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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auf dem Weg zum Mond
Ein Autor mit Weitsicht.

Inhalt
Nach dem Ende des Sezessionskrieges in Amerika hat sich im „Gun Club“ gepflegte Langeweile breit gemacht. Bereits im ersten Kapitel lernen wir unter anderem J.T. Maston und den Präsidenten des Gun Clubs, Impey Barbicane kennen. Da die Herren bei der Frage auf was bzw. wen man als nächstes schießen...
Veröffentlicht am 2. Dezember 2012 von Kitai

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider nicht besser als der Vorgänger
Wie der werte Leser bereits aus dem Vorgängerroman wissen wird, ist der Abschuss der Columbiade geglückt und die drei menschlichen Insassen Barbicane, Nicholl und Ardan, sowie einige tierische Zeitgenossen befinden sich auf dem Weg zum Mond. Bis dahin ist es allerdings wohlweislich ein langer und im wahrsten Sinne des Wortes 'steiniger Weg', so dass unsere...
Veröffentlicht am 8. August 2012 von deathdealer92618


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auf dem Weg zum Mond, 2. Dezember 2012
Rezension bezieht sich auf: Von der Erde zum Mond (Taschenbuch)
Ein Autor mit Weitsicht.

Inhalt
Nach dem Ende des Sezessionskrieges in Amerika hat sich im „Gun Club“ gepflegte Langeweile breit gemacht. Bereits im ersten Kapitel lernen wir unter anderem J.T. Maston und den Präsidenten des Gun Clubs, Impey Barbicane kennen. Da die Herren bei der Frage auf was bzw. wen man als nächstes schießen sollte, zu keiner Einigung kommen, steht der Club kurz vor seinem Ende. Gerade noch rechtzeitig wendet sich Barbicane mit einem noch nie dagewesenen Vorschlag an seine Mitglieder. Die Fortschritte, die die Ballistik insbesondere während des Krieges erzielt hatte, sollen nunmehr dazu genutzt werden um eine Kanonenkugel bis auf den Mond zu schießen. Der Gun Club war gerettet.

In den nächsten Kapiteln begeleitet man den Präsidenten bei der Umsetzung seiner Idee. Der Entwicklung der Kanone, des Projektils, eines Teleskops um die Welt an dem Projekt teilhaben zu lassen und der Finanzierung der ganzen Unternehmung. Planung und Umsetzung sind bereits weit fortgeschritten, als zwei Dinge passierten:

Zum einen wettet ein gewisser Kapitän Nicholl, dass Barbicane sein Projekt niemals vollenden wird. Zum anderen wendet sich ein Franzose namens Michel Ardan an den Präsidenten und erklärt wer werde in diesem Projektil höchstselbst bis zum Mond reisen. Während ersteres bei den Anhängern dieser Unternehmung Empörung auslöste, war es bei letzterem kaum vorstellbar, dass jemand so waghalsig sein sollte (schon gar nicht ein Franzose).

Meine Meinung
Von der Erde zum Mond ist im Wesentlichen in zwei Teile aufgeteilt. In der ersten Hälfte des Buches erfährt man im Detail alles über die Planung des Projektes sowie über die technische und praktische Umsetzung. Und wenn ich an dieser Stelle schreibe „im Detail“ meine ich das auch. Jeder Vorschlag wird durch die handelnden Personen durch aufwendige Berechnungen und Erfahrungen aus der Geschichte belegt. Was Jules Verne zu seiner Zeit nicht recherchieren konnte, ergänzte er durch Fiktion. Für mich war diese Art zu erzählen beim ersten lesen der Grund, dass ich das Buch weggelegt habe. Wenn man aber bereit ist sich ein wenig darauf einzulassen, hat auch dieser erste Teil einiges zu bieten. Besonders mag ich Jules Vernes leicht ironische Sichtweise auf „den Amerikaner“ und „den Franzosen“.

So erfährt man im Dritten Kapitel, dass eine englische Theatergruppe in Baltimore „Viel Lärm um Nichts“ aufführen wollte. Hierin sahen die Leute einen Angriff auf IHR Projekt und nahmen den Theatersaal auseinander. Später kündigte dieselbe Theatergruppe das Stück „Wie es euch gefällt“ an. Hiermit war man dann sehr zufrieden.
Der zweite Teil des Buches ist eher erzählend. Man lernt die Personen und ihre Beziehungen zu einander näher kennen. Dieser Teil liest sich aus meiner Sicht leichter und flüssiger als der erste Teil. Nachdem ich das Buch nun im zweiten Anlauf zu Ende gelesen habe, bin ich froh ihm noch eine Chance gegeben zu haben.

Die Übersetzung scheint mir weitestgehend in Ordnung. Ein oder zwei Stellen haben so einfach keinen Sinn gemacht, so dass ich davon ausgehe, dass in der Übersetzung irgendwas verlorengegangen ist. Ansonsten finde ich die Ausgabe aus dem Diogenes Verlag sehr gelungen und angenehm zu lesen. Sie macht einen hochwertigen Eindruck, besonders da immer wieder Karten und Illustrationen eingefügt sind.

Fazit
Einen Stern Abzug gibt es von mir wegen der stellenweise etwas anstrengenden Erzählweise. Für den Rest, insbesondere auch für die wirklich gelungene Ausgabe, gibt es sehr gut gemeinte vier Sterne für meinen ersten Jules Verne.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Science Fiction aus dem 19. Jahrhundert, 17. August 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Von der Erde zum Mond (Taschenbuch)
In Jules Vernes Abenteuerroman "Von der Erde zum Mond" geht es, wir der Titel schon sagt, um das Vorhaben einer Mondreise. Mit diesem Buch machte sich Jules Verne selber zum Mitbegründer des Science-Fiction-Genres! Packend und dem wissenschaftlichen Kenntnisstand des 19. Jahrhunderts entsprechend beschreibt er die Planung der phantastischen Reise zum Erdtrabanten, welche erst 102 Jahre nach Erscheinen des Buches hat wahr werden sollen. Dabei versetz Jules Verne den Leser mit seinen Ideen in Erstaunen und man fragt sich während des Lesens zuweilen, ob Jules Verne bestimmte Details, wie den Startplatz Florida, wie so oft vorhergesagt hat, oder ob sich die moderne Raumfahrt vielleicht sogar von seinem Werk hat beeinflussen lassen! Dennoch möchte ich, ohne an dieser Stelle zu viel zu verraten, anmerken, dass Jules Verne mit diesem Buch auch Kritik übt, und zwar an Vorhaben, denen Menschen nicht gewachsen sind. Obwohl ich persönlich der Meinung bin, dass dieses Buch nicht zu den besten Werken des Franzosen gehört, so empfehle ich trotzdem jedem, diesen Klassiker zu lesen, denn es ist gewiss eines der phantasievollsten Bücher Jules Vernes. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Reise um den Mond in zwölf Tagen, 8. Oktober 2003
Rezension bezieht sich auf: Reise um den Mond (Taschenbuch)
Es ist eine fantastisch Idee: im Jahre 1860 wollen der Präsident des "Gun Club" Barbicane, Käpitän Nicholl und der französische Abenteurer Ardant in einer großen Kanonenkugel zum Mond reisen - begleitet von Hunden und Hühnern. Durch einen Asteroiden kommen sie allerdings ein wenig von ihrer Flugbahn ab und können daher nicht wie geplant auf dem Mond landen, sondern können nur um ihn kreisen. Aber auch dieses Missgeschick kann die beiden Forscher und den Abenteurer nicht daran hindern das "Gestirn der Nacht" ausgiebig zu erkunden.
Das Kartografieren der Mondoberfläche ist zwar etwas langatmig zu lesen, trotzdem bleibt es ungemein spannend wie viel Jules Verne vorhergesehen hat.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jules Verne - Vater der Sci-Fi, 27. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Von der Erde zum Mond (Taschenbuch)
Was für uns heute "normal" ist, davon wagten im 19 Jahrhundert nicht viele gar daran zu denken, Menschen fliegen zum Mond.
"Von der Erde zum Mond" ist ein Klassiker von Jules Verne der die Bemühungen und die Idee beschreibt Menschen zum Mond zu
schicken.

Die Unions- und Befreiungskriege sind vorbei, die Rüstungsindustrie die sich im Gun Club vereinigt hat weiß zunächst
nicht was sie noch mit ihren Kanonen und dem großen Wissen um Ballistik anfangen soll da sie ja nun nicht mehr gebraucht
wird. Doch eine Idee bringt die Wende, man will versuchen denn Mond zu erobern und schnell werden die ersten Pläne für
dieses riesige Unternehmen ausgearbeitet. Durch das Zusammenspiels des Wissens um Ballistik und mit Hilfe der Astronomie
Wissenschaft wird in Florida eine riesige Kanone, die Columbiade gebaut um damit ein Projektil zum Erdtrabanten zu schicken.
Doch der Plan ändert sich ein wenig als der Franzose Micheal Ardant sich Anmeldet und nach Amerika reist. Er macht dem
Vorsitzenden Barbicane denn Vorschlag mit diesem Projektil Menschen zum Mond zu schicken, er meldet sich sogar Freiwillig
dafür.

Dieses Buch hatte und hat noch heute weitreichende Auswirkungen auf das Sci-Fi Genre und inspirierte viele Menschen.
Ein, wenn auch nicht literarisches Beispiel dafür ist die thematische Darstellung im Freizeitpark Disneyland Resort Paris
wo man Jules Verne fast einen ganzen Bereich zu dessen ehren gestaltete, das Discoveryland. Dort befindet sich auch die
Achterbahn Space Mountain bei der man mittels der Columbiade ins All geschossen wird.

Für Menschen die bisher um den Namen Jules Verne und seiner Werke drum herum gekommen sind sei gesagt, dieses ist Sci-Fi aus dem
19 Jahrhundert! Es beruht auf Wissen und Theorien über das Weltall und denn Mond aus dem 19 Jahrhundert!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider nicht besser als der Vorgänger, 8. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Reise um den Mond: Roman (Taschenbuch)
Wie der werte Leser bereits aus dem Vorgängerroman wissen wird, ist der Abschuss der Columbiade geglückt und die drei menschlichen Insassen Barbicane, Nicholl und Ardan, sowie einige tierische Zeitgenossen befinden sich auf dem Weg zum Mond. Bis dahin ist es allerdings wohlweislich ein langer und im wahrsten Sinne des Wortes 'steiniger Weg', so dass unsere Helden mit allerlei Komplikationen zu kämpfen haben. Sie treffen (mehr oder weniger) auf Trabanten und Asteroiden, verlieren einen ihrer vierbeinigen Gefährten, sind extremen Temperaturen und der Schwerelosigkeit ausgesetzt und finden sich plötzlich in der Umlaufbahn des Mondes wieder.
Auch wenn ich an dieser Stelle etwas mehr an Inhalt wiedergegeben würde erscheint mir dieses Unterfangen als beinahe unmöglich, da dieser Roman Vernes fast schon mehr als handlungsarm ist. Auf den meisten der 276 Seiten kommt man in den (oft zweifelhaften) Genuss von belehrenden Dialogen, die davon zeugen, wie hoch Jules Vernes Wissensstand auf dem Gebiet der Astronomie war. Der Autor lässt hier zumeist den Lebenskünstler Michel Ardan naive Fragen und gewagte Thesen formulieren, die dann von einem der beiden Mitreisenden mit großem Fachwissen beantwortet bzw. in der Luft zerrissen werden. Hier werden mathematische und physikalische Formeln bemüht, die Beschaffenheit der Mondoberfläche wird eingehend erläutert und Mondmeere und -'gebirge werden genannt und mit ihren terrestrischen Pendants verglichen. Es mag als historischer Science-Fiction Roman funktionieren, aber für eine Jules Verne-Roman kommt hier, wie auch schon im Vorgänger zu wenig rüber. Der Witz, das Abenteuer, der Einfallsreichtum bleiben aufgrund der seitenlangen Diskussionen leider komplett auf der Strecke. 3 Sterne ist das Buch mir wert, weil es aus Sicht eines Lesers des Jahres 1870, und noch viele Jahre darüber hinaus, ein unglaubliches Gefühl gewesen sein muss dieses Buch zu lesen. Wäre es mein erster Verne gewesen, hätte ich eventuell mehr Sterne vergeben, aber leider kann man an diesen Autor nicht mit einer niedrigen Erwartungshaltung herangehen, wenn man so große Werke wie 'Reise zum Mittelpunkt der Erde' und '20000 Meilen unter den Meeren' verschlungen hat. Tut mir leid :-)
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Astronomisch gut, 13. Juli 2007
Von 
Rolf Dobelli (Luzern, Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Von der Erde zum Mond (Taschenbuch)
Dass Jules Verne ein hervorragender Utopist und glänzender Erzähler war, ist hinlänglich bekannt. Doch er ist gleichzeitig auch ein hinreißender Satiriker. Das zeigt sich in "Von der Erde zum Mond" ganz besonders deutlich: Spott auf Militarismus und übertriebenes Nationalbewusstsein verpackt er in die Geschichte des Kanonenklubs, einer Vereinigung von Ballistikern während des amerikanischen Bürgerkriegs. Den alten Haudegen kommt der Friedensschluss gar nicht zupass, und um die Existenzkrise abzuschütteln, will ihr Präsident eine für damalige Verhältnisse unglaubliche Idee in die Tat umsetzen: Er will eine Kanone bauen und eine Kugel zum Mond schießen, woraus sich - ursprünglich nicht beabsichtigt - der erste bemannte Mondflug ergibt. Vernes Roman beschäftigt sich fast ausschließlich mit den Vorbereitungen der Mondreise und bietet viel Platz für technische Hintergründe, waghalsige Mutmaßungen, mathematische Spielereien und all den Zutaten, welche die später so bezeichnete Science-Fiction ausmachen. Der Roman liest sich wunderbar leicht ' nicht zuletzt dank seinem erfrischend ironischen Humor.
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5.0 von 5 Sternen Herrlich Naiv, 25. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Von der Erde zum Mond (Kindle Edition)
"Von der Erde zum Mond" - vermutlich eines der bekanntesten Bücher von Jules Verne. Ohne weitere Vorbelastung ging ich daran es auf dem Kindle zu lesen. Jules Verne kannte ich bereits aus mehreren Romanen und schon alleine seine Sprache ist es meines Erachtens wert gelesen zu werden. Aber es ist noch viel mehr, daß dieses Buch zu einem Klassiker der Literatur gemacht hat. Jules Verne lebte im 19.Jahrhundert und das Buch beginnt kurz nach Ende des Bürgerkriegs in den USA. Die Fantasie und die Überlegungen, die Verne macht, wie man mittels Kanone eine Kugel (später eine Rakete) zum Mond schießen könnte, sind aus heutiger Sicht an Naivität eigentlich nicht zu übertreffen. Allerdings bleibt die Tatsache, daß Verne dieses Buch im 19.Jahrhundert geschrieben hat, als sich vermutlich bestenfalls eine Handvoll Menschen mit der Erforschung des Weltalls befaßten und wahrscheinlich noch weniger es für möglich hielten, daß jemals ein Mensch den Mond betreten wird. Aus Sicht des Buches gut 100 Jahre später sollte es aber dann doch passieren. Zwar auf einem etwas anderen Weg, aber schon alleine die Inspiration, die Jules Verne vermutlich dem einen oder anderen Beteiligten der echten Mondlandung gab, machte es dann tatsächlich möglich. Über welchen Autor kann man das sonst noch sagen? Und daher sind und bleiben dieses Buch und die meisten anderen Werke von Jules Verne absoluter Klassiker.
Einziger Negativpunkt der Kindle-Version ist, daß aus heutiger Sicht eine Unzahl an Rechtschreibfehlern darin enthalten sind. Ich weiß nicht, ob man damals tatsächlich "Thier" (Tier), "that" (tat), usw. schrieb, aber meiner Meinung nach hätte man das sehr wohl der heutigen Rechtschreibung anpassen können. Es hätte dem Lesevergnügen nicht geschadet.
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2.0 von 5 Sternen gääähnnnn..., 23. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Von der Erde zum Mond (Taschenbuch)
Nach dem Sezessionskriegen gibt es für die Mitglieder des "GunClub"- die Vereinigung der Ballistiker- nicht mehr viel zu tun. Also wird die waghalsige Idee entwickelt eine riesige Kanone zu bauen, die in der Lage ist ein Projektil zum Mond zu schießen. Die Clubmitgleider und später auch ganz Amerika sind sofort Feuer und Flamme und machen sich an die Ausarbeitungen, um diese Plan in die tat umzusetzen.Was hier noch nciht beabsichtigt war, ergibt sich als sih der Franzose Michel Ardan ankündigt und vorschlägt selber in der Kugel mitzufliegen- Die erste Modfahrt...

Jules Verne lässt seine Epeditionsmitglieder überall hinreisen. In kürzester Zeit um die Erde, zum Mittelpunkt der Erde, also warum nicht auch zum Mond?
was ein spannendes Buch zu versprechen schien, hat mich dann aber doch etwas enttäuscht. In dem ersten Teil "Von der Erde zum Mond" geht es fast ausschließlich um die Planung für das Unternehmen. Man wird Seitenweise mit Technischen Daten, Ausdrücken, Berechnungen und Überlegungen zubombardiert, was einem das Lesen deutlich erschwert.

Aber immerhin schickte Jules Verne seine Helden fast 100 Jahre vor der realen Wirklichkeit zum Mond. Was dabei rückblickend wie phänomenale Weitsicht aussieht zudem er sich auch noch einen interessanten Startplatz aussucht (die fiktiven Artilleristen wählten Florida und heute befindet dich dort Cape Canaveral, die NASA Raketenstartbasis).

Da stellt sich einem die frage, ob Verne diese Weitsicht oder andere Fähigkeiten besaß oder ob sich die NASA von seinem Werk beid er stadortwahl von Cape canaveral hat beieinflussen lassen.

Gewiss ist jedoch, das mich trotz des eher lähmenden Schreibstil dieses Buches der Inhalt von "Reise um den Mond" ein wenig reizt. da ich schon gern wüsste, ob es vielleicht auch die Weitsicht des ersten buches im Hinblick auf die tatsächlichen Geschehnisse aufweist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Buch am besten gleich die fortsetzung mitbestellen..., 4. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Von der Erde zum Mond: Direktflug in 97 Stunden 20 Minuten Roman (Taschenbuch)
Wer gerne fantastische Reisen erleben möchte und trotzdem den Bezug zur Realität nicht ganz verliert, der ist mit diesem Buch gut bedient...allerdings geht es tatsächlich nur um die Reise zum Mond nicht um die Ankunft oder das Ziel...von daher würde ich sehr Empfehlen gleich den Zweiten Teil mit zu bestellen, da dieser die Fortsetzung und einen wesentliche Teil der Reise beinhaltet.
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4.0 von 5 Sternen Ein weiterer historischer Science-Fiction Roman, 11. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Von der Erde zum Mond (Kindle Edition)
In diesem Buch beschäftigt sich Jules Verne für meinen Geschmack viel zu sehr mit den technischen und kaufmännischen Details der Operation, Menschen mittels einer Kanone zum Mond zu befördern. Er verliert wesentlich mehr Details darauf, die Berechnungen der Ballistik, Kinetik und anderer Parameter zu beschreiben als die Protagonisten zu zeichnen. In der Retrospektive muss man über Vieles schmunzeln, dennoch ist der Roman eine lesenswerte Zeitreise und als kostenlos erhätliches E-Book auf jedenfall lesenswert, wenn man mehr über die Anfänge moderner Science-Fiction Erzählungen erfahren möchte.
Das Romanende ist - wie so oft bei Jules Verne - nicht komplett befriedigend, er macht es sich auch hier, wie z. B. bei 20000 Meilen unter dem Meer - ein wenig einfach. Möglicherweise war Jules Verne auch noch der Erfinder des sogenannten Cliffhangers, also einer Handlung, die bewusst eine Fortsetzung ermöglicht.
Unter Beachtung der Tatsache, dass der Roman bereits vor 1865 geschrieben wurde, ist die Lektüre überaus faszinierend (ja ich wähle das Wort sehr bewusst ;-)) und in ihrer wirklich schon fast antik wirkenden deutschen Übersetzung dieses Ebooks absolut authentisch.
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Von der Erde zum Mond: Direktflug in 97 Stunden 20 Minuten Roman
Von der Erde zum Mond: Direktflug in 97 Stunden 20 Minuten Roman von Jules Verne (Taschenbuch - 1. März 2008)
EUR 9,90
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