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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 25. Oktober 2002
"World's End" ist eine üppig-deftige amerikanische Saga um die reichen VanWarts, die armen VanBrunts und den letzten Kichawakeen-Indianer, blutvoll erzählt mit vielen erschröcklichen Geschehnissen und Gestalten wie verlorenen Beinen, verbrannten und ertrinkenden Müttern, wahnsinnigen Vätern, kotophagischen Bossen und erotisierten Schwestern, gerade so, als sei das Leben eine Kreissäge, die nicht nur die Gliedmaßen sondern auch die Träume der Menschen zerschnippelt. Wer Action und handlungsstarke Stories liebt wird also gut bedient, wer Geschichtliches und Strukturelles bevorzugt, aber nicht minder: Denn der Roman spielt auf zwei Bühnen: in der kolonialen Welt des 17. und der modernen Welt des 20. Jhdts., durch deren geschickte Verschachtelung es dem Autor gelingt, dem Leser eine unterhaltsame und instruktive Einführung in die amerikanische Gesellschaftsgeschichte zu bieten. Ein Buch, das unterhält und belehrt, was will man mehr?
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am 26. August 2001
Inneren Kontakt mit seinem eigenen Vater aufzunehmen, war sicher ein großer Antrieb, dieses Buch zu schreiben. Das zentrale Thema ist der von seinem Vater verlassene und durch diesen Verrat verunsicherte und aus der Bahn geworfene Sohn. T.C. Boyle, ein hervorragender, unterhaltsamer Erzähler, der hervorragend Spannung aufbauen kann, betrachtet dieselben Geschehnisse immer wieder aus den Augen verschiedener Akteure. Die Themen seiner zu verschiedenen Zeiten handelnden Geschichten sind dieselben. Die Menschen agieren in verschiedenen Jahrhunderten und es werden nicht nur die Farbe der Augen, sondern auch Verhaltensweisen und Todesarten vererbt.
Bei T.C. Boyle wird 'gesoffen, gekifft, gefickt und gekotzt'. Seine Art der Darstellung ist drastisch und befriedigt unsere hochschwellige Sensationsgier. Aber in all diesen actionreichen Szenen spürt man einen Schuss Ironie und das nimmt sogar den schrecklichsten Katastrophen ihren Schrecken. Man fühlt sich wohl und macht es sich bequem unter diesen skurilen, extremen Charakteren.
Im Buch scheitert der Versuch Entlastendes für seinen Vater zu finden. Vater und Sohn treffen sich zwar am Ende der Welt, näher kommen sie einander aber nicht. Dem Sohn gelingt es nicht sich von seinem Vater zu lösen. Die Wiederholung des Verrats bedeutet seinen eigenen Untergang. Ich finde das Ende desillusionierend und kraftraubend. T.C. Boyle läßt die Vorbestimmung siegen. Rache und Verweigerung behalten die Oberhand und man kann nur hoffen, dass das Faktum des geschriebenen Romans, als Versuch einer Loslösung vom verschwundenen Vater stärker ist, als das im Roman verordnete Ende.
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am 11. März 2001
dieses buch hat mich wirklich vom hocker gehauen,also mit abstand die beste abhandlung amerikanischer geschichte von einer völlig anderen perspektive aus betrachtet die ich jemals in die finger bekommen habe.die psychologie der figuren ist brillant,ebenso wie die verschlungenen handlungsfäden die sich ganz langsam und bis zur letzten seite spannend entwirren.obwohl es ein wirklich dickes buch ist habe ich es in 2 tagen ausgelesen weil ich wie im rausch war und alles andere liegengelassen.sowas ist selten.geniales buch.
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TOP 1000 REZENSENTam 21. Juli 2015
Dies ist mein zweites Buch von T.C. Boyle nach Wassermusik und wieder bin ich völlig begeistert, obwohl World's End deutlich anstrengender zu lesen ist. Neinnein, keine Angst! Es geht nicht um Schachtel- oder Bandwurmsätze, überdurchschnittlich viele Fremdworte (obwohl, wenn ich so überlege... - naja, vielleicht doch ein bisschen) oder hochgeistige Gedankengänge. Die Sprache ist gut verständlich und überaus bildhaft, sodass bestimmte Szenen einem wohl für länger (wenn nicht sogar immer) im Gedächtnis bleiben werden. Was die Lektüre anstrengend macht, ist die Vielzahl von Personen und die steten Zeitsprünge.
Boyle beschreibt die Geschichte zweier Familien in einem Abstand von rund 300 Jahren, sodass es vier verschiedene Erzählstränge gibt, die sich jedoch immer wieder überschneiden. Dass die Personen teils über die Jahrhunderte hinweg die gleichen Namen aufweisen, erschwert das Ganze noch etwas. Doch das Alles ist so herrlich lebhaft und bunt erzählt, dass ich mir gerne die Mühe machte, wiederholt im Stammbaum nachzuschauen, der glücklicherweise im hinteren Teil abgedruckt ist. Da die Geschichte zudem immer wieder auf realen Begebenheiten beruht, die ich selbst aber nur unvollständig (oder kaum) kannte, habe ich mich auch wiederholt über die tatsächlichen Vorgänge informiert, da Manches schlicht kaum zu glauben ist. Somit ist die Lektüre dieses Buches nicht nur unterhaltsam, sondern ganz nebenbei erfährt man noch eine Menge über die Anfänge der Besiedlung in den USA ebenso wie über die Hippiezeit. Dennoch ist es kein wirklich realistisches Buch wie es auch schon 'Wassermusik' nicht war. Vieles ist stark überzeichnet und/oder ins Groteske gezogen, doch nie so, dass es unglaubwürdig wirkt. Boyle beherrscht es wie kein Zweiter, Dinge auf die Spitze zu treiben und sie dennoch überzeugend wirken zu lassen.
Wer lieber einer geradlinig verlaufenden Geschichte folgt, die nah an der Realität bleibt, wird sich mit diesem Buch wohl schwer tun. Allen Anderen aber kann ich dieses Buch nur empfehlen!
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am 25. September 2007
“Comedy is my made of dealing with tragedy and despair.”
Treffender als der Autor selbst kann man keine Überschrift für das mittlerweile zehn Romane und viele Kurzgeschichten umspannende Werk des US-amerikanischen Autors T.C.Boyle finden. Das diese Tragik und Verzweiflung in seinen Geschichten nicht immer nur persönlicher Natur sind sondern häufig auch in und an der amerikanischen Geschichte liegen, mag bei einem studierten Historiker nicht wundern. Doch wie es dem 59jährigen im Staat New York geborenen Boyle gelingt, in seinem Roman „Worlds End“ die fast vollständige Geschichte der USA seit seiner Kolonialisierung in einem äußerst unterhaltsamen Plot zu verpacken, verdient Bewunderung.
Wer bereits Bücher von T.C.Boyle gelesen hat weiß, die Handlung beschränkt sich selten auf nur einen Handlungsstrang sondern besteht zumeist mindestens aus zwei Geschichten, welche auf irgendeine, für den Leser nicht immer sofort zu erkennende Weise, miteinander in Verbindung stehen.
Diese ihm eigene Technik reizt Boyle nun in „Worlds End“ bis an seine Grenzen aus.
Die Lebens- und Leidensgeschichten von rund 60 Figuren überschneiden sich in wechselnden Kapitelblöcken, um die Geschichte der Grafschaft Westchester nördlich von New York im 17. und 20. Jahrhundert zu erzählen und so ein bitterböses Epos über zwei verfeindete Einwandererfamilien und ihr Verhältnis zu den indianischen Ureinwohnern in den vergangenen 300 Jahren zu schaffen.
Die Handlung rankt sich dabei um die jeweiligen Familienoberhäupter der Einwandererfamilien, den Großgrundbesitzern der Van Warts und den verarmten Van Brunts, und den wiederholten Verrat der eigenen Sippe durch die Van Brunts an die Van Warts und den hohen Preis, welchen sie dafür zahlen müssen.
Eine Identifikation mit den Characteren dieser Familien macht das Buch darum auch schwierig.
Da sind die Oberhäupter der Van Brunts, die allzu oft geradezu manisch in ihrem Handeln wirken, der Zusammenprall von dem bekifften, besoffenen und durch chemischen Drogen weitab der Realität befindlichen Walter van Brunt, seinem Motorrad und einer Gedenktafel an seinem Geburtstag ist nur das erste Zeichen eines der Familie innewohnenden unvorstellbaren Fatalismus. Dieser trifft auf die Gegenpartei der Van Warts, deren Wandel von unterdrückenden Großgrundbesitzern zu überzeugten Nationalisten ebenfalls keine Sympathie weckt und deren Nationalismus, im Gegensatz zu Boyles späteren Buch América, auch nicht mit einer solch erdrückenden Zwangsläufigkeit dargestellt ist, die eine Nicht-Identifikation schwierig macht.
Doch darum gibt es ja diese unglaubliche Ansammlung von liebenswerten und liebenswert ausgeschmückten Characteren, welche unterschiedlicher nicht sein können :
Katarinchee van Brunt „heiratet“ im 17. Jahrhundert einen Indianer und erhält so den Volksstamm der „Kitchwanken“, deren letzter Sohn Jeremy Mohonk im 20.Jahrhundert ein Verhältnis zu Catherine Van Wart unterhält, der Frau des letzten Erben des ersten Großgrundbesitzers, um nur ein Beispiel für die irrwitzigen Handlungsstränge zu geben.
Und genau diese unglaubliche Fülle an Geschichten ist ebenso die herausragendste Eigenschaft des Buches im Vergleich zu anderen politischen Historienromanen dieser Autorengeneration, wie vielleicht auch sein einziges Problem.
Wo der eine oder die eine LeserIn aufgeregt mitleidet, -schmunzelt, -grollt und –fühlt ob dieses unglaublichen Reigens der unterschiedlichen Erfahrungen in der amerikanischen Geschichte und der Fähigkeit Boyles, diese so logisch und zwangsläufig aufeinandertreffen zu lassen, mag der eine Leser oder die andere Leserin an die persönlichen Grenzen der Aufnahmefähigkeit stoßen.
Aber das macht nichts.
Ob Geschichte wirklich ein kompliziertes Konstrukt aus durch persönliche Begehrlichkeiten und individuelle Ansichten verschuldeten Begebenheiten ist, bleibt dann vielleicht offen;
nichtsdestotrotz bleibt aber immer noch ein großer Lesegenuss mit Protagonisten, welche der Leser sofort in sein Herz schließt und nach dem Lesen lange nicht vergisst und ganz nebenbei ein lehrreicher Trip durch die Anfänge der amerikanischen Geschichte.
Denn das ist „Worlds End“ auf jeden Fall, doch aufgrund der spannenden Handlung mag dieses erst nach dem Umblättern der letzten Seite auffallen.
Und dort findet der Leser auch endlich das Verzeichnis der wichtigsten handelnden Personen, für dessen Fehlen er den Autor während des Lesens mehrfachst verflucht hat.
Also, wenn Sie dieses Buch ausschließlich bei klarem Verstand und mit dem Wissen um das Verzeichnis der handelnden Personen lesen, ohne dabei das Buch einen Tag lang nicht anzufassen steht einem ganz besonderem Lesevergnügen nichts im Wege. Und dafür lohnt es sich, bei klarem Verstand zu bleiben.
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am 14. Oktober 2005
das erzählerische talent boyles ist unbestritten, zeigt sich hier wieder willfähig und erfreut den leser über viele seiten.
bücher dieses umfangs können langweilen, sind häufig nicht aus einem guß. hier steht jedoch ein festes fundament mehrerer parallel erzählter geschichten. darauf ist ein haus gebaut, in dem die feinen erzählstränge durch die einzelnen zimmer gezogen werden, um die welten der dort wohnenden miteinander zu verstricken. gekonnt. sehr geglückt.
boyle offenbart wieder einmal seinen blick für die menschlichen eigenarten, die schwächen. doch er beklagt sie nicht, er verurteilt sie nicht. sie sind gegeben und werden letztlich versöhnlich reflektiert.
den witz und den charme nie außen vor lassend, ist boyles world's end pures lesevergnügen.
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am 22. August 2006
Zuerst kamen die Holländer, danach die Briten!

Am Hudson River siedelten im 17. Jahrhundert holländische Einwanderer, gründeten Familien und bebauten ihr Land. Die einen reich und immer reicher - die Van Wart, die anderen wenig besitzend und ihr Weniges zwischendurch immer wieder Stück für Stück verlierend - die Van Brunts, in der Mitte der letzte Kitchawanke. Allein gemeinsam haben sie die Fehde, die sie bis Mitte des 20. Jahrhunderts begleitet - und am Ende angelangt: Walter Van Brunt.

In der betrunkenen Nacht seines 22. Geburtstags rast Walter mit seinem Motorrad in die Gedenktafel seiner Geschichte, wird derer aufmerksam und soll im Zuge dessen das erste Bein einbußen. Auf der Suche nach der Vergangenheit rückt die Rolle des abwesenden Vaters, der in Stunden der Unaufmerksamkeit das Weite suchte, immer deutlicher ins Zentrum seiner Gedanken, Ziele und seines Handelns. Und wie ist das mit dem Apfel und seinem Stamm?

Unverkennbar "boylish" sind Rahmenhandlung und zweiter Handlungsstrang ineinander verwoben, Charaktere - und wie immer auch ihre Namensgebung - skurril und dennoch beängstigend real, liebenswürdig und hitzköpfig, sein Stil und seine Sprache ein Muss und das Buch wie üblich zu früh zu Ende! Bleiben nur die Fragen, wie man 1968 mit zwei Beinprothesen rasante Cabriofahrten zu Wege brachte, wie man sich in so fabelhafter Manier zu Tode fressen kann und warum grüne Augen?

Wonderbar Boek!!!
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am 28. Juli 2011
Als ich auf "World's End" aufmerksam wurde, hatte ich schon einige Male von T.C. Boyle gehört, ohne mich jedoch bislang mit einem seiner Werke auseinander gesetzt zu haben. Von "World's End" bin ich jedoch restlos begeistert. Es handelt sich um einen wunderbar konstruierten Generationenroman, der in Neuengland spielt und eine Zeitspanne von vier Jahrhunderten umfasst. Der Roman folgt der Historie zweier Familien, der in bescheidenen Verhältnissen lebenden Van Brunts und der reichen Van Warts, beide ihres Zeichens Nachfahren holländischer Siedler und ewig unversöhnte Gegenspieler. Der Roman spannt einen Bogen von den Anfängen der Siedlungen an den Ufern des Hudson River und den ersten Berührungen dieser mit den Indianern bis zum modernen Industriezeitalter Ende des 20.Jahrhunderts.

Ausgangspunkt der Geschichte ist ein Unfall des bei seinen Pflegeeltern lebenden Protagonisten Walter van Brunt, der eines Nachts mit einem Motorrad in völlig betrunkenem Zustand gegen eine Gedenktafel rast und dabei einen Fuß verliert. Durch diesen Unfall wird Walters Interesse an seiner Herkunft und der Historie seiner Familie sowie der stetig mit dieser verfeindeten van Warts geweckt. Dieses Interesse wird gerade auch durch die Suche nach seinem eigenen Vater bestärkt, der die Familie verlassen hat, als Walter noch ein Kind war. Raffiniert entspinnt Boyle unter stetigem "Switchen" zwischen den Jahrhunderten eine Geschichte, in der die Rivalität der van Brunts und der van Warts schicksalhaft in immer neuem Gewand erscheint. Walter lernt seine eigenen Ursprünge kennen und findet im Zuge seiner Recherchen Hinweise auf den Verbleib seines Vaters. Die eine Frage, warum der Vater einstmals die Familie verließ, will Walter ihm jedoch selbst stellen...

Was T.C. Boyle in "World's End" aufzubieten hat, ist große Erzählkunst. Der in sich komplex verschachtelte Roman lebt von der kunstvollen Art, wie seine zahlreichen Personen in die Geschichte verwoben werden. "World's End" ist ein wunderbarer Generationenroman, in dem letztlich nicht nur die Ursprünge und Entwicklungen einer ganzen Nation im Vordergrund stehen, sondern auch die Suche eines einzelnen nach seiner ganz eigenen Geschichte und Identität. Fünf Sterne für diesen grandiosen Roman!
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Am Ende des Buches fragt man sich mit der Hauptfigur zusammen, ob das wirklich alles gewesen sein soll.

Bis dahin versteht es Boyle allerdings, einen fesselnden Spannungsbogen über 3 Generationen zu fassen. Man hat allerdings das Gefühl, dass er bis zum Schluss hoffte, ein brauchbares Ende zu finden, welches ein würdiges Ende dieser Geschichten darstellen könnte.

Leider hat er es nicht gefunden.
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am 15. März 2015
Er überzeugt durch Realitätsbezug und eine vielleicht etwas überrissene aber Darstellung der amerikanischen Lebensart, sowie dem Bezug zur historischen Vergangenheit im Osten der heutigen USA, Holländer, Indianer, Grossgrundbesitzer, ........sehr interessant. De Geschichte ist nicht einfach zu verfolgen, da die Zeitsprünge sich erst gegen den Schluss langsam auflösen und alles zu einem Bild zusammenwächst. Absolut lesenswert, wer sich mit Nordamerika beschäftigen will.
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