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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Sehr schön!
Der Einband begegnet dem potentiellen Leser mit dem Versprechen, daß er dieses Buch in einer Nacht verschlingen werde. Dies wird wohl vom geneigten Leser abhängen, doch ist dieses Werk aus verschiedenen Gründen sehr empfehlenswert. Die Geschichte beinhaltet drei Ebenen. Die eigentliche Geschichte handelt von der Architektin Lavinia, die sich in einen...
Am 27. Juli 1999 veröffentlicht

versus
5 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen holprig und langweilig
'Die Worte wollten nicht fließen.' Dieses Zitat ist wahr für das gesamte Buch. Diese Angestrengtheit wird noch verschlimmert durch eine platte Handlung. Leute mit weniger ausgeprägtem Sinn für Romantik und tiefergehendem Interesse am Thema Diktatur sollten sich anderer Literatur zuwenden. Teilweise hatte ich auch das Gefühl, die Übersetzung...
Am 19. Dezember 2004 veröffentlicht


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Sehr schön!, 27. Juli 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Bewohnte Frau. (Taschenbuch)
Der Einband begegnet dem potentiellen Leser mit dem Versprechen, daß er dieses Buch in einer Nacht verschlingen werde. Dies wird wohl vom geneigten Leser abhängen, doch ist dieses Werk aus verschiedenen Gründen sehr empfehlenswert. Die Geschichte beinhaltet drei Ebenen. Die eigentliche Geschichte handelt von der Architektin Lavinia, die sich in einen Arbeitskollegen verliebt und erkennen muß, daß dieser Mitglied einer linksgerichteten revolutionären Gruppe ist. Recht schnell wird Lavinia in die Aktionen hineingezogen, zuerst unfreiwillig, dann auf eigenes Verlangen hin. Diese Geschichte wird aber geprägt von der zweiten Ebene, der Behandlung von Rollenklischees, gerade vor dem Hintergrund der lateinamerikanischen Machismo-Gesellschaft. Diese Thematik wird aus Sicht der Frau geschildert und gleichzeitig mit den sozialen Konflikten vereint. Dies verbindet die Geschichte mit der dritten Ebene, der Geschichte Latainamerikas. Sehr poetisch bringt Belli die Zeit der Conquista in den Roman mit ein und macht deutlich, daß sich seither weder auf sozialer Ebene, noch auf Ebene der Rolle der Frau viel verändert hat. Eine Geschichte, die gerade für Lateinamerikainteressierte sehr empfehlenswert ist und durch Details historischer Gegebenheiten, kultureller Prägung und aktueller Lebensumstände besticht. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Eins der schönsten Bücher für beste Freundinnen!, 23. März 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Bewohnte Frau. (Taschenbuch)
Es ist eines der Bücher, das man immer und immer wieder lesen kann, ohne daß es jemals langweilig werden würde. Das Buch steckt so voller Träume und Wahrheit, so voller Leben, daß es eine wahre Freude ist - auch wenn es eine sehr tragische Geschichte erzählt. Man kann sich darin verlieren und es ohne Probleme in eine Nacht lesen.

Ein zentraler Satz ds Buches lautet: "Man muß lernen, sich selbst gute Gesellschaft zu leisten." Mit diesem Buch gelingt das in jedem Fall!

Ich kann es nur wärmstens weitermpfehlen!

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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Eins der schönsten Bücher, das ich je gelesen habe, 19. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: Bewohnte Frau. (Taschenbuch)
Der Mensch, der da schrieb, das Buch sei "langweilig und holprig", hat nichts verstanden; nicht die Autorin, nicht die Geschichte und vor allem nicht die Botschaft, mit der Gioconda Belli den Menschen zu verstehen geben will, dass nichts in dieser Welt wirklich verloren geht. Es ändert nur seine Gestalt, lebt in anderer Form weiter und kann uns Kraft geben, so wie die Seele der alten Indianerin. Das Buch halte ich für sehr empfehlenswert und wer anfängt zu lesen ist traurig, wenn die letzte Seite erreicht ist.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Die bewohnte Frau - eine Widerstandskämpferin aus Liebe, 24. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: Bewohnte Frau. (Taschenbuch)
Giaconda Belli erzählt die Geschichte von Lavinia, einer jungen Architektin in Nicaragua, die wegen ihrer Liebe zu Felipe,einem Freiheitskämpfer, selber zu einer mutigen Widerstandskämpferin wird. Sie nutzt die Möglichkeiten, die ihr Beruf ihr bietet, um dem verhassten General Véla eine Falle zu stellen. Das Buch verknüpft die Rolle der starken, politisch engagierten Frau von heute mit der Geschichte einer jungen Indianerin, die zur Zeit der Besetzung Nicaraguas durch die Spanier auch an der Seite ihres Geliebten gekämpft hat und für ihn gestorben ist. Die Geschichte der beiden Frauen ist so faszinierend und überzeugend geschrieben, dass dieses Buch nun schon seit Jahren zu meiner Lieblingslektüre im Sommerurlaub gehört.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen zum weinen schön, 20. März 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Bewohnte Frau. (Taschenbuch)
ich habe das buch in weniger als 2 tagen gelesen und war einfach überwältigt von der schreibweise der autorin. so gefühlvoll und farbenprächtig, dass man in die handlung regelrecht eintauchen kann. die geschichte von lavinia und ihrer liebe ist wie ein traum und doch wahr. am schönsten jedoch fand ich das ende und ich finde, es liegt viel wahrheit darin.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Eine Frau kämpft um Anerkennung und Liebe, 21. April 2001
Von 
Hans Henkel (Graz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Bewohnte Frau. (Taschenbuch)
Die Bilder, die Giaconda Belli von ihrer Heimat entwirft, sind sinnlich und voll kräftiger Farben. Besonders die Rückblenden in die Zeit der Besetzung Nicaraguas durch die Spanier sind voller Poesie und stellen den Freiheitskampf in einen großen zeitlichen Zusammenhang.

Lavinia, so heißt die junge Architektin, wird von der Kraft ihrer Ahnin Itza, die im Orangenbaum ihres Gartens Wohnung genommen hat, durchflossen und entwirft ein Haus für General Vela, die politische und auch sehr persönliche Verkörperung ihres Feinds. Der Roman "Bewohnte Frau" ist also eine Geschichte von einem ineinander Wohnung nehmen, einem sich gegenseitig durchdringen in Liebe und Hass.

Ein mehrfach angesprochenes Motiv für Lavinias Teilnahme am Befreiungskampf ist die fehlende Anerkennung und Liebe seitens ihrer Eltern in ihrer Kindheit. In ihrem Kampf für Freiheit und Gleichberechtigung ist es paradox und erstaunlich mit welchem Gleichmut sie den absoluten Gehorsam gegenüber ihrem Führer Sebastián hinnimmt. Die Männer mit denen sich Lavinia umgibt sind entweder unnahbar wie ihr politischer Führer, böse wie General Vela oder sie nehmen sie nicht ernst wie ihr Geliebter Felipe. Da verwundert es nicht, dass sie in der Schlüsselszene, den Sohn des Generals zu ihrem Komplizen macht. Steckt da nicht der Wunsch der Authorin dahinter, die Männer ihres Machismos zu entkleiden und sich die weiche, empfindlich kindliche Seite des Mannes zum Vertrauten zu machen, um mit ihm gemeinsam den brutalen, bösen, ihr nachstellenden General zu töten?

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein starker Roman, 26. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Bewohnte Frau: Roman (Taschenbuch)
Selten hat mich in letzter Zeit ein Roman so sehr gefesselt und beeindruckt wie dieser. Gefesselt, weil Gioconda Belli so klar und zugleich farbig und stellenweise poetisch schreibt, weil ihre Figuren, allen voran ihre Protagonistin Lavinia, Menschen "aus Fleisch und Blut" sind und weil die Handlung nahezu von Beginn an Spannung besitzt, die sich bis zum Schluss hin kontinuierlich steigert. Beeindruckt hat mich der Roman, weil Gioconda Belli die Gegenwartsebene - ein Komplex menschlicher Gefühle, politischer Ideale sowie individuellen und gemeinschaftlichen Handelns - sowie die Vergangenheitsebene durch ein spirituelles Element ineinander verwebt. Obwohl ich zu Spirituellem ansonsten zumeist keinen Zugang finde, erhält die "Bewohnte Frau" hierdurch eine Tiefendimension und eine spezielle (lateinamerikanische) Note, die im Titel angedeutet ist.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Kämpferisch, spannend, romantisch, 30. November 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Bewohnte Frau. (Taschenbuch)
Ich habe das Buch vor einigen Jahren in der Schule gelesen. Obwohl ich mich anfangs damit schwertat, hat mich die faszinierende Geschichte von Lavinia lange beschäftigt. Es ist definitiv kein Buch zum "mal-eben-durchlesen". Wer also intensive Auseinandersetzung mit dem Buches scheut, sollte es lieber nicht kaufen. Allen anderen, die sich gerne die Mühe machen, ein Buch "durchzuarbeiten", kann ich es nur wärmstens empfehlen. Mit diesem Buch kann man auch das herbstliche Schmuddelwetter prima vergessen. Kaufen, kaufen, kaufen!!!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen wunderschönes buch, 25. Mai 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Bewohnte Frau (Gebundene Ausgabe)
gioconda belli erzählt in ihrem buch einfühlsam die geschichte einer bewundernswerten und starken frau, die ihre umwelt verändern und verbessern will und für ihre ideale ihr bisheriges leben aufgibt. parallel dazu die geschichte einer indianerin, die als beobachterin die veränderung der jungen frau mitansieht und mit ihrer eingenen gecshichte verknüpft. ein wunderschönes buch über den widerstandskapf und die möglichkeiten jedes einzelnen die welt zu verbessern.
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5.0 von 5 Sternen Eines der schönsten Werke, 7. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Bewohnte Frau. (Taschenbuch)
welche ich gelesen habe. Die Sprache und die Art der Beschreibung lässt einen tief in das Buch eintauchen und es war daher ganz rasch gelesen. Es ist ein Werk welches man auch immer wieder in die Hand nehmen kann.
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Bewohnte Frau: Roman
Bewohnte Frau: Roman von Gioconda Belli (Taschenbuch - 1. Juni 2007)
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