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Kundenrezensionen

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am 23. November 1999
Edgar Rice Burroughs gehoert zu den klassischen Fantasy-Autoren, die mit ihren Buechern viele Moderne Autoren beeinflusst haben. Wer zum Beispiel in Robert A. Heinleins Werk liest, stoesst immer wieder auf Borroughs. Von daher ist es eigentlich unverstaendlich, dass er heute eher unbekannt ist, auch wenn viele seiner Geschichten nach einem aehnlichen Muster gestrickt sind. Tarzan ist eines von ERBs beruehmtesten Buechern und wird als klassischer Abenteuerroman mit Sicherheit viele Leser enttäuschen, die lediglich wegen Disney's neuestem Zeichentrickfilm wieder auf ERB aufmerksam wurden - Der Original-Tarzan spiegelt das wilde Afrika wieder, das zwar wenig mit der Realitaet zu tun hat, aber Hintergrund für eine spannende Geschichte ist. In dem "schwarzen Kontinent", der in den Köpfen der Menschen vor fast 100 Jahren existierte, war Paltz für Romantik und interessante Charaktere - Disney's heile Welt ist jedoch eine Erfindung der Neuzeit. Jeder, der sich für die Wurzeln der modernen SF/Fantasy interessiert, die "Wahrheit" über Tarzan wissen will oder einfach im besten Sinne klassische und spannende Romane mag, sollte sich dieses Buch zulegen. Der Mythos Tarzan hat nich umsonst fast ein Jahrhundert überlebt, egal, was ihm Hollywood angetan hat. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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TOP 500 REZENSENTam 27. Dezember 2011
Ja, das Klischee musste sein. Wenn es auch natürlich, wie der interessierte Leser nach Lektüre dieses Buchs feststellen muss, nicht weiter entfernt von der Wahrheit sein kann - Tarzan ist natürlich kein tumber Halbaffe, sondern der Abkömmling eines englischen Lords, und trotz seines Aufwachsens unter Affen im afrikanischen Dschungel schon von Geburt her ein außergewöhnliches Wesen.

Die Geschichte kennt natürlich jeder, sie wurde in allen möglichen Formen von Kinderbearbeitungen des Texts und Comicfassungen, über Johnny Weissmuller und der unsäglichen Disney-Verwurstungsmaschinerie bis hin zum Musical schon gezeigt.

Leider zum Nachteil, wie ich finde, denn der Originaltext begeistert noch heute so wie vor mittlerweile fast genau 100 Jahren, und er verdient die allgegenwärtige (absichtliche und unabsichtliche) Veralberung nicht - sicherlich muss man sich mit ein paar heute antiquiert wirkenden Ansichten des Jahres 1912 abfinden, wie den schwarzen Kannibalen, dem schon von Geburt her "besseren" englischen Lord oder der noch viktorianisch anmutenden Liebesgeschichte zwischen Jane Porter und ihrem "Waldgott"; doch letztlich tut das dem Spaß an der Sache keinen Abbruch, denn voller Abenteuer spielt sich in diesem Band die Jugend eines unter Affen aufwachsenden Menschen ab, die zwar stellenweise durchaus fantastisch, doch an keiner Stelle unauthentisch oder übertrieben ist. Die Kämpfe zwischen Tarzan und wilden Gorillas, Löwen oder den aggressiven Kannibalen sind plastisch und mitreißend geschildert; dabei kommt aber gleichzeitig das Innenleben und das Erwachen des menschlichen Geists in Tarzan nicht zu kurz.

Nach diesem ersten Band der Reihe freue ich mich schon außerordentlich auf den Nachfolger, "Tarzans Rückkehr", und die darauffolgenden 24 Bände.
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am 13. Oktober 1999
Endlich gibt es den Originalroman zu einer Figur, welche unsere Kultur und ganze Generationen beeinflußt hat: Tarzan. Schade, daß diese Art des 'Geschichtenerzählens' von den heutigen Mainstream-Büchern verdrängt wurde und sich selbst ein solcher Klassiker nur erneut auf den Markt traut, weil eine Disney-Verfilmung ansteht... armes Deutschland!
Ch. Noeth
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TOP 1000 REZENSENTam 7. September 2012
Wenn man von dem Dschungelmann Tarzan hört denkt jeder gleich an die Filme mit Johnny Weissmüller oder gar an den Disney-Zeichentrickfilm von 1999.
Doch Tarzan ist eine Literaturfigur und wurde 1912 von Edgar Rice Burroughs (1875-1950) erdacht.
Dieser Band enthält die ersten zwei Tarzan-Romane mit denen Edgar Rice Burroughs zu Weltruhm gelangte.

TARZAN BEI DEN AFFEN
Lord Greystoke, ein hoher Beamter des Britischen Empire, begibt sich mit seiner schwangeren Frau auf die Reise nach Westafrika um eine neue Stelle anzutreten. Doch während der Schifffahrt kommt es zu einer Meuterei und die beiden werden an einem Küstenstreifen ausgesetzt. Mit Mühe schafft es Lord Greystoke eine Hütte zu bauen und dort bringt seine Frau einen Sohn auf die Welt. Doch wilde Tiere bedrohen die kleine Familie. Kurz nach der Geburt stirbt die Frau und schon bald ereilt auch Lord Greystoke der Tod. Das Baby bleibt zurück, aber wird dann von der Affenfrau Kala entdeckt und aufgenommen. Kala nennt das verwaiste Menschenkind Tarzan, was in der Sprache der Affen >>Weiße Haut<< heißt. Tarzan wächst unter den Affen zu einem jungen Mann heran, wird nach einigen Kämpfen zu deren Anführer und anhand von alten Kinderbüchern, die er in der Hütte seiner verstorbenen leiblichen Eltern findet, bringt er sich Lesen und Schreiben bei.
Eines Tages erblickt er erstmals Menschen seiner Art und verliebt sich in Jane Porter, Tochter des Wissenschaftlers Archimedes Q. Porter, die zunächst Angst vor ihm empfindet.
Tarzan steht nun vor einer großen Entscheidung: Soll er im Dschungel weiterleben oder ein neues Leben in der Zivilisation beginnen?

TARZANS RÜCKKEHR
Tarzan hat seine wahre Herkunft erkannt und lernt an Bord eines Schiffes die Gräfin de Coude kennen. Aber in seinem Herzen liebt er immer noch Jane Porter.
Allerdings verschweigt Tarzan der Gräfin seine Herkunft. Doch Tarzan kommt kurzerhand im Konflikt mit dem Russen Rokoff, der die Gräfin bedrängt. Tarzan nimmt die Gräfin sofort in Schutz und legt sich erfolgreich mit Rokoff an.
In Paris angekommen führt Tarzan zusammen mit dem Franzosen Paul dArnot ein bürgerliches Leben, wobei all die Zwänge und Heucheleien der Gesellschaft bei Tarzan auf Unverständnis stoßen. Aber der auf Rache sinnende Rokoff, der sich als Bruder der Gräfin de Coude entpuppt, setzt alle Register ein um Tarzan zu beseitigen. Doch Tarzan schafft es mit Mut und seinen Fähigkeiten, die er sich in seinem Leben im Dschungel ereignet hat, den hinterhältigen Fallen und Intrigen Rokoffs zu entgehen. Tarzan bekommt schon bald einen speziellen Job in Algerien, aber Rokoff gibt seine Versuche Tarzan zu beseitigen nicht auf.
Bald wird Tarzan an dem Ort zurückkehren, in dem er aufgewachsen war:
Der afrikanische Dschungel.

Einfach nur sehr unterhaltsame Abenteuerromane, die nicht im Schatten der vielen Medien-Adaptionen stehen sollten.
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am 7. August 2012
So ganz kennt sich ja der Autor mit der afrikanischen Tierwelt nicht aus! Zum Beispiel gibt es
keine Löwen im Dschungel und Tiger gibt es in Afrika auch nicht. Egal, die Geschichte hat ihren
Reiz, wenn man sie nicht zu ernst nimmt.
Leichte, aber spannende Kost für den Abend!
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am 9. Juli 2014
Diesen Roman kenne ich aus meinen Kindertagen. Das Original muss man gelesen haben. Alle Filme und Serien, die gedreht wurden unter diesem Namen, haben kaum etwas mit diesem Buch zu tun.
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am 20. Juli 2009
Willkommen in Edgar Rice Burroughs' schwarz-weißer Welt! Einer Welt, bevölkert mit edlen Adligen (ehrbare Gentlemen und züchtige, liebliche Jungfrauen), blutrünstigen Wilden (im schlimmsten Fall Kannibalen) und Raubtieren, die es ohne Unterlass auf Menschenfleisch abgesehen haben. Und mittendrin Tarzan, unbesiegbarer gottgleicher Held und wie kein anderer dem Stereotyp des Edlen Wilden entsprechend (edel natürlich aufgrund seiner vornehmen Abstammung - er ist ein englischer Lord). Während dieser unser Held einerseits immer wieder bissige Kommentare zur viktorianischen Zivilisation zum Besten gibt, passt er sich andererseits ohne Probleme den steifen Konventionen an und benimmt sich genauso lächerlich wie seine Mitmenschen.
Außerdem wartet der zweite Teil "Tarzans Rückkehr" mit einem ganzen Haufen von Zufällen auf, von denen jeder einzelne bis zur Unmöglichkeit unwahrscheinlich ist, und das nur, um die belanglose und völlig spannungsfreie Handlung voranzutreiben (die sich im Großen und Ganzen auf das Töten von bösen Buben und hungrigen Löwen beschränkt - letztere sind in Burroughs' Afrika so omnipräsent wie bei uns Tauben).
FAZIT: Die naive Darstellung von Menschen und Tieren und die ewig gleichen "Abenteuer" Tarzans nerven ungemein.
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am 26. Juli 2003
Oft hat man mir angeboten das Buch "Tarzan" zu lesen, hab jedoch immer wieder abgelehnt. Nachdem ich vor ein paar Jahren den Disney-Film "Tarzan" gesehen habe (ich weiß, eigentlich ein schlechter Vergleich), war ich von der Story so begeistert, dass ich doch das Buch gelesen habe. Ich bin wirklich keine Person die Bücher mit Filmen vergleicht, aber in diesem Fall hätte ich mir gewünscht, das Buch wäre (NUR) von der Geschichte / Erzählung her genauso gut wie bei der Disney-Verfilmung. Anfangs (also: das Leben von Tarzan bei den Affen) ging's ja noch , aber danach war das Buch teilweise sooooo langweilig, dass ich am liebsten vorgeblättert hätte um an einer besseren Stelle fortsetzen zu können (was ich aber NICHT gemacht habe).
Kurz gesagt: für mich ist dieses Buch nichts!!!!!!!!!!!!
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