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Kundenrezensionen

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am 20. August 2005
die Kritiken des letzten Buches "Die Frau mit dem roten Herzen" waren gegenüber dem ersten Buch "Tod einer roten Heldin" weit weniger gut. Dies kann man m.E. nur mit dem verwöhnten Geschmack der Krimirezensenten erklären, die dieses Genre in seinem ganzen Ausmass kennen und bedingen. Bei dieser Bewertung fallen aber leider die vielen gesellschaftlichen, politischen und sozialen Aspekte und Details über das neue und alte China unter den Tisch. Für Leser, die über den Tellerrand der Kriminalliteratur hinausblicken, ein allemal lohnendes Objekt.
Mit diesem dritten Buch bringt Qui Xiaolong wieder einmal mehr den spannenden gesellschaftlichen Eintritt in die aktuelle chinesische Realität, bei dem der Mordfall an einer Dissidentin und ehemaligen Rotgardistin Yin nur der roten Faden darstellt.
Überragend sind für mich die immer wieder eindrücklich geschilderten Details aus allen Bereichen des Lebens, analog der chinesischen Philosophie des Yin & Yang. Aber auch der Mordfall an sich wird fachmännisch geklärt. Für mich liegt dieses Buch ob der Andersartigkeit zum gewohnten Krimigenre bei vollen 5 Sternen.
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am 15. Mai 2007
Der dritte Roman um Oberinspektor Chen im China der 90er Jahre ist der bislang politisch kritischte Roman in dieser Reihe.

DIE STORY:

OBERINSPEKTOR CHEN läßt sich von dem Geschäftsmann GU "überreden", eine Projektbeschreibung für ein geplantes großes kommerzielles Bauvorhaben in Shanghai, für das internationale Investoren und Banken gefunden werden sollen, ins Englische zu übersetzen. Hierfür soll er ein fürstliches Honorar bekommen (wahrscheinlich schwarz?). Um den Auftrag termingerecht erfüllen zu können, läßt CHEN sich beurlauben. Während der Übersetzungsarbeit wird CHEN von GU reichlich mit weiteren Annehmlichkeiten "unterstützt" so wird ihm unter anderem für diese Zeit eine Sekretärin - "Weiße Wolke" - an die Seite gestellt und gibt es einiges an "Zusatzausstattung" für sein Appartment.

Demgegenüber ist die HAUPTWACHTMEISTER YU und seiner Familie am Ende von DIE FRAU MIT DEM ROTEN HERZEN zugesprochene Wohnung wieder aberkannt worden. Verantwortlich hierfür war angeblich ein erforderlich gewordener Ausgleich von Verpflichtungen staatlicher Betriebe. So recht glauben mag diese Begründung indes niemand.

Dann geschieht ein Mord. Weil OBERINSPEKTOR CHEN nicht greifbar ist, wird HAUPTWACHTMEISTER YU von PARTEISEKRETÄR LI mit den Ermittlungen für die Spezialabteilung beauftragt; immerhin handelt es sich um eine politische Tat, weil YIN LING, das Opfer, eine Dissidentin war. Sie hat YANG, einen kritischen - in Zeiten der Kulturrevolution als Kapitalist (sog. Schwarzer) eingestuften - zur Landarbeit verdammten Dichter geliebt. Nach dessen Tod hat sie einen Roman veröffentlicht, der autobiographisch aufzeigt, wie jemand wie YANG unter der Herrschaft der "Roten" zu leiden gehabt hat.

Ermordet wurde YIN in ihrem kleinen Zimmer in einem shikumen-Haus, einem zweistöckigen Mehrfamilienhaus, in dem üblicherweise etwa 12 Familien leben. Wegen der räumlichen Enge konzentrieren sich die Ermittlungen auf die Bewohner dieses Hauses. Nachdem sich zwei Tatverdächtige herauskristallisiert haben, kommt es dann doch zu einer unerwarteten Auflösung mit einem Täter, der aus einem Motiv in bester "kapitalistischer Tradition" heraus die Tat begangen hat

FAZIT:

Für mich ist dies wieder ein faszinierender Roman von XIAOLONG. Mehr noch als bei den beiden Vorgängerromanen um OBERINSPEKTOR CHEN liegt der Reiz dieses Buches weniger in der Lösung des Kriminalfalls, als in der Schilderung der sozio-politischen Umstände im China der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts. Wobei sowohl das Exotische als auch die - schon fast augenzwinkernd-ironisch rübergebrachte - Schilderung der Widersprüche eines sich als sozialistisch deklamierenden Staates, der zunehmend kapitalistischen Verhaltensregeln folgt, den besonderen Lesereiz ausmacht. So deutlich kritisch und entlarvend war XIAOLON in den beiden vorangegangenen CHEN-Romanen nicht. Und genau das ist es, was dieses Buch ausmacht. Es ist eben kein klassischer Kriminalroman sondern eher eine Reflexion der Veränderungen in der dem Autor (wohl doch noch) am Herzen liegenden "Heimatstadt", wie dies z.B. den meisten hervorragenden Kriminalromanen von MANUEL VÁZQUES MONTÁLBAN innewohnt.

Die 4 Sterne beziehen sich also nicht auf die Qualität als Genreroman. In dieser Kategorie wären wohl lediglich 3 Sterne angebracht. Die 4 Sterne verdient der Roman aufgrund seiner authentischen Darstellung einer für uns nur schwer begreifbaren Kulzur und seiner schonungslosen Offenlegung der dort anzutreffenden politischen Widersprüche.

Wie immer deshalb viel Spaß beim Nachlesen.
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am 6. März 2006
Nach der Lektüre von "Tod einer roten Heldin" machte ich mich mit Spannung an dieses Buch. Doch letztere wollte nicht so recht aufkommen. Die Kriminalgeschichte plätschert so ganz ohne interessante Höhepunkte dahin und erhält am Schluß eine sehr simple und vorhersehbare Wendung. Die Verhaftung sozusagen im Vorbeigehen erledigt, das Geständnis als Dessert serviert. Interessant wird es allerdings wieder, wie seine Vorgänger, durch die detaillierte Beschreibung der chinesischen Gesellschaft nach der Öffnung zum Westen und der damit verbundenen Kommerzialisierung. Sehr anschaulich sind hier wieder die innergesellschaftlichen Spannungen beschrieben, die dieser Umschwung hervorgebracht hat und dessen Auswirkungen auf das einfache Volk.
Dieser Krimi ist also nur etwas für Fans, zu denen ich mich mittlerweile aber auch zähle!
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am 26. Juni 2006
die Kritiken des letzten Buches "Die Frau mit dem roten Herzen" waren gegenüber dem ersten Buch "Tod einer roten Heldin" weit weniger gut. Dies kann man m.E. nur mit dem verwöhnten Geschmack der Krimirezensenten erklären, die dieses Genre in seinem ganzen Ausmass kennen und bedingen. Bei dieser Bewertung fallen aber leider die vielen gesellschaftlichen, politischen und sozialen Aspekte und Details über das neue und alte China unter den Tisch. Für Leser, die über den Tellerrand der Kriminalliteratur hinausblicken, ein allemal lohnendes Objekt.

Mit diesem dritten Buch bringt Qui Xiaolong wieder einmal mehr den spannenden gesellschaftlichen Eintritt in die aktuelle chinesische Realität, bei dem der Mordfall an einer Dissidentin und ehemaligen Rotgardistin Yin nur der roten Faden darstellt.

Überragend sind für mich die immer wieder eindrücklich geschilderten Details aus allen Bereichen des Lebens, analog der chinesischen Philosophie des Yin & Yang. Aber auch der Mordfall an sich wird fachmännisch geklärt. Für mich liegt dieses Buch ob der Andersartigkeit zum gewohnten Krimigenre bei vollen 5 Sternen.
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am 21. Dezember 2006
Ein wunderbarer Roman, weniger ein Krimi. Und so sind sie halt, die kleinen Chinamänner und Frauen. Fröhliche, liebenswerte Menschen, eben "wie du und ich". Ich tauche ein in das Gewusel um das Teehaus im Herzen der Stadt oder in die alten Wohnviertel, wo alle Köche Meister sind. Oder mache taichi am Bund.

Besser als jede Reisebeschreibung. Ich freue mich auf den nächsten Fall!
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am 12. Februar 2007
Die Geschichte um die in einem in einem Shanghaier Shikumen-Haus ermordete Yin bildet eigentlich nur den Rahmen für einen tiefen Einblick in chinesische Philosophie, Traditionen und die Denk- und Sichtweise. Das macht die Lektüre um so mehr spannend. Wer über der den Tellerand eines konventionellen Krimis hinausblicken möchte, zudem an chinesischer Kultur interessiert ist, für den ist das Buch wie geschaffen. Und das Buch ist in Klassischer Schreibung verfasst. Danke, dtv.
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am 2. Juni 2016
Die Dissidentin Yin Lige wird in Shanghai ermordet aufgefunden. Da der Fall eine unangenehme aussenpolitische Dimension annehmen könnte, wird einer der besten Männer darauf angesetzt: Oberinspektor Chen. Doch dieser befindet sich offiziell im Urlaub, damit er inoffiziell, quasi äusserst lukrativ schwarzarbeitend, dem einflussreichen Kaufmann Gu eine Baubeschreibung ins Englische übersetzen kann, die finanzkräftige Interessenten anlocken soll. Deswegen kann Chen nur leicht dirigierend ins Geschehen eingreifen, denn die ganze Fußarbeit wird von seinem Hauptwachtmeister Yu geleistet. Yu zeigt immer vollen Einsatz, obwohl ihm gerade noch die eigentlich versprochene größere Wohnung wieder entzogen wurde.
Mir hat dieser dritte Roman von Xiaolong Qiu im Vergleich zu seinen Vorgängern nicht ganz so gut gefallen. Der Leser erfährt viel über chinesische Denkweise. Traditionen werden beibehalten, aber gleichzeitig lässt sich fortschrittliches Denken nicht aufhalten. Die Parteistrukturen sind immer noch unverändert gefährlich, und die Ermittler müssen jeden Tag eine Gratwanderung unternehmen, um nicht die Obrigkeit zu verärgern und dabei trotzdem effizient die Ermittlung voran zu treiben. Die Handlung erfordert auch Rückblicke auf die Kulturrevolution, denn die Ermordete hatte früher einmal in einem Umerziehungslager eine Liebschaft mit dem bekannten Literaturprofessor Yang.
Diese ganze politische Dimension nimmt mir beim Lesen die Spannung. Zuviel, zu lang, zu trocken. Interessant dagegen ist die Darstellung des Alltagsleben, das Leben in einem traditionellen Shikumen-Haus, die Sorgen und Nöte des kleinen Mannes sowie die exotischen Speisen in den dortigen Restaurants. Insgesamt war mir dieser Roman von Xiaolong Qiu zu schwerfällig und zu langatmig.
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am 10. November 2006
Diesen Krimi von Qiu Xiaolong zu lesen nach Derek Raymonds Roter Nebel ist einer Rehabilitationsmaßnahme ähnlich. Denn wir haben es bei Oberinspektor Chen Caos drittem Fall mit einem eher traditionellen Plot zu tun. Ein Mord geschieht, den es aufzuklären gilt.
Die Spannung zieht der Autor nicht aus dem Geschehen, aus der Tat oder den Folgen des Kapitalverbrechens (eine Frau wird in ihrer Wohn-Kammer mit einem Kissen erstickt), sondern aus der Beschreibung der Lebensumstände seiner Protagonisten im nachrevolutionären China oder genauer gesagt, der Stadt Shanghai.
Dort gibt es wieder Kapitalisten. Die alten Kader tun sich schwer, erkennen sie doch plötzlich, dass alles um sie herum nicht mehr so ist wie es war, wofür sie sich eingesetzt, wofür sie gelebt und gekämpft haben. Die gegenwärtigen Gewinner sind die früheren Klassenfeinde, auch wenn die kommunistische Partei noch immer das offizielle Sagen hat.
Der ungelernte Betreiber einer Garküche verdient weitaus mehr als ein Staatsbeamter, wohnt besser und hat Zukunftsaussichten. Ehefrauen müssen mitverdienen, jede niedere Arbeit übernehmen, nur damit Kinder eine vernünftige schulische Ausbildung erhalten können.
Und auch Oberinspektor Chen gönnt sich zwei Wochen Urlaub, um für den Großkapitalisten Gu eine Projektbeschreibung gegen sattes Entgelt ins Englische zu übersetzen. Er überlässt seinem Hauptwachtmeister Yu Guangming die Hauptarbeit der Ermittlung, hält jedoch ein wachsames Auge auf das Geschehen. Er will, dass seine Fachkraft die Lorbeeren erntet, wurde der doch gerade aufgrund der Machenschaften eines Parteisekretärs um die zugesicherte größere Wohnung gebracht, ohne realistische Chance auf eine neue Möglichkeit in absehbarem Zeitraum.
So widersinnig es ist, der frühere Klassenfeind bietet Möglichkeiten, die Chen nicht nur selbstlos für seinen Hauptwachtmeister zu nutzen gedenkt. In einem interessanten Sanierungsgebiet könnte es sich als lohnenswert erweisen, einiges des nebenbei verdienten Geldes anzulegen.
Während sich die Ermittlungen in das Dissidenten-Milieu bewegen und mit traditionellen Ermittlungsmethoden versucht wird, Licht in das Dunkel des Mordfalles zu bringen, dessen Ursache letztendlich politischen Hintergrund haben könnte, richten wir unser Augenmerk auf ein köstliches Menü der berühmt-berüchtigten Shanghaier Küche:
Zunächst ein kleiner Teller gebratener Spatzenmägen, gefolgt von einer deliziösen Auswahl an Entenköpfen, deren Schädelknochen entfernt worden sind, damit der Gourmet besser an die Zunge gelangen und die Hirnmasse aussaugen kann. Die sogenannten SAUNA-SHRIMPS sind dann auch sehr beeindruckend. Lebende Flusskrabben werden in einer Glasschale serviert, zusammen mit einem kleinen hölzernen Eimer, dessen Boden mit glühendheißen Steinen bedeckt ist. Wein wird in die Schale mit den Krabben gegossen. Die bald alkoholisierten Krabben werden sodann herausgenommen, in den Eimer geworfen. Es zischt und nach zwei, drei Minuten kann eine Platte Sauna-Shrimps ein schöner Abschluss eines genussreichen Mahls sein.
Wie dieses Menü ist in diesem tollen Roman alles ein bisschen anders als wir es gewohnt sind, und somit um so interessanter zu lesen. Dazu trägt auch eine locker eingestreute Auswahl altchinesischer oder auch zen-buddhistisch angehauchter Gedichte bei, wie z.B.:
Eine Seidenraupe im Frühling / wird bis zum Tod nicht aufhören zu spinnen. / Die Tränen einer Kerze trocknen erst, / wenn sie niedergebrannt ist.

Der Autor versteht es meisterlich, Einblick in eine fremde Kultur zu gewähren, die gerade in diesen Zeiten des dortigen Umbruchs hochaktuellen Charakter haben.
Diesen Roman empfehle ich sehr gerne. HMcM
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VINE-PRODUKTTESTERam 11. Februar 2007
Mit großem Interesse hatte ich die zuvor erschienenen Bücher um Oberinspector Chen gelesen und wartete gespannt auf den dritten Band der Reihe. Gut, sowohl "die Frau mit dem roten Herzen" als auch "Tod einer roten Heldin" waren nicht gerade Krimis mit hohem Spannungsfaktor, doch die interessante Schreibweise von Autor Xiaolong und der Einblick in das China von heute machten die Bücher absolut lesenswert. Auch der dritten Band "Schwarz auf Rot" ist ohne Zweifel ein Muß für alle Liebhaber von China-Romanen, doch als Krimi kann man den Roman nicht bezeichnet. Zwar wird eine Frau ermordet( immer sterben in den Romanen von Qiu Xiaolong ausschließlich Frauen ?!?!?) doch Spannung kommt nicht auf.

Es herrscht gediegene Langeweile! Irgendwie will der Roman nicht Spannung aufbauen.

Auch die Suche nach dem Mörder wirkt gemütlich und ist zutiefst unspektakulär.

Wer sich davon nicht abschrecken läßt, den erwartet wieder ein höchst interessanter Roman mit einem Einblick in das China zum Ende der 90er Jahre. Er handelt von den Problemen der Menschen bei der Wohnungssuche, den Problemen von Rentner, die am Rande des Existenzminimum leben und sich nicht mehr auf die staatliche Hilfe verlassen können, doch auch von den Gewinnern der chinesischen Umstrukturierung.

Ein netter Roman, aber kein großer Krimi!

Letzte Anmerkung: was mich persönlich stört, ist in dem Roman die detaillierte Beschreibung der chinesischen Mahlzeiten und ihrer Zubereitung. Das hier die Schlachtung von Enten und Schildkröten ausführlich beschrieben wird, empfinde ich als höchst ekelhaft!
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am 15. April 2013
Insgesamt ist dieser Kriminalroman nicht schlecht. Aber jemand anderem empfehlen würde ich ihn nicht, da er über das Mittelmaß nicht hinauskommt.

Es wäre mehr drin gewesen. Der Autor hat nicht die Möglichkeiten wirklich genutzt, die er selbst geschaffen hat. Aber das kann ich hier nicht erklären, ohne das Ende zu verraten. Und das will ich selbstverständlich nicht.

Also durchaus unterhaltsame Lektüre, aber kein großer Wurf.
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