Kundenrezensionen


26 Rezensionen
5 Sterne:
 (16)
4 Sterne:
 (4)
3 Sterne:
 (5)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:
 (1)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


51 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Deutscher Taschenbuchverlag!!!
Was hier auch schon bemängelt wurde (das Chaos in den Rezensionen) muss ich ausdrücklich voranstellen: Ich rezensiere die 4 bisher erschienenen Jules Verne-Romane im Deutschen Taschenbuchverlag (in orange-hellbraun)!!!
Tipp für Amazon: Die Rezensionen an den einen rezensierten Artikel anhängen, statt an alles, was genauso heißt...
Veröffentlicht am 16. Februar 2010 von A. Dietmann

versus
12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein bemerkenswertes Hörspiel
Wie habe ich mich gefreut, als bekannt wurde, dass ein recht umfangreiches Hörspiel über den allseits bekannten Kapitän Nemo vom renomierten Sender MDR produziert und vom Hörverlag herausgegeben wird. Ich konnte kaum abwarten intensiv zuzuhören. Die Aufmachung ist gut und professionell, wenn auch die abgebildete Nautilus nicht dem Original im...
Veröffentlicht am 27. Dezember 2004 von UMA


‹ Zurück | 1 2 3 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

51 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Deutscher Taschenbuchverlag!!!, 16. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: 20000 Meilen unter den Meeren: Roman (Taschenbuch)
Was hier auch schon bemängelt wurde (das Chaos in den Rezensionen) muss ich ausdrücklich voranstellen: Ich rezensiere die 4 bisher erschienenen Jules Verne-Romane im Deutschen Taschenbuchverlag (in orange-hellbraun)!!!
Tipp für Amazon: Die Rezensionen an den einen rezensierten Artikel anhängen, statt an alles, was genauso heißt!!

Mehrmels habe ich bei anderen Verlagen schlechte bis sehr schlechte Erfahrungen gemacht, was Übersetzungen von Jules Verne angeht! Radikal gekürzt, übersetzerische Sinnverfälschungen bis hin zu Namensänderungen: Allen voran Bärmeier & Nickel und der Kinderbuchverlag Arena.
Diogenes z.B. hingegen hat sehr gute und vollständige Übersetzungen, aber keine Edition kommt an den DTV heran! Hier findet man, als auf Vollständigkeit achtender Leser, nicht nur einen Wort für Wort exakt übersetzten Text, sondern daneben auch einen (will sagen) einmaligen Anhang mit Anmerkungen, die inhaltliche Fragen beantworten, genannte historische Persönlichkeiten, Legender oder Ereignisse (auf die Jules Verne öfters mal zu sprechen kommt) erklärt, notwendigerweise ungenaue Übersetzungen und französische Wortspiele erklärt und auf Jules Vernes eigene Fehler eingeht und sie berichtigt! Hat mein einmal Jules Verne im DTV gelesen, kann man sich nicht mehr vorstellen, ohne diese Anmerkungen auszukommen! Hinzu kommt bei "20000 Meilen unter den Meeren" ein nautisches Glossar, sowie bei allen ein Anhang mit einem sehr detaillierten gechichtlichen Überblick über die Entwicklung der wissenschaftlichen Idee, verflochten mit der Entstehung des Romans von Verne und im Anschluss einige Zeugnisse von Verne selbst über den Inhalt des Romans, eine Plagiatsaffäre bei "Reise zum Mittelpunkt der Erde", Gedanken über die Zukunft der U-Boote bei "20000 Meilen unter den Meeren" usw. Und, als letzter Punkt, in den Büchern sind sämtliche Illustrationen der französischen Erstausgebe enthalten!!

Fazit: Fantastische Edition, fantastische Übersetzung, fantastischer Anhang! Jules Verne also nur im DTV!! Näher am Original ist nur noch das Original selbst!!
Lediglich einen Nachteil hat das ganze dann doch noch: Es sind erst die vier berühmtesten Romane des Meisters im DTV veröffentlicht! Man darf allerdings auf baldige Fortsetzung hoffen!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unbeschreiblich! Muss man gelesen haben!, 1. Juli 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: 20000 Meilen unter den Meeren: Roman (Taschenbuch)
Würde man mich fragen, welches mein Lieblingsroman ist, würde es mir zugegebenermaßen in der ersten Sekunde etwas schwerfallen, nur einen auszuwählen, da ich sehr viel und gerne lese und viele Romane mir gleichzeitig in den Sinn kämen. Dennoch würde ich immer wieder einen einzigen Roman angeben, der einfach so genial geschrieben ist, dass ich all die anderen geliebten Bücher dennoch nicht auf die gleiche Stufe stellen kann: 20.000 Meilen unter den Meeren. Nachdem ich schon immer einen Roman von Jules Verne lesen wollte, bin ich leider zunächst an eine der vielen gekürzten Versionen geraten. Nach weniger als 100 Seiten habe ich dies allerdings aufgegeben und habe mir die ungekürzte Fassung vom dtv gekauft, der auch nach Prüfung anderer Übersetzungen eindeutig und mit Abstand die beste Lösung ist. Dies gilt übrigens auch für die anderen Romane von Jules Verne im dtv-Verlag. Ein großes Dankeschön hier an Volker Dehs, der unglaublich detailgetreu arbeitet. Die Originalgrafiken der Erstausgaben sind als Scan im Buch enthalten und ebenso findet man zusätzlich zum Roman sehr viele und ausführliche Infos zu Personen, Ereignisse, Gegenstände und Tiere, die in dem Roman vorkommen.
Jules Verne ist nicht nur ein genialer Autor und wissenschaftlich- sowie technisch-interessierter Mensch gewesen, er hat auch Dinge so im Detail beschrieben, wie sie erst Jahre oder gar Jahrzehnte später technisch möglich wurden.

Die Aufzählungen der verschiedenen Fischarten wirken nicht nervig oder langatmig, sondern klingen faszinierend und beinahe wie eine Anreihung von Musiknoten. Ich weiß nicht, wie er das macht, aber ich könnte seitenweise Fischnamen lesen, so wie Jules Verne sie anordnet. Daher finde ich es unmöglich diese Details einfach zu kürzen bzw. zu streichen. Dies geschieht hier zum Glück nicht. Im wahren Leben trete ich Fischen gegenüber ehrlich gesagt sehr ängstlich entgegen (Kindheitstrauma....) und würde nie ein Aquarium oder ähnliches betreten. Wenn ich die Beschreibungen von Jules Verne lese, wie die Hauptfiguren aus dem Sichtfenster der Nautilus schauen, wünschte ich dennoch, dabei zu sein. Ich kann nicht genau mit Worten beschreiben, wie Jules Verne dies schafft, aber es scheint mir, als hat er mit seinen Werken im Allgemeinen und mit diesem im Besonderen, einfach genau den richtigen Nerv bei mir getroffen. Seine Romane lassen die Fantasie aufblühen und seitdem ich dieses Buch gelesen habe, kann ich von Jules Verne nicht mehr genug bekommen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zoophyten und Mollusken, 7. März 2009
Der französische Professor Pierre Aronnax schließt sich einer Expedition an, auf der geklärt werden soll, was der Grund für die immer häufiger auftretenden Schiffsunglücke ist. Er selbst, wie auch die Mehrheit der anderen, denkt dabei an einen Wal. Bei einer Verfolgungsjagd mit dem Corpus delicti stürzt er dann zusammen mit seinem stoischen Diener Conseil und dem kanadischen Harpunier Ned Land ins Meer und findet sich kurz danach auf, später dann in, einem Unterseeboot wieder. Gemeinsam mit dem undurchsichtigen Kapitän Nemo und dessen Mannschaft erkunden sie dann die Geheimnisse und Gefahren der Meere.
Auch in diesem Buch von Jules Verne kann man sich, zum großen Teil, verlieren. Er hat dermaßen glaubhaft, detailverliebt, eindringlich und desöfteren auch mit einem Schuss Situationskomik diese abenteuerliche Reise mit der Nautilus beschrieben, dass man wirklich daran teilnimmt, man befindet sich in diesem U-Boot und sieht die Orte, Menschen und andere Lebewesen vor sich. Ebenso nimmt man an den oftmals recht spannenden Ausflügen und gefährlichen Auseinandersetzungen mit diversen Tieren teil. Auch die Charaktere und die Beziehungen zu einander sind weitgehend ausgefeilt. Hier sei vor allem der Mix aus Faszination und Erschrecken erwähnt, der die Sicht von Aronnax auf Nemo auszeichnet. Dazu kommt dann noch das große Wissen des Autors, der sich ja immer sehr mit der beschriebenen Materie beschäftigte und vieles einfach weiterdachte. Daraus macht er auch keinen Hehl, wenn er, fast einem Lexikon gleich, sämtliche Meerbewohner klassifiziert. Leider liegt aber genau da ein großes Manko in dem Buch. Es wird viel zu viel trocken herunter gebetet. Die beiden Worte Zoophyten und Mollusken möchte ich jetzt erstmal weder lesen noch hören! Aber nicht nur diese, sondern alle möglichen Lebewesen, die sich gerade vor dem großen Aussichtsfenster der Nautilus tummeln, werden aufgezählt, beschrieben und/oder zumindest in Klassen und Unterklassen eingeteilt und das oft mehrere Abschnitte lang. Das ist ermüdend und stört den Lesefluss. Das allein wäre mir fast schon einen Stern Abzug wert. Doch hinzu kommt noch, dass ich es nicht verstehen kann, wie sehr Jules Verne die Personen teilweise mit zweierlei Maß messen lässt. Da hält Kapitän Nemo Ned Land erst einen Vortrag darüber, dass der Harpunier nicht jagen darf, weil es ein Morden ohne Grund wäre, nur um später dann eine Horde Pottwale niederzumetzeln, weil diese auf eine Meute Glattwale (ich glaube, dass es Glattwale waren, bin mir aber nicht sicher) zusteuern und diesen überlegen sind. Warum lässt er nicht einfach der Natur ihren Lauf? Das hat nichts mit Nemos Überlegenheitsgefühl gegenüber dem Meer zu tun, denn Verne lässt auch den Erzähler Aronnax darüber berichten wie hässlich und widerlich Pottwale doch sind. Noch ein befremdliches Beispiel folgt später. Es wird davon erzählt wie viele Seehunde noch heute in einem bestimmten Gebiet leben würden, würde der Mensch sie nicht permanent dezimieren. Einen Abschnitt später dann freut sich der Professor ein Robbenfell zu tragen, weil er sonst frieren würde. Auch die gelegentliche Arroganz des Professors gegenüber Ned Land's Fluchtplänen störte mich das ein oder andere Mal.
Es bleibt also bei 4 Sternen, weil leider zu oft störende Faktoren auftreten und man somit nicht in die kompletten 500 Seiten versinken kann. Man kann sich das Buch aber dennoch zu Gemüte führen, allerdings gefiel mir persönlich "Die Reise zum Mittelpunkt der Erde" besser. Das war auch spannend, oft witzig und auch lehrreich, kam aber nicht so belehrend daher dieses Werk. Und sollte ich in den nächsten 2 Büchern, die ich lese, die Worte "Zoophyten" und/oder "Mollusken" finden, werde ich das betreffende Machwerk vernichten ;-)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die abenteuerliche Entführung auf einem Schiff zwischen den Welten, 5. Oktober 2008
Von 
Ein wundervolles abenteuerliches Buch über ein fantastisches Schiff und seinen grausamen Kapitän. Die Reise auf der Nautilus beginnt für Professor Aronnax, seinen Diener Conseil und Ned Land mit einer Entführung. Aufgrund seiner wissenschaftlichen Kenntnisse hatte Aronnax eine Expedition begleitet, die die Ursache einer Reihe rätselhafter Schiffsunglücke klären sollte. Seine Vermutung, ein Narwal habe die Schiffe zum Kentern gebracht, bestätigt sich nicht. Die Wahrheit ist jedoch erschreckender und um einiges fantastischer! Kapitän Nemo, ein indischer Aussteiger, durchkreuzt die Meere mit seinem sagenhaften Unterseeboot 'Nautilus' und nimmt Rache an den Seefahrern dieser Welt. Es ist immer wieder erstaunlich, mit welcher Vorstellungskraft und Präzision Jules Verne die damalige Zukunft in seinen Büchern darstellt! Asolut lesenswert, super interessant und einfach nur atemberaubend!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mitreißend, 26. Juli 2013
Rezension bezieht sich auf: 20000 Meilen unter den Meeren: Roman (Taschenbuch)
Das Buch hat mich von Anfang bis zum Schluss gefesselt. Man begibt sich mit auf die Reise unters Meer und erstaunt ob der faszinierende Dinge, die man auch als Leser dort mit erleben darf. Die Charaktere sind fantastisch beschrieben – und ich wollte Seite um Seite mehr das Geheimnis um Kapitän Nemo lüften. Gerade diese Charakter hat es mir beim lesen angetan und ich war immer wieder überrascht bei manchen Handlungen. Bis zum Schluss bleibt die Geschichte spannend und man findet es eigentlich schade, dass die Reise nicht noch weite 20.000 Meilen fortgesetzt wird. Einzig und allein die Artenaufzählungen diverser Meeresbewohner können vielleicht langatmig werden – mich störte es allerdings nie. Für mich war dies mein erster Roman von Jules Verne – aber nicht der letzte, allerdings für meinen Geschmack der beste.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Expedition in die Tiefe, 3. Dezember 2003
Wer kennt nicht, die Geschichte des phantastischen U-Boots "Nautilus" und seines geheimnisvollen Kapitäns Nemo.
Professor Aronax und sein ihm ergebener Diener Conseil sind Teilnehmer einer Expedition an Bord der "Abraham Lincoln", um ein Ungeheuer zu jagen, daß die Weltmeere unsicher macht.
Das Ungeheuer, das sich als U-Boot "Nautilus" entpuppt, versenkt die "Abraham Lincoln". Professor Aronax und sein Diener werden dabei zusammen mit dem Harpunier Ned Land von Bord gespült. Sie gelangen durch Glück und Zufall auf die "Nautilus" und fallen dem Kapitän Nemo in die Hände. Sie nehmen an einer phantastischen Reise unter Wasser durch die Weltmeere teil und versuchen dem grausamen Nemo zu entkommen.
Unter der Regie von Walter Adler entstand ein großartiges Hörspiel. Die klassische Musik paßt wunderbar und ständig ist das Geräusch des Schiffes zu hören. Die Nebengeräusche klingen wirklich wie unter Wasser und man hat durchgehend das Gefühl an Bord der "Nautilus" zu sein.
Gottfried John spricht den Professor Aronax und führt als Erzähler durch die Handlung. Es ist die schwierigste Rolle, die er mit Bravour meistert. Seine tiefe, angenehme Stimme ist ein reizvoller Kontrast zu Ernst Jacoby, der den Kapitän Nemo ebenfalls sehr eindrucksvoll spricht. Auch Hermann Lause als Conseil und Peter Gevada als Ned Land sind toll.
140 Minuten Spannung pur!
Einziger Schwachpunkt ist, wie so oft beim Hörverlag, das klägliche Booklet. Kaum oder keine Auskünfte über Autor Jule Verne und sein Werk, sowie über das Hörspiel und die klassische Musik selbst.
Ich habe mich aus Kostengründen für die normale CD entschieden. Diese ist voll ausreichend und hat einen hervorragenden Stereo-Klang. Trotzdem hätte ich mir die DVD-Fassung gekauft, aber diese erscheint mir im Vergleich zu den normalen Spielfilm-DVD's viel zu teuer.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ABTAUCHEN IN EINE ANDERE WELT, 6. Juli 2008
20000 Meilen unter den Meeren war mein erster Klassiker, den ich aus eigenem Interesse gelesen habe.
Die ausführlichen Schilderungen dieser fantastischen Reise, zu dessen Höhepunkt meiner Meinung nach die Eroberung des Südpols gehört und die erschreckende Entwicklung Nemos, lassen den Leser wortwörtlich in diesem Roman versinken.
Die Mischung aus Spannung, Humor und Sachwissen macht dieses Buch pauschal empfehlenswert.
Leider gibt es stellenweise immer mal Längen, wenn Verne SEITENWEISE Klassifizierungen und meeresbiologische Zuordungen zum Besten gibt, daher keine vollen 5 Sterne.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Umsetzung eines Klassikers, 14. Dezember 2003
Nach dem Reinfall von "Moby Dick",endlich mal ein Klassiker in spitzen Hörspiel !!! - Qualität.
Geräuscheffekte wie Meeresrauschen, Maschinengeräusche und vieles andere was in einem UBoot so passiert ist bevorzugt vertont worden.
Sehr zu empfehlen.
Sprecherleistung , bekannter Personnen wie zB Gottfried John in der Hauptrolle und gleichzeuitige Erzählerrolle und Ernst Jakobi als Kapitän Nemo.
Mir hat es sehr gut gefallen und ist auf jeden Fall, in seiner detaillgenauigkeit, ein Hörstück das mehr als einmal verschlungen werden kann.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein bemerkenswertes Hörspiel, 27. Dezember 2004
Wie habe ich mich gefreut, als bekannt wurde, dass ein recht umfangreiches Hörspiel über den allseits bekannten Kapitän Nemo vom renomierten Sender MDR produziert und vom Hörverlag herausgegeben wird. Ich konnte kaum abwarten intensiv zuzuhören. Die Aufmachung ist gut und professionell, wenn auch die abgebildete Nautilus nicht dem Original im Buch, sondern vom wohl vom bekannteren Disney-Film stammt. Farblich ähnelt es z.T. doch meiner CD mobilis in mobile. Insgesamt ist die Inszenierung professionell. Mir persönlich gefällt allerdings nicht die Besetzung von Kapitän Nemo. Er wird von Ernst Jacobi gesprochen. Er wirkt zu leise und zu müde. Ich hätte die Besetzung umgekehrt gemacht. Gottfried John als Nemo und Ernst Jakobi als Aronnax. Die Produktion gleicht meiner Ansicht eher einem erzählten Hörspiel als einer charaktervollen Umsetzung des Buches. Es fehlt der Pep!
Für Fans sicher sehr interessant.
Allgemein würde ich den Produzenten anregen, die Auswahl der Akteure nicht nur vom Bekanntheitsgrad der Schauspieler abhängig zu machen. Dafür gibt es zu viele gute markante Stimmen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Interessante Geschichte, aber viel zu weitschweifig erzählt, 15. September 2011
Von 
fictionmaster (Nürnberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: 20000 Meilen unter den Meeren: Roman (Taschenbuch)
Wer kennt ihn nicht, den Jugendbuch-Klassiker über Kapitän Nemo und die Nautilus, oder hat zumindest eine der zahlreichen Verfilmungen gesehen? So gesehen kann man mit dem Lesen einer solchen Lektüre eigentlich nichts falsch machen. Dachte ich, doch weit gefehlt. Wie immer beginnt Jules Verne auch in diesem zweiteiligen Roman mit einer interessanten Grundidee, aus der man wirklich viel machen könnte. Aber schon bald folgen endlose Schilderungen der Unterwasserwelt (man erfährt mehr über das Leben von Molusken und anderen Meeresbewohnern, als man je wissen wollte) und ellenlange Fachsimpeleien, unter denen die Spannung gewaltig leidet. Es gibt Biologie-Bücher, die mit weniger Details über die Unterwasserwelt auskommen, als dieses Buch.
Ein weiteres Manko: Die persönlichen Konflikte und Beweggründe von Professor Aronnax und seinen zwei Freunden halten sich die meiste Zeit sehr in Grenzen. In kürzerer Form wäre der Roman sicherlich deutlich lesbarer. Wer die Geschichte allerdings von Anfang an als scheinbar niemals enden wollendes Unterwasserabenteuer betrachtet, wird jede einzelne der zwanzigtausend Meilen unter dem Meer genießen. Denn Verne zog hier definitiv sämtliche Register und ließ seine nautische Crew nacheinander alle erdenklichen Unterwasser-Szenarien erleben. Inklusive einer Beerdigung, dem Besuch von Atlantis und einem Einschluss im ewigen Eis.
Kurios: So detailverliebt das Buch auch ist, am Schluss geht es auf einmal viel zu schnell voran. Die Schlacht mit dem Kampfschiff wird ebenso wie der Mahlstrom ziemlich kurz abgehandelt. Gerade hier wäre eine breitere Erzählung interessant gewesen. So bleibt man am Ende etwas unbefriedigt zurück, ist aber gleichzeitig froh, den ellenlangen Wälzer endlich abgeschlossen zu haben.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 3 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

20000 Meilen unter den Meeren: Roman
20000 Meilen unter den Meeren: Roman von Jules Verne (Taschenbuch - 1. August 2009)
EUR 12,90
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen