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5.0 von 5 Sternen Die Grenzen der Dekadenz ausgelotet
Kann ein Mensch sich, von seiner Zeit enttäuscht, völlig in eine eigene Welt zurückziehen, sofern er die nötigen finanziellen Mittel dazu hat? Am Ende des 19. Jahrhunderts war das eine Frage, die viele Intellektuelle ansprach. Während das neue Jahrhundert nahte, machte sich eine Art Endzeitstimmung breit. Es gab zahlreiche Anlässe und...
Veröffentlicht am 14. Juli 2006 von Rolf Dobelli

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12 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Morphium und Moralin
Dieser Roman wäre mein Credo gewesen, hätte ich ihn mit 15 gelesen. In jedem begabten jungen Menschen steckt etwas von einem Dandy - von der ästhetischen, brillianten Lebenskultur am Rande des Verfalls, dem rebellischen Geist, der sich erstmals der Endlichkeit des Körpers bewusst wird und nach Auswegen in Kunst und Literatur sucht. Das Leben des Helden...
Veröffentlicht am 25. Mai 2010 von Dr. Claudia Dorchain


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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Grenzen der Dekadenz ausgelotet, 14. Juli 2006
Von 
Rolf Dobelli (Luzern, Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Kann ein Mensch sich, von seiner Zeit enttäuscht, völlig in eine eigene Welt zurückziehen, sofern er die nötigen finanziellen Mittel dazu hat? Am Ende des 19. Jahrhunderts war das eine Frage, die viele Intellektuelle ansprach. Während das neue Jahrhundert nahte, machte sich eine Art Endzeitstimmung breit. Es gab zahlreiche Anlässe und Gründe, moralische Zerfallserscheinungen zu diagnostizieren. Joris-Karl Huysmans gelang es mit diesem Roman, der Frage der ästhetisch verbrämten Isolation in überzeugender Weise nachzugehen. Angewidert von den eigenen Ausschweifungen und von seinen Zeitgenossen, die sich weiterhin unbekümmert belanglosen Zerstreuungen und Lastern hingeben, versucht der Protagonist Jean des Esseintes - am Ende vergeblich -, seiner Zeit durch die Schaffung einer künstlichen Umgebung fernab des gesellschaftlichen Trubels zu entfliehen. Huysmans liefert mit "Gegen den Strich" eine glaubwürdige Analyse der psychischen Gefahren eines solchen Unterfangens. Er zeigt auf, dass selbst höchste ästhetische Ansprüche keinen Ersatz für die notwendige Auseinandersetzung mit der eigenen Zeit darstellen. Das Fazit: Man kann die Begrenzungen der eigenen Epoche zu ignorieren versuchen, einfach und bequem entfliehen kann man ihnen auf jeden Fall nicht.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen keine leichte Lektüre, 2. April 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Gegen den Strich: Roman (Taschenbuch)
Wie auch Wildes "Dorian Gray", der sich zur Rechtfertigung der "verderbten" Natur seines Helden auf Huysmans beruft, ist "Gegen den Strich" als Roman verunglückt.
Der Protagonist, ein seines angeblich ausschweifendem Lebens, das nach Dafürhalten aus einigen Geliebten und einer Reihe Bordellbesuchen besteht, überdrüssiger Adeliger, letzter Sproß einer ehemals weit verzweigten Adelssippe, zieht sich vom rauschenden Stadtleben aufs Land zurück, wo er in einem mit Literatur und düsteren Gemälden vollgehängten Haus und bedient von zwei workargen Bediensteten, seine Tage mit Betrachtungen düsterster Art über Literatur und Kunst hinbringt und am Ende nervlich zerrüttet vom Arzt die Anordnung erhält, die Einsamkeit wieder zu verlassen und in die Stadt zurück zu kehren.
Dass das hier geschilderte Verhalten der Hauptperson in Einsamkeit und Grübelei zum Wahnsinn führt, zu dieser Erkenntnis braucht es allerdings weder die Lektüre dieses Romans noch ein Psychologiestudium.
Nicht nur, dass Huysmans auf eine Handlung fast ganz verzichtet, auch die Zahl der Personen beschränkt sich im wesentlichen auf den im Mittelpunkt der Erzählung stehenden Grafen und seine kaum charakterisierten Bediensteten.
Im wesentlichen handelt es sich bei diesem Werk also weniger um einen Roman als um eine kunsthistorische (zwischendurch auch mal botanische) Abhandlung.
Literaturgeschichte und Kunstgeschichte werden weit gehend sachkundig und inspirierend kommentiert, wenn die Einrichtung des Landhauses des genannten Adeligen beschrieben wird. Dabei lässt sich für den Leser die eine oder andere Entdeckung machen: z. B. findet sich eine sachkundige Kritik der nachchristlichen römischen Literatur und Literaten, die allein des Lesens wert ist.
Auch einige der Maler, deren Gemälde beschrieben werden, können beim Googeln zu überraschenden Entdeckungen führen - ich habe selber hier verblüffende Erfahrungen gemacht.
Ob das jetzt allerdings das Lesen des Werkes zwingend notwendig macht, muss jeder selber entscheiden. Wer sich für die bezeichneten Themen nicht interessiert, sollte die Finger davon lassen, denn die "Erzählkunst" wird ihn kaum zu Huysmans begeistertem Anhänger machen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rückzug in eine künstliche,Dekadenz überragende Parallelwelt, 17. August 2005
Von 
kpoac - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Es geht um Floressas des Esseintes, der sich einer selbst gestalteten künstlichen Parallelwelt hingibt, da er die Exzesse seiner wirklichen Zeit nicht mehr in ihrer abartigen, dekadenten Art überflügeln kann. Sind es doch nur die absurden Dinge, die ihm noch Befriedigung verschaffen können. Seiner Neurose hingegeben verschlägt es ihn aus dem Grunde zwingend in die Einsamkeit, in eine Umgebung, die er nahezu ohne Menschen gestaltet aber sehr wohl mit Literatur, Kunst, Blumen, Farben etc . Seine Einsamkeit verkommt nicht zur Langeweile, weil er sein Ich in seinem Kopfe spazieren führt und sich vorgestellten und damit künstlichen Gegebenheiten selbst erzeugend stellt. Und mit und über diese Dinge bzw. Schriftsteller, Maler hält er seine Zwiesprachen, seine Unterhaltung und seine Diskurse, um das eigentlich Schöne im Künstlichen wider des Natürlichen zu zeigen, aber er landet in den maßlosen und sich selbst überfordernden Übertreibung. Zur Entspannung plant er Reisen z.B. nach London, die auch nur in seinem Kopf geschehen, da seine Phantasie, gestützt durch Literatur schon die Themse und das Britische Wetter seh- und fühlbar machen. Alain DeBotton hat hier sicher Inspiration gefunden für seine „Kunst des Reisens".
Des Esseintes Körper, sein physischen Wohlbefinden nimmt immer mehr ab, er leidet und doch will er auskosten wo das Ende der Absurdität, des Dekadenten liegt. Die Schriftsteller, Künstler seiner Zeit dienen ihm als virtuelle Gesprächspartner und er findet Zustimmung bei Petronius im Zusammenhang der römischen Sitten und Exzesse oder auch bei den Dichtungen Mallarme's. Seine vergoldete Schildkröte zeigt ihm durch ihren Tod sein mögliches Ende. Letztendlich gebietet ihm der körperliche Verfall Einhalt, die Natürlichkeit auf Drängen eines Arztes kehrt (scheinbar) zurück, doch ob es im zum Guten gereicht, bleibt offen.
Huysmans schreibt zum Ende des 19. Jahrhunderts und schafft es brillant und insbesondere auch in der Übersetzung das morbid Künstliche in einer von Adjektiven und Adverbien voll gespickten Sprache zu beschreiben und in der Übertreibung dessen der Gesellschaft ihren Spiegel kritisch vorzuhalten. Baudelaire würde diese Art von geschickt gehandhabter Sprache „Beschwörungszauber" nennen. Dass Dorian Gray gerade dieses Buch lesen sollte, könnte auch an eben diesem „Satyricon libri" des Petronius liegen, der auch Oscar Wilde manche Inspiration gab. Aber es scheint, als hätte auch Queens Freddy Mercury Joris-Karl Huysmans als Paten für den schon mal verbotenen Video-Clip: „It's a Hard Life" gewählt.
Absolut Lesenswert!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Parallelwelt, 14. August 2005
Von 
kpoac - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gegen den Strich: Roman (Taschenbuch)
Es geht um Floressas DesEssaintes, der sich einer selbst gestalteten künstlichen Parallelwelt hingibt, da er die Exesse seiner wirklichen Zeit nicht mehr in ihrer abartigen, dekadenten Art überflügeln kann. Sind es doch nur die absurden Dinge, die ihm noch Befriedigung verschaffen können. Seiner Neurose hingegeben verschlägt es ihn aus dem Grunde zwingend in die Einsamkeit, in eine Umgebung, die er nahezu ohne Menschen gestaltet aber sehr wohl mit Literatur, Kunst, Blumen, Farben etc . Und mit und über diese Dinge bzw Schriftsteller, Maler hält er seine Zwiesprachen, seine Unterhaltung und seine Diskurse, um das eigentlich Schöne im künstlichen zu zeigen, aber er landet in den Übertreibung. Sein Körper, sein physischen Wohlbefinden nimmt immer mehr ab, er leidet und doch will er auskosten wo das Ende der Absurdität, des Dekadenten liegt. Die Schriftsteller, Künstler seiner Zeit dienen ihm als virtuelle Gesprächspartner und er findet Zustimmung bei Petronius im Zusammenhang der römischen Sitten und Exesse oder auch bei den Dichtungen Mallarme's. Letztendlich gebietet ihm der körperliche Verfall Einhalt, die Natürlichkeit kehrt zurück, doch ob es im zum Guten gereicht, bleibt offen.
Huysman schreibt zum Ende des 19. Jahrhunderts und schafft es brillant und insbesondere mit ihm auch Brigitta Restorff in der Übersetzung das künstliche zu beschreiben und in der Übertreibung dessen eine Gesellschaft ihren kritischen Spiegel vorzuhalten. Das Dorian Gray gerade dieses Buch lesen sollte, könnte auch an eben diesem Petronius liegen, dem auch Oscar Wild manche Inspiration gab. Lesenwert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk der besonderen Art, 28. April 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Gegen den Strich: Roman (Taschenbuch)
Selbstverständlich bin auch ich damals über den Umweg "Dorian Gray" auf Huysmans gekommen. Dr. Claudia Dorchain hat natürlich recht: Man ist von diesem Roman mit 15 begeistert (ich war damals nur unwesentlich älter), nur war ich es bei jeder wiederholten Lektüre und bin es bis heute.

Huysmans gelingt es geradezu gespenstisch, eine Geschichte zu erzählen, in dem er sich vehement wehrt genau dieses zu tun. Der Roman kommt ohne tatsächliche Handlung aus. Es wird nur eine Grundsituation und eine Grundhandlung beschrieben, die unweigerlich in den Abgrund führt, so sehr der Protagonist auch von der heilsamen Wirkung seines Verhaltens überzeugt zu sein scheint.

Bei "À rebours" gibt es kein Unentschieden. Von diesem Buch ist man begeistert, oder man findet es furchtbar. Die dritte Möglichkeit wäre, dass man es nicht verstanden hat
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eskapismus, 12. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Gegen den Strich: Roman (Taschenbuch)
Eskapismus ! Ja mit diesem Wort lässt sich der gesamte Inhalt dieses Buches wiedergeben. Die narzistische Selbstüberhöhung und das Eintauchen in eine selbstgeschaffene Welt, bestehend aus Schönheit und der Ergötzung am eigenen Ich, stehen hier im Mittelpunkt. Der Weg dorthin bedeutet für den Protagonisten eine Art klerikale Selbsterhöhung, bis er am Ende ein Kunstwesen, eine ästethische Schablone ist, die in der wirklichen Welt nicht mehr überlebensfähig ist und daran zerbricht. Sein innerer, unbewusster Konflikt zwischen seinem launischen, zynischen,ja misanthropischen Grundgemüt und sein Wunsch in vollendeter Schönheit zu schwelgen und solche auszustrahlen, führen zum totalen Kollaps.

Mit Sicherheit der Roman der Dekadenz !
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12 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Morphium und Moralin, 25. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Gegen den Strich: Roman (Taschenbuch)
Dieser Roman wäre mein Credo gewesen, hätte ich ihn mit 15 gelesen. In jedem begabten jungen Menschen steckt etwas von einem Dandy - von der ästhetischen, brillianten Lebenskultur am Rande des Verfalls, dem rebellischen Geist, der sich erstmals der Endlichkeit des Körpers bewusst wird und nach Auswegen in Kunst und Literatur sucht. Das Leben des Helden ist reine Kunst in Oscar Wildes verständnis: vollkommen zweckfrei. Seinerzeit wäre Floressas mein Alter Ego gewesen.

Doch in den Dreissigern vermag man anders als herzwarm zu urteilen. Der Roman ist moralistisch wie alle Fin de Siècle-Literatur, Nietzsche hätte gesagt: moralinsauer. Unsäglich die trüben erotischen Szenen mit ihrer stereotypen Abfolge von blasierten Lüstchen und noch blasierterer Entrüstung in der selbstgerechten Retrospektive des Ich-Erzählers, banal der sexuelle Überdruss, langweilig die stark zitierten konventionellen erotischen Klassiker, geradezu pietisch verklemmt die Gewohnheit des ehemaligen Jesuitenschülers, in einer art Klosterzelle zu schlafen. Die Kehrseite der Décadence war eben immer der Puritanismus, und in diesem Spannungsfeld hebt sich jegliche Schilderung ästhetischen Lebens als blosse Akzentverschiebung zwischen zwei gleichermassen extremen weltanschaulichen Ansichten auf.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ideales Weihnachtsgeschenk, 14. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Gegen den Strich: Roman (Taschenbuch)
Lieber Leser, wollen Sie wirklich einmal Weltliteratur verschenken, dann kann ich Ihnen nur
zu diesem Meisterwerk der Fin-de-Siecle-Literatur raten. Sie werden alles an zeitgenössischer
Literatur vergessen und aus dem Lachen und Staunen über Huysmans' Sprachmächtigkeit (die wenig in der deutschen Übersetzung verliert) nicht mehr herauskommen. Im Unterschied zu Christian Kracht, der seit Jahren von den geistig minderbemittelten Intellektpassanten des Feuilletons, als Dandy stilisiert wird, war Huysmans
zweifellos – wie Oskar Wilde – ein lupenreiner Dandy, dessen Stilgefühl sich in jedem Detail der Syntax ausdrückt. Ein Genuss, ein zeitloses Ereignis und ein künstlerischer Geniestreich!
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4 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bildungslücken offensichtlich, 25. September 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Gegen den Strich: Roman (Taschenbuch)
Gerne hätte ich mich näher mit dem Werk auseinander gesetzt, doch selbst mit zeitaufwendigen Recherge in WWW und schliesslich Bibliothek war es mir nicht möglich auch nur 25% der bezugnehmenden Werke ausfindig zu machen. Lediglich eine kleine Menge der genannten Kunstmaler sind so bekannte z.B. Goya das hier ein erfolg beschieden sein kann. Zu manchen Werken oder namendlich genannten Künstlern findet man im Internet nicht mal 1 Treffer!
Irgendwie wusste ich nach der Lektüre wieder, was ich nicht weis. Eine erweiterte bzw. kommentierte Ausgabe dieses und vieler weiterer Werke währe wünschenswert. Man will ja nicht dumm sterben.
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Gegen den Strich: Roman
Gegen den Strich: Roman von Joris-Karl Huysmans (Taschenbuch - 1. Juli 2003)
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