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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandiose Sprache
Mag die Handlung in diesem vermeintlichen Erlebnisbericht über den Marihuanaanbauversuch einiger verkrachter Existenzen eher nebensächlich sein. Die unverwechselbare Sprache des Autors, die so ungeheuer assoziativ und originell sein kann, drängt in diesem frühen Werk (geschrieben 1984) schon mit aller Macht ans publizistische Tageslicht.
Die...
Veröffentlicht am 2. Oktober 2007 von Dirk Löffler

versus
2.0 von 5 Sternen Nicht mein Fall
Leider konnte mich dieses Buch nicht fesseln. Nach den ersten Kapieln habe ich es nicht erneut in die Hand genommen. Zuvor hatte ich "drop City" vom selben Author gelesen, das hatte ich nahezu verschlungen.
In diesem Buch konnte ich mich einfach nicht mit den Figuren identifizieren.
Vor 2 Monaten von Viola veröffentlicht


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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandiose Sprache, 2. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Grün ist die Hoffnung (Taschenbuch)
Mag die Handlung in diesem vermeintlichen Erlebnisbericht über den Marihuanaanbauversuch einiger verkrachter Existenzen eher nebensächlich sein. Die unverwechselbare Sprache des Autors, die so ungeheuer assoziativ und originell sein kann, drängt in diesem frühen Werk (geschrieben 1984) schon mit aller Macht ans publizistische Tageslicht.
Die Lektüre wird einfach nicht langweilig, wenn man die sprachlichen Extravaganzen Boyles liebt, wie ich und man fragt sich beständig, woher der Autor seine Bilder nimmt, ob es allein Genie ist, oder ob da auch andere Dinge im Spiel waren....
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Braun wird das Gras, 17. Februar 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Grün ist die Hoffnung (Taschenbuch)
Wer würde nicht gerne mal auf einen Schlag soviel Geld verdienen, dass er danach Jahre lang nicht mehr arbeiten müsste? Nicht anders geht es drei schrägen Typen, die nördlich von San Francisco eine Marihuana-Farm aufziehen wollen, um ein halbes Jahr später eine halbe Million Dollar zu machen. Natürlich stellen sich die drei dumm an und es gibt immer mehr Mitwisser, die am Gewinn beteiligt werden wollen. Außerdem unterschätzen die Stadtmenschen die Launen der Natur, die immer wieder die Ernte der Entspannungskräuter gefährden.

Ich habe das Buch vor ein paar Jahren gelesen. T.C. Boyle braucht keine aufgesetzte Sprache, dafür glänzt er durch pointierte Wortwahl und kurze knackige Sätze, die das Geschehe sehr lebendig werden lassen. Wenn man was an dem Buch kritisieren wollte, dann vielleicht, dass die Handlung gegen Ende etwas verflacht, weil nicht mehr wirklich was neues kommt und auch das Ende vorhersehbar, obwohl konsequent, ist.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gnadenlos gut, 22. Mai 2006
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Grün ist die Hoffnung (Taschenbuch)
schreibt dieser Boyle. Seine Charactere sind Loser, die ganz Normalen, die in den Eckkneipen sitzen und denen am letzten des Monats immer die Knete ausgeht. Zynisch, abgebrüht und stilistisch brillant beschreibt Boyle die Charactere und Situationen in seinen Geschichten. Man kann einfach nicht aufhören. Bis jetzt hab ich es nie geschafft, eines seiner Bücher liegen zu lassen und in Etappen zu lesen. Drei gescheiterte Existenzen versuchen sich in einer abgelegenen Ecke Kaliforniens mit dem professionellen Anbau von Marhiuana-Pflanzen. Das grandiose Scheitern der drei mit allen Facetten beschreibt Boyle mit einer perfektionistischen Akribie. Nichts geht gut - nichts geht gut aus, wie es im Leben ganz einfach so ist. Glück hat schon, wer auch nur mit halbwegs heiler Haut davonkommt. Die Protagonisten dieses Buches scheitern auch - ein jeder auf seine Weise. Dabei im Untergrund schwelend immer diese Sehnsucht nach Anerkennung, Liebe und - natürlich - dem großen Reibach. Die Jungs schuften hart auf dieser Plantage, fernab von Kabelfernsehen, Strom und fließend warmem Wasser. Die Ernte - in jederlei Hinsicht - ist spärlich und ein Witz. Boyle ist ein begnadeter "Hingucker", der Charactere nuanciert wie kein anderer. Meine Empfehlung für langweilige Tage und Abende: Kaufen!!!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Von Bären, Ratten und anderen Katastrophen., 22. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: Grün ist die Hoffnung (Taschenbuch)
T.C. Boyle ist der große Chronist der Verlierer, jedenfalls wenn man mich fragt. Aber nirgendwo sonst in der Literatur werden Verlierer so schräg, liebevoll und mitfühlend behandelt, wie bei Boyle. In Grün ist die Hoffnung lässt T.C.Boyle uns einen Blick ins Leben von Felix werfen. Lebenskünstler nennt man Typen wie ihn. Hier und da ein Job, eventuell auch illegal, und dann mit dem Geld so lange leben, wie es reicht. Bloß keine Gedanken an die Zukunft. Als jetzt sein alter Freund Vogelsang auftaucht und ihm anbietet, mit dem Anbau von Marihuana, nördlich von San Francisco, so viel Geld zu machen, dass ihm schwindlig wird, stimmt Felix zu. Allein ist das natürlich nicht zu machen. So heuert er seine alten Freunde Gesh und Phil an. Den einen davon muss er zwar erst aus dem Knast holen, aber was soll's. Mit Hilfe des Botanikers Dowst planen die drei auf dem maroden Gelände, das Vogelsang gemietet hat, die ultimative Grasplantage. Doch was am Anfang, in Gedanken, noch wie eine Geldmaschine aussah, entpuppt sich schnell als Fiasko. Schlechtes Saatgut, zu wenig Pflanzen, Ratten, ein Bär, die fiesen Nachbarn, und...und...und...Irgendwie dezimiert sich der Ertrag des Anbaus jeden Tag in Richtung Null. Felix ist allerdings ein Steher. So schnell gibt er nicht auf. Selbst der fiese Cop Jerbpak hält ihn nicht zurück. Als Felix dann noch seine Traumfrau Petra trifft, sieht die Welt schon etwas rosiger aus. Aber länge hält auch das nicht an. Die große Plantage driftet ohne wenn und aber auf den Abgrund zu. Als Hauptdarsteller des Untergangs sind Phil, Gesh und Felix live dabei, während Dowst, Vogelsang und dessen Freundin Aorta sich nicht blicken lassen.

Natürlich wäre Grün ist die Hoffnung kein echter T.C. Boyle, wenn am Ende der Story nicht noch die ein oder andere Überraschung auf den Leser warten würde. Wie immer hat Boyle die Charaktere brillant erfasst. Officer Jerbpak ist der Albtraum jeder Verkehrskontrolle. Felix ein liebenswerter Loser und Vogelsang der lachende Dritte im Hintergrund. Boyle schreibt mit leichter Hand seinen Roman über den Drogenanbau im Großen, der letztendlich so klein und mickrig endet, dass wir fast schon Mitleid mit Felix und Co. haben. Dabei ist Grün ist die Hoffnung mit Sicherheit nicht Boyles bester Roman. Das liegt allerdings nicht an Boyles Schreibe, sondern eher an der Story, die zwar schräg, aber für Boyles Verhältnisse eigentlich nicht schräg genug ist. In jedem Fall guter Lesestoff für T.C.Boyle Fans und solche die es werden wollen.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen "Dop-ing" für die Seele, 16. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Grün ist die Hoffnung (Taschenbuch)
Nie im Leben hätte ich gedacht, dass mich - als Frau -so eine abgefahrene Männerstory, in der es in der Tat viel um alle Arten von Drogen , geil sein und vor allem im Schlamm wühlen, den Schlamm besiegen und unerfüllte Hoffnungen geht, derart faszinieren, zum lachen bringen und schlichtweg begeistern könnte. Ich weiß, es ist eins seiner früheren Werke, bisher war mein Favorit Willkommen in Wellville, ich hab falsch rum angefangen, fand aber Dr. Sex lange nicht so gut wie das hier, so saftig in Sprache und Plot. Metaphern die einen umhauen in ihrer Sinnlichkeit, wirklich rundum großartig, und auch noch ein guter Schluß. Werde das meinem Sohn zum Lesen geben, nicht weil ich denke, dass er dann Gras anbaut, sondern weil ich hoffe, dass ihn die Erkenntnis umhaut, wie "verdammt geil" lesen sein kann...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Warnung,bitte nicht lesen!!!, 9. Oktober 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Grün ist die Hoffnung (Taschenbuch)
Bei diesem Buch ist zunächst mal eine dringliche Warnung angesagt: Es handelt vom illegalen Drogenanbau und -handel, ausufernden Sauf-Eskapaden, billigem Sex, Gewalttätigkeiten und Dreck - jeder Menge Dreck! Wen das nicht weiter stört und ein wirklich ungewöhnliches (anders gesagt "ziemlich durchgeknalltes") Buch sucht, ist bei "Grün ist die Hoffnung" dagegen bestens aufgehoben! Zur Handlung will ich hier nicht zuviel verraten, aber die Ausgangssituation, in der ein überzeugter Großstädter und Müßiggänger zum hart rackernden (Marihuana-An-)Bauer in einem kleinen Kaff wird, ist die Basis für zahlreiche skurile Situationen. Was man bei den anfangs erwähnten Themen aber am wenigsten erwarten würde, ist die unglaublich mächtige und bildhafte Sprache. Dieser Kontrast zwischen Inhalt und Verpackung ist für mich der größte Pluspunkt. Dazu kommt natürlich auch die Sympathie, die man im Laufe des Lesens für den einsamen Helden entwickelt. Auch wenn man in der zweiten Hälfte schon ahnt, wie die Sache wohl ausgehen wird - man fiebert mit ihm und freut sich über seine kleinen Erfolge.
Ich habe das Buch wirklich gerne gelesen, vor allem im mittleren Teil. Anfangs braucht man etwas, um sich an den Stil zu gewöhnen und am Ende fehlte mir persönlich noch sowas wie eine überraschende Wendung. Trotzdem vergebe ich vier lieb gemeinte Sternchen für dieses wirklich außergewöhnliche Buch zum Genießen und Schmunzeln.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein durchaus gelungener roter Faden..., 7. Mai 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Grün ist die Hoffnung (Taschenbuch)
Als ich dieses kurze Buch durch gelesen habe kam ein bißchen Wehmut auf. Die Geschichte um den Hauptcharakter ist emotional geprägt von solchen Hochs und Tiefs, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollte. Von der durchwachsenen Stimmung habe ich mich regelrecht mitreißen lassen. Die Geschichte um drei, vier Freaks, die einfach nicht ihren großen grünen Traum erreichen, weil das Schicksal ein Schnippchen nach dem anderen schlägt. Die Geschichte lief mir beim Lesen wie ein guter Film vor den Augen ab. Daher sicherlich auch wirklich eine gute Idee für ein Drehbuch. Für mich bis jetzt die beste Geschichte von Boyle.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen selten so gelacht!, 30. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: Grün ist die Hoffnung (Taschenbuch)
Gesh, Phil und Felix werden vom windigen Geschäftsmann und Freak Vogelsang dazu gebracht im großen Stil Dope anzubauen. Was zunächst wie die Lizenz zum Gelddrucken klingt entpuppt sich als steiniger, dorniger Weg, gepflastert mit bitteren Erkenntnissen. Die Charaktere sind liebevoll gezeichnet, die Vergleiche zum Brüllen komisch und die ganze Story einfach nur mitreißend. Ich habe teilweise zehn Minuten am Stück Tränen gelacht und bin von dem Schinken restlos begeistert. Für mich das beste Buch von Boyle.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Toll erzählt, bizarr und originell, 13. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Grün ist die Hoffnung (Taschenbuch)
Jeder, der die (literarisch zumindest umstrittenen) Pop-Autoren (entweder amerikanischen Ursprungs oder meist amerikanischer Prägung) mag, stolpert wohl früher oder später auch über T.C. Boyle.

In eben diesem Pop-Genre darf Boyle als Antipode zu Bukowski gelten. Wo Letzterer kurz und schmerzlos pistolenschußartige Sätze platziert, gibt Boyle den originell-ausschweifenden Erzähler - mit einem ungeheuren Reservoire an Methaphern und blumig-bizarren Beschreibungen. An manchen Stellen ist das sogar etwas zuviel des Guten, wenn beispielsweise in einzelnen Sätzen gleich drei Bilder verwendet werden, die in der deutschen Übersetzung alle mit "er sah aus wie...", "er wirkte wie...", "er benahm sich wie..." beginnen.

Die brillante Erzähl-Phantasie von Boyle trägt das Buch. Die Story selbst ist eher einfach, linear und wirkt manchmal etwas zu sehr konstruiert - etwa, wenn es - den Gesetzen realer Logik widersprechend -, zu doch recht häufigen unwahrscheinlichen Zusammentreffen von einzelnen Protagonisten kommt.

Klar ist das Buch wohl eine Männer-Klamotte - mit dem klassischen Themen-Mix "Sex, Drugs and Rock'n'Roll" - sprich hier: Cannabis, abhängen, blödsinnig schuften, geil sein, Träumen nachhängen, nicht waschen...

Ich bin ungeheuer schnell rein gekommen in die Geschichte, habe gelacht und gefeixt ob der bizarren Typen, die sich da tummeln. Man "leidet" schnell mit den drei Helden, die durch Cannabis-Anbau an das große Geld kommen wollen - allesamt Archetypen sympatischer Looser. Große Klappe, großes Herz und - nun ja - nicht ganz so großer Verstand.

Im letzten Drittel verliert das Buch leider etwas an Fahrt - zu durchsichtig ist denn doch der Handlungsfaden, eine wirkliche Überraschung gelingt Boyle zum Ende hin nicht. Wie so oft im Leben bleibt als letzte Hoffnung dann nicht Geld, sondern Liebe.

5 Sterne - weil ich mich nie gelangweilt habe (was will Literatur mehr?!).
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16 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Liest sich, wie Rockmusik klingt, 22. August 2005
Rezension bezieht sich auf: Grün ist die Hoffnung (Taschenbuch)
Durch dieses Buch bin ich zu einem Fan von TC Boyle geworden und hab mir gleich 3 weitere Bücher von ihm "blind" gekauft. Es ist einfach erstaunlich, wie er mit Sprache umgeht und Sätze formt die klingen, als würde man Rockmusik in Worte fassen. Sicherlich muss man sich auf die ein oder andere skurile Situation einlassen bei der man sich fragt, wie er das um himmels willen schon wieder meint... aber so ist das halt bei Musik :-)
So passiert es, das man vor erstaunen mit offenem Mund liest, sich lachend den Bauch hält oder vor Traurigkeit laut seufzt. Mittlerweile habe ich noch mehr Bücher von Boyle gelesen und kann ihn wirklich uneingeschränkt weiter empfehlen und dieses Buch - zB als Einstieg in seine Werke - ganz besonders.
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Grün ist die Hoffnung
Grün ist die Hoffnung von T. C. Boyle (Taschenbuch - 1. Februar 2005)
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