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am 12. August 1999
Man nannte Georgette Heyer nicht umsonst die Königin der Liebesromane. Unerreicht sind ihr spritziger Stil und ihre Beobachtungsgabe, welche die Charaktere so deutlich zeichnen, als würde man einen Film sehen. So auch in "Verlobung zu dritt". Voller Selbstironie entwirft die Autorin eine romanhafte Story um verlorene Talismannringe, verdächtige Vetter und der abenteuerlichen Romatik ergebene junge Damen im England des späten 18. Jahrhunderts. Sie entfacht ein Feuerwerk der Skurilitäten und läßt ihre selbstbewußten Heldinnen augenzwinkernd von einem Abenteuer ins nächste stolpern. All dies vor einem korrekt recherchierten historischen Hintergrund und frei von dem üblichen Schmus der Branche. Georgette Heyer-Romane sind Unterhaltungsliteratur im allerbesten Sinne, die Amanda Quick, B. Cartland und Co weit, weit hinter sich zurücklassen.
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am 11. März 2008
Die junge Eustacie steckt voller Abenteuerlust. Auf Wunsch des sterbenden Großvaters soll sie aber ihren sehr viel älteren Vetter Tristram heiraten, und darüber ist sie alles andere als erfreut, zumal dieser Vetter ein pragmatischer und geradezu lästig rationaler Mensch ist, der sich weder von Eustacies Schönheit noch von ihren wildromantischen Gedanken beeindrucken lässt. Kurzerhand ergreift Eustacie die Flucht nach London und reitet geradewegs einer Schmugglerbande in die Arme. Der Anführer der Schmuggler ist aber niemand anderer als Vetter Ludovic, den man des Mordes verdächtigt. Da der verwegene und hitzköpfige Ludovic ein Mann genau nach Eustacies Geschmack ist, setzt sie Himmel und Hölle in Bewegung um die Unschuld Ludovics zu beweisen und damit fängt das wahre Abenteuer an.

Wer einen Heyer Roman zur Hand nimmt, hat zumeist schon recht hoch gesteckte Erwartungen: Geistreiche, spritzige Unterhaltung auf höchstem sprachlichem Niveau, groteske und doch absolut realistische Charaktere, die man, einen wie den anderen, einfach lieben muss, einen vernünftigen und spannenden Plot mit netten, einfallsreichen Überraschungen, spritzigen und gepfefferten Dialoge und einem so feinen und scharfsinnigen Humor, dass jeder Satz ein Vergnügen ist.
Dass dieses hohe Niveau von der großen Meisterin des Liebesromans gelegentlich sogar noch selbst übertroffen wird, das ist das Wunderbare an Georgette Heyer und das ist auch das Wunderbare an diesem witzigen und beschwingten Schurkenstück aus der Regency-Epoche: "Verlobung zu Dritt".
Was habe ich gelacht, denn das war ein Stück genau nach meinem Herzen. Besonders den pragmatischen und ungerührten Tristram und auch Sarah, das weibliche Gegenstück hätte ich knuddeln können, so glaubwürdig sind ihre skurrilen Eigenheiten beschrieben. Aber auch die herrlichen Eulenspiegeleien, mit denen die Bow Street Runners ausgetrickst werden sind zum Davonkugeln lustig.
"Die Verlobung zu Dritt" erkläre ich hiermit zu meinem derzeitigen Lieblings-Heyer-Roman und zur witzigsten Wirtshaus-im-Spessart-Variante aller Zeiten.
Wer auf wirklich anspruchsvollem Niveau wirklich anspruchslos entspannen möchte, dem kann ich die geniale Georgette Heyer und besonders diesen Roman nur ans Herz legen.
10 Heyer-Sterne von mir!
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TOP 500 REZENSENTam 5. März 2012
Ich kann das Buch gar nicht oft genug lesen, was ich auch so einmal im Jahr dann tue. Es ist für mich eines meiner 3 Lieblingsbücher von Miss Heyer. Es ist wirklich intelligent gestrickt, geschrieben, übersetzt und die Charaktere sind alles samt wunderbar ausgearbeitet und wie diese untereinander agieren und dann diese tollen lustigen logische und zahlreichen Dialoge. Es spielt fast ausschließlich in einen Gasthaus und dadurch erhält es fast eine Atmosphäre, welche auch an ein Theaterstück erinnert. Irgendwie taucht man als Leser voll in das Geschehen ein und nicht eine Sekunde ist langweilig oder vertan, ständig passiert was und ständig muß man schmunzeln.
Allem Voran ist da Tristam, Lord Shield, der einzige der immer fast Stocksteif wirkt und dadurch zur Zielscheibe" nicht nur der beiden Frauen wird. Er ist es, der immer die Oberhand über das Geschehen behält... so meint er. Irgendwie muß man sich als Leserin in diesen Lord verlieben.
Es wurde gerade neu Aufgelegt und ob nun gebraucht oder neu, das Buch ist sein Geld wirklich wert.
Wer aufreizende Liebesszenen in einem LiRo möchte, der liegt hier falsch. Miss Heyer macht immer vor der Schalfzimmertür halt und auch sonstige Annäherungen such man hier bis zum Ende vergebens. Aber das macht bei Heyer nichts aus, um so schöner ist der Kuss wie am Schluß zum Happy End.
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am 12. April 2012
Selten habe ich so gelacht bei einem Liebesroman. Die Protagonisten sind so herrlich selbstironisch beschrieben, sie agieren so wundervoll miteinander und drumherum ist noch eine kleiner Kriminalfall um einen Talismannring beschrieben, den der Leser zugegebenermaßen recht schnell noch vor den Protagonisten im Roman löst. Nichtsdestotrotz ist es ein pures Vergnügen zu lesen wie auch die Romanfiguren der Lösung Schritt für Schritt entgegensteuern. Am Ende war die Liebesgeschichte von Lord Shield und Sarah Thane für mich spannender als zwischen Eustacie und Ludovic, aber ich denke, dass war von der Autorin so gewollt. Durch die fast ausschließliche Handlung in einem Wirtshaus war der Roman auch mal etwas völlig neues. Irgendwie wäre er doch eine klasse Vorlage für eine tolle Verfilmung. Ich würde den Film genauso lieben wie das Buch. Sehr empfehlenswert!!!
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am 28. Januar 2002
Dies war das erste Buch das ich von Georgette Heyer gelesen habe und ich werde garantiert noch alle anderen lesen. Diese Frau beschreibt in ihrem Roman die Charaktere so schön und orginell wie ich es selten gelesen habe. Auch die Handlung des Buches ist so witzig und mitreisend, das Buch kann also erst aus der Hand gelegt werden wenn es durchgelesen wurde und keinen Moment früher.
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