Kundenrezensionen


13 Rezensionen
5 Sterne:
 (6)
4 Sterne:
 (1)
3 Sterne:
 (3)
2 Sterne:
 (3)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für Kracht-Fans ein großer Schrei der Erleichterung.
Christian Kracht ist der große Prophet der Innerlichkeit in der Popliteratur. Introspektiver und dichter ist kein Autor in seinen Texten je gewesen. Und das hier ist vielleicht nicht sein Meisterwerk, aber ein durchaus nützliches, dickes (317 Seiten!) Buch für alle, die sich fragen, was jetzt noch kommt. Teilweise fast meditativ oder mantra-ähnlich...
Veröffentlicht am 17. Januar 2007 von Flowerbank

versus
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Geschichte mit dem Murmeltier
Da hat der Verleger bestimmt gesagt, "Gib mal alles her, was Du so an Geschichten in der Schublade hast. Und im Papierkorb. Nach dem 'Sonnenschein' Buch wirst Du beruehmt, da verkaufen wir alles...". Dem 'New Wave' Buch fehlt eindeutig die harte Auswahl, die konsistent hohe Qualitaet von 'Bleistift' und 'Ferien' ist hier nicht vorhanden. Anderseits, die eine Geschichte...
Veröffentlicht am 23. Dezember 2009 von Markus Wloka


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für Kracht-Fans ein großer Schrei der Erleichterung., 17. Januar 2007
Christian Kracht ist der große Prophet der Innerlichkeit in der Popliteratur. Introspektiver und dichter ist kein Autor in seinen Texten je gewesen. Und das hier ist vielleicht nicht sein Meisterwerk, aber ein durchaus nützliches, dickes (317 Seiten!) Buch für alle, die sich fragen, was jetzt noch kommt. Teilweise fast meditativ oder mantra-ähnlich lesen sich die einzelnen Stücke und "Reportagen". Allein 3 der hier versammelten Texte würde ich unter die Top 100 der poetisch dichtesten Geschichten der deutschsprachigen Literatur überhaupt rechnen. Trotz des Rohrkrepierers "Hubbard" (dem Theaterstück) und der etwas schwächeren Geschichte aus Kairo "Das ägyptische Furnier" bleiben 17 inspirierte Stücke auf dem Höhepunkt des Schaffens eines wirklichen Ausnahmekünstlers. Aber obacht: Man muss es mögen. Diese zutiefst schweizerischen Wurzeln entspringende Mischung aus Selbstmitleid, flüchtigen Assoziationsketten und schwarz-bitterem Humor ist sicher nicht jedem zugänglich. Wer keine Sensoren dafür hat, wird sich zu Tode langweilen oder Aggressionen kriegen, wie immer bei Kracht.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Depeschen aus einer besseren Welt, 8. Oktober 2006
Ah, endlich. Ich lehne mich entspannt zurueck in einen Buerostuhl, und der braune Amazon-Karton gibt unter meiner Fingern nach: Neue Welle, Nouvelle Vague, Bossa Nova – NEW WAVE des großen Besuchsschriftsteller Christian Kracht ist endlich da.

Für die Zeit nach dem FREUND, und für all jene auch, die vielleicht sich nie ganz erholt haben von 1979 hat unser Held seine Festplatte durchforstet und die Suchergebnisse in einen von Martin Fengel und Tom Ising ganz wunderbar gestalteten Umschlag binden lassen. Das mit der Festplatte ist ganz wörtlich zu nehmen, denn es finden sich zwischen (es klingt albern, aber wir müssen die Dinge bei Namen nennen:) Neo-Klassikern der Reiseliteratur wie „Wie der Boodkh in die Welt kam und warum“, Smiths-Zitaten, Gesprächen, und einer Schlüsselloch-Hommage an das Gesamtkunstwerk Axel Springer(s) auch außerordentliche email-Korrepondenzen des Autors.

Christian Kracht rekonstruiert uns seine, nein, leider, nur: eine Welt von 1999 bis 2006, die – und das ist das Verblüffende, liebe Berichterstatter im Hier und Heute – auch noch in vielen Jahren etwas in ihren Lesern und Leserinnen auslösen wird. Ich glaube nicht, dass es Christian Krachts vornehmliches Ziel ist, in 20 Jahren noch lesbar zu sein. Eher will er auch dem in 150 Jahren zurückkehrenden Philip K. Dick etwas zu sagen haben, deshalb finden sich auch die mindestens ambitioniert zu nennenden Treatments und Skripte zu einem nie gedrehten Film ('Faserland', verfasst mit dem Dr. Eckart Nickel; „Alle beginnen, christlich zu summen und das Wort ‚Neckarauen’ zu chanten“) und einem vielleicht doch nicht aufgeführten Theaterstück ('Hubbard', verfasst mit Akademie-Präsident Rafael Horzon).

Natürlich ist es völlig unmöglich, dieses Kompendium in weniger als 500 Worten zu summieren geschweige denn ausreichend zu lobpreisen. Zu vielfältig, zu hinterhältig, zu erratisch Freund Krachts Geist, zu reich seine Sprache, als dass man hier mit Rezensenten-Taschenspielertricks und Wortspielen (‚dass es kracht’) dagegenhalten wollen sollte.

Am Ende nur, am Ende, da lacht Christian Kracht bestimmt, und der Leser ist wieder viel zu ergriffen von der Schönheit, die der Autor geschaffen hat.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch nicht wie die Schweiz., 7. März 2008
Endlich habe ich "New Wave" gelesen, quergescnhnitten und vernetzt, denn Kracht demonstriert in "New Wave" einen literarischen Querschnitt der letzten sieben Jahre. Es scheint mir zweifelsohne ein Kompendium im Sinne eines Abrisses zu sein, zwischen verschiedenen Themen, Genreformen ebenso wie zwischen diversen Textsorten schwebend. Kern des Buches bilden Besuchsberichte aus Afghanistan, der Buchinger Klinik oder Tschernobyl. Darüber hinaus gipfelt "New Wave" in dem Versuch eines Drehbuches zu seinem ersten Roman "Faserland". Die Besuchsberichte werden weiter mit Interviews und Briefkorrespondenzen gepaart. Dazwischen reiht sich ein Theaterstück mit dem schönen Titel "Hubbard", welches den Kuntsmarktwahn von Art Basel bis Art Basel Miami Beach thematisiert sowie postmodernes Theater zu Tode stilisiert. Diese Kombination wirkt herrlich grostesk und 'zu viel'. Unter den Texten befindet sich auch die gelungene Erzählung "Der Gesang des Zauberes", die schon in "Mesopotamia . Ein Avant-Pop-Reader" zu lesen ist. Kracht zeigt sich in New Wave" erneut und deutlicher als postmoderner Autor, der die mediale Welt als das begreift was sie ist: Text (oder etwas ensprechendes), und damit bewusst spielerisch verfährt. Kracht und der Leser (also 'ich') oszillieren zwischen literarischen und ästhetischen Grenzen. Und so scheinen mir seine Texte demnach das Gegenteil der Schweiz zu sein: "[...] also wenn du die Schweiz jetzt vollständig in eine Glasglocke einglockst - beginnt sie irgendwann durch die immense Wärmeerzeugung zu schweben." Und: "Die Schweiz ist ein völlig geschlossenes System". "New Wave" ist weder eingeglockt noch autonom, denn das Buch lebt durch einen hohen Grad an Textbezügen, einem stetigen Wechsel zwischen Themen und Genre sowie von individueller oder kollektiver Textproduktion. Aus diesem Grund ist alles möglich und nur eins sicher: Das Buch "New Wave" hat nichts mit Depeche Mode zu tun. Der Rest bleibt wie immer ein Geheimnis. Ein Muss!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Geschichte mit dem Murmeltier, 23. Dezember 2009
Von 
Markus Wloka "mgwloka" (Aachen, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: New Wave: Ein Kompendium 1999 - 2006 (Taschenbuch)
Da hat der Verleger bestimmt gesagt, "Gib mal alles her, was Du so an Geschichten in der Schublade hast. Und im Papierkorb. Nach dem 'Sonnenschein' Buch wirst Du beruehmt, da verkaufen wir alles...". Dem 'New Wave' Buch fehlt eindeutig die harte Auswahl, die konsistent hohe Qualitaet von 'Bleistift' und 'Ferien' ist hier nicht vorhanden. Anderseits, die eine Geschichte mit dem Murmeltier und der Mongolei ist brilliant, wer sie damals in der FAS verpasst hat, muss sie hier lesen.
Was jetzt noch fehlt: Der Stephen King hat viele seiner wunderbaren Kurzgeschichten zu 1000-Seiten Schinken umgeschrieben, und ist damit steinreich geworden. Das geht bei Kracht auch.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Living in the Eighties, 3. Dezember 2006
Klar, daß alle immer denken, die Musik aus ihrer Jugend sei die Beste undsoweiter und danach kam nichts mehr Gutes nach. Das haben unsere Eltern genauso gemacht. Aber diesmal ist es einfach anders. Wer heute nochmal die Musik namens „New Wave“ hört, wird nicht nur erkennen, daß alles, was heute ganz gut oder besser als der Rest ist (Franz Ferdinand oder We Are Scientists vielleicht) einfach die Energie und auch die musikalische Richtigkeit genau dieser Zeit zu verdanken haben, namentlich Joy Division etwa oder auch Adam Ant. Nein, sie sind auch tausendmal besser als die Nachahmer. Wie fundamental der Rückbezug unserer Gegenwart auf diese Zeit ist, kann man auch an Sofia Coppolas neuestem BioPic „Marie Antoinette“ sehen, deren gesamter Soundtrack fast ausschließlich aus den Eighties kommt (including toller Abspann aus Cure’s Faith-Phase) oder: eben an Christian Krachts neuem Buch „New Wave“. Es ist, soviel will ich verraten, in meinen Augen das Beste, was man zur Zeit lesen kann. New American Literature á la Benjamin Kunkel ist was für richtig langweilige Lit-Spießer. Das kann Kracht viel besser. Die lakonische Sprache, das Heraufbeschwören der Lösung eines Rätsels, das sich so nie gestellt hat, und das auch noch auf Umwegen, der monotone Alltag unter grauem Himmel, all das kann keiner so gut wie er. Und als kleine Überschneidung zu Sofia Coppola haben er und sein Mitautor Eckhart Nickel beim Drehbuch für „Faserland“, das als Film eine Art Lynch-SciFi-Verschnitt wird, auch noch Musik von Gang of Four dabei. Zufall? Ich glaubs mal eher nicht. Wie heißt es noch bei Grauzone? "Kälte kriecht durch die Wände und bedeckt unsere verletzten Hände." Das könnte genau so bei Kracht stehen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lunch with Lynch, 1. Oktober 2006
Von 
Die letzte Ausgabe des Freundes war, wie ich erfreut feststellte, dem wunderbaren Regisseur David Lynch gewidmet. In den Streifzügen dieses Buches, begegnet man nicht selten Figuren, die an den Cowboy aus Mullholand Drive erinnern.Sie dürften nicht an so einem Ort sein, weil sie das ästhetische Empinden lieber ausblenden will. Es sei denn, was gar nicht so unwahrscheinlich ist, man zählt selbst dazu.

Der schnell angesäurte, deutsche Fregattenkapitän im lilafarbenen Muskel-T-Shirt, ebenso wie DJ-Bobo begeisterte Mongolesen, sind lustige Figuren, die weit davon entfernt sind, sich so zu empfinden. Als Teil einer nicht globalisierenswerten Kultur fühlen sie sich leider sauwohl.

Es scheint so, als will der Erzähler flüchten, mal in die Askese am Bodensee, mal nach Afghanistan. Wie bei Lynch kommt er aber aus dem Horror der gesättigten Gesellschaften nicht heraus.

Wenn er dann abreist und neu ankommt, ist alles wieder hell und freundlich. Da fängt Christian Kracht die kurzen Momente ein, die frei von Ironie sein dürfen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Durchgezogene Distanz, 18. März 2008
Dies ist ein letztes Jahr erschienenes Buch von Kracht, der eigenltich wegen seiner Romane bekannt ist; "Faserland" ist ja sogar Schullektüre.
"New Wave" ist ganz anders, denn es ist eine Sammlung von Texten, sogar eine Art Theaterstück ist dabei. Es war streckenweise schon ein Quälerei - nicht nur wegen der teilweise sehr langen Email-Gespräche, sondern auch etwas langweilig. Was mir auffällt ist die bis zum sinnlos/komischen Ende durchgezogene Distanz des Ich-Erzählers und Autors. Aber Kracht schreibt auch lustig, in einem Interview hat ja er gesagt, dass im Herbst ein neuer Roman erscheint, und ich glaube, dass Kracht Romane besser gelingen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Durchwachsen, aber eben doch Kracht, deshalb vier Punkte!, 18. März 2008
Ich bin zugegebenermaßen ein großer Fan von Christian Kracht, mag seinen Humor und seine ganze Art, vor allem aber seinen Dandystil. Deswegen habe ich mich sehr auf dieses Buch gefreut, nicht zuletzt wegen des Amazon Promo-Interviews, das ich gelesen hatte, in dem Christian Kracht seine Abneigung gegenüber dem Begriff "Reiseschriftsteller" betonte. Dem kann ich mich doch nur anschließen! Als ich das Buch dann tatsächlich in der Hand hatte, war ich nach wenigen Seiten maßlos enttäuscht. Statt moderner, kühl-distanzierter-Blick, etc. Erzählungen geht es viel um Alles Mögliche, soviel Reisebericht ist es gar nicht, eine Enddreissiger der dringendst ein Zuhause bräuchte und allerhand Seltsames erlebt. Nach der Lektüre dieses Buches ist mir etwas unklar, worauf Christian Kracht eigentlich hinauswollte - und das finde ich schade, aber wenn das stimmt mit dem neuen, dritten richtigen Roman im Herbst, dann muss man zu ihm halten. Deshalb doch vier Punkte.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider kein Roman aber gut geschrieben, 18. März 2008
Ich habe das Buch gelesen, da Freunde es mir empfohlen hatten. Klang eigentlich sehr interessant. Ich hatte mir das Buch wesentlich spannender vorgestellt. Kracht steht überwiegend im Hintergrund, obwohl er wie immer, schon bei "Faserland", einer der Protagonisten ist. Der Großteil des Buches "New Wave" ist reine Beschreibung über Krachts Entdeckungen, die meist in der Antarktis liegen, oder über seltsame dunkle Löcher, aus denen irgendwas herausgerufen wird. Der Spannungsbogen sackt bei diesen Beschreibungen ganz schön ab und danach fällt es einem schwer weiter zu lesen. Das Buch ist für Leute zu empfehlen, die sich für Popliteraten und vielleicht auch für den Protagonisten von "Faserland" interessieren, auch wenn dieser mit diesem Buch im Schatten von Benjamin Stuckrad-Barre und Daniel Kehlmann steht. Auch für Fans von Daniel Kehlmann ist das Buch nur teilweise zu empfehlen, da die Geschichte mit Gauss und Humboldt wesentlich spannender ist. Genießern von spannenden Thrillern (z.B. Tannöd oder Dan Brown) würde ich hiervon abraten, da das Buch zwar teils biografisch aber teils eben auch fiktiv ist, was dazu führt, dass man nicht mehr weiss, was was ist. Dann habe ich gelesen, dass Kracht im Herbst einen neuen Roman herausbringt, was mich wirklich freut, da ich "Faserland" und auch "1979" gerne gelesen habe, und die Romane kann man (denke ich) nicht vergleichen mit den sonstigen Büchern.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbare Reiseliteratur!, 11. März 2012
Rezension bezieht sich auf: New Wave: Ein Kompendium 1999 - 2006 (Taschenbuch)
Ich habe das Buch auf den Flügen bzw. während der Wartezeiten auf dem Weg von Frankfurt nach Brisbane gelesen. Wirklich schön geschrieben, nicht zu schwer, man muss beim lesen nicht wirklich viel nachdenken, aber es macht dennoch viel Spass! Ich würde es so als Ablenkung auf langen Flügen oder zum am Strand liegen und entspannen absolut weiterempfehlen. 5-Sterne von mir!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

New Wave: Ein Kompendium 1999 - 2006
New Wave: Ein Kompendium 1999 - 2006 von Christian Kracht (Taschenbuch - 1. August 2009)
EUR 9,90
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen