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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen14
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Mein absolutes Lieblingsbuch! Man erfährt sehr viel von der Geschichte GB u. Irlands im 15. Jh. Sehr fesselnd und detailreich wird das Leben eines verwaisten Frau beschrieben, die herausfindet, dass sie nicht die ist, die sie glaubt zu sein. Und ihre wahre Identität verändert ihr ganzes Leben! Kriegswirren, politische Intrigen und die wahre Liebe begleiten sie auf ihrem Weg - auf dem Weg ihre wahre Familie zu finden. Durch die lebendige Erzählweise erscheinen die Bilder der damaligen Zeit ganz von selbst in den Köpfen des Lesers. Ich konnte noch nie ein Buch so lange nicht aus den Händen legen!!!
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am 14. November 2002
Diana Norman vom Allerfeinsten- eine Autorin, die die Belange der Frauen in der Vergangenheit verfolgt und dokumentiert.Dieses Buch ist der Hit, was das angeht- irische Geschichte hautnah erlebt mit starken Frauen, die ihre eigenen Ziele durchsetzen und sich nicht nur an ihre Ehemänner anschließen.Barbary Clampett,zuerst ein Junge in den Strassen Londons, wird zu "Lady Betty" und nutzt ihre Verbindungen, um die irische "Sache" gegen England durchzusetzen- vergebens, aber ihre Überzeugung und ihre Liebe zu Irland und zum "O`Hagan" bleiben ihr erhalten.Ein Buch über Idealisten und Schwärmer- wer Irland liebt, wird weinen und es verstehen...
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am 28. Februar 2005
Leider ist das Buch zu Ende, das kann ich mittlerweile sagen, obwohl ich zunächst wirklich Schwierigkeiten mit dem Schreibstil der Autorin hatte (ellenlange, verschachtelte Sätze, die man zweimal lesen musste, um den Sinn zu verstehen und gelegentlich Fremdwörter, nach deren Bedeutung ich teilweise minutenlang in meinem Gedächtnis suchen musste oder überhaupt nicht kannte) und schon kurz davor war, das Buch ungelesen zurück ins Regal zu stellen, merkte ich nach etwa 100 Seiten, dass sich die Qual des Zähnezusammenbeißens gelohnt hatte.
Ich fand mich plötzlich in einer Geschichte um eine junge Irin wieder, der ich nicht mehr widerstehen konnte; tauchte in eine faszinierende Welt Ende des 16. Jahrhunderts in England und Irland ein und die nächsten 600 Seiten hielt mich die Spannung stetig gefangen: ich trauerte, hasste, liebte, fürchtete, tröstete, freute mich und war entsetzt über die Grausamkeiten, die man Menschen antat.
Leider hielt diese fesselnde Atmosphäre nicht durchgehend bis zum Ende an, denn irgendwie scheint es, dass Diana Norman plötzlich merkte, dass ihr Buch zu lang werden würde und zog die Notbremse: auf den kommenden 50-60 Seiten beschrieb sie in kurzen, fast stichwortartigen Sätzen die Ereignisse einiger Jahre, schreckliche Jahre für die Hauptperson Barbary, und erst zum Ende hin fand sie ihren Schreibstil einigermaßen wieder, wobei das Ende wenigstens noch überraschte.
Da das mein erster historischer Roman über Irland war, hab ich keine Vergleichsmöglichkeiten, aber wer sich nicht scheut, über einige Seiten zu stolpern, sollte dieses Buch unbedingt lesen, wenn ihn die Geschichte Irlands interessiert...
Inhalt
Die junge Barbary lebt als Taschendiebin und Trickbetrügerin, verkleidet als Junge, im zwielichtigen Milieu Londons des späten 16. Jahrhunderts, bis die Königin persönlich ein Interesse an ihr entwickelt und sie für ihre Zwecke bezüglich Irlands nutzen will.
Hin und hergerissen zwischen zwei gänzlich unterschiedlichen Welten - Irland und England - versucht Barbary in den kommenden Jahren ihren Weg zu finden und findet dabei sich selbst, die Wahrheit wer sie tatsächlich ist, ihre Familie, eine große Liebe, Freundschaft, Intrigen und Verrat.
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am 5. März 2005
Barbary, eine junge Waise und Erbin eines großen irischen Landstrichs, lebt als Junge verkleidet im London des 16. Jahrhunderts und überlebt nur, weil sie sich den Dieben und Betrügern der Stadt, dem sogenannten „Orden", angeschlossen hat. Sie selber weiß nichts von ihrem Erbe, ahnt nicht dass sie Irin ist, bis sich Englands Königin für sie zu interessieren beginnt, nur mit der Absicht den jungen „Mann" für ihre Zwecke einzusetzen.
Nachdem die Spione der Queen Barbary ausfindig gemacht haben, beginnt für sie ein ganz neues Leben. Hin und hergerissen zwischen England und Irland, erlebt sie Reichtum und Armut, Liebe und Hass, Intrigen, Lügen und Aufrichtigkeit, Krieg und Frieden, Freunde und Feinde und eine verloren geglaubte Familie...
Insgesamt gesehen ist der Roman „Die Piratenkönigin" eine faszinierende Geschichte über eine junge Frau und ihr Schicksal als Spielball der Königin, als Kämpferin für die Sache Irlands im 16.Jahrhundert. Obwohl ich keine Vergleichsmöglichkeiten habe, empfinde ich dieses Buch als lesenswert für all diejenigen, die sich für Irlands Geschichte interessieren.
Allerdings muss ich auch einräumen, dass ich zu Beginn große Schwierigkeiten mit dem Schreibstil von Diana Norman hatte, die sich erst nach etwa hundert Seiten legten. Es mag unter anderem daran gelegen haben, dass sie sehr lange, verschachtelte Sätze benutzte, die ich teilweise zweimal lesen musste und an ihrem großen Einsatz von Fremdwörtern, die mir entweder gar nicht geläufig waren oder aber mich dazu anhielten, einige Minuten in den Tiefen meines Gehirns zu graben, um die Bedeutung zu finden. Das alles störte zu Beginn den Lesefluss gewaltig.
Der zweite negative Punkt viel mir zum Ende hin auf. Es schien als merkte die Autorin plötzlich, dass ihr Roman schon lang genug sei und sie daher die Notbremse zog, denn auf einmal beschrieb sie einen mehrjährigen Zeitraum auf fünfzig Seiten, teilweise ähnelte es schon Stichworten. Den Schluss des Buches bekam sie zum Glück dann doch noch gelungen hin, auch wenn so manche Leserin sehr enttäuscht und frustriert über den Ausgang der Geschichte sein wird....
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am 22. September 2013
Ich hatte mich sehr auf dieses Buch gefreut, da ich doch historische Romane gerne lese und der Klappentext mich sehr angesprochen hat. Als ich dann noch erfuhr, dass Diana Norman auch unter dem Namen Ariana Franklin schreibt (von der ich mit Begeisterung ein Hörbuch gehört hatte), war meine Freude umso größer.
Die ersten Seiten waren auch wirklich toll. Die Flucht der kleinen Barbary aus dem Gefängnisturm, das hat mir gefallen. Doch dann wurde es sehr unübersichtlich, als die Königin ins Spiel kam und mit ihr sehr viele neue Personen. Da fiel mir zum ersten Mal der umständliche Schreibstil auf mit langen und vielfach verschachtelten Sätzen. Doch leider wurde es nicht wirklich besser. Zwar fand ich die Geschichte an sich immer noch interessant und spannend, aber die Erzählweise war langatmig und hölzern, oft verlaufen sich die Beschreibungen in kleinsten, für den Verlauf der Geschichte wirklich unwichtigen Details. Manche Perspektivwechsel waren für mich eher verwirrend als das sie der Spannung dienten, die Kapitel lang mit weitschweifigen Beschreibungen.
Aber nicht alles war schlecht, die Autorin hat einen sehr eigenen Humor, der mich immer wieder hat schmunzeln lassen. Auch die Charaktere sind gut gezeichnet, gerade die Veränderungen der Protagonistin Barbary, ihre Entwicklung ist (zumindest bis Seite 413) klar zu sehen. Sie ist eine tapfere Frau, die mutig ihre Meinung vertritt mit einem festen Ziel vor Augen. Viele Menschen laufen ihr über den Weg, manche begleiten sie ein längeres Stück. Wer aber immer wieder auftaucht, ist der Gehörnte Dick, der mir durch seine treue und liebevolle Art sehr ans Herz gewachsen ist. Doch ihn muss man erst kennenlernen, zunächst wirkt er eher wie ein Rüpel, der sich durchs Leben schlägt.
Doch an dem für mich nicht angenehm zu lesenden Schreibstil bin ich dann doch gescheitert. Auf Seite 413 habe ich aufgeben, ich konnte mich einfach nicht daran gewöhnen. Gerne hätte ich gewusst, wie es mit Barbary weitergeht, doch leider hat mir das Lesen keine Freude gemacht und hat mich eher gequält. Schade – denn gerade auf dieses Buch hatte ich mich sehr gefreut.
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am 17. Januar 2002
so habe ich mich immer wieder beim lesen diese buch gefühlt.hier wird die geschichte einer jungen frau erzählt die gleichzeitig die geschichte vom untergang des alten irland ist.während des lesens steht man zwischen den akteuren und möchte eigentlich immer wieder den einen trösten ,den anderen töten und mit den anderen tanzen.und am ende steht man da und hört sich die news über belfast an,schüttelt den den kopf und sagt im gedanken zu barnaby;es hat sich immer noch nichts geändert.das erschreckenste buch über die wahrheit von männern,macht und religion zu einer aufgeklärten zeit.
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am 30. Oktober 2006
Eine Frauengeschichte, wie sie spannender nicht sein könnte. Kraftvoll, lustvoll und anders. Iny Lorentz könnte sich eine Scheibe abscheiben, was schwungvolles Schreiben alles kann. Eine starke Frauengeschichte, die Mut macht, zum Lachen verleitet und einfach toll zu lesen ist. Kann ich nur empfehlen!
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am 24. Januar 2003
Ich habe all Ihre Bücher gelesen ,aber das war das beste.Nur das Lesen war somitreisend das ich wirklich Wochen gebraucht habe, um mir die Geschichte einer jungen Frau die Ihre Heimat kennenlernt, aus meinem Kopf zubekommen.Mit der Romenfigur den sinnlosen Kampf um Irland,mit all seinem Schrecken zuerleben,ist teiweise so erschreckend gewesen das ich oft das Buch weglegen musste um mich wieder zu beruhigen.Dieses Buch hat alles;Spannung,Geschichte, viele berühmte Namen und gottseidank eine kleine Lovestory.Ein muss für jeden Historienfan
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am 21. März 2007
Man muss sich wirklich überwinden, dieses Buch in die Hand zu nehmen: ein schmalzig klingender Titel, ein ebensolches Cover, über 800 Seiten........Angelique und Co. lassen schön grüßen.

Doch was für eine Überraschung: "Die Piratenkönigin" ist ein wunderschöner, trotz der vielen Seiten nie langweiliger Abenteuerroman und eine kurzweilige Lektion über die Geschichte Irlands Ende des 16. Jahrhunderts. Sehr gut geschrieben und vor allem sehr gut recherchiert: nahezu alle Namen (mal abgesehen von der Hauptperson), Daten, Fakten sind historisch belegt und werden stilsicher in die Handlung eingebunden.

Warum das Buch aber "Die Piratenkönigin" heißt, werde ich wohl nie verstehen: unter schwarzer Flagge spielt sich herzlich wenig ab.
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am 4. November 2011
Irland/England 16 Jahrhundert, Barbary kennt nichts anderes als den Orden, denn dort ist dieser aufgewachsen. London ist sowieso ein hartes Pflaster, da tut es einem nicht schlecht, wenn man weiss, wie man ein bisschen stehlen und schummeln kann. Doch Barb hat Grosses vor und eines Tages wird dieser von 2 Unbekannten ueberrascht und zum Schatzkanzler gefuehrt. Barb kann sich nicht vorstellen, was dieser von ihm will. Der Schatzkanzler behaupted Barb sei der Enkel der Piratenkoenigin Grace O'Malley was natuerlich absoluter Unsinn ist, aber dennoch nutzt Barb diese Moeglichkeit und sieht ein Geschaeft fuer sich selbst. Nur muss er sein wahres Geschlecht so gut wie moeglich geheimhalten, denn wenn der Schatzkanzler herausfindet das Barb eigentlich ein Maedchen ist, dann koennte dies ziemlich unangenehm werden. Also begibt sich Barb auf eine lange und grauenvolle Reise in den Krieg zwischen England und Irland im 16 Jahrhundert und merkt erst nach einiger Zeit, dass sie ja eigentlich gar nicht dort ist wo sie sein sollte...... Ich muss schon sagen, dass es ein gutes Buch war aber mit sehr, sehr viel Traurigkeit. Es war ein schlimmer Krieg und die Autorin hat wunderbare Arbeit geleistet dies in diesem Buch festzuhalten. Die Autorin hat nichts ausgelassen, viele Szenen wollte ich mir gar nicht bildlich vorstellen. Die Charaktere waren wunderbar dargestellt und teilweise hat die Autorin das Buch ein wenig zu lang in die Laenge gezogen, denn es waren schon ein paar Stellen im Buch die haette man wesentlich kuerzer schreiben koennen. Toll fand ich auch das man sehr viel ueber Grace O'Malley erfahren hat und ueber Irland natuerlich. Dieses Buch war fuer mich sehr mitreissend und traurig aber dennoch bin ich froh es gelesen zu haben!
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