurechtfindet und wie diese auf ihn reagiert, wie er nach dem Sinn in seinem Leben sucht und dabei zum Teil nicht bereit ist das Opfer zu bringen, was es mit sich bringt im Leben wirklich Glück zu finden. Dies verleiht ihn eine unglaubliche Tiefe und macht ihn als Figur für den Leser greifbarer und hilft auch ungemein, sich für ihn in den nicht gerade wenigen wirklich emotionalen Momenten des Buches für Geralt und alle Nebenfiguren zu erwärmen.

"Das Schwert der Vorsehung" ist im Großen und Ganzen also ganz anders aufgebaut als sein Vorgänger und genau das macht es so wunderbar zu lesen. Die Action ist zwar immer noch vorhanden, wurde aber zugunsten der spritzigen Dialogen und der tiefen Themen jeder Geschichte zurückgeschraubt, damit Letztere sich besser entfalten zu können. Und was soll man anderes sagen, außer dass die Mischung aufgeht und alle Geschichten (selbst die immer noch gute, aber trotzdem schwache "Ein Eissplitter") ein Erlebnis für sich ist und man den Kauf absolut nicht bereuen wird, wenn man mit den bereits bekannten Derbheiten Sapkowskis zurechtkommt, die ja auch einen großen Teil des Humors ausmachen (der den Rezensenten selbst nach acht Jahren immer noch zum lachen bringt)? "Das Schwert der Vorsehung" macht schlicht alles besser was "Der letzte Wunsch" schon gut gemacht und bringt eigentlich schon hier die Geschichte des Hexers zu einem Ende, mit den üblichen offenen Fragen für eine Fortsetzung, die ja in Formen der fünf Romane erschienen ist.

Trotzdem könnte man schon hier die Reise mit Geralt beenden, angesichts des wundervollen Endes, welches sich in der letzten Geschichte "Etwas mehr" abspielt. Doch am Ende sind einen die Figuren so sehr ans Herz wachsen, dass man weiterreiten wird, um sie bis ans Ende ihres Weges zu begleiten. Eines Weges der lang und steinig sein wird und bei dem es noch offen ist, ob er sich wirklich gelohnt hat. Doch bis dahin darf man sich mit dem Wissen zufrieden geben, dass die Saga des Hexers mit diesem Sammelband ihren ersten Höhepunkt erreicht hat, dem hoffentlich noch viele folgen werden.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großer Lob an Erik Simon !, 9. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Das Schwert der Vorsehung: Zweiter Band der Geralt-Saga (Taschenbuch)
Tja den vorherigen Rezensionen bleibt eigentlich nicht viel hinzuzufügen. Toller Schreibstil, Witz, Ironie, viel Action und trotzdem oft unerwartet tiefgründig. Düstere, "slawisch" angehauchte Fantasywelt mit oft ironischen Anspielungen auf Sagen, Mythen und Märchen. Sapkowski gehört zu den Meistern seiner Zunft, auf Augenhöhe mit Tolkien, LeGuin und Co.

Was ich aber in meiner Rezension hervorheben möchte ist die deutsche Übersetzung von Erik Simon. Er schafft es Sapkowskis gewaltigen und sehr unterhaltsamen Schreibstil ins Deutsche "ohne Reibungsverluste" rüberzubringen. Respekt vor dieser Leistung. Ich kenne das Original (Polnisch ist meine Muttersprache) und muß sagen es ist eine der besten Übersetzungen überhaupt. Simon schafft es jedes noch so kleine sprachliche Detail, Wortspiel, Facette, Nuance, was auch immer... ;), ins Deutsche zu übersetzen Sein Gefühl für die beiden Sprachen ist enorm. (Übrigens ganz im Gegensatz zu der "Narrenturm" Trilogie deren Übersetzung durch Frau Samborska wie ich finde sehr hölzern wirkt).

Ich freue mich schon auf die deutsche Ausgabe der nächsten 5 Bände. Diese sind im Gegensatz zu den ersten beiden Bänden ganze Romane, keine Sammlungen von Kurzgeschichten. Ich persönlich finde sie, vielleicht gerade deswegen nicht ganz so stark wie die ersten beiden (aber keine Angst, sie sind immer noch sehr sehr seeehr gut). Ich denke ich verrate nicht zu viel, wenn ich sage dass die Hauptperson in den kommenden 5 Büchern (natürlich neben Geralt und Yennefer) ein kleines Mädchen ist...

Viel Spaß beim Lesen !
lw
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unterhaltsame Fantasy mit Tiefgang - besser noch als der erste Teil!, 29. September 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Schwert der Vorsehung: Zweiter Band der Geralt-Saga (Taschenbuch)
In "Das Schwert der Vorsehung" finden die Abenteuer des Hexers Geralt von Riva ihre Fortsetzung, erneut in Form mehrerer, lose miteinander verknüpfter Kurzgeschichten. Einige davon nehmen direkten Bezug auf Ereignisse, die in "Der letzte Wunsch", dem ersten Teil der Geralt-Saga, statt gefunden haben. Auch - aber nicht nur - deswegen sollte man den Vorgänger unbedingt gelesen haben. Hier wie dort überzeugt Autor Andrzej Sapkowski durch seine erfrischend clevere und unkonventionelle Fantasy.

Im direkten Vergleich ist "Das Schwert der Vorsehung" sogar noch ein wenig besser. Die gesellschaftskritischen Aspekte sind immer noch da, treten aber etwas in den Hintergrund. Statt dessen erhält der Leser noch tieferen Einblick in die düstere, von Selbstzweifeln und -Vorwürfen geplagte Gedankenwelt des Hexers. Nachwievor laden zahlreiche Dialoge und Ereignisse zum Schmunzeln ein, doch die selbstironischen Untertöne des Vorgängers sucht man leider vergebens: Sapkowski nimmt seine Kreation diesmal sehr viel ernster. Dafür präsentiert er ein harmonischeres Gesamtwerk, stimmiger als es das erste Buch war.

"Die Grenze des Möglichen", die erste von insg. sechs Stories, sorgt für einen kurzweiligen Wieder-Einstieg in die Welt des Hexers. Geralt schließt sich einem bunt gemischten Haufen von Drachenjägern an, jedoch nur, weil auch eine alte Bekannte hinter dem Geschuppten her ist.

"Ein Eissplitter" setzt die tragische Lovestory von Geralt und der Zauberin Yennefer fort. Sie bildet meiner Meinung nach den Tiefpunkt des Buches: Die all zu gespreizten Dialoge wirken unfreiwillig komisch, der Aufbau konstruiert und das Ende gezwungen. Immerhin: Von hier an kann es nur aufwärts gehen, denn mit ...

"Das Ewige Feuer" besinnt sich Sapkowski auf seine Tugenden und präsentiert eine sehr amüsante und hintergründige Geschichte über Identität bzw. Verlust derselben, über Anpassung und dem Kampf ums Überleben. Für mich der erste wahre Höhepunkt, doch es kommt noch besser.

"Ein kleines Opfer": Nach dieser unglaublich warmherzigen Geschichte, in der Geralt eine alte Freundin Rittersporns, die Bardin Essi Daven, genannt Äuglein, kennenlernt, kann ich nicht mehr anders, als dem Buch die vollen fünf Sterne zu geben! Das Ende hat mich fast zu Tränen gerührt - und ich bin nicht all zu nah am Wasser gebaut.

Mit "Das Schwert der Vorsehung", einer abermals herzerfrischend komischen wie auch spannenden Story, geht es auf ähnlich hohem Niveau weiter. Und spätestens jetzt wird deutlich, dass Sapkowski noch einiges vorhat mit dem Hexer, denn hier und auch in ...

"Etwas mehr", der sechsten und letzten Kurzgeschichte, wird das Fundament gelegt für Entwicklungen, die im Nachfolger "Das Erbe der Elfen" (vorauss. ab November 2008 auf deutsch) wieder aufgegriffen werden.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen in 2 Tagen durchgelesen und begeistert, 3. Juni 2008
Rezension bezieht sich auf: Das Schwert der Vorsehung: Zweiter Band der Geralt-Saga (Taschenbuch)
Über ein Jahr habe ich auf den 2. Band von Geralt warten müssen. Aber das Warten hat sich gelohnt. Ich hab den Band in 2 Tagen durchgelesen und bin wieder einmal begeistert. Tolle Charaktere, gute Story, viel Witz und Spannung. Nicht umsonst ist die Geralt Saga in Polen aboluter Kult. Ich hoffe das sich der Verlag diesmal nicht wieder soviel Zeit läßt bis zur Veröffentlichung des 3. Bandes.
Ich kann diese Reihe jedem Fantasy Fan nur empfehlen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen auf zum 2. streich, 15. Juni 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Das Schwert der Vorsehung: Zweiter Band der Geralt-Saga (Taschenbuch)
tolle & spannende fortsetzung der hexer reihe. es gibt noch fünf weitere, bisher in dtld. nicht erschienene bände:

- Krew Elfów (Das Blut der Elfen" - 1994)
- Czas pogardy (Die Zeit der Verachtung" - 1995)
- Chrzest ognia (Die Feuertaufe" - 1996)
- Wie¿a Jaskó³ki (Der Schwalbenturm" - 1997)
- Pani jeziora (Die Herrin vom See" - 1999)

angeblich bzw. hoffentlich veröffentlicht dtv in den nächsten jahren diese bände. eine offizielle erklärung, warum das immer so lange dauert, wär auch mal nett. (Quelle: Sapkowski-Eintrag bei wiki).

die bücher sind im deutschen toll zu lesen, kann sie zwar aufgrund fehlender polnisch kenntnisse nich mit dem original vgl., denke aber das erik simon hier einen tollen job macht.
die fantasy reihe über den hexer geralt bietet zwar nichts grundsätzlich neues, ist aber trotzdem anders & mixt geschickt elemente aus den bereichen: märchen, mythologie, mittelaterliche & 'schmutzige' fantasy.

ich denke für alle die gerne gute geschichten lesen einen blick wert.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Enttäuschend, 6. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Hörbuch ist im Vergleich zum Buch sehr stark gekürzt. Es werden ganze Geschichten rausgelassen. Dadurch passt die Rahmenhandlich nicht mehr richtig voreinander. Wirklich keine gute Umsetzung.
Gelesen ist es sehr gut.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hat mir sehr gut gefallen!, 5. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Das Schwert der Vorsehung: Zweiter Band der Geralt-Saga (Taschenbuch)
Der Hexer Geralt von Riva ist wieder unterwegs, um die Welt von Ungeheuern zu befreien. Dies ist der zweite Kurzgeschichtenband über Geralts Abenteuer.

Geralt ist ein vielschichtiger Charakter, der oft mit seiner Bestimmung zu kämpfen hat. Seine Geschichten sind meist mit Humor erzählt, jedoch gibt es auch hin und wieder traurigere Klänge. Hexern wird unterstellt, keine Gefühle zu haben, bei Geralt ist das aber anders, auch wenn er es selbst nicht zugibt, hat er doch eine ausgesprochen lebhafte Gefühlswelt.

Es gibt auch das eine oder andere Wiedersehen, Geralts Freund Rittersporn ist genauso wieder dabei wie seine große Liebe Yennefer. Und auch über Geralts Beziehung zu Ciri wird einiges erzählt. Dazu gibt es eine ganze Reihe Ungeheuer, mir gefällt, dass es nicht die sonst so üblichen sind sondern dass es hier viele Ungeheuer, womöglich aus dem östlichen Legendenkreis (der Autor ist Pole) gibt, die man hier gar nicht kennt.

Die Anthologie enthält sechs Geschichten, die allesamt begeistern können. Andrzej Sapkowski ist ein toller Geschichtenerzähler. Teilweise bauen seine Geschichten auf bekannten Märchen oder Legenden auf, z. B. gibt es eine Geschichte, die an „Die kleine Meerjungfrau“ erinnert, doch es gelingt ihm, jeweils ganz eigenen Geschichten daraus zu machen. Alle Geschichten sind flüssig zu lesen und spannend.

Ich kann die Geralt-Geschichten sehr empfehlen. Wer die PC-Spieleserie „The Witcher“ kennt, sollte auf jeden Fall einen Blick wagen, denn diese baut auf den Geralt-Geschichten und -Romanen auf. Wer gerne Fantasy liest ist hier auch auf jeden Fall richtig. Der Autor hat bisher zwei Kurzgeschichtenbände und mehrere Romane über Geralts Abenteuer geschrieben, so dass für viel unterhaltsamen Lesestoff gesorgt ist. Absolute Leseempfehlung!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungene Fortsetzung, 6. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Schwert der Vorsehung: Zweiter Band der Geralt-Saga (Taschenbuch)
Schon der erste Teil hat mich verzückt, als ich ihn gelesen habe, nachdem ich die Spiele kannte.
Beide Werke haben mich sofort in ihren Bann gezogen und ich habe sie mehr oder minder in einen Durchrutsch gelesen.
Wer den ersten Teil kennt und nach dem Zweiten sucht wird mir vermutlich zustimmen. Wer es nicht kennt, aber ein Fantasyfan ist sollte sich an den ersten Band wenden. Soweit ich weiß gibt es dort auch den "Blick ins Buch" Button.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 25 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Das Schwert der Vorsehung: Zweiter Band der Geralt-Saga
Das Schwert der Vorsehung: Zweiter Band der Geralt-Saga von Andrzej Sapkowski (Taschenbuch - 1. Juni 2008)
EUR 9,95
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen