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27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Ende aller Utopien
Kaum ein anderes Buch von Günter Grass - obwohl sie alle gleichermaßen polarisierten und reichlich Stoff für lobende und verreissende Kritik boten - wurde derart einvernehmlich von der Kritik abgelehnt, ja förmlich zerlegt. Was macht dieses knapp fünfhundertseitige Buch zu einem derartigen Streitpunkt, ja zur einer Provokation ? Ist es die...
Veröffentlicht am 10. Februar 2002 von Johannes Schubert

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hart an der Grenze
Die Menschheit am Abgrund: Bald wird sie durch ihre eigenen Massenvernichtungswaffen ausgelöscht sein. Was haben die Ratten damit zu tun. Sind doch deren Geschicke eng mit denen der Menschen verwoben. Und was kommt nach der Hochkultur der Menschen?

Vor diesem Hintergrund spielen gleich 6 Handlungsstränge: es geht um den Autor und sein...
Veröffentlicht am 4. Januar 2009 von S. Bernard


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27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Ende aller Utopien, 10. Februar 2002
Rezension bezieht sich auf: Die Rättin: Roman (Taschenbuch)
Kaum ein anderes Buch von Günter Grass - obwohl sie alle gleichermaßen polarisierten und reichlich Stoff für lobende und verreissende Kritik boten - wurde derart einvernehmlich von der Kritik abgelehnt, ja förmlich zerlegt. Was macht dieses knapp fünfhundertseitige Buch zu einem derartigen Streitpunkt, ja zur einer Provokation ? Ist es die langatmige Ausführung ? Die - scheinbare - Abwegigkeit der Thematik, die manch einem zu pessimistisch geraten sein mag ? Oder die parallel ablaufenden Handlungsstränge, die ein höheres Maß an Konzentration erwarten, als es beispielsweise für Unterhaltungsliteratur nötig wäre ? Reich-Ranicki deklamiert, dass Grass seinen Oskar Matzerath zerstört habe, da er ihn zur "Karikatur der Karikatur einer Karikatur" gemacht habe; doch genau davon handelt die RÄTTIN: Von der Zerstörung von Utopien;
mit Blick auf gesellschaftliche, welt- und nationalpolitische und besonders auch ökologische Mißstände, entwirft Grass ein denkbar pessimistisch gestimmtes Szenario, das vor dem Ende der Welt warnt; das allein macht natürlich keine große Literatur aus; das allein könnte der Film wesewntlich stimmungsvoller in Szene setzen: Was macht die RÄTTIN also schließlich doch zu einem großen epischen Wurf ? Es sind die unterschiedlichen Handlungsstränge, an denen Grass die Ausweglosigkeit der Weltsituation eindrucksvoll schildert; all diese Geschichten, die eigenen wie die vom BUTT oder von Oskar, die volkstümlich verwurzelte Rattenfängerlegende, der Märchenfundus der Gebrüder Grimm usw., haben eines gemeinsam: sie enden in ihrer bekannten Grundform utopisch: das Schicksal Oskars liegt eigentlich in den Sternen, man traut ihm alles zu, am Ende des BUTT mag ein kleiner Hoffnungsfunken bleiben, das den Frauen in der Gesellschaft vielleicht doch noch einmal so etwas wie Gleichberechtigung zukommen wird, die Märchen - allen voran das zentrale von Hänsel und Gretel - enden sogar glücklich; Grass setzt nun an den jeweligen Enden - bewusst unnötig - ein und führt Geschichten weiter, ja zerstört sie gar, die eigentlich keiner Fortsetzung benötigen; dadurch wird deutlich, wie letztendlich jede Utopie bröckeln wird, wie, zwanghaft auf optimistisch getrimmte, politische und wirtschaftliche Prognosen an Armut und Umweltzerstörung zerbrechen werden, ja müssen.
Grass hat mit der RÄTTIN einen grotesken, weit ausschweifenden Antiroman geschrieben; keinen Unterhaltungsroman, aber einen, der haften bleibt, er hat sich fernab des Bestsellermarkts und einer nach Publicity geifernden Literaturkritik, einen künstlerischen Freiraum geschaffen, den er uns Lesern durch dieses fordernde und letztendlich unvergessliche Buch eröffnet hat.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hart an der Grenze, 4. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: Die Rättin: Roman (Taschenbuch)
Die Menschheit am Abgrund: Bald wird sie durch ihre eigenen Massenvernichtungswaffen ausgelöscht sein. Was haben die Ratten damit zu tun. Sind doch deren Geschicke eng mit denen der Menschen verwoben. Und was kommt nach der Hochkultur der Menschen?

Vor diesem Hintergrund spielen gleich 6 Handlungsstränge: es geht um den Autor und sein Zwiegespräch mit der Rättin; die solidarische Rattenkultur und ihre Intrige; Oskar Matzeraths Rückkehr als alter Mann nach Polen; 5 Frauen, die vom Butt zu einer verheißungsvollen Insel geführt werden; die Kanzlerkinder Hänsel und Gretel, die sich mit den anderen Märchenwesen verbünden und ihre Eltern entführen; den Maler Malskat, der an der Decke einer Kirche arbeitet.

Jedes Kapitel besteht aus 6 Abschnitten. Jeweils ein Abschnitt ist aus einem der 6 verschiedenen Handlungsstränge, sodass beim Lesen viele Sprünge zwischen den Handlungsfäden zustande kommen. Dazu kommen viele verschiedene Erzählzeiten: vor, nach und während der Katastrophe. Zwischen den Erzählzeiten wird dazu oft gesprungen. Handlungsgegenstände werden dabei vorweggenommen, bzw. Handlungsfäden plötzlich weitergeführt, die bereits ihr Ende erfahren haben. Auch gibt es Sprünge in der Perspektive, sodass z.B. mal der Autor erzählt und mal Oskar Regie führt, als arbeitete er an einem Film.

Viele gute Ideen mögen Günter Grass zu diesem Buch getrieben haben, dass spürt der Leser. Auch gibt es ein Wiedersehen mit vielen alten Bekannten aus der Grassschen Literatur. Aber es ist das Durcheinander an Handlungssträngen, Erzählzeiten und Perspektiven, dass die Lesefreude so drückt. Auch Atmosphäre kommt so nicht auf.

Beim Lesen konnte Ich mir richtig vorstellen, wie sich Grass mehr und mehr in sein Schreiben hineinsteigert. Aber nicht alles, was da an viel Fantasie und spontanen Eingebungen aus der grassschen Schreibfeder hervorbricht, bereitet dem Leser so eine große Freude, wie dem Schriftsteller wohl beim Verfassen. Vielleicht auch ist Grass mit »Die Rättin« ein Experiment missglückt. Vielleicht wollte er in diesem Buch einfach zuviel. Schade drum, denn von Inhalt und Witz her sind viele gute Ansätze vorhanden. So ist »Die Rättin« nur sehr bedingt empfehlenswert. Ich für meinen Teil werde wohl vorerst keinen Grass mehr in die Hand nehmen können.
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4.0 von 5 Sternen Die Welt nach uns aus Ratten-Prespektive, 28. Januar 2010
Von 
Josef Amtmann (Salzburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Rättin: Roman (Taschenbuch)
Schluß! sagt sie. Euch gab es mal. Nie wieder werdet ihr Daten setzen. Alle Perspektiven gelöscht. Ausgeschissen habt ihr und zwar restlos. Wurde auch Zeit! In Zukunft nur Ratten noch...."
Apokalyptische Visionen schildert Günter Grass in seinem Buch "Die Rättin". Zu Weihnachten wünschte er sich eine Ratte. Der Wunsch wird erfüllt und - sie spricht mit ihm. Die Rättin ist in ihrer physischen Existenz bald unwichtig. Grass träumt vielmehr von ihr; unterhält sich mit ihr, hört sich ihre Suaden an. Oder träumt gar sie ihn? Das wird lang und breit erörtert.
Zeitlos ist dieses Buch allemal. So gibt es keinen erkennbaren zeitlichen Ablauf und es verlangt vom Leser einige Konzentration nicht den Faden zu verlieren. Verschiedene Handlungsstränge, mehr oder weniger phantastisch, finden zur gleichen Zeit statt und werden kunstvoll ineinander verwoben.
Bekannte Figuren aus anderen Werken Grassens treten auf. Oskar Matzerath als Filmproduzent. Nachdem er endlich zur letzten Ruhe gefunden hat wird ihm zur Erinnerung noch seine alte Blechtrommel beigegeben. Der Butt führt auf dem kleinen Forschungsschiff "Die neue Ilsebill" Frauen über Vineta.
Gedanken, die Grass während des Schreibens quasi nebenbei kamen, wurden im Text eingebaut und tragen ihr Quäntchen zur Verkomplizierung bei.
Verschwundene Worte werden wieder aktuell. Waldsterben - wer kann sich an das noch erinnern? Der Katastrophen sind so viele.... Und dann: "Überliefert ist der Beschluss, sich auf demnächst zu vertagen." Das klingt doch wieder sehr aktuell: Der erfolglose Klimagipfel in Kopenhagen und sonstige Treffen der Großen dieser Welt in der wir (noch) existieren rufen sich in Erinnerung.
Im Buch hört die Menschheit auf mit ihrer Existenz. Der atomare Overkill fand statt. Ausgelöst wurde er von Ratten. Schön wird zwischen herkömmlichen Atombomben und Neutronenbomben unterschieden. Letztere retten ja immerhin das sogenannte Kulturgut (für wen?).

Endzeitliteratur par excellence. Ich habe das Buch trotz teilweise großer Längen mit großem Genuss gelesen.
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4.0 von 5 Sternen Die Rättin v. Günter Grass, 11. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Rättin: Roman (Taschenbuch)
Dieser Roman von Gynter Grass ist ausgezeichnet. Zuvor hatte ich nur gelesen sein Roman "Die Blechtrommel" und seine Erinnerungen ... aber "Die Rattin" hat Appetit auf mehr gegeben.

Große Schreibkunst, Fantasie, Geschichten, Horror, Zartheit, Virtuosität, wunderbare Projektionen ... - Sie werden feststellen, es ist alles hier.

/KEVS
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5.0 von 5 Sternen Grass interessant, aber eigenwillig, 26. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Rättin (Taschenbuch)
etwas schwierig zu lesen, man muss sich sehr konzentrieren. Man sollte zusätzlich den Film dazu sehen, er ist hochkarätig besetzt. Der Untergang der Welt einmal anders erzählt.
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Weihnachtswunsch, 8. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Rättin: Roman (Taschenbuch)
Die Rättin ist sicher kein herausragendes Glanzstück aus Grass' Bücherfundus. Aber schlecht ist sie deshalb noch lange nicht. Der Mensch, von Ratten hintergangen, damit diese ihr eigenes Überleben sichern können. Die Ausrottung des Menschen als letzte, wenn auch tierische Notbremse, um der eigenen Aussrottung zu entgehen. Ein wilde Phantasie, die durch das immense Erzählvermögen von Grass greifbar wird. Sicher, die vielen Handlungsstränge sind schon mal verwirrend, genauso, wie der oftmals undurchsichtige Satzbau. Man muss es mögen und sich darauf einlassen können. Es stört mich auch nicht, mich erneut, mit dem deutlich gealterten Oskar oder Anleihen aus dem "Butt" anfreunden zu müssen. Sicher nicht aus Mangel an Ideen oder aus dem glauben heraus, diese Figuren wären Erfolgsgarantie hat Grass sie erneut aufleben lassen. Es fällt dem Leser durch sie leicher sich im Buch zu orientieren, sich mit dem Geschehen zu identifizieren und auseinanderzusetzen. Schwer ist es deshalb sicher für jene, die in Grass' Werke mit der "Rättin" einsteigen wollen und mit die "Vorgeschichte" jener Figuren nicht kennen. Ansonsten ist und bleibt Grass einfach echt krass!
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6 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen kein Meisterwerk, 22. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Rättin: Roman (Taschenbuch)
Die Rättin von Günter Grass ist ein Untergangsszenario ohne Gattungsbezeichnung und Grass greift dabei auf frühere Werke zurück. Es ist das Jahr 1984, das Jahr der Ratte und das Jahr von Orwells Roman, und der Erzähler sitzt am Schreibtisch und plant Geschichten und plötzlich geschieht es, daß die Rättin die Geschichte erzählt. Die Rättin gibt dem Erzähler Reizwörter zur Erziehung des Menschengeschlechts, die er sich von ihr als Weihnachtsgeschenk erhofft hat. In diesen Buch nervt der Nobelpreisträger mit seiner Thesenhaftigkeit und forcierten Erzählweise, so daß man es nicht gerade als Vergnügen bezeichnen kann, dieses Buch zu lesen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schrille Beleuchtung, 22. August 2006
Von 
Klaus Grunenberg (97447 Gerolzhofen, Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Rättin: Roman (Taschenbuch)
Welch Bewegung in allem! Und was für eine Beleuchtung der Verhältnisse!

Nachdem nunmehr klar ist, ganz und gar klar wurde, daß unser Autor, der sich hinter seinen Figuren versteckte bisher, in guter Absicht, manchmal auch einwenig ängstlich ob der Aufdeckung, die möglich wäre (wer hätte nicht hinter alldem oftmals doch schon was enteckt!), nachdem nun aber klar wurde, was wirklich ist und war, liest sich alles von Günter Grass etwas anders.
Ich will auch sagen, warum.

Jetzt sind seine Bilder und Geschichten ausdeutbar.
Verständlich wird manches und die Rättin ist, nachdem sie auch verfilmt wurde und stundenlang gesendet, nun ein Denkmal der Menschheit aus der Sicht einer Ratte.

Allein der lyrische Ton des Beginns dieses Romans ist eindeutig futuristisch und künstlerisch allemal gelungen.
Das geht dahin in fast musikalischen Fugen und in Braus und Saus wird nicht nur gesegelt und steuermännisch gefaselt, nein auch Entscheidendes getan, nämlich Rückblick versucht und ein Spiegel unseres Seins uns außerdem vorgehalten.

Das ist zum einen lustig, zum anderen verstörend und ich höre direkt ein oberpäpstliches Murmeln:"Der Jrass, was willeruns saagen?".
Nun, das was er uns sagt und immer gesagt hat: deutsche Geschichte.
Das ist narürlich viel, dafür wurde er belohnt mit dem Nobelpreis und deshalb noch : ad multos annos!
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3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wirr, 28. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Die Rättin: Roman (Taschenbuch)
Okay, der Mann ist Literaturnobelpreisträger, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass er wegen dieses Werks mit der Auszeichnung bedacht worden ist.

Offenichtlich muss man tief in dem Schaffen von Günter Grass verwurzelt sein um der erzählten Handlung folgen zu können.

Für jemanden wie mich, der noch nicht allzu viel von ihm gelesen hat, wirkt das leider alles völlig wirr und gewollt.

Unter den Urlaubslektüren dieses Sommers, war dieses Buch die Enttäuschung des Jahres.
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4 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eher mäßiges Werk, 20. Dezember 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Rättin: Roman (Taschenbuch)
Lesenswert ist das Buch sicherlich nicht. Zwar kann Grass im ersten Drittel noch durch interessante Ideen und geschickt verknüpfte Handlungsstränge begeistern, doch im restlichen Teil des Buches ergeht er sich in endlose, vollkommen nichtssagende und fast absolut handlungsfreie Erzählorgien. Mit Ausnahme der Watsoncricks fällt ihm auch nichts Neues mehr ein. Oft drängt sich der Eindruck auf, gut 300 Seiten des Buches wären aus schierem Selbstzweck, aus Begeisterung an der eigenen Erzählkunst geschrieben worden. Das wirkt erschreckend oft reichlich infantil.
Da hilft auch die durchweg kunstvolle und subtile Sprache nichts.
Einziger Lichtblick sind die gelegentlich eingeschobenen Gedichte.
Dennoch sollte man die Rättin in dem Sinne verstehen, in dem sie gedacht war: als eine durchweg engagierte Warnung.
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Die Rättin: Roman
Die Rättin: Roman von Günter Grass (Taschenbuch - 1. April 1998)
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