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Kundenrezensionen

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am 18. November 2015
sehr guter Service, Produkt wie beschrieben, Erwartungen voll und ganz erfüllt, alles in bester Ordnung, kann ich guten Gewissens weiterempfehlen
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am 29. April 2015
Ach! diese durchaus gekonnte Schreibe Goethens. Alles so meisterhaft gemacht, so kontinuierlich, so tadellos baut sich seine Geschichte auf in dieser wunderbaren altmodischen Sprache. Doch ist eben auch dieses Tadellose schlussendlich nicht richtig herzergreifend. Die Personen agieren so förmlich, dass sie eher wie leblose Puppen, wie Abziehbilder erscheinen, denn als Menschen aus Fleisch und Blut; und die ganze Geschichte ist zudem so schematisch konstruiert, wie wir es heute von der guten alten Rosamunde kennen. Die 'Wahlverwandtschaft' zwischen Stoffen, zwischen Menschen hiermit, kommt als Behauptung daherspaziert, allein es will sich einem nicht auf glaubhafte Art erschließen. Überdies wird dort ein ungeheurer Menschenkult betrieben. Dieses blasse und unbrauchbare Menschenkind Ottilie wird zu einem Madonnenwesen, zu einer Göttin emporgehoben. Irgendwie wird man den Eindruck nicht los ' einfach weil man es nicht glauben mag, dass dieser Goethe, der ja selbst schon von der Weltgeschichte zu einem Halbgott gemacht wurde, so etwas Belangloses fabriziert hat ' dieser Goethe also will einem eigentlich etwas ganz anderes erzählen, etwas das sich erst zwischen den Zeilen mitteilt. So sagt er ja auch selbst: '... es steckt darin mehr, als irgend jemand bei einmaligem Lesen aufzunehmen imstande wäre.' Immerhin hält er selbst dieses Buch für sein bestes. Ob eine verschlüsselte Freimaurerbotschaft dahinter sich verbirgt? Dieses ganze Gebaue, diese lange symbolgeladene Rede des Maurers bei einer Grundsteinlegung ... Anspielungen hier und da ... ich weiß ja nicht, könnte sein. Er, Goethen, war ja wohl einer, gar ein Illuminat. Doch für den Uneingeweihten ist dieses Werk alles in allem doch ein ziemlich seelenloses Gebilde. Es erfüllt das wichtigste Kriterium an ein gutes Kunstwerk, nämlich zeitlos zu sein, nicht. Lesenswert, um mitreden zu können und die schöne Sprache zu genießen. Viel mehr aber auch nicht.
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am 20. Dezember 2012
Eine vielschichtig konstruierte Geschichte, über die umfangreiche und kluge Komentare geschrieben wurden. Das Buch bietet eienen guten Einstieg in weitergehende Diskussion über die persönliche und soziale Verantwortung des Menschen, über seine (willens-) Freiheit und seinen Platz in der "Natur".
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am 12. Dezember 2001
Hier hat der große Meister mal wieder zugeschlagen, so dass da kein Gras mehr wächst. Köstlich, köstlich - was der alte Herr so alles weiß! Man meint von Beginn an die Romanfiguren - wenn man das große Glück hat sich nicht selbst gemeint zu fühlen - zumindest aus seinem näheren Bekanntenkreise zu kennen. Und amüsiert horcht man auf, was einem noch so alles geschehen könnte, was der Autor feinsinnig formuliert und zutiefst folgerichtig serviert. Bis zum bitteren Ende wird einem das Schmunzeln bei diesem vor gewitzter Menschenkenntnis und hintersinniger Weisheit strotzenden Lesespaß nicht vergehen. Weiter so Goethe! So macht Lesen richtig Laune!
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am 13. Januar 2013
Die Kindle-Edition von Dezember 2012 ist leider fehlerhaft. Das ebook lässt sich nur zirka zehnmal öffnen. Danach erscheint eine Fehlermeldung: "Dieser Inhalt kann nicht angezeigt werden." Auf unterschiedlichen Kindle-Geräten trat nach einiger Zeit dieses Problem auf. Somit liegt der Fehler am Buch. Auch erneutes Herunterladen und Löschen aus der Bibliothek hilft nicht. Der Kindle-Support ist informiert.
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am 2. Juli 2005
Die Geschichte von Mann und Frau, die sich jeweils in andere verlieben, diese Liebe allerdings zuletzt scheitert, wodurch wiederum sie daran zerbrechen, wird hier von Goethe erzählt.
Die "Wahlverwandschaften" sind ohne Frage ein hochsprachliches Kunstwerk, das schon allein dem von Goethe angewandten Stil wegen und dem darausresultierenden Vergleich zu heute gelesen werden sollte. Der Inhalt an sich ist allerdings etwas flau und konzentriert, zwischen den Zeilen sind Ideal und Moral manchmal zu deutlich herauszulesen und die Handlungweise der Charaktere, sowie ihre Dialoge sind oft genug statisch und belehrend.
Mit anderen Worten: Ich persönlich bevorzuge Schillers Werke und empfehle dieses Buch nur den möglicherweise an der Literatur des 18.Jh. interessierten Leseratten. Wie gesagt, bei Interesse für Sprachentwicklung und an Komparatistik sind die "Wahlverwandschaften" empfehlenswert, aber nichts weiter darüber hinaus!
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am 13. Oktober 2010
jahrhunderte alt, aber immer noch aktuell.
möglichkeiten, der liebe neue wege zu gönnen,
sind im 21. jahrhundert gegeben, und die Vergewaltigung von Gefühlen erwartet die gesellschaft nicht mehr so rigoros wie zu Goethes zeiten.
dennoch verliert die thematik ihren aufwühlenden charakter nicht.
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am 31. Dezember 2013
Es darf nicht wahr sein. Gibt es jemanden der meint eine zusätzliche Bewertung der Wahlverwandtschaften vom Nutzen sein könnte?

noch 1 Wort
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am 12. November 2015
Diese roman ist historisch wichtig aber heute altmodisch meiner meinung nach. Die Struktur und Stiel ist datiert und langweilig aber ...
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am 15. Dezember 2014
Wenn's nicht von Goethe wär`, würde es wahrscheinlich niemand bis zu Ende lesen. Der Zufall wird arg strapaziert, und der Leser
schüttelt den Kopf.
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