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Kundenrezensionen

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Melnitz: Roman (dtv Fortsetzungsnummer 10)
Format: TaschenbuchÄndern
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58 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Januar 2006
Charles Lewinsky erzählt in seinem Roman "Melnitz" die Geschichte einer jüdischen Familie in der Schweiz über vier Generationen.
Das Buch umspannt die Zeit zwischen 1870 und 1937 und da Lewinsky vielschichtig und tiefgründig zu erzählen weiß, begleiten den Leser die Figuren auch noch über das Leseerlebnis hinaus!
Es beginnt an einem stürmischen Tag, als Janki - ein französischer Soldat - vor dem Haus Salomon und Golde Meijers steht und Einlass begehrt. Er gehört zur weiteren Verwandtschaft, wird - ohne Fragen zu stellen - aufgenommen und bringt das Leben des Viehhändlers, seiner Frau und den beiden Töchtern, von denen die eine ein Adoptivkind ist, gründlich durcheinander.
Nach Irrungen und Wirrungen wird er zum Gründer der nächsten Generation, der noch zwei weitere folgen werden...
In vier großen Kapiteln lässt er die Menschen der Familie Meijer im Abstand von jeweils knappen zwanzig Jahren lebendig werden.
Lewinsky erzählt vom Aufstieg der Familie, vom Wunsch, jüdische Traditionen zu wahren und gleichzeitig vollwertig akzeptierte Mitglieder der Gesellschaft zu werden. Er erzählt von großen Lieben, geschäftlichem Erfolg und Rückschlägen, von den Hoffnungen und Enttäuschungen, die jede Generation auf´s Neue durchlebt und durchleidet.
Er erzählt vom großen Zusammenhalt der Familie und wie er stets auf die Probe gestellt wird, von Ereignissen, die durch die Zeitläufte mitbestimmt werden.
Dabei ist Lewinsky ein eindringlicher, melancholischer Roman gelungen, der leise und dennoch höchst lebendig das Panorama einer Familie entwirft, die zwischen Tradition und Moderne hin- und hergerissen wird.
"Melnitz" ist ein Buch aus einem Guss, für das man Zeit und Muße braucht, in das man wunderbar eintauchen kann und das auf´s Beste anspruchsvoll unterhält.
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 1000 REZENSENTam 17. Dezember 2006
Ich habe das Buch zum Geburtstag geschenkt bekommen - selbst gekauft hätte ich es mir wohl (in der gebundenen Ausgabe) nicht unbedingt - und war sehr positiv überrascht! Ein großartiger Roman voller Komik und zugleich tiefgründiger Ernsthaftigkeit, wie es ja auch anders bei dem Thema gar nicht sein kann: ein jüdischer Generationenroman aus der Schweiz, begonnen beim deutsch-französischen Krieg 1871 bis zur Zeit des Nationalsozialismus.

Das Buch liest sich flüssig und gut, und durch das ausführliche Glossar am Ende sind auch die hebräischen Begriffe verständlich. Die Charaktere sind liebevoll und teilweise sehr schelmisch geschildert, und es fiel mir leicht, mitzufühlen und mitzuhoffen. Denn der Roman ist in keiner Weise vorhersehbar. Vielleicht bietet er, wie meine Vorrezensenten bemerkten - nicht so viel Neues in der jüdischen Literatur - für mich aber, die ich mich mit diesem Thema noch nicht so ausführlich befasst habe, liefert er einen guten Einblick in die jüdische Lebensweise und Geschichte.

Die unsagbare Judenverfolgung und der millionenfache Judenmord in Deutschland zur Nazizeit sind unsentimental geschildert, aber hier nur eine Hintergrundinformation, nicht die zentrale Romanhandlung. Auf welche Notlösungen einige Familienmitglieder in der Zeit des Dritten Reichs kamen, finde ich rührend und bewegend. Ich habe den Roman mit wachsender Ergriffenheit gelesen und ihn nur ungern weggelegt.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Juli 2008
Lewinsky ist mit diesem Buch ein Roman gelungen, der nicht nur die Geschichte einer Jüdischen Familie über vier Generationen schildert - Vielmehr verschafft er allen Interessierten einen Einblick über Jüdisches Leben, Rituale und Sprache, eingebettet in die Geschichte Europas zwischen 1871 und 1945.

Gerade wer sich etwas für das Jiddische interessiert, wird sehr auf seine Kosten kommen. Der Roman ist gespickt mit Redewendungen und Begriffen, die aus dem Jiddischen sind. Leider entdeckte ich das Glossar der einzelnen Wörter erst zum Schluss. (In meiner Angst aus Versehen etwas vom Schluss zu lesen, blättere ich nie, bevor ich das Buch nicht gelesen habe, zu dessen Ende ;-)) Doch trotzdem hatte ich keine Probleme diese Begriffe zu verstehen, erklären sie sich doch meist im Buch selbst.

Natürlich kann kein Buch über eine Jüdische Familie erzählt werden, ohne eingebettet zu sein, in dem schweren Stand, den die Juden über Jahrhunderte in der Gesellschaft hatten. Wie dramatisch sich das Leben der Juden im letzten Jahrhundert in Deutschland verändert hat, war mir natürlich bekannt. Doch diese Familie lebt in der Schweiz, so dass dies noch mal eine andere, als die bereits bekannte Perspektive war. Sehr lehrreich auch in diesem Zusammenhang die Rolle der Schweiz während der NS-Zeit.

Unter anderem mit dieser Rolle geht der Autor mit Hilfe der immer wieder auftauchenden Titelfigur "Melnitz" ins Gericht. Er personifiziert das Nicht-Wegsehen, das Nicht-Vergessen und das Nicht-Ruhefinden.
Er ist der Geist aller Geschundenen und Ermordeten, aller Verfolgten und aller gefolterten Juden.
Wie selbstverständlich gehen die Akteure im Roman mit ihm um, sie wissen, er ist tot und ist in diesem Augenblick doch lebendig. Sprechen mit ihm, versuchen ihn trotzdem zu ignorieren. Wollen ihm keine Antworten geben und rechtfertigen sich am Ende dann doch.

Lewinsky schafft mit der Figur des Melnitz den Bogenschlag von einem ,netten Familienroman' zum Beitrag zur Aufarbeitung Jüdischer Geschichte der letzten Jahrhunderte. Einfach grandios!

Auffallend bei diesem Buch ist es, dass sich der Erzähler in jede einzelne Person hineinzudenken vermag. Er argumentiert und denkt in ihrem Schema, was teils zu ironischen, jedoch dadurch nicht zwangsläufig lustigen Passagen führt.
Sehr oft bringt er so in literarischer Brillanz zwischenmenschliche Beziehungen und Geschehnisse auf den Punkt - ohne dabei eine halbe Seite zu benötigen.

Obwohl naturgemäß viele Personen mit vielen Namen im Laufe der Jahrzehnte auftauchen, so kommt man dennoch nicht durcheinander. Jede Einzelne ist derart klar und präzise geschildert, dass ein Durcheinander oder eine Verwechslung nicht aufkamen.
Ebenso die Familienverhältnisse und die Namen sind zu jedem Zeitpunkt klar. Dieses anstrengende..."Wer war das nun wieder? Das war nun die Tochter von wem und die Schwester von wem?" Kam nicht auf.
Bei so viel agierenden Personen ist dies schlicht und ergreifend eine Glanzleistung.

Nach guten 750 Seiten war ich einfach nur traurig, dass dieses Buch nun zu Ende war, ertappte mich witzigerweise selbst, wie ich Wörter wie "Meschugge" und "Mischpoche" gebrauchte... und hoffe inständig auf eine Fortsetzung. Was wohl eher ein hehrer Wunsch ist...

Kurzum: Ein vermeintlich leicht zu lesender Roman, der es aber in sich hat. Absolut empfehlenswert - Daher voller Sternchenzahl!
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. August 2006
obwohl das buch schwer und umfangreich ist, habe ich es kaum aus der hand legen koennen. es ist so spannend erzaehlt. vielleicht muessen manche leute zu viel die yiddischen ausdruecke im glossar nachschlagen, aber diese ausdruecke bereichern die erzaehlung und machen sie authentischer. dem leser werden die vielseitigen probleme der juedischen minderheit in der schweiz mittels der so verschiedenen charakteren, die man sowohl in der familie der meijers, als auch in ihrem umfeld findet, eindruecklich dargestellt. ich hatte waehrend des lesens immer den eindruck, mich mitten in der familie, mitten in den geschehnissen, die so lebensnah von charles lewinsky geschildert werden, zu befinden und alles von innen heraus mitzuerleben, auch wenn man von der figur des onkel melnitz immer wieder zum betrachter von ausssen gemacht wird. Ich finde es ein grossartiges buch und kann es nur weiterempfehlen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. November 2007
Charles Lewinsky ist nicht nur ein exzellenter Beobachter, er findet auch stets die Worte, die eine Situation auf den Punkt genau beschreiben, die selbst die verborgensten Motive menschlichen Handelns entlarven und das Groteske des scheinbar Alltäglichen hemmungslos offenbaren. Dabei geht er auch mit den zweifelshaften Charaktereigenschaften seiner Figuren stets liebevoll um - ohne sie im geringsten zu verharmlosen oder zu verschleiern. Auf diese Weise beschreibt er echte Menschen mit all ihren Ecken und Kanten, Ängsten und Hoffnungen, Stärken, Schwächen und Widersprüchen. Spektakulär ist das nicht. Aber eine Familiengeschichte ist ja auch kein Abenteuerroman. Es sei denn, der Leser versteht sich auf die leisen Töne und ist in der Lage, das Abenteuerliche im "ganz normalen Leben" zu erkennen. Mal ganz davon abgesehen, dass Antisemitismus und Holocaust eigentlich der Dramatik genug sein sollten.

Für mich ist dieser Roman beste Erzählkunst. Einzige Kritik: Er hätte doppelt so dick sein dürfen. Dann wäre Raum geblieben, um einige Figuren im letzten Teil der Geschichte deutlicher auszuleuchten. So bleiben sie und ihr weiteres Schicksal leider zu vage.
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24 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. März 2006
Wieder einmal eines der Bücher, die ich in einem Wochenende verschlungen habe - kurzweilig, wunderschöne Sprache, eine Geschichte, die den Leser hineinzieht und mitfühlen lässt, das Gefühl zarter Melancholie, das sich breitmacht, wenn man als "Entwurzelter" an "Heimat" denkt. Ganz deutlich erkennt man die Spuren jüdischer Erzähltradition - dieses Buch steht für mich in den Fussstapfen von Singer et al. - Grosse Literatur, die ohne Posaunen und Trompeten, ohne grosse Helden und grosse Namen auskommt.
Ein unbedingter Lesetipp!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Juli 2008
Wollte schon aufgeben, doch die Leichtigkeit, mit der der Autor diese über Generationen laufende Familiengeschichte erzählt, hat mich immer wieder -und zum Schluß stundenlang- fasziniert. Zunächst bloß eine Familiengeschichte, dann aber doch viel viel mehr und vor allem interessante Information über jüdisches Leben in der Schweiz, in Frankreich und in Deutschland vor und während der Kriege. Und immer wieder zur rechten Zeit der Auftritt von Melnitz: meisterhaft!
Habe leider zu spät entdeckt, daß hinten das Glossar der jüdischen Ausdrücke angefügt ist, sehr sehr hilfreich auch der Stammbaum.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. April 2006
Diese Familiengeschichte schweizerischer Juden beginnt bereits 1871 in dem Judendorf Endigen. Im Mittelpunkt steht der Viehhändler Salomon Meijer, seine Frau Golda und deren Nachkommen bis ins Jahr 1945. Lewinsky erzählt so humorvoll und manchmal ironisch, wie die jüdische Familie versucht, mit den sich änderden gesellschaftlichen und politischen Situationen zurechtzukommen. Die Personen werden sehr lebendig dargestellt mit ihren typischen jüdischen Verhaltensweisen, mit ihren Problemen, auch mit ihren Schrullen. Es ist liebenswert, wenn ein Mitglied der Familie versucht, die Zeichen der Zeit positiv für sich zu nützen und zum Christentum überzutreten, damit man besser anerkannt wird und bestimmte Dinge erwerben kann, die nicht an Juden verkauft werden können wie z.B. ein gut gelegenes Grundstück zur wirtschaftlichen Expansion. Doch dazwischen geistert immer wieder der bereits verstorben Onkel Melnitz, der die entsprechenden Situationen immer treffend kommentiert und den Leuten klarzumachen versucht, dass sie mit ihren Bemühungen nichts ändern können. Einmal Jude, immer Jude!Ich habe mich über die Figuren amüsiert und habe auch mitgelitten,wenn sich die politische Situation zugespitzt hat. Wer sich für unsere jüdischen Mitbürger interessiert sollte diesen Roman lesen. Er regt zum schmunzeln und zum Nachdenken an.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Juli 2014
Endlich mal wieder ein dicker, eindringlicher Roman, der eine Familiengeschichte über vier Generationen erzählt. Eine Geschichte zwischen 1870 und 1937 über eine jüdische Familie in der Schweiz.

Die Figuren werden lebendig,der Leser erlebt alles hautnah mit, lernt viel über die jüdische Kultur und bekommt einen Einblick über die schlimme geschichtliche Seite.

Liebe, Gefühle, Träume und Widrigkeiten des Lebens werden sehr sensibel geschildert und stehen plötzlich mit einer Wucht vor dem Leser.

"Hoffnung kostet nichts" antwortete er. Es sollte ein Scherz sein, aber er lächelte nicht dabei. Seite 535
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. September 2006
Für mich eines der besten Bücher, die ich seit langem gelesen habe. Zum einen ist der Autor ein Meister der Sprache, des leisen Witzes und der Erzählkunst. Zum anderen aber - und das machte für mich das Buch so wertvoll - erfuhr ich eine Menge über jüdische Traditionen und jüdische Geschichte.

Als Schüler nahm ich an einer Führung durch das KZ Auschwitz teil. Es war der schlimmste Tag meines Lebens. Ich denke seitdem immer wieder darüber nach, warum Menschen so grausam sein können und fühle eine Erbschuld bei mir. Das Buch hat mir in diesem Sinne keine Entlastung gebracht (ja, auch ausserhalb Deutschlands gab/gibt es Antisemitismus), aber es zeigte einmal mehr, wie Unterdrückung funktioniert: Es muss nur die Mehrheit oder ein Meinungsführer sagen, dass es richtig ist, eine Person oder Gruppe zu schikanieren. Das ist das Beunruhigende an diesem Buch: Das Prinzip funktioniert.
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