Kundenrezensionen


17 Rezensionen
5 Sterne:
 (13)
4 Sterne:
 (2)
3 Sterne:    (0)
2 Sterne:
 (1)
1 Sterne:
 (1)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ...wann kann man endlich den zweiten Teil kaufen
Ein einmaliges Buch! Besonders wenn man schon einmal in Sardinien gewesen ist, kann einen diese reale Unfassbarkeit kaum unberührt lassen. Ledda weiß es so zu schreiben, dass man geradezu in seinem Buch und seinem Leben versinken könnte. Zu gerne würde ich auch den zweiten Teil seiner Biographie "Die Sprache der Sichel" lesen, leider ist dieser aber...
Am 13. November 2002 veröffentlicht

versus
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen naja
Meines Erachtens wird ein Leser nur dieses Buch mit Vergnügen lesen können, wenn er auch der italienischen Sprache mächtig ist. Es kommen doch einige italienische Ausdrücke im Buch vor. Irgendwann so viele, dass es mühsam wird weiter zu lesen, wenn man selbst kein Italienisch beherrscht. Schade!
Vor 12 Monaten von xo99 veröffentlicht


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ...wann kann man endlich den zweiten Teil kaufen, 13. November 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Padre Padrone (Gebundene Ausgabe)
Ein einmaliges Buch! Besonders wenn man schon einmal in Sardinien gewesen ist, kann einen diese reale Unfassbarkeit kaum unberührt lassen. Ledda weiß es so zu schreiben, dass man geradezu in seinem Buch und seinem Leben versinken könnte. Zu gerne würde ich auch den zweiten Teil seiner Biographie "Die Sprache der Sichel" lesen, leider ist dieser aber nicht mehr lieferbar.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen kein gewönliches Buch, 4. März 2002
Rezension bezieht sich auf: Padre Padrone (Gebundene Ausgabe)
Padre Padrone ist ein autobiografischer Roman des sardischen Schriftstellers. Dieses Buch liest man langsman, um die rauhe Atmosphäre und die Sprache der Natur zu verstehen. Und je langsamer man es liest, desto schmerzhafter empfindet man die grausame Kindheit des kleinen Gavinos. Mich hat aber vor allem die Sprache dieses Buches fasziniert. In der Neuveröffentlichung finden wir immer wieder, mitten im Romantext die sardischen Begriffe - eine Bereicherung. Und irgendwann sitzen Sie nicht mehr auf Ihrem Sofa, sondern frieren und husten in der stinkenden Hirtenhütte in den Bergen von Sardinien.
Gavino Ledda schrieb auch einen zweiten Teil seiner Biografie. Leider kann man es in Deutschland nicht kaufen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Patriarchalische Unterdrückung und Selbstbefreiung, 4. März 2006
Von 
Harro Steinheimer (Rheinbach) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Padre Padrone (Gebundene Ausgabe)
Ein lesenswertes, trotziges Buch, das den Leser in seinen Bann zieht und erschüttert. Der Autor, Gavino Ledda, ist 1938 in eine kinderreiche, arme Hirten- und Bauernfamilie im Dorf Siligo im nordwestlichen Bergland Sardiniens, jener damals „fernen und vom Meer abgewandten Hirten- und Bauerninsel“, hineingeboren worden. In seinem schönen Italienbuch von 1954 verfällt der heute leider kaum mehr bekannte Schriftsteller Kasimir Edschmid mit Blick auf diese Insel ins Schwärmen: „Vieles in Sardinien, außerhalb der Städte, scheint noch der legendären Zeit vor der antiken Einwanderung anzugehören und zeigt sich besonders schön in den Gebärden der Hirten, die in der Einsamkeit der Steppen und Berge Millionen von Tieren behüten.“
Im autobiographischen Bericht Gavinos über seine harte Kindheit und die Zeit des Heranwachsens zum Mann, liest sich das ganz anders. Der Leser fühlt sich in vergangene Jahrhunderte und keineswegs in eine gute, alte Zeit zurückversetzt. Von unvorstellbarer Härte ist der unbändige Vater-Sohn-Konflikt zwischen Gavino und Abramo, dem rauhenVater. Der Kampf hat archaische Züge einer alten Kämpfersage. Die Kräfteverhältnisse verschieben sich erst mit dem Erwachsenwerden zugunsten Gavinos. Abgesehen von der Militärzeit durchzieht ein fast zwanzig Jahre dauernder Kampf zwischen Vater und Sohn das Buch. Daß die aufgezeichneten Begebenheiten 1944 einsetzen und 1962 enden, wird in dem Buch des sardischen Erzählers zwar erwähnt. Wir werden beim Lesen jedoch eigenartig berührt, weil es befremdet, daß die unerträglichen Vorkommnisse erst fünfzig bis sechzig Jahre zurückliegen sollen. Das Absonderliche, Fremdartige und extrem Rückständige, das Gavinos Jugend so böse in Mitleidenschaft gezogen hat, springt uns geradezu an, weil wir das in dieser extremen Art und Weise nicht kennen.
Das Gefühl, in eine längst vergangene Zeit zurückversetzt zu sein, wird im ursprünglich italienischen und selbst in der vorliegenden deutschen Übersetzung durch das Einfügen von Wörtern und Satzteilen in der heute gefährdeten sardischer Sprache verstärkt. Im deutschen Text wirkt das seltsam, weil der Vergleich zur italienischen Nationalsprache für deutsche Leser Italiens nicht nachzuvollziehen ist.
Vom fünften Lebensjahr an richtet der herrische und erbarmungslose Vater Abramo seinen Gavino erbarmungslos zum Hirten ab. Der väterliche Despot weiß nichts von Liebe zu seinen Kindern. Statt dessen setzt er bei der Erziehung des Sohnes auf physische Gewalt und schonungslose Schinderei. Gavino soll dem „Padrone“ wie einem Herrn untertänig dienen. Das Schulgesetz ausdrücklich mißachtend reißt der „Padrone“ seinen kleinen Gavino schon nach wenigen Wochen wieder aus der Dorfschule heraus. „Der Junge ist mein“, herrscht er die Lehrerin an. Der Vater sieht in ihm sein Eigentum.
Von jeglicher Geistesbildung ausgeschlossen muß der Junge die Schafe in der abgelegenen Bergeinsamkeit hüten, während sich der Vater im Dorf und auf dem Feld „um alles andere kümmert“, was in der sardischen Kleinbauern- und Hirtengesellschaft mit ihrer allgemein schwierigen wirtschaftlichen Lage schwer genug war. Der Preis, den der Sohn für dieses Hundeleben zahlen muß, ist sehr hoch. Der Vater behandelt Gavino schlimmer als sein Vieh. Die einsamen, entsagungsvollen Jahre haben Gavino indes reifer gemacht als seine Schulkameraden, die im Dorf blieben. Immer wieder verprügelt der strenge Tyrann, so wird das Wort „Padrone“ hier am besten sinngemäß übersetzt, den bedauernswerten Sohn auf widerwärtige Weise, um dessen Willen zu brechen. Wie eine Bestie geht er auf ihn los. Blindlings verletzen die Hiebe, Ohrfeigen, Stockschläge und Fußtritte des „Padrone“ den jungen Burschen. Außer Rand und Band schlägt er auf ihn ein: „Wie besessen von der Vorstellung, er könnte mich durch Prügel erziehen … er schlug einfach zu.“ Als Gavino Ledda 1974 nach einem langen Weg seinen autobiographischen Bericht über seine Jugend fertig geschrieben hat, zeigt folgender Satz, wie verwundet der jetzt 36jährige für immer war: „Es blieben einige Spuren an den Backenknochen, die heute noch zu sehen sind, und in mir die schmerzliche Erinnerung, die nicht vergehen will.“ Wer Ähnliches nicht selbst erlebt hat, kann diese Worte kaum verstehen. Erschwert war Gavinos Jugend dadurch, daß Frauen, ganz gleich ob Mutter, Schwester oder Freundinnen, in diesem Buch kaum eine Rolle spielen; das entspricht der Lebenswirklichkeit im damaligen Sardinien.
Charakter und Geist Gavinos waren stark genug, an dem Bedrücker seiner Jugend nicht zu zerbrechen. Das zeigen andere Teile seiner Selbsterlebensbeschreibung, die außerhalb der Vater-Sohn-Beziehung ablaufen. Er berichtet von den Hirten, von Jägern und Banditen, die er gelegentlich traf. Von Thiu Juanne, der gelegentlich im Pferch vorbeischaute, hörte er die stolzen Geschichten über seinen Vorfahren Giommaria Ledda, der bei den Bauern viel galt, bei den Reichen und Adeligen jedoch nichts. Letztere waren die eingebildeten, lasterhaften Löwen wie die Bauern und Hirten die Lämmer waren, wie Vater Ledda es ausdrückte. Wenn der mutige Giommara den Löwen nachstellt, mußten die dann und wann mit dem „Leben bezahlen. Und das war ganz recht so“, belehrte Juanne den Hirtenjungen.
Da die Leddas mit fast allen unmittelbaren Nachbarn draußen im Bauernland im Streit lagen, war die Lebenswelt Gavinos noch einmal eingeschränkter und erschwert. „Wespen“ nennt Gavino die benachbarten Hirten. Wenn sie nicht selbständig waren, waren Frauen für sie un-erreichbare Wesen. Die Befriedigung des Sexualtriebes dieser vereinsamten Jungen und Männer in der Abgeschiedenheit und Armut war nur ohne Frauen möglich. Ledda beschweigt die Einzelheiten nicht, um seine Erzählung noch glaubhafter zu machen. Er schämt sich für die Schilderungen. Aber das Eingehen auf die Umstände und Arten der Befriedigung soll zeigen, wie weit eine Verrohung Gavinos Leben bedrohte.
Ledda läßt nichts aus, wenn er vom dem Leben und der Landschaft auf seiner Insel erzählt, die sich so sehr vom übrigen Italien unterscheidet. Anders als die Nobelpreisträgerin Grazia Daledda aus Nuoro oder der andere große sardische Schriftsteller Giuseppe Dessì hat Gavino Ledda seine Erfahrungen nicht in lyrisch-nostalgischer Besinnlichkeit abzumildern versucht. Mit klarer Sprache hat er das Martyrium seiner Jugend und die harte, grausame Realität der sardischen Hirten und Bauern in seiner Heimat erzählt.
In den fünfziger Jahren begann diese enge Welt auseinanderzubrechen, und sein Freiheitsbedürfnis befahl ihm: „Ich geh von hier weg.“ Als Freiwilliger wird Ledda nach seiner Volljährigkeit Soldat, vor allem um aus dem Wirkungsbereich des Vaters zu entkommen: „Ich lieferte mich dem Staat aus.“ Er fand das militärische Leben unbefriedigend. Die Kaserne war ihm ein Gefängnis. Er nutzte jedoch seine Dienstzeit gut: Ledda eignete sich die italienische Sprache an, das er als Sarde nicht konnte, lernte das Lesen und Schreiben. Auf eigenen Antrag aus der Armee entlassen ging er nach Sardinien zurück, wo er seine schulische Bildung vom Vaterhaus aus im Selbststudium vervollständigte. In dieser Zeit kommt es zum endgültigen Bruch mit dem geizigen, raffgierigen und herrschsüchtigen Vater. „Ich bin der Herr! Ich bin dein Vater“, schreit der Alte und will Gavino zum Krüppel schlagen. Bei der körperlichen Auseinandersetzung, bei der er aber gegen seinen Vater die Hand nicht hebt, schleudert Gavino diesem ins Gesicht: „Du bist der Herr von gar nichts, und der Vater kann mir gestohlen bleiben.“
Der Sohn verläßt das Elternhaus, um seinen weiteren erfolgreichen Lebensweg zu gehen, von dem ein anderes Buch handelt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine andere Seite von Sardinien, 8. März 2004
Rezension bezieht sich auf: Padre Padrone (Gebundene Ausgabe)
Ledda beschreibt seine Kindheit als Sohn eines ehrgeizigen und gierigen Vaters, für den nur der falsche Bauernstolz und der materielle Gewinn aus seiner kleinen Landwirtschaft zählt. Damit der kleine Gavino die Schafe hüten kann, muss er die Schule nach ein, zwei Jahren verlassen. Tag und Nacht verbringt er mit seiner Herde allein und wünscht sich nicht nur Wärme und Spielkameraden, sondern später auch noch Anschluss an die Welt der Bildung. Da er nur Sardisch spricht, scheint er in seiner kleinen bäuerlichen Welt gefangen zu sein. Als Jugendlicher revoltiert er dann offen gegen seinen Vater und lernt schließlich beim Militär Italienisch, Lesen und Schreiben. Er schwindelt sich in eine Funkerausbildung, arbeitet sich nachts durch alle Bücher, die er in die Hände bekommt, und schafft dann noch die Aufnahme an eine Universität.
Was mich am meisten berührt: diese spannende Autobiographie beruht auf wahren Tatsachen, aber nicht aus dem 19. Jahrhundert, sondern aus den 1950er und 60er-Jahren!!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Sardinien-Klassiker!, 7. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Padre Padrone: Roman (Taschenbuch)
Dieses Buch ist ein zu Tränen rührendes Stück Geschichte der Sarden. Die harte Kindheit des Hirtenjungen, Gewalt vom Vater, und doch die Selbstfindung in der grauen Natur. All das ist karg und nicht kitschig beschrieben. Faszinierend, wie es Gavino Ledda schaffte, den Weg des Intellektuellen einzuschlagen, gleichsam als Spiegelbild zur Emanzipation seiner Insel im 20. Jahrhundert.

Der Meister lebt noch heute in hohem Alter in seinem Heimatort. Sein Vater starb mit fast hundert Jahren im Februar diesen Jahres...
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Sozialisation eines Höhlenmenschen, 29. September 2005
Von 
Mag Wolfgang Neubacher "wolfgang_neubacher" (A - 5203 Köstendorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Padre Padrone: Roman (Taschenbuch)
"Die Patriarchen wollen, dass die Dinge immer so bleiben, wie sie sind" - so lautet die Quintessenz des Ich-Erzählers Gavino, wenn er seinen Vater charakterisiert. Und außerdem erkennt er sehr bald, dass sein Vater bei all seinem Tun in erster Linie von der Sucht nach Reichtum getrieben wird.
Gavino Ledda, geboren 1938 auf Sardinien, wird nicht einmal eine Woche nach seinem Schuleintritt von seinem Vater wieder aus der Schule genommen. Als Erstgeborener hat er zu arbeiten und sich auf den Beruf des Hirten vorzubereiten.
Eine unendlich harte und brutale Zeit beginnt. Der Vater ist ein gewalttätiger Mensch, der den Sohn einmal mit seinen Schlägen beinahe um das Augenlicht bringt. Die jungen Olivenbäume sind die "Kinder" des Vaters - nur zu ihnen kann er zärtlich sein.
Und wie gelingt Galvino der Ausbruch aus diesem Leben? Ein dramatisches Schicksal nimmt seinen Verlauf...
Selbst 30 Jahre nach seinem Erscheinen hat der Roman nichts von seiner Kraft eingebüßt und wirkt frisch wie eh und je. Ledda beschreibt exakt, wie brutal, trostlos und deprimierend das Leben der Bauern und Hirten einerseits damals war, wie aber andererseits dieses Leben ebenso auf Instinkt und Besitzgier aufgebaut ist wie jenes der Reichen und Mächtigen.
Daneben spielt der Neid eine große Rolle: Wer sich aus seiner Klasse entfernen (= nicht mehr arm sein) will, wird von der eigenen Klasse verachtet- aber (natürlich) auch von jener, in die er vielleicht einmal hineinkommen könnte. Einzige Alternative für viele junge Männer aus Siligo damals: nach Belgien oder Amerika auswandern....
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Padre Padrone, 24. Oktober 2011
Von 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Padre Padrone: Roman (Taschenbuch)
Interessante Einblicke in das Leben des jungen Hirten mit eindrücklichen Schilderungen der Lebensbedingungen, Umstände und sein Weg durch verschiedene Schwierigkeiten und Stationen bis hin zum Schriftsteller! Ein lesenswertes Dokument!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einmalige Lektüre, 10. Juni 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Padre Padrone: Roman (Taschenbuch)
Ich habe dieses Buch kurz nach Erscheinung das erste mal gelesen, nie den Inhalt, Handlung und den Schreibstil vergessen.
Es ist ein einmaliges Buch. Spannenend, tragisch, manchmal aber auch voller Humor. Ein zutiefst menschliches Buch aus einem Leben, nicht so lange her und garnicht so weit weg.( Sardinien) Nur unter sehr harten, ja brutalen, Lebensbedingungen die durch einen teilweise brutalen Männlichkeitswahn noch verschlimmert wurden. Vielleicht war überleben unter diesen Bedingungen auch nur so möglich? Dieser Verdacht kommt einem während der Lektüre dieses Buches.
Lesenswert für Leute die ernsthafte Biographien lieben.
Ein Professor für Literatur erzählt sein Leben.Padre Padrone: Roman
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein großartiges Buch, 12. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Padre Padrone (Gebundene Ausgabe)
Durch dieses Buch habe ich eine viel intensivere Verbindung zu Sardinien erlangt. Besonders hat mich der starke Wille dieses jungen Menschen beeindruckt und wie er letztlich die Natur wieder lieben lernt und soviel Kraft aus ihr schöpfen kann, nachdem sie ihn nicht mehr versklavt.

[]
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Muss, 10. Februar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Padre Padrone: Roman (Taschenbuch)
Für jede Sardinienreise und -beschäftigung ein Muss, auch wenn man den Film bereits kennt. Ist sehr bewegend und auch aufregend.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 2 | Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst
ARRAY(0xb29a4f84)

Dieses Produkt

Padre Padrone: Roman
Padre Padrone: Roman von Gavino Ledda (Taschenbuch - 1. Oktober 2003)
EUR 8,90
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen