Kundenrezensionen

46
4,3 von 5 Sternen
Die Wahlverwandtschaften: Ein Roman
Format: TaschenbuchÄndern
Preis:8,90 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Januar 2013
Die Kindle-Edition von Dezember 2012 ist leider fehlerhaft. Das ebook lässt sich nur zirka zehnmal öffnen. Danach erscheint eine Fehlermeldung: "Dieser Inhalt kann nicht angezeigt werden." Auf unterschiedlichen Kindle-Geräten trat nach einiger Zeit dieses Problem auf. Somit liegt der Fehler am Buch. Auch erneutes Herunterladen und Löschen aus der Bibliothek hilft nicht. Der Kindle-Support ist informiert.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
12 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Dezember 2001
Hier hat der große Meister mal wieder zugeschlagen, so dass da kein Gras mehr wächst. Köstlich, köstlich - was der alte Herr so alles weiß! Man meint von Beginn an die Romanfiguren - wenn man das große Glück hat sich nicht selbst gemeint zu fühlen - zumindest aus seinem näheren Bekanntenkreise zu kennen. Und amüsiert horcht man auf, was einem noch so alles geschehen könnte, was der Autor feinsinnig formuliert und zutiefst folgerichtig serviert. Bis zum bitteren Ende wird einem das Schmunzeln bei diesem vor gewitzter Menschenkenntnis und hintersinniger Weisheit strotzenden Lesespaß nicht vergehen. Weiter so Goethe! So macht Lesen richtig Laune!
11 KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
9 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Juli 2005
Die Geschichte von Mann und Frau, die sich jeweils in andere verlieben, diese Liebe allerdings zuletzt scheitert, wodurch wiederum sie daran zerbrechen, wird hier von Goethe erzählt.
Die "Wahlverwandschaften" sind ohne Frage ein hochsprachliches Kunstwerk, das schon allein dem von Goethe angewandten Stil wegen und dem darausresultierenden Vergleich zu heute gelesen werden sollte. Der Inhalt an sich ist allerdings etwas flau und konzentriert, zwischen den Zeilen sind Ideal und Moral manchmal zu deutlich herauszulesen und die Handlungweise der Charaktere, sowie ihre Dialoge sind oft genug statisch und belehrend.
Mit anderen Worten: Ich persönlich bevorzuge Schillers Werke und empfehle dieses Buch nur den möglicherweise an der Literatur des 18.Jh. interessierten Leseratten. Wie gesagt, bei Interesse für Sprachentwicklung und an Komparatistik sind die "Wahlverwandschaften" empfehlenswert, aber nichts weiter darüber hinaus!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Dezember 2013
Es darf nicht wahr sein. Gibt es jemanden der meint eine zusätzliche Bewertung der Wahlverwandtschaften vom Nutzen sein könnte?

noch 1 Wort
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Dezember 2012
Eine vielschichtig konstruierte Geschichte, über die umfangreiche und kluge Komentare geschrieben wurden. Das Buch bietet eienen guten Einstieg in weitergehende Diskussion über die persönliche und soziale Verantwortung des Menschen, über seine (willens-) Freiheit und seinen Platz in der "Natur".
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Oktober 2010
jahrhunderte alt, aber immer noch aktuell.
möglichkeiten, der liebe neue wege zu gönnen,
sind im 21. jahrhundert gegeben, und die Vergewaltigung von Gefühlen erwartet die gesellschaft nicht mehr so rigoros wie zu Goethes zeiten.
dennoch verliert die thematik ihren aufwühlenden charakter nicht.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Dezember 2014
Wenn's nicht von Goethe wär`, würde es wahrscheinlich niemand bis zu Ende lesen. Der Zufall wird arg strapaziert, und der Leser
schüttelt den Kopf.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. September 1999
Aus zwei Verbindungen zwei Elemente segmentieren und in wechselseitigem Austausch neue Konstellationen bilden lassen = Wahlverwandtschaften. Doch weniger die Neigung als vielmehr das para-wissenschaftliche Gesetz(te) stellen sich beim Jubilar als konstituierend heraus: Das Sinnhafte wird permanent von den Protagonisten - bestrebt, sich ihrer Ausweglosigkeit zu ent-deuten - addiert, das Fatale gleichsam präfiguriert. Man sollte also meinen, Triebhaftes und Getriebene triumphierten über Sittsames und Konventionalisierte. Doch die Stille des Gewässers trügt. Was als Wahrheit auf der Seeoberfläche treibt, erweist sich als linker Pfad; mit dem Einzug des Wunderbaren in die Erzählung wird jede vorhergehende (Un-)Ordnung absorbiert. Es bleiben Dichotomien. Paarbildungen sind in den `Wahlverwandtschaften' das überdauernde Prinzip in prinzipieller Vergänglichkeit oder (besser) Umorientierung. Weniger die Protagonisten, deren polarisierende Wesenszüge sich in der frappierenden Namenskonvergenz (otto als anagrammatische oder ethymologische Basis) zu einem geschlossenen Quartett (Quintett) elementarer Verwandtschaftlichkeit zu formieren scheinen, bestimmen hier den Ablauf der Dinge: Im Hintergrund lauern Prinzipien, deren Un(vorher)sagbarkeit und Gewalttätigkeit die Strukturen menschlicher und letztlich auch erzählerischer Einflußräume unterwandern. Daß hier noch ein Autor - und ist er auch der gefeierte große Dilettant der deutschen Literatur - die Fäden in der Hand hält, scheint unmöglich. Feiern wir also den Text - indem wir ihn lesen, natürlich. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Dezember 2010
Der Inhalt der Geschichte könnte als Vorlage für eine Verfilmung à la Rosamunde Pilcher dienen. Was dieses Buch aber heraushebt, ist wie es geschrieben ist. Ein Herr Goethe kann auch aus wenig viel erzeugen.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Februar 2014
Sicher ein Klassiker und eigentlich mag ich Goethe, aber mit dieser Geschichte bin ich einfach nicht warm geworden. Vielleicht versuch ich es irgendwann nochmal, bis dahin aber nur 1 Stern
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
     
 
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen
Die Wahlverwandtschaften
Die Wahlverwandtschaften von Johann W von Goethe (Taschenbuch - 1986)
EUR 5,60

Die Wahlverwandtschaften: Ein Roman (insel taschenbuch)
Die Wahlverwandtschaften: Ein Roman (insel taschenbuch) von Johann Wolfgang Goethe (Taschenbuch - 17. Juni 2012)
EUR 6,50

Die Leiden des jungen Werther
Die Leiden des jungen Werther von Johann Wolfgang von Goethe (Gebundene Ausgabe - 31. März 2005)
EUR 3,95