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5.0 von 5 Sternen Ein wunderschönes Buch über die Südsee heute
Ozeanien - allein der Name verleitet schon zum Träumen und Sehnsucht haben. Paul T. paddelt viel und beobachtet genau. Er schildert seine Begegnungen mit den Inseln und Menschen Ozeaniens auf sympathische, teils trocken-humorvolle und immer treffende Weise. Überraschenderweise frei von Südsee-Klischees. Gleichzeitig wird auch das Gefühl das...
Veröffentlicht am 19. Juni 2001 von cansadinha

versus
18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wo war Theroux ?
Ich habe selber bereits einige der Inseln bereist, über welche Theroux in diesem Buch schreibt und muß deutlich sagen, daß ich nahezu keine seiner Erfahrungen teile.Die Kapitel über Neuseeland zeigen in als einen Menschen, der dieser Kultur im Südpazifik als völlig verschlossen gegenüber steht. Dies zieht sich durchs gesamte Buch...
Veröffentlicht am 1. Juni 2003 von Ivan_8


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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wo war Theroux ?, 1. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: Die glücklichen Inseln Ozeaniens (Taschenbuch)
Ich habe selber bereits einige der Inseln bereist, über welche Theroux in diesem Buch schreibt und muß deutlich sagen, daß ich nahezu keine seiner Erfahrungen teile.Die Kapitel über Neuseeland zeigen in als einen Menschen, der dieser Kultur im Südpazifik als völlig verschlossen gegenüber steht. Dies zieht sich durchs gesamte Buch.
Am schlimmsten ist die Beschreibung West-Samoas und seiner Bevölkerung. Ich habe selbst einige Zeit auf Samoa gearbeitet und muß sagen, daß es wohl auf der ganzen Welt kein anderes Volk gibt, welches so hilfsbereit und so dankbar ist wie die Samoaner. Und ich habe keinen von ihnen auch nur einen Cent geschenkt. Wenn man etwas hilfsbereit und aufgeschlossen ist, gibt es keine besseren Menschen als Samoaner (und ich habe schon viele Länder bereist).
Insgesamt verteidigt Theroux seine geliebten USA in fast jeder Position (siehe den Import von im eigenen Land unverkäuflichen, fetten Lebensmitteln nach Samoa, was zu Erkrankungen der Bevölkerung führt), um dann jedes andere Land gnadenlos niederzumachen.
Ich reise in einigen Wochen auf die Osterinsel und bin jetzt schon gespannt, ob ich irgendeine Meinung Theroux's über Rapa Nui teilen kann.
Die zwei Sterne bekommt er von mir nur, weil sein Buch in der ersten Hälfte recht gut zu lesen ist. Die zweite Hälfte ist für mich eine Katastrophe.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wunderschönes Buch über die Südsee heute, 19. Juni 2001
Rezension bezieht sich auf: Die glücklichen Inseln Ozeaniens (Taschenbuch)
Ozeanien - allein der Name verleitet schon zum Träumen und Sehnsucht haben. Paul T. paddelt viel und beobachtet genau. Er schildert seine Begegnungen mit den Inseln und Menschen Ozeaniens auf sympathische, teils trocken-humorvolle und immer treffende Weise. Überraschenderweise frei von Südsee-Klischees. Gleichzeitig wird auch das Gefühl das Allein-Reisens mit allen Vor- und Nachteilen beschrieben. Ich denke, dass viele, die es selbst immer wieder alleine in die Welt zieht, sich hier wiederfinden können. Zum Glück habe ich noch ein paar Seiten vor mir - ich werde mir im Anschluss gleich ein weiteres Reisebuch von Theroux kaufen müssen, bin jetzt schon süchtig. Viel besser und interessanter geschrieben als jeder Reiseführer. Ideal zur Einstimmung auf diese ferne Gegend der Welt oder um Reise-lose Zeiten gut zu überstehen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weiterlesen, durchhalten und an Abenteuern teilhaben...., 12. September 2004
Rezension bezieht sich auf: Die glücklichen Inseln Ozeaniens (Taschenbuch)
Dieses Buch von Theroux ist eigentlich "der Hammer". Schade nur, daß man doch eine kleine Einschränkung zu machen hätte... und zwar die Passage, wie er die Suche beginnt nach den Originalschauplätzen von Nikolas Roegs Kurzfilm "Walkabout", ein Film, der sehr deprimierend ist, und den man nicht ertragen kann, wenn man sich selbst eher zu den harmonie-süchtigen Menschen zählt. In diesem Kapitel wird's unnötig langatmig, denn den "Walkabout" eines Aborigines kann man auch an Hand anderer Beispiele interessanter erklären. Mit anderen Worten: Es wäre auch möglich, den "Ausbruch" eines überdrüssigen Aborigines aus der zivilisierten Welt Australiens zurück in die Weite des Outbacks anders darzustellen, um dem Leser dafür die möglichen Motive besser zu vermitteln. ("Walkabout" ist inzwischen ein vielbemühter Name für Yachten, nicht nur in Deutschland, sondern - natürlich - vor allem in Australien). Theroux gibt sich zu viel Mühe und verwendet zu viele Zeilen auf die Erklärung des "Walkabouts" und auf das Verstehen-wollen dieses Zustandes, der von Zeit zu Zeit den einen oder anderen Ureinwohner des roten Kontinents heimsuchen kann. Das Buch ist ansonsten einsame Spitze und übertrumpft "Mosquito Coast" um Längen! Jeder, der Individualreisen mag, sollte dieses Buch gelesen haben! Man ist einfach nur überrascht und begeistert, wie facettenreich Theroux seine eigenen Gefühle und Eindrücke darstellen kann und es schafft, mit leiser Ironie, Melancholie und kritischer Beobachtungsgabe den Leser Seite für Seite zu fesseln, je weiter man sich durch das Buch arbeitet.... nein, man wird eigentlich getragen... und zwar ähnlich der Leichtigkeit eines Faltboots über die Wellen des Pazifiks! Viel Spaß damit wünscht Peter Paris.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fernweh, 13. Februar 2002
Rezension bezieht sich auf: Die glücklichen Inseln Ozeaniens (Taschenbuch)
Mein Lieblingsbuch. Ein Ich-geh-mal-eben-Zigaretten-holen-Buch. Eine echte Fernwehdroge. Aber auch ein sehr persönliches Buch von Paul Theroux. Er läßt uns teilhaben an seinen Begegnungen, seinen Gedanken, Gefühlen und Problemen. Fast so als sei man ein guter Freund, ein stiller Reisender an seiner Seite. Manchmal ist man überwältigt von der Schönheit der Inseln und der süßen Melancholie die den Reisenden von Zeit zu Zeit befällt. Manchmal auch schockiert über die Schattenseiten des vermeintlichen Paradieses. Aber das läßt alles nur echter und glaubwürdiger erscheinen. Irgendwann mußt du los.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Fernwehmacher schlechthin, 28. Januar 2002
Rezension bezieht sich auf: Die glücklichen Inseln Ozeaniens (Taschenbuch)
Paul Theroux nimmt den Leser mit auf einen langen Trip durch die Südsee. Mit ihm erlebt er Landschaften, lernt Menschen kennen, subjektiv, eindringlich und fühlbar. Ganz allmählich wird dabei der Leser zum Freund und Vertrauten des Autors, der es nicht bei einer bloßen Beschreibung des Gesehenen und Gesagten beläßt, sondern auch immer sein Denken, seine Philosophie zum Ausdruck bringt und auch nicht davor scheut seine eignen Probleme und Unzuläglichkeiten zu offenbaren. Am Ende hat man das Gefühl mit Paul im Kanu gesessen zu haben und was bleibt ist die Sehnucht.
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1.0 von 5 Sternen Glückliche Inseln Ozeaniens, 12. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Die glücklichen Inseln Ozeaniens (Taschenbuch)
Ja, die gibts.
Bin selber, von August 1992 bis September 1994, mit Zelt und Fahrrad durch die Südsee gereist.War, bis auf den Osterinseln, auf allen genannten Inseln ... nicht um zu paddeln oder Wasserfälle zu fotografieren sondern die Kultur kennen zu lernen ... und dazu reichen keine 5 Übernachtungen am Strand oder paddeln um die Inseln.
Theroux hat den grössten Fehler begannen den ein Reisender tun kann ... er hat sich selber mitgenommen ... mit all seinen Problemen und amerikanischen Vorurteilen.
Ich habe keine einzige Insel in Theroux Buch wiedererkannt ... sehr oberflächlich und arrogant geschrieben.
War 2004 nochmals für 3 Monate in Neuseeland und 1 Monat auf Fidschi ... ja, vieles hat sich nach zehn Jahren verändert ... Fortschritt macht vor keiner Insel halt aber glücklich sind die Ozeanier immer noch.
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Die glücklichen Inseln Ozeaniens
Die glücklichen Inseln Ozeaniens von Paul Theroux (Taschenbuch - Dezember 1998)
Gebraucht & neu ab: EUR 3,77
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