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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine nicht ganz so tolle Vorgeschichte zu den Ringkriegen
Tolkiens Buch „Tuor und seine Ankunft in Gondolin" spielt in einem Zeitraum, der zeitlich vor „Der kleine Hobbit" oder „Der Herr der Ringe" anzusiedeln ist. Es handelt von dem Menschenwaisen Tour, der von Elfen großgezogen worden ist und der sich nach dreijähriger Sklaverei unter den Ostlingen auf die Suche nach Turgor macht,...
Am 23. August 1999 veröffentlicht

versus
95 von 100 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Besser "Nachrichten aus Mittelerde" kaufen.
Das Buch ist nichts weiter als ein kurzer Auszug aus "Nachrichten aus Mittelerde", einer Sammlung von unvollendeten Geschichten Tolkiens. Ohne Kenntnis des "Silmarillion" ist außerdem weder dieses Buch noch "Nachrichten" zu verstehen, und die Tatsache, dass die Geschichte in der Mitte abbricht, hilft auch nicht gerade.
Fazit: Erst...
Veröffentlicht am 21. Dezember 2001 von L. Ticmanis


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95 von 100 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Besser "Nachrichten aus Mittelerde" kaufen., 21. Dezember 2001
Von 
L. Ticmanis "a reader from Europe" (Saarbrücken, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Tuor und seine Ankunft in Gondolin: Erzählung (Taschenbuch)
Das Buch ist nichts weiter als ein kurzer Auszug aus "Nachrichten aus Mittelerde", einer Sammlung von unvollendeten Geschichten Tolkiens. Ohne Kenntnis des "Silmarillion" ist außerdem weder dieses Buch noch "Nachrichten" zu verstehen, und die Tatsache, dass die Geschichte in der Mitte abbricht, hilft auch nicht gerade.
Fazit: Erst "Das Silmarillion" lesen, dann "Nachrichten", und dieses hier im Regal lassen, es sei denn, man verschwendet gerne Geld. Nur die schöne Zeichnung von Tolkien selbst, die man auf dem Titelbild findet, kann ganz vielleicht den Kauf rechtfertigen.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut, aber die "grossen" Romane sind besser!, 12. September 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Tuor und seine Ankunft in Gondolin: Erzählung (Taschenbuch)
Die "Tuor"-Geschichten Tolkiens zählen zu den "frühesten Nachrichten aus Mittelerde". Im Prinzip ist es eine Geschichte in zwei Teilen, die erzählt wird: Im ersten Teil kommt Tuor in die Sagenstadt Gondolin, der kürzere zweite Teil berichtet dann von deren Fall. Dabei schreibt Tolkien sehr verkürzend, und das führt dazu, dass mir dieses Büchlein, das im übrigen sehr hübsch aufgemacht ist, wie ich finde, nicht so sympathisch ist wie seine "grossen" Werke... während der "Herr der Ringe" und auch der "Kleine Hobbit" ausführlich und in epischer Breite berichten, ist die vorliegende Erzählung sehr im berichtenden, sachlichen Telegrammstil gehalten, was, wie ich finde, dazu führt, dass man sich nicht wirklich hineingezogen fühlt. Alle Ereignisse, die spannend und lebendig sein könnten, sind sachlich berichtend auf einen Absatz gekürzt und wirken darum auf mich nicht sehr lebendig. Gerade das mag ich aber eigentlich an Tolkien: Seine Fähigkeit, Schilderungen so fesselnd zu gestalten, dass die Figuren wirklich lebend vor dem inneren Auge erscheinen. Das fehlt mir hier ein wenig. Ansonsten ist es eine nette Geschichte, gut für zwischendurch, aber nicht an die grossen Romane heranreichend... (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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41 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Warum musste ich mir das antun??, 7. Januar 2003
Von 
Marc Stoeber - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)   
Ich will es an dieser Stelle relativ kurz machen, da dieses Machwerk von "Buch" der absolut dreisteste Versuch ist einem Geld aus den Taschen zu ziehen. Für 7,50 Euro bekommt man eine nicht vollendete Kurzgeschichte, die noch zudem recht zusammenhangslos wirkt und aus der Sammlung der "Vergessenen Geschichten" herausgelöst wurde um nochmals Geld damit zu verdienen. Man erhält ungefähr 2 Stunden Lesevergnügen (Wenn man die zweite etwas gestrafftere Fassung der Kurzgeschichte mitrechnet) und das unbefriedigte Gefühl, den Hauptteil der Geschichte nicht lesen zu können, da Tolkien dies niemals vollendet hat. Der einzig positive Effekt der kurzgeschichte ist, dass man durch den Sprachstil von Tolkien sofort an den Herrn der Ringe erinnert wird (obwohl er noch nicht ganz ausgereift war - die Geschichte ist vor dem Herrn der Ringe entstanden) und es dadurch einen gewissen Aha-Effekt gibt. Insgesamt kann ich aber von dieser "Investition" nur abraten.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine nicht ganz so tolle Vorgeschichte zu den Ringkriegen, 23. August 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Tuor und seine Ankunft in Gondolin: Erzählung (Taschenbuch)
Tolkiens Buch „Tuor und seine Ankunft in Gondolin" spielt in einem Zeitraum, der zeitlich vor „Der kleine Hobbit" oder „Der Herr der Ringe" anzusiedeln ist. Es handelt von dem Menschenwaisen Tour, der von Elfen großgezogen worden ist und der sich nach dreijähriger Sklaverei unter den Ostlingen auf die Suche nach Turgor macht, da er von Ulmo, dem Herrn des Wassers, den Auftrag bekommen hat, Turgor eine Nachricht zu überbringen. Als Führer erhält Tuor den Elfen Voronwe, der die verborgene Stadt Gondolin kennt, und nun machen sie sich auf den beschwerlichen und gefährlichen Weg durch das vom Feind besetzten Land zu ihrem gut getarnten und schwer bewachten Ziel. Tolkien hat mit diesem Buch eine Art Vorgeschichte zu seinen Hauptwerken geschaffen und erlaubt dem Leser, einen kurzen Blick auf das Land der Mittelerde des Ersten Zeitalters zu erhaschen. Die Schilderung der Geschichte erinnert einen stark an eine Sage: Tuor bekommt, nachdem er von verschiedenen Zeichen ans Meer geleitet worden ist, vom Herrn des Wassers den Auftrag nach Gondolin zu gehen, damit Ulmo durch Tuor seine Nachricht an Turgor übermitteln kann. Wem die anderen Hobbitgeschichten gefallen haben, wird auch an Tuor seinen Gefallen finden. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der große Mythos um Tolkiens Mittelerde, 11. Oktober 2005
Tolkien versteht es, die Gefühle und Gedanken seiner Charaktere dem Leser zu vermitteln. Man fühlt sich in das Buch hineingezogen und Tuor verbunden. Doch mindestens ebenso gut hat Tolkien die verschiedenen Landschaften beschrieben und charakterisiert. Wenn man während des Buches die Augen schließt, sieht man entweder das karge, kalte Land Morgoths oder aber die Wiesen und das grüne Land vor sich, in welchem Vorworne lange gelebt hat.
In dem Buch „Tuor und seine Ankunft in Gondolin" sind verschiedene Anspielungen auf andere Geschichten drin. So erscheint es einem seltsam, dass Tuor und Vorworne auf einmal einem Mann mit schwarzen Schwert begegnen und Tolkien an dieser Stelle von einem einmaligen Treffen mit Tuors Vetter schreibt. Auf diese Geschichte wird jedoch in dem Buch „Die Geschichte der Kinder Hurins" eingegangen. Ebenso enthält das Buch über Tuors Ankunft in Gondolin Anspielungen auf die Vorgeschichte Morgoths und der Noldor. Diese Vorgeschichte ist unter dem Namen „Feanors Fluch" festgehalten.
Fazit:
Das Buch ist ein weiteres Meisterwerk Tolkiens und ist eng verknüpft mit den Büchern „Feanors Fluch" und „Die Geschichte der Kinder Hurins". Ohne einen Überblick über die Wesen und die Geschehnisse in Mittelerde, fällt es dem Leser schwer, die Geschichte im Zusammenhang zu verstehen, doch jedem begeistertem Tolkien-Leser bietet es eine Geschichte aus dem ersten Zeitalter Mittelerdes.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Man muss wissen was man bekommt, 9. Oktober 2008
Von 
J. Seebold (Nordhessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Die Geschichte von Tuor ist eine meiner Lieblingsgeschichten von Tolkien.
Es gibt zwei Fassungen: Die detailierte Fassung in den "Nachrichten aus Mittelerde", die aber von Tolkien nicht fertig geschrieben wurde. Und es gibt die Fassung aus dem Silmarillion, die zwar komplett ist aber eher einer Zusammenfassung gleicht und wenig detailiert ist (das Silmarillion insgesamt fordert vom Leser viel Fantasie). In dem hier angegebenen Buch sind beide Geschichten zusammen veröffentlicht. Ergänzt durch Kartenmaterial aus dem "Historischen Atlas von Mittelerde". Wer die Bücher einzeln hat, erfährt also nichts Neues.
Der Vorteil ist, das man alle Versionen und Karten in einem Buch versammelt hat. Gut für den Urlaub oder den Einstieg in das erste Zeitalter von Mittelerde. Der Preis ist meiner Meinung nach unschlagbar.
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5.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswert, 1. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nicht für jederman. Aber ich fand es sehr gut. Am besten man liest erst alle drei Bücher von Herr der Ringe.
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3.0 von 5 Sternen Wer das simarilion gelesen hat braucht den rest nicht mehr..., 12. September 2009
Von 
Wer das Simarilion gelesen hat hat eigentlich schon alles an wissenswerten erfahren, der rest ist noch mal das selbe nur etwas weiter ausformuliert....
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20 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen frühe Mittelerdegeschichte im gewohnten Stil, 14. September 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Tuor und seine Ankunft in Gondolin: Erzählung (Taschenbuch)
Drei Zeitalter umfaßt die Welt Tolkiens. Das erste ist die Zeit des Silmarillions, das zweite die Zeit des „kleinen Hobbits", das dritte die Zeit des Ringkrieges („Der Herr der Ringe"). Diese Geschichte ist die allererste Nachricht, die aus Mittelerde je überliefert wurde, sie entstammt also dem ersten Zeitalter, das nur mit fragmentarischen Quellen erhalten ist. Die Aufzeichnung beschreibt die Flucht des Sklaven Tuor, dessen einziger möglicher Zufluchtsort Gondolin zu sein scheint, dessen Lage er nicht genau kennt, denn die Stadt ist gut verborgen und eine schier uneinnehmbare Festung. Er macht sich auf die Suche und bekommt Hilfe... Die Geschichte ist lediglich ein Fragment, sie ist nicht in sich vollständig geschlossen. Kennern der Mittelerde wird es sich jedoch, wenn auch nicht nahtlos, in das Gesamtbild einfügen und Neulingen in Mittelerde wird es Lust auf mehr machen, so sie den Stil Tolkiens mögen, der sich hier nicht anders zeigt als in seinem später verfaßten Hauptwerk, dem Herrn der Ringe: Seine Geschichte ist, wie von ihm gewohnt, martialisch und ergeht sich in langen, ausführlichen Beschreibungen des Visuellen - der Landschaft wie der Figuren. Er erzeugt damit ein ungemein atmosphärisches Bild: In einer durchaus denkmöglichen, wenn auch ungewöhnlich charakterstarken Landschaft, bewegen sich faszinierende Figuren, die häufig innerhalb der Erzählung stereotyp sind - ein Ork ist ein Ork ist ein Ork -, die aber durch Tolkiens Liebe zum Detail enorm plastisch werden. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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3 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Buch vom Herr der Ringe-Autor, 8. Juni 2005
Tuor und seine Ankunft in Gondolin ist ein spannendes und abenteuerliches Werk von J.R.R. Tolkien. Eines seiner besten Bücher neben Der Herr der Ringe, Der kleine Hobbit und dem Silmarillion.
Eine Reise, bei der das einzige Ziel das Finden von einem unsichtbaren Schloss ist.
Im üblichen Tolkienschreibstil und mit beigelegten Karten.
Für jeden Herr der Ringe Fan ein Muss.
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Tuor und seine Ankunft in Gondolin: Erzählung
Tuor und seine Ankunft in Gondolin: Erzählung von J.R.R. Tolkien (Taschenbuch - 1. Dezember 1999)
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