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Kundenrezensionen

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am 1. Dezember 2015
Die phantastischen Abenteuer Geschichten von Jules Verne sind natürlich keine wissenschaftliche Abhandlung. Dieses ist aber trotzdem das schwächste welches ich bisher gelesen habe. Nicht nur,dass er sich mit einer Weltraum Reise sehr weit aus dem Fenster lehnt, er versucht viel zu wissenschaftlich zu schreiben, so dass irgendwie keine Spannung aufkommen mag.
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am 9. August 1999
Jule Verne läßt seine Helden überallhin reisen - warum nicht auch zum Mond? Und in genialer Voraussicht läßt er dieses eigentlich unmögliche Vorhaben durch die Amerikaner verwirklichen, die es dann auch tatsächlich und auf nicht ganz unähnliche Weise umgesetzt haben. Das Lesevergnügen ergbit sich dabei aus der lebhaften und überspitzten Schilderung der Protagonisten, aus den natürlich überholten technischen Datails und dem erzählerischen Schwung der Geschichte.
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am 13. Dezember 2012
Ein typischer Abenteuerroman von Jules Verne, den man einfach nicht aus der Hand legen kann, weil hier die Spannung einfach nicht abreisst. Alle Beschreibungen in diesem Buch sind so präziese beschrieben. Ein tolles Buch. Der Folgeband zu diesem Werk "Reise um den Mond" ist ebenfalls sehr zu empfehlen.
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am 25. Februar 2013
Der Titel dieses Buches ist ein wenig trügerisch. Die Überschrift "Von der Erde zum Mond" suggeriert, dass den Leser eine fantastische, Verne-typische Reise erwartet. Das passiert in diesem Buch allerdings nicht - wer die Fahrt miterleben möchte, muss zum Nachfolgewerk "Reise um den Mond" greifen, in dem die Besonderheiten eines Fluges durch den Weltraum beschrieben werden.

"Von der Erde zum Mond" widmet sich allein den Planungen und Vorbereitungen, die für ein solches Projekt aus Sicht des 19. Jahrhunderts notwendig waren. Es wird beschrieben, welche Berechnungen notwendig sind, wie man ein Geschoß und eine Kanone baut, mit der man den Mond erreichen kann, wie man die finanziellen Mittel dafür aufstellt und vieles mehr. Immer wieder erstaunlich ist die visionäre Kraft, die man in den Werken von Jules Verne findet. So mischt sich auch in diesem Buch der damalige Wissensstand mit reiner Fiktion - beides lässt der Autor sehr plausibel klingen. Als wissenschaftlicher Laie hat man selbst mit dem heutigen Allgemeinwissen über Himmel und Erde kaum Probleme, die Schilderungen von Verne für möglich zu halten.

Es gibt allerdings auch Grund zu leiser Kritik. Die Handlung ist - wie erwähnt - relativ dünn. Dadurch verstärkt sich stellenweise der Eindruck, Verne wollte eher eine Abhandlung über Astronomie und Mathematik schreiben, als einen wirklichen Roman. Er präsentiert der Leserschaft geballtes Wissen aus unterschiedlichen Fachgebieten, wird dabei zeitenweise allerdings sehr theoretisch und trocken. Wer darüber hinweg sehen kann, erhält mit "Von der Erde zum Mond" einen zeitlosen Klassiker, den man in jedem Fall gelesen haben sollte.

Fazit: Mit diesem Buch ist Jules Verne trotz ausgesprochen knapper Handlung ein Roman gelungen, der zu Recht nach wie vor als Klassiker der Science Fiction gilt. In Summe ergeben alle erwähnten Punkte vier Sterne, Abzüge muss es für teilweise trockene und für nicht-Mathematiker quasi unverständliche Inhalte geben.

Anmerkungen zur (gratis) Kindle-Edition: Das eBook ist gratis - das heißt aber nicht, dass keine Kritik erlaubt ist. Es gibt eine unverhältnismäßig große Zahl an Fehlern, die wohl mit dem Scan-Vorgang zusammenhängen. Insbesondere findet man relativ häufig ein "l" anstelle eines "i" und umgekehrt. Das stört den Lesefluss teilweise erheblich. Die hier vorliegende Übersetzung dürfte einer der ersten Ausgaben des Buches entsprechen - dementsprechend altertümlich liest sich die Sprache (z. B. "Thier" anstelle von "Tier", diverse merkwürdige Satzstellungen usw.). Bis man sich daran gewöhnt, braucht man relativ viele Seiten. Bei einem derart dünnen Buch kann das schon problematisch sein. Ansonsten gibt es an der eBook-Version nicht viel auszusetzen und sie kann von jedem mit dem nötigen Equipment bedenkenlos angetestet werden.

Veröffentlicht auf weltending.wordpress.com.
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am 21. August 2009
Aus purer Langeweile hat der Vorsitzende des "Gun Club" aus Baltimore kurz nach dem Sezessionskrieg die Idee eine Kanone zu erschaffen, die dermaßen riesig und kräftig ist, dass sie ein Projektil auf den Mond befördern kann. Die Clubmitglieder, später ganz Amerika, sind sofort Feuer und Flamme für diese Kopfgeburt und machen sich sofort an die theoretischen, später dann praktischen Vorbereitungen.
Leider beschränkt das Buch sich auch genau darauf. Und hier bin ich schon bei dem Punkt, der erklärt, warum ich nur 3 Sterne vergebe. Die anderen Werke Vernes sind spannend, haben teilweise interessante Wendungen, sind in der Geschichte (im fiktiven Beiwerk quasi) einfach einfallsreicher. "Von der Erde zum Mond" ist zu 95% ein rein wissenschaftlicher Roman. Technische Neuerungen werden vorgestellt, verworfen oder weiterentwickelt, Geldgeber werden gesucht und recht schnell gefunden, natürlich wird akribisch aufgelistet welches Land wie viel Geld spendet, Staaten werden fast in einen neuen Krieg getrieben, als ein passender Startplatz gefunden werden muss. Das ist alles nicht gänzlich uninteressant, aber in anderen Romanen hat Jules Verne dies alles bzw. ähnliche Thematiken und Problematiken in eine spannende, fesselnde Geschichte verpackt. Davon habe ich hier nicht viel gefunden. Erst ab dem 18. Kapitel, als der Franzose Michel Ardan mit der Idee auftaucht, selbst in dem Projektil mitzufliegen, wird das Buch etwas lockerer und besser.
Aber ich darf die positiven Aspekte nicht vergessen, sonst hätte ich ja noch weniger Sterne verteilt: Es ist selbstverständlich bemerkenswert, was Verne sich hier hat einfallen lassen bzw. wie er Theorien ganz unbekümmert weiterdachte, damit die Reise zum Mond hier verwirklicht werden kann. Vor allem rückblickend mit unserem heutigen Wissen, denn vieles war ja gar nicht so abwegig von ihm erdacht. Es ist mir halt bloß zu viel. Desweiteren scheint Jules Verne mir hier etwas humorvoller als sonst, beispielsweise ist die satirische Darstellung der Amerikaner als schießwütiges, kriegsgeiles Volk sehr amüsant und bis heute ja aktuell :-). Geht es einem also nicht unbedingt um Jules Verne, sondern vielmehr darum, wie weit man mehr als 100 Jahre vor den ersten Schritten auf dem Mond war, dann wird man dem Roman wohl mehr als 3 Sterne geben. Es ist eben ein Für und Wider, was sich irgendwo im Mittelmaß einpendelt. Sollte wohl in keiner Verne-Sammlung fehlen, es gibt aber weitaus bessere Romane von ihm.
Auch noch interessant für den einen oder anderen Käufer ist vielleicht, dass sich in dieser Ausgabe ein gut 100 Seiten dicker Anhang befindet. Zuerst ein sehr ausführliches Glossar, gefolgt von einem Nachwort des Übersetzers und Herausgebers Volker Dehs. Danach findet man eine Zeittafel, die alle relevanten Daten von Verne und Nadar (Zeitgenosse Vernes, der mit spektakulären Ballonaufstiegen Aufsehen erregt und in diesem Buch durch Michel Ardant verkörpert wird) aufzeigt, in Verbindung mit Daten der Raumfahrt. Desweiteren findet man 3 kurze Artikel (einen von Nardan, 2 von Verne) über Ballonaufstiege und Edgar Allan Poe und zu guter Letzt einen kleinen Artkel zu den Illustrationen in diesem Buch.
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am 13. August 2015
Nachdem ich lange auf eine Neuauflage von Jules Verne gewartet habe, ist mein Wunsch nun in Erfüllung gegangen.
Ein Buch, das in die wissenschaftliche Denkweise des 19. Jahrhunderts einführt, dabei spannend geschrieben.
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am 18. Mai 2014
nach dem Lesen des ersten Teils SOFORT diesen 2.ten Teil bestellt. Dieser ist gut, auch fesselnd, aber mit Längen, besonders gegen Schluß. Aber : gut zu Lesen. Man will ja wissen, wie es weitergeht. Ein Klassiker halt.
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am 28. Dezember 2012
Für Jung und Alt zu empfehlen. Ich habe dieses Buch als Jugendlicher mit vile Phantasie verschlungen. Es ist einfach immer noch ein spannender Roman. Ideal auf meinem Kindle Touch auf Reisen mit der Bahn.
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am 27. Dezember 2009
Wenn man das Buch "Reise von der Erde zum Mond" gelesen hat ist es fast schon ein muss die Forsetzung zu lesen.
Erst hier erfährt man wie es Micheal, Barbicane und Nichol auf ihrer Reise erging und wie sie weiter geht.
Um denn Übergang etwas zu erleichtern werden dem Leser noch einmal die letzten Minuten vor dem Start erzählt
aber diesesmal aus der Sicht der Insassen. Natürlich möchte ich keine Einzellheiten schreiben um andere nicht
zu spoilern. Aber so viel sei gesagt das sich die Drei mit einigen Problemem befassen müssen.
Die Impressionen dieser Raumfahrt basieren auf dem Wissen des 19 Jahrhunderts über das Weltall und denn Mond.
Daher sollte man sich nicht wundern wenn unsere Raumfahrer mal eben kurz eine Luke aufmachen um "Müll" los
zu werden, es aber nicht zu einer schlagartigen Dekomprission kommt. Und wenn nicht gerade ein Problem besteht
so handeln die Dialoge meistens um Theorien, Wissenschaft, Mathematik und was mir besonders auffiel waren
die vielen Vergleiche der Mondberge mit Berglandschaften auf der Erde. Das zieht sich leider immer etwas,
deswegen ziehe ich einen Stern von meiner Wertung ab. Trozdem ist es für mich ein gutes Buch das sich zu
lesen lohnt. Die Bilder im Buch entstammen dem französischem Orginal.
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am 21. Mai 2015
Dies ist ein wunderbares Buch, dass durch den einzigartigen Schreibstil Jules Vernes so schön ist.
Das alte Deutsch und die Rechtschreibfehler stören aber etwas.
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