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am 16. August 2001
Mit diesem Buch (und "Als ich sterblich war") zeigt Javier Marias, daß er nicht nur sehr schöne Romane zu schreiben versteht. 9 Kurzgeschichten sind hier versammelt, entstanden in der Zeit von 1975 bis 1990, zwischen 5 und 32 Seiten lang, aber mit einem gemeinsamen Merkmal: Der Atmosphäre. Stets herrscht eine Aura des Gespenstischen, Bizarren oder Phantastischen, ob nun ein Mann Briefe aus dem Jenseits erhält, ein anderer seinen nahezu perfekten Doppelgänger trifft, in der titelgebenden Geschichte über den Tod einer Frau verhandelt wird oder (in einer sehr an Borges erinnernden Geschichte) eine alte Prophezeiung Rätsel aufgibt.
Mit seinen Kurzgeschichten erreicht Marias nicht ganz die Meisterschaft seiner späteren Romane (vor allem von "Mein Herz so weiß"), trotzdem ist diese Sammlung bis auf zwei etwas schwächere Erzählungen durchweg gut zu lesen und bildet vor allem mit ihrem phantastischen Touch eine schöne Abwechslung zum literarischen Mainstream.
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am 1. Januar 2011
Bei mir löste das Buch mit den darin enthaltenen Erzählungen gemischte Gefühle aus: Spannung und Neugier bei der ersten Geschichte und der Erzählung zur vermeintlichen Gespenster-Erscheinung zum Beispiel. Die letzte Geschichte dieses Bandes war für mich eine Tortur: rastloses Ineinanderschachteln von ungezählten Haupt-, Neben- und Nebennebensätzen - ich quälte mich durch die wenigen Seiten bis zum Ende des Buches und war froh, es hinter mich gebracht zu haben. Eigentlich schade, dass ja der letzte Eindruck eines Buches häufig der bleibende ist.
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am 26. Juni 2003
Wie bei den meisten Sammlungen von Kurzgeschichten, insbesondere wenn sie sich über einen langen Zeitraum erstrecken, ist auch hier die Qualität sehr unterschiedlich. Leider sind die Geschichten m.E. falsch geordnet. Man hätte mit den ältesten beginnen und den jüngsten aufhören sollen, dann wären die Geschichten auch besser anstatt schlechter geworden. Wobei keine Geschichte wirklich schlecht ist.
Die erste Geschichte ist die in meinen Augen beste. Sie erzählt über eine Liebe (wie so oft) die zwingend in der Katastrophe enden muß. Erzählt wird sie im typischen Stil von Marias. In einer anderen Geschichte (Was der Butler sagte) geht es um eine zufällige Begegnung in einem Fahrstuhl, wobei dem Erzähler unfreiwillig die Abscheulichkeiten des täglichen Lebens erzählt werden. Andere Geschichten sind m.E. eher mäßig, ohne sie hier zusammenfassen zu wollen.
Wie gesagt sind manche sehr lesenswert, andere eher nicht. Bemerkenswert, vor allem an den neueren, ist nur, daß die Qualität der Kurzgeschichte in keiner Weise hinter denen der Romane zurücksteht. Allerdings ist die Sammlung "Als ich sterblich war" um einiges besser.
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am 26. Februar 2013
Ein perfektes Buch, um es an Frauen - und nicht nur diese - zu verschenken. Auch als kleines Mitbringsel geeignet. Habe es schon mehrfach verschenkt mit gutem feedback
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