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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartige Literatur
Die Geschichte um den Glöckner von Notre Dame, Quasimodo, und seine Liebe zur Zigeunerin Esmeralda kennt wohl jeder, nicht zuletzt aus dem Disney-Zeichentrickfilm. Interessanter weise nahmen alle bisherigen Verfilmungen immer den Glöckner in den Titel. Victor Hugo, der die Romanvorlage geschrieben hat, nennt sein Werk einfach "Notre Dame von...
Am 16. Juli 1999 veröffentlicht

versus
46 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Finger weg von dieser Übersetzung (Else von Schorn)
Der Insel Verlag legt hier die Übersetzung von Else von Schorn neu auf, die erstmals 1914 erschein. Else von Schorn ist allerdings in die Reihe unrühmlicher Übelsetzer einzuordnen, die sich einbilden, es besser zu können als der Autor. In dieser Übersetzung ließ nämlich von Schorn viele architekturhistorische und polemische Passagen des...
Veröffentlicht am 19. November 2009 von Zoltan Carnovasch


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23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartige Literatur, 16. Juli 1999
Von Ein Kunde
Die Geschichte um den Glöckner von Notre Dame, Quasimodo, und seine Liebe zur Zigeunerin Esmeralda kennt wohl jeder, nicht zuletzt aus dem Disney-Zeichentrickfilm. Interessanter weise nahmen alle bisherigen Verfilmungen immer den Glöckner in den Titel. Victor Hugo, der die Romanvorlage geschrieben hat, nennt sein Werk einfach "Notre Dame von Paris", und zeigt damit gleich, daß er sich nicht nur auf den Glöckner festlegen möchte. Ihm ist es auch wieder gelungen eine hinreißende Geschichte um Liebe, einen verkrüppelten Menschen und die Machenschaften der Würdenträger zu schreiben. Aber wie immer bei Hugo kommt dazu, daß er einen in eine andere Zeit entführt und versucht, diese möglichst umfassend darzustellen, das heißt dann zum Beispiel für ihn auch, ein Kapitel dem Stadtbild von Paris zu widmen und dabei gegen die neue Form Partei zu nehmen. Man liest das mit Interesse und ist beeindruckt vom Wissen dieses Mannes. Man käme auch gar nicht auf die Idee, die betreffenden Kapitel, die mit der Geschichte nichts zu tun haben, zu überblättern, denn zu Hugo gehören diese Passagen. Sie wirken nie störend sondern erbauend. Das Buch hat wieder einmal sehr viel mehr zu bieten als alle Verfilmungen. Also: lesen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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46 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Finger weg von dieser Übersetzung (Else von Schorn), 19. November 2009
Von 
Zoltan Carnovasch (Bavaria) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Der Insel Verlag legt hier die Übersetzung von Else von Schorn neu auf, die erstmals 1914 erschein. Else von Schorn ist allerdings in die Reihe unrühmlicher Übelsetzer einzuordnen, die sich einbilden, es besser zu können als der Autor. In dieser Übersetzung ließ nämlich von Schorn viele architekturhistorische und polemische Passagen des Romans einfach weg. Dummerweise wurde gerade aber diese schlechte Übersetzung vom Weltbild Verlag für seine Prachtausgabe mit den Originalillustrationen verwendet, wahrscheinlich, weil diese alte Übersetzung bereits frei von Rechten ist. Wer an dem Roman ernsthaft interessiert ist, lässt aber besser die Finger davon.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hörst du die Glocken?, 2. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Der Glöckner von Notre-Dame: Vollständige Ausgabe (Taschenbuch)
Dieses Meisterwerk von Victor Hugo ist ein Spiegel der mittelalterlichen Gesellschaft, die einen mit aller Kraft in die Tristesse und profanen Unmenschlichkeit einer düsteren Epoche katapultiert. Man taucht in eine Welt ein, die vom Dogma der heiligen römischen Kirche beherrscht, ja unterjocht ist. Mit der schauerlichen Ideologie von Hexen und Teufeln zwingt man die Menschheit in das Korsett der Ehrfurcht und in den Gehorsam zum unerschütterlichen Glauben an Gott und die Gesetze "seiner" Kirche. Zur Durchsetzung dieses Anspruches bedient man sich grausamer Praktiken und setzt das gemeine Volk einer allgegenwärtigen Willkür aus, die durchorganisiert ist wie ein Terrorstaat. Es ist ein Rätsel wie jemand diese Zeit überleben konnte ohne Schaden an Leib und Seele zu nehmen.

In diesem Szenario der ständigen Lebensbedrohung tummeln sich die Helden Hugos Geschichte. Esmeralda, die schöne aber arme Zigeunerin, die unglücklich in einen Hauptmann verliebt, sich den Avancen des buckligen Glöckners und des verklemmten Domprobstes Frollo erwehren muss. Die Schicksale Esmeraldas, Quasimodos und Frollos sind bald auswegslos miteinander verstrickt und es entfesselt sich eine ungeheuere Dramatik um die Drei. Die großartige Kulisse der Cathedrale Notre Dame und die schummrigen Gassen des mitteralterlichen Paris scheinen wie geschaffen für ein solch aufwühlendes Melodram.

Natürlich endet das ganze nicht glücklich. Traurigkeit, Entsetzen und Ernüchterung sind die Gefühle, die nach dem finalen Satz des Buches zurückbleiben... und die Freude dass man selbst unversehrt vom Ausflug in eine sehr andere Zeit unversehrt zurück gekehrt ist. Meisterhaft!
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22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lieblingsbuch, 23. März 2007
Wie viele Kinder meiner Generation (ich bin 1991 geboren) habe ich den Glöckner als allererstes 1996 in der Disney-Fassung gesehen, die ich geliebt habe und noch immer für einen großartigen Film halte, auch wenn sie mit dem Original nun nicht wirklich viel zu tun hat. So war es also, da ich ja auch Bücherwurm bin, klar, dass mir irgendwann einmal der original-"Glöckner" von Victor Hugo in die Hände fallen musste.

Früher konnte ich die Frage "Und, was ist denn dein Lieblingsbuch?" nie beantworten, seit ich letzten Sommer den Glöckner von Notre Dame gelesen habe, geht das. Selbst wenn das Buch leichte Schwächen hat - Esmeralda ist teilweise wirklich zu idialisiert beschrieben, das Kapitel fünf, das sich auschließlich mit der Beschreibung der Stadt befasst ist für jemanden der noch nie in Paris, geschweige denn im mittelalterlichen Paris war, ziemlich dröge, genauso wie die seitenlangen Erläuterungen zum Baustil Notre Dames (und nebenbei allen anderen Kathedralen der Welt) sich zu sehr hinzieht - verdient es seine fünf Sterne immer noch für die großartige Geschichte, die dreidimensionalen, mögenswerten Figuren und den teils witzigen, teils ernsten Stil, der aber immer perfekt an die Situation angepasst ist. Das Ende schließlich ist gleichzeitig so rührend und so traurig, dass es alleine schon 5 Sterne rechtfertigen würde.

Fazit: Unbedingt lesen! Es lohnt sich wirklich.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schauerromantik in der Pariser Kathedrale, 14. Mai 2004
Von 
Rolf Dobelli (Luzern, Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Er gehört sicherlich zu den bekanntesten Figuren der Weltliteratur: Quasimodo, der bucklige Glöckner von Notre-Dame. Leider wird er oft in eine Schublade mit den üblichen Monstern der Freakshow gesteckt. Seine wirkliche Geschichte kennen wenige, dabei ist der Roman von Victor Hugo außerordentlich packend. Der Dichter hat nichts dem Zufall überlassen: In nächtelangen Streifzügen erkundete er die Kathedrale auf der Ile de la cité in Paris bis in die hintersten Winkel und machte sie zur geheimen Hauptdarstellerin seines ersten großen Romans. Hier entspinnt sich die tragische Liebesgeschichte zwischen dem hässlichen Glöckner Quasimodo, der schönen Zigeunerin Esmeralda, dem frömmelnden Priester Frollo und dem Hauptmann Phöbus. Hugo bediente die Mittelaltersehnsucht seiner Zeitgenossen exzellent: Hexenjagd, Massenszenen, grausame Folter und bedingungslose Liebe wechseln sich ab mit historischen Erläuterungen über Paris und seine Kathedrale, reichlich Zeitkolorit inklusive. Der Roman wurde vom Publikum begierig aufgenommen und später in etlichen Verfilmungen neu interpretiert - sogar zum Broadway-Musical hat er es gebracht. Bei aller Verflachung und Verfremdung lohnt sich ein Blick ins Original: den wichtigsten historischen Roman der französischen Romantik, der sich auch heute noch leicht und mit Spannung liest.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schillernder Roman über das Paris des Mittelalters, 28. April 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Der Glöckner von Notre-Dame (Taschenbuch)
Dieses Buch ist schlicht und einfach großartig. Zwar ist die ältere Sprache anfangs etwas schwierig, doch spätestens nach den ersten 50 Seiten fühlt man sich wie ein Teil des Geschehen, so dass es einem am Ende schwer wird, die Personen zu verlassen. Eine Geschichte von Liebe und Hass, Enttäuschung und Leidenschaft. Das Buch muss man einfach gelesen haben ! ! !
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ergreifend, spannend und tragisch - jenseits von Disney..., 30. März 2012
Nach "Die Elenden" war "Der Glöckner von Notre Dame" mein zweites Buch von Victor Hugo und wieder war ich gespannt und fasziniert, auch weil man vom Stil her dem Roman sein Alter nicht anmerkt. Es lässt sich vom Stil her angenehm flüssig lesen und man ist immer wieder angetan von der Naivität und dem Charme der Charaktere, die eben klassisch wirken und genau in die Erzählweise passen.
Peter/Pierre Gringoire bei dem die Geschichte sozusagen beginnt ist ein richtiger Clown, wirkt aber als dummglücklicher Egoist sehr glaubhaft und scheint zumindest mit der Ziege Dschali ein glückliches Los zu haben.
Die Geschichte um die unglückliche Liebe des Zigeunerzöglings Esmeralda zu dem eingebildeten, aber durchaus nachzuvollziehenden Soldaten Phoebus ist hinreichend bekannt, sowie die Besessenheit des Frollo von ihrer Unschuld und der Zuneigung des Glöckners, der sich ganz wie der geschlagene Hund verhält, der er ja auch in gewisser Weise ist.
Es ist traurig, weil man weiß, dass dieses Liebesquartett auf ein tragisches Ende hinsteuert, einfach weil niemand das bekommt was er will und sämtliche Gefühle unerwidert bleiben. Und wie weit Frollo bereit ist zu gehen, in seiner Eifersucht und blinden Wut, ist schon erschreckend.
Dieses Buch ist ein wunderbares Werk der Literatur und für mich auch lieber (Meine persönliche Meinung- es soll sich niemand auf den Schlips getreten fühlen) zu lesen, sowie auch leichter als Tolstoi und Co. Es ist sogar erstaunlich leicht zu lesen.
Ein Klassiker also mit ein paar Lachern (der taube Richter), Missverständnissen (Esmeraldas Mutter) und viel Spannung. Wobei ich das Ende (außer für Phoebus) nicht ganz so tragisch finde, aber selber lesen. Ich finde das Buch großartig und kann Hugo immer weiterempfehlen, wenn man einmal Klassisches lesen möchte.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der "Glöckner" als E-Book, 9. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Der Glöckner von Notre Dame (Kindle Edition)
Über das Werk von Victor Hugo, das zu den großen Klassikern der Weltliteratur gehört, ist bereits genug geschrieben worden. Es ist jedenfalls absolut lesenswert, schon allein der Sprachgewalt wegen, mit der Hugo das Paris des 15. Jahrhunderts aufleben lässt. Das E-Book von Amazon basiert auf einer Ausgabe von 1895 in der guten Übersetzung von Friedrich Bremer. Kürzungen des Originals sind bei dieser Übersetzung nicht zu erkennen. Gewöhnungsbedürftig ist anfangs die "althertümliche" Rechtschreibung, in die man sich jedoch schnell hineinliest. Störend sind die in den laufenden Text eingeblendeten Seitenzahlen der Buchausgabe, die manchmal zu Irritationen führen können. Beispiel: "Die ersten Baudenkmäler waren einfache Gevierte aus (209) Felsenstücken." Insgesamt ist die vorliegende E-Book-Ausgabe sehr gut gelungen - und das auch noch zum Nulltarif!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auf sowas muss man erstmal kommen, 22. August 2011
Das Theaterstück des Dichters Gringoire wird zum Fiasko, als sich die Leute entscheiden, lieber einen Narrenpapst wählen zu wollen und Quasimodo ernennen - den tauben und missgestalteten Glöckner von Notre Dame. In der folgenden Nacht versucht Quasimodo auf Befehl seines Herrn, des Archidiakons Frollo, die schöne Zigeunerin Esmeralda zu entführen. Doch die Tänzerin wird gerettet und verliebt sich in den Offizier der Stadtwache ... Dies mag verwirrend klingen, doch das Ganze ist leicht zu überschauen und wartet doch ständig mit einer neuen Wendung auf, die alles noch verzwickter macht oder etwas Bedeutendes aufdeckt. Das Buch ist an einigen Stellen etwas "lang", wie der erste Absatz, in dem geschildert wird, was alles nicht passiert. Oder das Kapitel darüber, wie der Buchdruck die Baukunst ablöst - ein Bonbon, wie ich es nenne, was mich als Leser nicht interessiert, ich aber als Autor trotzdem geschrieben hätte. *g* Die witzigen Stellen sind so absurd, dass man erstmal darauf kommen muss, wie die Szene, in der der taube Richter den tauben Quasimodo verurteilen soll und die beiden nicht verstehen, wieso die Zuschauer vor Lachen brüllen. Prima Buch, die Story sollte man sowieso kennen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Feuer und Eis - schwarz und weiss - Quasimodo und Esmeralda, 2. August 2010
Rezension bezieht sich auf: Der Glöckner von Notre-Dame (Taschenbuch)
"Der Gloeckner von Notre Dame" ist einer dieser mittelalterlichen Romane, denen man bereits in seiner Jugend begegnet und von denen man nicht wieder losgelassen wird. Quasimodo, von missgestalteter Figur und taub, wird durch den Diakon Claude Frollo zum Gloeckner von Notre Dame befoerdert und ist Mittelpunkt der Gechichte. Seine ganze Liebe gilt Esmeralda, die, von atemberaubender Schoenheit, ihren Lebensunterhalt als Bettlerin und Taenzerin verdient. Fuer Quasimodo ist sie unerreichbar, bringt ihm jedoch Mitleid entgegen. Als Quasimodo Esmeralda im Auftrage Frollos, der sie ebenfalls liebt, zu entfuehren sucht, wird er daran von Chateaupers, dem Fuehrer der koeniglichen Bogenschuetzen, gehindert. Esmeralda verliebt sich in Chateaupers und beendet damit die Hoffnungen Frollos auf einen gluecklichen Ausgang seiner unerfuellten Liebe zu Esmeralda. Daraufhin bringt er Chateupers um und laesst es so aussehen, als sei Esmeralda die Taeterin, die daraufhin zum Tode verurteilt wird. Quasimodo entreisst sie dem Tode und verschanzt sich in der Kirche, wo sie Asyl gewaehrt bekommen. Frollo gelingt es durch eine List, Esmeralda aus der Kirche zu locken und sorgt dafuer, dass sie als Hexe gehaengt wird. Als Quasimodo erkennt, wer Esmeralda dem Tod zugefuehrt hat, stoesst er Frollo vom Kirchendach in den Tod. Quasimodo selbst stirbt am Grab seiner geliebten Esmeralda. Hervorragende Handlung mit ungewoehnlichen und detailliert gezeichneten Charakteren. Pflichtlektuere.
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Der Glöckner von Notre-Dame: Vollständige Ausgabe
Der Glöckner von Notre-Dame: Vollständige Ausgabe von Victor Hugo (Taschenbuch - 2005)
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