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Kundenrezensionen

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am 22. Oktober 2005
Und eins ist dann auch zwangsläufig die Note, die diesem Buch zu geben ist. Denn hier ist nichts ausgedacht, wird aber in einer Form dargeboten, die jedem Leser, der sich zunächst einmal auf die ungewohnte Form für einen "Roman" - reine Tiefstapelei, die der Autor nicht nötig hat - und damit die eigenen, längst verdrängten inneren Monologe einlässt, mit unglaublichen Details aus dem eigenen Leben belohnt, besonders aber mich, der Netzer und Heynckes schon in der A-Jugend bestaunte, und auch nicht vergessen hat, wie in bislang unerreichter Weise die Offenbacher Kickers die Bayern damals der Lächerlichkeit preisgaben.
These entsprechend: Kein anderes Buch kann einem die Jugend auf diese Weise zurückgeben (und eine Mama wie die des Protagonisten). Daß dabei jede einzelne Seite, außer vielen unschätzbaren Detailbeobachtungen aus dem Ihrem persönlichen Leben quasi als Dreingabe noch einen Super-Gag enthält, über den man sich auf langen Autofahrten noch ausschütten möchte - das ist abermals, wie bei allem Großen, das Frappante.
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am 13. November 2004
Ein ausgezeichnetes Buch, wobei man zunächst ein wenig Geduld benötigt, bis man hineinfindet. Für jemanden ab Jg. 1960 ebenfalls eine Fundgrube an Erinnerungen!
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am 22. Oktober 2005
Und eins ist dann auch zwangsläufig die Note, die diesem Buch zu geben ist. Denn hier ist nichts ausgedacht, wird aber in einer Form dargeboten, die jedem Leser, der sich zunächst einmal auf die ungewohnte Form für einen "Roman" - reine Tiefstapelei, die der Autor nicht nötig hat - und damit die eigenen, längst verdrängten inneren Monologe einlässt, der wir mit unglaublicher Detailtreue belohnt. These: Kein anderes Buch kann einem die Jugend auf diese Weise zurückgeben. Daß dabei jede einzelne Seite, außer vielen unschätzbaren Detailbeobachtungen aus dem eigenen, auch Ihrem - ja Ihrem - Leben, da bin ich mir sicher, quasi als Dreingabe noch einen Super-Gag enthält, den man am liebsten einem Zeitgenossen erzählen möchte (wenn die nicht vollends debil sind) - das ist abermals, wie bei allem Großen, das Frappante.
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am 9. Januar 2011
"Ein Buch, das in meinem Heimatstädtchen Vallendar spielt - das musst du doch lesen", so dachte ich, den es vor mittlerweile sechs Jahren nach München verschlagen hatte, als ich durch Zufall über dieses Buch gestolpert bin. Und so war mein ursprüngliches Motiv, dieses Buch zu lesen, eine gewisse Heimatnostalgie.

Begeistert hat mich an dem Buch jedoch wesentlich mehr: Es ist eine Rückkehr in die eigene Kindheit. Martin Schlosser, der Protagonist im Kindheitsroman, nimmt den Leser an die Hand und erzählt ihm seine Kindheit - all die kleinen und großen Abenteuer, Konflikte mit und Unverständnis gegenüber den Erwachsenen und schließlich die ganz alltäglichen Situationen. Und all dies erzählt Henschel in einem Kindheitssprech - kurze, einfache Sätze, viele Verben -, in das man sich erst einlesen muss, das allerdings sehr passend ist und sehr zur authentischen Atmosphäre des Buchs beiträgt.

Diese Rückkehr in die eigene Kindheit fand ich insbesondere deswegen spannend, weil es gar nicht meine Kindheit war und sein kann: Das Buch spielt von der Mitte der 60er Jahre bis in die Mitte der 70er Jahre - ich hingegen bin 1979 geboren. Und obwohl ich HB-Männchen, Heintje und verschiedenste Fernsehsendungen nur aus Erzählungen kenne, so habe zumindest ich mein kindliches Spiegelbild an vielen Stellen in Martin Schlosse erkannt. Und dieses Eintauchen in eine Parallelwelt zur eigenen Kindheit, die eine Vielfalt an eigenen Erinnerungen erst wieder ins Gedächtnis ruft, war der Grund, warum mir das Buch schließlich so gut gefallen hat. Und bestimmt ein Grund, warum er auch vielen anderen Lesen so gut gefallen wird.
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am 27. März 2004
Ich bin zutiefst beeindruckt und habe selten so glücklich ein Buch gelesen. Obwohl ich erst 1969 geboren bin (der Autor schreibt aus Kindersicht über seine Kindheit von 1964 bis 1975), habe ich soviel auch von mir selbst wiedererkannt in dem Leben und Empfinden des kleinen Martin Schlosser. Weihnachten, Grundschule, erste Freundin (die das natürlich nicht wissen durfte), Fernsehen, Spiele, usw., alles was einmal so wichtig war, wird hier unglaublich real und ohne Verklärtheit wiedergegeben,wie eine Zeitreise zurück in die eigene Kindheit.
Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der ca. zwischen 1958 bis 1970 geboren wurde. Ob Ältere oder Jüngere ihre Freude daran haben, kann ich nur hoffen aber die in der genannten Zeitspanne im Westen der Republik geboren wurden, die werden dieses Buch lieben, garantiert.
In diesem Zusammenhang kann ich außerdem noch das Buch "Grovers Erfindung" von Andreas Mand empfehlen, welches nach dem gleichen Prinzip aufgebaut ist und ebenfalls wunderschön zu lesen ist.
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am 2. November 2011
..., Renate oder Michael, und nicht Kevin, Cloe oder Maurice:
das ist die Zeit, um die es sich im vorliegenden Roman(der im Grunde gar kein Roman im eigentlichen Sinne ist, sondern eher eine Ansammlung von chronologischen Szenenabrissen) dreht.

Die Generation der heute 40-50jährigen wird sich darin wiederfinden, bis ins kleinste Detail - versprochen!

Man vergisst beim Lesen alles Gegenwärtige und denkt sich dabei:
"ach, könnte es nur ewig so weitergehen"...
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am 3. Oktober 2006
Ich muss gestehen, ich bin nicht die größte Leseratte. Aber bei dem Roman von Gerd Henschel habe ich keine Ende gefunden, wollte immer weiterlesen und mehr Erinnerungen an die eigene Kindheit. Einfach klasse! Kann ich nur empfehlen! Macht richtig Spaß! Wunderbar geschrieben, die Sprache, in der der kleine Martin seine Kindheit erzählt, nimmt man sofort auf und fühlt sich in sein Kindsalter versetzt...klasse Blickwinkel.
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am 2. September 2012
Gerhard Henschel ist den Lesern der Titanic als kunstvoller Satiriker bestens bekannt. Mit dieser und den weiteren autobiographischen Erzählungen über seine Kindheit und Jugend jedoch hat er mit die beste und höchste, allgemeingültigste Dichtung über ein Leben in Deutschland zu seiner - unserer - Zeit hervorgebracht. An erzählerischer Kunst steht er einem Thomas Mann absolut gleich, was er zu erzählen hat aber steht uns noch viel näher und berührt daher noch umso mehr. Allein wie sein alter ego Martin Schlosser sich in ein Mädchen aus der Nachbarschaft verliebt, diese zu frühe erste Liebe aber enttäuscht wird, ist großartig erzählt. Absolut lesens- und weiterempfehlenswert! Wir haben diese herrlichen Erzählungen schon vielfach weiterempfohlen, stets mit höchst begeistertem Echo.
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am 6. März 2006
Dieses Buch kann ich nur empfehlen! Die Texte sind genauso erzählt, wie ein Kind im entsprechenden Alter die Welt erlebt. Meine Mutter war genauso begeistert von diesem Buch und da sie nur ein Jahr älter ist als "Martin", entdeckte sie viele Dinge aus ihrer Kindheit, die sie längst vergessen hatte.
z.B. D.b.d.d.h.k.P.
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am 25. August 2010
Ich hatte anfangs große Schwierigkeiten in das Buch reinzufinden. Der etwas eigenwillige Sprachstil, die ungewohnte Einteilung des Textes und die, auf den ersten Blick, willkürliche Aneinanderreihung von Ereignissen machten mir am Anfang wirklich keinen Spaß. Aber nach ca. 100-150 Seiten ich war "drin" in der Geschichte, von da ab war es ein Vergnügen zu lesen. Einfach mal ausprobieren.
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