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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auch der 2 Teil ist klasse!
Nachdem ich H.R. "Briefe in die chin. Verg." (1.Teil) 1992 las, freute ich mich nun auf diesen 2.Teil, der auch gelungen ist. Besonders die für H.R. typische Ausdrucksweise von Kao-tai's Beschreibungen sind genauso witzig wie in Teil 1!
z.B. beschreibt er den Geschmack von Coca-Cola als "ausgepresster Hund mit Zitrone". Auch der 2.Teil ist...
Am 6. Dezember 2001 veröffentlicht

versus
15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen 2. Wahl
Das scheint mir der typische Fall einer Fortsetzung zu sein: Die Idee - eine Chinese landet mittels Zeitreise im Europa des ausgehenden 20. Jahrhunderts und damit 1000 Jahre nach seiner Zeit - ist genial, die Darstellung ebenfalls und das Publikum ruft "Mehr davon". Und es bekommt mehr davon. Die Idee ist immer noch gut, aber eben schon abgegriffen. Irgendwie...
Veröffentlicht am 7. September 2003 von Sylvia Schwaben


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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auch der 2 Teil ist klasse!, 6. Dezember 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die große Umwendung: Neue Briefe in die chinesische Vergangenheit Roman (Taschenbuch)
Nachdem ich H.R. "Briefe in die chin. Verg." (1.Teil) 1992 las, freute ich mich nun auf diesen 2.Teil, der auch gelungen ist. Besonders die für H.R. typische Ausdrucksweise von Kao-tai's Beschreibungen sind genauso witzig wie in Teil 1!
z.B. beschreibt er den Geschmack von Coca-Cola als "ausgepresster Hund mit Zitrone". Auch der 2.Teil ist eine Mischung aus Kritik und Witz! Das H.R. diese Sozialritik in einer solchen Geschichte verpackt finde ich klasse, denn dadurch wird es nicht so bitter ernst, wie es ja nun eigentlich ist! Zum anderen wird mit Witz und Zynismus unsere West- Ost- Wiedervereinigung incl. Politiker in einem Licht dargestellt, was von außen betrachtet ( oder aus Kao-Tai's Perspektive ) nur allzu deutlich unsere Mißstände, Bürokratie, Leistungsorientiertheit, Kleinkariertheit und auch Unzufriedenheit beleuchtet. Ich finde es z.B. nicht so tragisch, dass Kao-Tai diesmal keine "Silberschiffchen" mitbringt...das wäre doch auch nur ein Abklatsch des 1.Teils. So bekommt die Geschichte eben noch etwas andere Aspekte, denn Kao-Tai begegnet durch seinen chronischen Geldmangel auch anderen Menschen in finanz. & sozialen Nöten und trinkt nicht durchweg Champagner!
Ich finde den 2. Teil auch sehr lesenswert und hab ihn (leider) in 2 Tagen durch gehabt!
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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen 2. Wahl, 7. September 2003
Rezension bezieht sich auf: Die große Umwendung: Neue Briefe in die chinesische Vergangenheit Roman (Taschenbuch)
Das scheint mir der typische Fall einer Fortsetzung zu sein: Die Idee - eine Chinese landet mittels Zeitreise im Europa des ausgehenden 20. Jahrhunderts und damit 1000 Jahre nach seiner Zeit - ist genial, die Darstellung ebenfalls und das Publikum ruft "Mehr davon". Und es bekommt mehr davon. Die Idee ist immer noch gut, aber eben schon abgegriffen. Irgendwie kann man sich nicht mehr so über die naiv, unbefangene Art des Chinesen, in der er über unser Leben räsoniert, freuen. Manchmal wirken die verwunderten Betrachtungen zu sehr gesucht.
Was bleibt ist die bewundernswerte Fähigkeit Rosendorfers, sich aus den Verhältnissen in denen er lebt, herauszuziehen und das Gewimmel auf diesem Teil der Erde aus der Sicht eines nicht Dazugehörenden zu betrachten. Das macht er mit dem ihm eigenen trockenen und subtilen Humor.
Empfehlenswert als Teil 2 bleibt aber unbedingt Band 1.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen schlappe Fortsetzung, 2. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Die große Umwendung: Neue Briefe in die chinesische Vergangenheit Roman (Taschenbuch)
Der erste Teil war um vieles besser: da konnte man so richtig schön lachen. Der zweite Teil ist zwar nicht schlecht gemacht, aber es macht keinen so großen Spaß mehr es zu lesen, wie im ersten Teil. Mir kommt der zweite Teil eher etwas gezwungen vor, als ob Herbert Rosendorfer um jeden Preis eine Fortsetzung des ersten Teils schreiben wollte, nach dem Motto "irgendwie wird das schon was".
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Pulver verschossen, 17. Oktober 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Die große Umwendung: Neue Briefe in die chinesische Vergangenheit Roman (Taschenbuch)
Ja, diese Fortsetzung der großartigen "Briefe in die chinesische Vergangenheit" ist leider nur ein schwacher Aufguss von diesen und eher geeignet, einem retrograd den Spass an ihnen zu verderben als ihnen neuen hinzuzufügen.

Zwar hat zwischen der ersten und der zweiten Reise Kao Tais die "große Umwendung" stattgefunden, doch da er bereits im ersten Teil zutreffend konstatiert hatte, dass sich die "gewendeten" Reiche in ihrem unsinnigen Versuch, ständig "fortzuschreiten" ebenso in der Falle befunden haben wie die selbstgerechte westliche Zivilisation, waren wirklich neue Erkenntnisse hieraus nicht zu erwarten.

Natürlich lassen sich aus den Ereignissen der 90er, z.B. dem Börsenwahn, satirische Funken schlagen, doch zum Feuerwerk reicht es nicht mehr - das Pulver war schon im ersten Band verschossen.

Mein Rat: lieber das erste Buch nochmal lesen, man wird mehr Gewinn daraus ziehen als aus der Lektüre der Fortsetzung.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Neue Briefe des Chinesen, 17. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die große Umwendung: Neue Briefe in die chinesische Vergangenheit Roman (Taschenbuch)
Mit Fortsetzungen ist es ja so eine Sache, sie sind ja nun selten besser als Vorgänger (gut, Terminator 2 ist die Ausnahme...). Ähnliche Bedenken mag man auch hier anbringen, und das wohl auch ein wenig zu recht. Aber nur ein wenig. Das Prinzip ist das gleiche wie in den ersten Briefen in die chinesische Vergangenheit, wenn auch die Umstände der Reise (unser chinesischer Freund flieht ohne Geld vor kaiserlichen Häschern) sich geändert haben. Die chinesisch gefärbten Beschreibungen seiner Erlebnisse und der Sitten und Gebräuche - nicht nur in Deutschland! - lesen sich nach wie vor äußerst unterhaltsam. Ein Highlight ist zweifelsohne die Erläuterung der näheren Umstände der Wiedervereinigung und das damalige und heutige Leben in der "Roten Provinz". Keine Sorge, Os-si und We-si bekommen gleichermaßen ihr Fett ab. Wem der erste Teil richtig gut gefallen hat, braucht nicht zu zögern, auch diesen zweiten Teil zu lesen, so wie es ohnehin ratsam ist, mit dessen Begebenheiten vertraut zu sein (kommen doch zahlreiche Anspielungen darauf vor), zur Erstlektüre ist es aber nur bedingt geeignet. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neues in die chinesische Vergangenheit, 12. März 1999
Von Ein Kunde
Kao-Tai, den selbst jene, die nicht zur festen Fangemeinde Herbert Rosendorfers zählen, aus den berühmten Briefen in die chinesische Vergangenheit kennen, ist zurück. Diesmal jedoch völlig unfreiwillig, auf der Flucht vor einer Intrige, ohne die Möglichkeit, mit seinem Freund Dji-gu Kontakt aufzunehmen und leider auch ohne die wertvollen Silberschiffchen, die ihm bei vorherigen Male ein angenehmes Leben ermöglicht hatten. Diesmal landet er inmitten des Kölner Karneval, ein Umstand, der bereits Nicht-Rheinländer in Angst und Schrecken zu versetzen mag, und seine Suche nach dem einzigen Menschen, dem er sich anvertrauen kann, dem guten Herrn Shi-shmi führt ihn quer durch eine Republik, die er so gar nicht von seinem letzten besuch her wiedererkennt. Bald, übrigens in der schönen Stadt Lip-Tsing, die zu den östlichen Provinzen zählt, obgleich sie geografisch im Norden liegt, erfährt er was sich an Land und Leuten verändert hat, und er beschreibt seinem alten Freunde Dji-Gu, in der Hoffnung eines Tages wieder mit ihm zusammentreffen zu können, den Hergang und die wahren Gründe der grossen Umwendung, die übrigens nicht unwesentlich mit gewissen gebogenen Gelbfrüchten im Zusammenhang stehen soll. Für alle, die wissen wollen, wie es weiter geht mit Kao-Tais Abenteuern, ein absolutes Muss.
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Entbehrlich, 31. Januar 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die große Umwendung: Neue Briefe in die chinesische Vergangenheit Roman (Taschenbuch)
Entweder, so scheint es mir, hat der Verlag dem Autor mächtig zugesetzt, oder eine veritable Finanzkrise des Autors war der Auslöser für diese Fortsetzung der "Briefe in die chinesische Vergangenheit". Wie auch immer. Dieses Werk ist absolut entbehrlich: Enttäuschend oberflächlich, lieblos, ohne Schwung und neue Ideen, fühlt man sich unangenehm ausgenützt: Die Liebe des Lesers zu Rosendorfer und zu Kao-Tai wurde hier, so scheint es, dazu instrumentalisiert, noch rasch etwas nachzuschieben, um den Umsatz zu steigern. Das hätte Rosendorfer sicher nicht nötig gehabt. Glücklich kann er mit diesem Werk nicht sein. Stolz darauf schon gar nicht.
Wer den ersten Teil gelesen hat, sollte sich dessen Zauber bewahren und sich die Enttäuschung und den Ärger über den zweiten Teil ersparen.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schwaches Remake, 23. Februar 2004
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die große Umwendung: Neue Briefe in die chinesische Vergangenheit Roman (Taschenbuch)
Wie sooft zeigt sich auch hier, dass das es in den seltensten Fällen geling erfolgreich in Serie zu gehen. So ist auf Rosendorfer ein nur lauwarmer Aufguß des ersten Bandes geglückt. Mein Rat an alle Leser des ersten Bandes: Laßt es dabei bewenden, Ihr werdet sonst nur herb enttäuscht.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Totale Resignation, 12. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: Die große Umwendung: Neue Briefe in die chinesische Vergangenheit Roman (Taschenbuch)
Nach dem humorigen und auch nachdenklich machenden "Briefen in die Chinesische Vergangenheit" habe ich gedacht, dass der 2 Teil mich auch interessieren müsste. Ich habe es jedoch kaum geschafft, den Roman vollends durchzulesen. Beim Lesen des Romans war deutlich erkennbar, dass der Autor beim Schreiben in einer ungeheuer resignativen Stimmung "Weltschmerz" gewesen sein muss. Es wirkte so, als ob Teil 1 den Leser dazu anspornen sollte, daran mitzuwirken, die Welt besser zu machen. Die Stimmung in Teil 2 schien dann darauf hinzudeuten, dass Rosendorfer resigniert hat.
Ich hoffe nur, dass Rosendorfer mit seinen folgenden Büchern dem Leser nicht wieder so eine Heimsuchung zumutet.
Abschließend zu sagen bleibt, dass Teil 1 zur Top Ten der anspruchsvolleren deutschsprachigen Belletristik gehört, Teil 2 jedoch schnell vergessen werden sollte.
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1.0 von 5 Sternen teil zwei, 4. September 2014
Rezension bezieht sich auf: Die große Umwendung: Neue Briefe in die chinesische Vergangenheit Roman (Taschenbuch)
teil eins ist in meiner hitliste ganz oben, humorvoll, mit rätsel- und entdeckerspass beim lesen verbunden, immer eine empfehlung wert.
teil zwei erlebte ich auf einer vorlesung, teile davon zumindest.
ich ging in der pause, erschüttert, dass man darüber lachen konnte.
keinerlei humor, nur ätzen über hiv infizierte bzw an aids erkrankte und ein paar wortspiele wie im ersten teil.

überlege, den ersten teil zu kaufen, weil ich ihn damals nur geliehen bekam - nun überlege ich schon sehr lange...
und werde das wegen der forsetzung und der unterstützung des autors vermutlich nicht tun.
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Die große Umwendung: Neue Briefe in die chinesische Vergangenheit Roman
Die große Umwendung: Neue Briefe in die chinesische Vergangenheit Roman von Herbert Rosendorfer (Taschenbuch - 1. Oktober 1999)
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