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5.0 von 5 Sternen Scharfsinnige Satire
Der sympathische, junge "Held" dieses Romans, Candide, glaubt an die Lehren seines Hauslehrers Pangloß, der darüber doziert, dass diese Welt die beste aller möglichen sei und hier alles den besten Sinn hat. Doch gleich im ersten von dreißig episodenhaft kurzen Kapiteln muss Candide feststellen, dass dies so eigentlich nicht stimmen kann, denn hier...
Veröffentlicht am 18. April 2007 von deathdealer92618

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34 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen das schlechteste aller möglichen Lektorate
Zuallererst: meine Kritik zielt keineswegs auf Voltaires fulminante Erzählung oder das bei Harald Weinrich zu erwartende souveräne und aufschlußreiche Nachwort, sondern die miserable Qualität, in der der Deutsche Taschenbuchverlag den Text im Rahmen seiner Reihe "Kleine Bibliothek der Weltweisheit" vorlegt.
Unzumutbar wird der Text allein durch...
Veröffentlicht am 1. Juli 2009 von Albion Friedlos


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20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Scharfsinnige Satire, 18. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Candide: oder Der Optimismus (Taschenbuch)
Der sympathische, junge "Held" dieses Romans, Candide, glaubt an die Lehren seines Hauslehrers Pangloß, der darüber doziert, dass diese Welt die beste aller möglichen sei und hier alles den besten Sinn hat. Doch gleich im ersten von dreißig episodenhaft kurzen Kapiteln muss Candide feststellen, dass dies so eigentlich nicht stimmen kann, denn hier wird er gleich, nur wegen eines hamrlosen Küsschens, vom Baron per Fußtritt aus dem Schloß gejagt. Doch Candide wäre nicht Candide, wenn er nicht seinen Optimismus seine Geliebte Kunigunde irgendwann wiederzusehen und sogar zu ehelichen strikt beibehalten würde und so macht er sich auf den Weg die Welt zu erkunden. Allerdings muss er erkennen das diese, so wie sie ist, ganz bestimmt nicht die beste aller Welten ist. Er erlebt Naturkatastrophen, Morde, Vergewaltigungen, Kriege, Betrug, Schiffbruch, einmal wird er fast gegrillt und verspeist usw.

Voltaire lässt seinen Protagonisten auf den knapp 170 Seiten eine unglaubliche Vielzahl an Übeln und Schlechtigkeiten erleben, dass dem Leser kaum Zeit für Mitgefühl bleibt. Und das alles unter dem Deckmantel eines humoristischen Romans, mit Anzeichen eines barocken Schelmen- und/oder Abenteurromans. Zu lachen gibt es hier wirklich viel, zumindest aber zu schmunzeln. Und auch die Überraschungsmomente jagen sich, wenn noch nicht mal der Tod manchen Figuren etwas anhaben kann.

Trotzdem weiß der Leser aber, das es unter besagtem Deckmantel um Kritik an Politik und Gesellschaft geht. Hervorragend! Kritik gepaart mit viel Witz und Ironie in einem wirklich temporeichen, Spass machenden, gut zu lesenden Roman. Die Überschrift des wirklich interessanten Nachwortes sagt schon einiges: "Weltironie im Taschenformat".
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34 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen das schlechteste aller möglichen Lektorate, 1. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Candide: oder Der Optimismus (Taschenbuch)
Zuallererst: meine Kritik zielt keineswegs auf Voltaires fulminante Erzählung oder das bei Harald Weinrich zu erwartende souveräne und aufschlußreiche Nachwort, sondern die miserable Qualität, in der der Deutsche Taschenbuchverlag den Text im Rahmen seiner Reihe "Kleine Bibliothek der Weltweisheit" vorlegt.
Unzumutbar wird der Text allein durch die zahllosen (!) , z.T. sinnentstellenden Druckfehler; der Lektürefluß wird beständig erheblich beeinträchtigt, das Vergnügen nimmt stetig ab. Nach dem zwanzigsten Druckfehler habe ich das Buch verärgert zur Seite gelegt.
Und so rate ich allen potentiellen (bibliophilen) Käufern, es gar nicht erst zur Hand zu nehmen, sich das Geld zu sparen und sich die wunderbare Übersetzung Ilse Lehmanns, die der dtv hier von der in der Sammlung Dieterich zuerst erschienenen Voltaire-Ausgabe übernommen hat, stattdessen antiquarisch zu besorgen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meisterhafte Satire - so tragisch und komisch wie das Leben, 18. März 2010
Rezension bezieht sich auf: Candide (Gebundene Ausgabe)
Voltaires bekanntestes und wichtigstes Werk entstand als Reaktion auf das Lissaboner Erdbeben, das Zehntausende Opfer forderte, und die infolge dessen aufkommenden Zweifel über Gott, Kirche und nicht zuletzt die damals sehr weit verbreitete Theorie aus der Schule Leibniz', die besagt, daß diese unsere Welt die beste aller möglichen Welten ist, daß alles so wie es ist eben auch gut ist.

Voltaire, dem diese höchst optimistische Weltanschauung zuwider war, nahm sich ihrer mit seinem Roman "Candid" an, übersteigert sie, konfrontiert sie mit der wirklichen Welt und zeigt so schonungslos und doch immer amüsant und klug ihre Grenzen auf.

Candid, der titelgebende Held des Romans, ist naiv, gutgläubig, erzogen im Hause eines Barons, unterrichtet von Pangloß, dem "größten Philosophen des Landes", einem Verfechter der beste aller Welten-Anschauung.

Nach einem Kuss mit der schönen Kunigunde wirft man Candid hinaus. Aller Reichtümer, seiner Unterkunft und jeglicher Nahrung beraubt, zieht er gezwungenermaßen in die Welt hinaus. Sein Ziel ist klar: Kunigunde wiederfinden.

Es folgt eine Odyssey, durch halb Europa, hinein in die arabischen Länder. Voltaire setzt seinen Figuren hierbei sehr zu. Nahezu jedes Leid, jedes Unglück, das einem zustoßen kann, widerfährt im Laufe der Handlung Candid, Kunigunde, Pangloß und all den anderen. Sie erleben die Welt, wie sie wirklich ist, fernab aller Utopien wie sie Pangloß beschwört. Die Menschen, auf die sie treffen, sind Mörder, Vergewaltiger, Diebe und Strolche, nahezu alle moralisch verkommen.

Zum Ende hin kommen Candid erhebliche Zweifel an der besten aller Welten, und selbst Pangloß, inzwischen eines Auges und Ohres beraubt, verbrannt, gehenkt, bei lebendigem Laib seziert und wieder von den Toten auferstanden, fehlen die Worte.

Was sich nach schwerer Kost anhört, ist stattdessen immer höchst unterhaltsam und amüsant. Voltaire verdeutlicht die Absurdität der Welt, des Menschseins, der 'besten aller möglichen Welten' gekonnt mithilfe von grandioser Satire und scharfer Beobachtungsgabe. Die Geschichte ist bitterböse, oft makaber, und doch immer unglaublich komisch. Man schämt sich fast, angesichts der brutalen und tragischen Handlung, und muss doch ständig auflachen, so dumm ist das alles, vor allem das gelungene Ende.

"Aber zu welchem Zweck ist die Welt geschaffen worden?" fragte Candid. "Um uns rasend zu machen", antwortete Martin.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein herrlicher Spass!, 12. Oktober 2003
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Candide oder Der Optimismus (Taschenbuch)
Kein anderes Buch was ich bisher gelesen habe, schaffte es mir das Grauen des 17. und 18. Jahrhunderts zu vermitteln wie Voltaire in diesem Buch. Wahnsinnig brutal und dennoch amüsant stolpert der Protagonist von einer Katastrophe in die Nächste ohne seine naive Weltanschauung zu verlieren. Ein Riesenspass, zudem auch noch lehrreich in einer wunderschönen Sprache geschrieben. Fünf Punkte!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Candide und der Glaube an das Märchenland, 19. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Candide: oder Der Optimismus (Taschenbuch)
In Candide oder der Optimismus wird der Held nachdem er sich unsterblich in seine angebetete Kunigunde verliebt, von deren Familie rücksichtslos vom Schloss gejagt und muss sich alleine durch die Welt schlagen. Sein Lehrer Panglos gibt ihm mit auf den Weg, alle Zeit an das Gute in der Welt und vor allem in den Menschen zu glauben, an dem er lange Zeit ganz ganz doll festhält.

Er lernt, halb zu Tode geprügelt, noch in Frankreich die Schrecken des Krieges kennen und duchreist später mehrere Länder wie Portugal, in dem skrupelose Plünderer sich nach einem Erdbeben die Taschen mit Diebesgut vollstopfen, um sie postwendend mit leichten Mädels innerhalb kürzester Zeit wieder durchzubringen. Nach einem kurzen Aufenthalt als Slave in Afrika, immer auf der Suche nach seinem Schatz Kunigunde, die inzwischen mehr als nur einmal von Verbrechern geschändet wurde; zieht es ihn nach Südamerika, wo ihm nach langen Wirrnisen letztendlich als Konquistador unermessliche Schätze zufallen.

Er lernt einen anderen Philosophen namens Martin kennen, der ihn von der Schlechtigkeit und fortwährenden Qualen des Daseins berichtet und mit dem er nachdem er mit seinem Lehrer Panglos vereint in Europa zurück gekehrt ist, nach Kunigunde bei den Türken ausschau hält. Es gelingt ihm, nachdem er den Großteil seines Vermögens wieder verloren hat, die nicht mehr ganz so taufrische Kunigunde freizukaufen und trotz des Wiederstandes der Angehörigen zu ehelichen und sich gemeinsam mit Frau und Freunden auf ein kleines Landgut zurückzuziehen.

Voltaires Werk ist durchzogen von beißender Komik, ist elegant geschrieben und nutzt das Stilmittel der Provokation; um den gutgläubigen Helden nach und nach von den eher kärlichen Gegenbenheiten der Realität zu überzeugen.
Ein Riesenspaß und Lesevergnügen für jeden Literaturinteressierten!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herrlich wider dem frommen Starrsinn, 13. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Candide: oder Der Optimismus (Taschenbuch)
Das Buch ist eine einzige Freude, es liest sich unglaublich flüssig, hab es an 2 Tagen durchgelesen. Der banalen Idee Leibnitz', der Mensch müsse sein Leid akzeptieren da es gottgewollt ist erteilt er mit einfachsten satirischen Mitteln eine Absage. Zum Ende gibt Voltaire dann den wohl besten Rat um im Leben glücklich zu werden: Die Welt ist nicht optimal, aber mit viel Willen und Arbeit kann ein jeder seinen Platz in ihr finden.

Philosophie leicht gemacht!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Candide oder der Optimismus, 6. Januar 2010
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Voltaires Candide ist ein herrlich unterhaltsames und auch sehr lebensnahes Werk, das man immer wieder lesen und bei dem man immer wieder lachen kann. Lebensnah" ist vielleicht nicht das richtige Wort, wenn man die Odyssee des Helden, Candide, mitverfolgt, der in eine unglaubliche Vielzahl an Ereignissen rund um die Welt gelangt, sich durchschlagen und durchkämpfen muss, um letztendlich am Ziel seiner Träume anzukommen- aber doch insofern lebensnah und philosophisch, da Voltaire mit der Geschichte des Candide doch ein stückweit beschreibt, welche Aufs und Abs es im Leben gibt und worauf es letztlich ankommt- nicht zuletzt ist dies die Philosophie, die- wenn man daraus lernt- für den Helden des Romans auf alle Fälle zum Happy end führt. Geleitet wird Candide, der während seines Lebens eigentlich ständig Pleiten, Pech und Pannen erlebt, durch seinen grenzenlosen Optimismus und die nie verlorene Hoffnung, seine geliebte Kunigunde am Ende wiederzusehen. Bis dahin durchlebt er etliche Abenteuer und Katastrophen, die natürlich überspitzt und doch massiv sind- dies alles sehr lustig und unterhaltsam beschrieben, dass einem der arme Kerl zwar leid tut, man aber dennoch lachen muss- und schließlich kommt er doch noch zu seiner Kunigunde und ist im Hafen seiner Wünsche angekommen. Voltaire hat mit dem Candide eine Art barocken Roman geschaffen, der vielleicht sogar ein wenig an vergleichbare Schelmenromane anderer Kulturen und Nationen zu dieser Zeit erinnert, in denen- z.B. im Simplicissimus- der Protagonist auch alle möglichen Abenteuer zu be- und überstehen hat, beschreibt jedoch darüber hinaus in überspitzter Art und Weise deutlich die Gesellschaft seiner Zeit. Damit gelingt es Voltaire, Missstände zu kritisieren und doch zu unterhalten, indem er eine weltumfassende Ironie verbreitet, über die man lange schmunzeln kann und das Buch zu einem Lieblinsbuch werden lässt.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Satire auf den Optimismus und Roman der Aufklärung, 14. September 2004
Von 
Rolf Dobelli (Luzern, Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Candide oder Der Optimismus (Broschiert)
"Wir leben in der besten aller Welten", lässt Voltaire den Hauslehrer des Candide sagen. Und der naive Jüngling glaubt jedes Wort, das sein Meister von sich gibt. Doch schon bald brauen sich Unwetter über Candide und seiner geliebten Kunigunde zusammen: Weil er sie küsst, wird er aus dem Schloss geworfen, er gerät in die Armee, muss spießrutenlaufen, wird gejagt, misshandelt, erleidet Schiffbruch, wird betrogen, von falschen Freunden verraten, kommt fast in einem Erdbeben um (dem berühmten von Lissabon), wird mehrmals gefangen genommen und trifft am Ende seinen alten Hauslehrer wieder - der immer noch mit festem Optimismus an das Gute in der Welt glaubt. Candide freilich hat inzwischen seine Lektion gelernt. Fortan huldigt er dem "ora et labora" - wobei er das "ora" auslässt. Voltaires satirischer Roman schildert auf fast jeder Seite neue Gräueltaten, die sich Menschen antun können. All diese Morde, Auspeitschungen, Verbrennungen, Verstümmelungen, dazu noch Naturkatastrophen, konfrontieren die auf Leibniz zurückgehende Philosophie des Optimismus mit der brutalen Wirklichkeit. "Candide" gehört zu den herrlichsten und bösesten Satiren der Weltliteratur und wurde zur Bibel der gebildeten Misanthropen.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ironie ohne Grenzen, 2. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Candide oder Der Optimismus (Broschiert)
Candide oder der Optimismus ist eine rundum gelungene Persiflage der Philosphie Leibniz' und ein Garant für kurzweiligen Lesespass.Voltaire versteht es auf unnachahmliche Weise den Leser zu unterhalten,ja er zwingt ihn geradezu zum Schmunzeln!Ein großartig übertriebenes Buch,das ich jedem Empfehlen kann!
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5.0 von 5 Sternen Unikat und ein wahres Vergnügen!, 26. Juli 2013
Von 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Candide: oder Der Optimismus (Taschenbuch)
Ja in der Tat, es war ein wahres Vergnügen dieses Buch lesen zu dürfen. So viel versteckter Witz, das man es heutzutage locker in eine Komödie verwandeln könnte, die die Kinokassen mächtig klingeln lassen würde.

Leider leider ein sehr seltenes Werk vom sonst hoch intelligenten Voltaire. Hätte gerne mehr davon gelesen, da der Schreibstil ansteckt mehr davon lesen zu wollen.
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Candide oder der Optimismus: Roman
Candide oder der Optimismus: Roman von Wolfgang Tschöke (Taschenbuch - Februar 2003)
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