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Kundenrezensionen

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am 28. Januar 2002
Über das, was H.G. Wells da vor rund 100 Jahren geschrieben hat, muss man sich auch heute noch Gedanken machen.
Wells nahm einfach die damals bestehende Gesellschaftsordnung(Kapitalisten = Macht, Reichtum... / Arbeiter = Elend, Armut...) und malte sich aus, wie sich dieses Verhältnis im Laufe von etwa 800.000 Jahren verändern könnte. Dabei kam zu dem Schluss, dass die "Herrschenden" (die Eloi) zwar schön und scheinbar frei von allem Übel sind, aber in Wahrheit von den "bösen" Arbeitern (den Morlocks) nur benutzt und ausgebeutet werden.
Mit der Zeitmaschine schrieb Wells einen Wegweisenden Science-Fiction Roman, der aus einer gesunden Mischung aus Phantasie, Naturwissenschaft und Soziologie besteht.
Mit dem Roman bietet Wells ein spannendes Lesevergnügen, das man aber nicht zu jung genießen sollte, da man ein wenig Hintergrundwissen über den Kapitalismus und das ausgehende 19. Jhd. benötigt, um dem Roman das abzugewinnen, was in ihm steckt.
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am 25. Oktober 2004
Ich muß gestehen, das "Die Zeitmaschine" der erste Roman von H.G. Wells ist, den ich gelesen habe. Da ich aber SciFi- und Abenteuergeschichten aus dieser Zeit kenne, habe ich voller Vorfreude das schmale Buch in die Hand genommen. Und wurde nicht enttäuscht. Trotz des geringen Umfangs gelang es dem Autor trefflich, eine tolle Atmosphäre aufzubauen, die den Leser in die damalige Zeit eintauchen läßt. Wells versuchte im ganzen Roman, den Leser auch wissenschaftlich an die Hand zu nehmen, natürlich erscheinen einige seiner damaligen Schlüsse und Vermutungen für uns heute... zumindest niedlich. Gesellschaftspolitisch hat der Autor meines Erachtens aber weit in die Zukunft sehen können. Erstaunlich. Der Film, in dem Rod Taylor den Zeitreisenden spielt, weicht weit vom Buch ab, ohne aber dessen Grundstrukturen außer Acht zu lassen. Das moderne Remake kommt weder an den Roman noch an den alten Film ran. Wer also die Filme kennt, kennt nicht das Buch, es lohnt sich also auf jeden Fall. Kleine Anmerkung: Das Titelbild der mir vorliegenden 10. Auflage 08/2004 zeigt einen bewaffneten Wüstenbuggy aus "Dune - Der Wüstenplanet" (Dune II, 1975), gemalt von H.R. Giger. Obwohl mir dieser Art Deco-Stil sehr gefällt, passt diese Maschine weder zur Beschreibung der Zeitmaschine im Buch noch hat sie irgendwas mit den Zeitmaschinen der beiden Filme was zu tun und sorgt bei SF-Fans sicherlich erstmal nur für Verwirrung.
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am 29. April 2001
Über die Geschichte etwas zu schreiben, hieße wahrscheinlich Eulen nach Athen zu tragen. Dieser Klassiker der Science-Fiction-Literatur ist auch heute noch wegen seines Ideenreichtums und der sehr aktuellen Gesellschaftskritik absolut lesenswert. Das Hörbuch wird der brillianten Romanvorlage leider nicht ganz gerecht. Die monotone Vortragsweise des Sprechers Martin Maria Schwarz stellt hohe Anforderungen an die Konzentrationsfähigkeit des Hörers und ermüdet (zumindest mich) dadurch recht schnell. Selbst die spannendsten Stellen verlieren dadurch einiges an Dramatik. Wer deshalb wie ich das Werk per Kopfhörer genießen möchte, wird auch die unterschiedliche Aufnahmequalität der einzelnen Kapitel bemerken.Fazit: Wer "Die Zeitmaschine" kennt und mag, wird auch dieses Hörbuch sicherlich gern einmal anhören, aber für den "Erstkontakt" empfehle ich ausdrücklich das Buch selbst zu lesen.
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am 26. Februar 2005
Wie viele andere wohl auch kam ich zum ersten Mal mit Well's Roman durch den Film mit Rod Taylor in Berührung. 20 Jahre später nun bekam ich das Buch geschenkt. Und, wie so oft, entwickelt sich eine ganz eigene & andere Welt beim Lesen des Buches als beim Ansehen eines Filmes. Das Buch ist detaillierter, enthält mehr Episoden als der Film. Die Eloi sind nur noch menschenähnliche Wesen, es gibt einen spannenden Besuch in einem alten Museum. Und die Episoden, die in allerfernster Zukunft spielen, wo es nur noch um Himmelskörper und Mutationen geht, wurden im Film ja gar nicht behandelt.
Absolut faszinierend, womit sich ein Mensch beschäftigt hat, dem die Relativitätstheorie & Genmanipulation noch fremd sein mußten. Und dieser exotische Gedankengang wie sich Unterdrückung & Herrschaft einmal entwickeln könnten. Die Zeitdimension von 800.000 Jahren ist auch heute noch nicht zu erfassen. Darum kann alles sein.
Ein sehr empfehlenswertes Buch, unzweifelhaft ein Klassiker.
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am 8. Februar 2013
wenn man die verflimungen kennt, sollte man auf jeden fall auch das buch lesen.
es sind nicht viele seiten und recht schnell zu lesen.
es wird viel aufgeklärt, was eigentlich passiert ist, und wer diese böse wesen sind.
durchaus gesellschaftskritisch und ein düsterer blick in die zukunft.
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am 20. Mai 2013
»H. G. Wells, nimm mich mit!« - sang vor ein paar Jahren die Bremer Ska-Band »Schwarz auf Weiß«. Das war meine erste Begegnung mit dem Autoren und nun, einige Zeit später (der Stadtbibliothek sei dank), habe ich mich auch einmal an einen seiner Romane gewagt. Mit dem Ergebnis, dass ich das Buch mit einer Unterbrechung vollkommen gebannt gelesen habe.

»Der Zeitreisende«, wie ihn die anderen Anwesenden der gemütlichen Soiree im Viktorianischen Zeitalter nennen, berichtet in eben dieser Runde an Gästen von einer Maschine, die er entwickelt habe. Einer Maschine, die die Grenzen der bisherigen drei Dimensionen (Raum) überwindet und die vierte begehbar macht: die Zeit.
Kurz darauf verschwindet er; als er nach einer Woche zurückkehrt, hat er Unglaubliches zu erzählen. Ob Phantasterei oder Wahrheit - das mag ihm glauben, wer mag; jedenfalls fesselt er die Anwesenden mit einer atemlosen Geschichte aus dem Jahre 802701 - einer Zeit, in der die menschliche Spezies sich überholt hat, Wissens- und Tatendrang die Klimax längst hinter sich gelassen haben, um nun im ruhigen Wasser des Erfüllten und daraufhin Degenerierenden vor sich hin zu vegetieren. Doch diese friedliche, fast stillstehende Idylle trügt. Und so macht sich der Zeitreisende auf die Suche, das zu finden, was unter der Oberfläche dieses verzerrten Utopias liegt ...

Das Buch ist bereits 1895 erschienen und gilt nicht ohne Grund als Klassiker - liefert es doch viele Visionen und Ideen, die später wieder aufgegriffen wurden. Die Erlebnisse des Zeitreisenden werden aus der Ich-Perspektive wiedergegeben, sodass das gesamte Berichtete sehr nah wirkt. Betrachtet man das Entstehungsjahr der Geschichte, dann ist H. G. Wells hier wirklich Großartiges gelungen - allerdings muss man an einigen Stellen ein Auge zudrücken. Denn natürlich ist es nicht möglich, ein komplett anderes Zeitalter lückenlos auf 160 Seiten zu schildern. So wundert es manchmal, dass zwar einige Pflanzen - wie so vieles - komplett anders aussehen als zu unserer Zeit, es dagegen unverändert immer noch Rhododendron und Silberpappeln gibt. Diese und weitere kleine Ungereimtheiten kann man aber getrost hinnehmen, finde ich. Denn was dem Autor bestens gelingt, ist sein soziologischer Blick auf das Geschilderte. Ständig zieht er soziologische Schlüsse auf der Basis des bisher Erlebten, nur um diese Schlussfolgerungen im weiteren Verlauf zu redigieren und weiterzuentwickeln. Sehr interessante Ansätze. Dass die Geschichte, die der Zeitreisende erzählt, dazu äußert spannend, kurzweilig und stilistisch ansprechend ist, macht aus dem knappen Roman einen wirklich lesenswerten.

P.S.: Ich glaube sogar, damit ein Rätsel meiner Kindheit gelöst zu haben. Denn der erste Film, von dem ich als Kind Albträume bekommen habe, scheint mir im Rückblick tatsächlich die Verfilmung dieser Geschichte zu sein. Als erwachsener Leser fühlte ich allerdings nicht mehr so ausgeliefert wie ein anscheinend zu junger Zuschauer. Haha, die Rache der Literatur!
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am 13. Dezember 2015
Der 1895 erschienene Zukunftroman »Die Zeitmaschine« von H.G. Wells ist ein visionärer Roman und ein Meilenstein des Science- Fiction, der in seiner Phantasie und seinem Einfallsreichtum seiner Zeit weit voraus war. H.G. Wells, einer der frühen Meister der phantastischen Literatur, hat zu damaliger Zeit - vor über 100 Jahren - einen auch noch für den heutigen modernen Menschen spannenden und zukunftsweisenden Science-Fiction Roman verfasst.

H.G. Wells breitet in dem Roman »Die Zeitmaschine« - gesellschaftliche Kritik übend - seine Vision der Zukunft aus. Diese Zukunft ist bei ihm nicht von technologischer Weiterentwicklung geprägt sondern von gesellschaftlichen Problemen und der Perspektive eines Fremden auf eine andere Kultur. Möglich wird diese Perspektive der Zukunft durch die Erfindung einer Zeitmaschine, welche die Möglichkeit einer Reise in die Zukunft ermöglicht.

In der Zukunft angekommen trifft der Reisende, wie der Held des Romans genannt wird, nicht etwa auf eine hochtechnisierte Gesellschaft, die alle Wissenschaften perfektioniert hat und ihm die Antworten auf all seine Fragen geben könnten, sondern findet sich plötzlich in einem paradisischen Garten wieder, in dem die Früchte an den Bäumen hängen und nur noch vereinzelte schon verfallene alte Bauten stehen.

Im Wesentlichen geht es um die Eindrücke des Zeitreisenden. Der Zeitreisende trifft zu nächst auf die liebevollen, fast kindlichen aber unterentwickelten Tagwesen - den Eloi. Später trifft er auf die Nachtmenschen der Unterwelt - die Morlocken. Der Kontrast der beiden Gruppen und Ihr Zusammenspiel ist sinnbildlich für gegenwärtige soziale Probleme.

Die Zivilisation scheint verschwunden zu sein. Und tatsächlich trifft er nur auf auf kleine menschenähnliche Wesen, die Eloi, deren Sprache äußerst primitiv ist und deren alleiniges Vergnügen darin besteht den ganzen Tag zu schlafen, zu spielen oder die von den Bäumen hängenden Früchte zu essen. Ein scheinbares Paradies, das sich der Reisende aber anders vorgestellt hatte.

Doch als die erste Nacht herein bricht, verhalten sich die Eloi seltsam. Sie wirken verängstigt und ziehen sich zum Schlafen in eines der alten Gebäude zurück. Bald muss der Reisende den Grund für dieses merkwürdige Verhalten erfahren, die Morlocks, eine unter der Erde lebende Kreatur mit roten Augen, die sich nicht von Früchten ernährt, sondern von Fleisch - dem Fleisch der Eloi.

»Die Zeitmaschine« ist ein sowohl spannender, als auch interessanter Roman, der sich vielleicht manchmal einer veraltet wirkenden Sprache bedient, selbst aber keineswegs veraltet ist.

Wells übt in dem Roman äußerst intelligente gesellschaftliche Kritik. Wells hat seine Zukunft in dem Science-Fiction Roman so weit voraus verlegt, dass diese auch heute nicht durch die Gegenwart eingeholt werden kann. - So ist der Roman nicht nur seiner damaligen Zeit, sondern auch der Gegenwart noch immer weit voraus. Er ist zu einem zeitlosen Klassiker des Science-Fiction geworden.
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am 16. Juni 2015
Das 1895 erschienene Buch "Die Zeitmaschiene" von H.G.Wells ist einer der besten Zukunftromane, die ich gelesen habe.
Vor allem ist beeindruckend, dass Wells schon zu damaliger Zeit, vor über 100 Jahren, einen auch noch für den heutigen modernen Menschen spannenden und keineswegs veralteten Science-Fiction Roman verfasst hat. So war er beispielsweise seiner Zeit weit vorraus, wenn er sich in seinem Buch auf die vierte Dimension, die Zeit, bezieht, die wissenschaftlich erst noch von Einstein erforscht wurde.
Auch seine überraschende Zukunftsdarstellung des Jahres 802701 ist ein Beweis für die Phantasie und den Einfallsreichtum von H.G. Wells. In der Zukunft angekommen trifft der Reisende, wie der Held des Romans genannt wird, nicht etwa auf eine hochtechnisierte Gesellschaft, die alle Wissenschaften perfektioniert hat und ihm die Antworten auf all seine Fragen geben könnten, sondern findet sich plötzlich in einem paradisischen Garten wieder, in dem die Früchte an den Bäumen hängen und nur noch vereinzelte schon verfallene alte Bauten stehen. Die Zivilisation scheint verschwunden zu sein. Und tatsächlich trifft er nur auf auf kleine menschenähnliche Wesen, die Eloi, deren Sprache äußerst primitiv ist und deren alleiniges Vergnügen darin besteht den ganzen Tag zu schlafen, zu spielen oder die von den Bäumen hängenden Früchte zu essen. Ein scheinbares Paradies, das sich der Reisende aber anders vorgestellt hatte. Doch als die erste Nacht herein bricht, verhalten sich die Eloi seltsam. Sie wirken verängstigt und ziehen sich zum Schlafen in eines der alten Gebäude zurück...
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am 23. Juli 2011
Kurz gesagt: Es wird die Geschichte eines Zeitreisenden erzählt. Aber das ist wirklich nur sehr kurz gesagt, natürlich passiert in diesem Buch weitaus mehr. Man muss aber bevor man anfängt die Geschichte zu durchleuchten sagen diese wurde von H.G. Wells geschrieben, einen der wohl größten Schriftsteller aller Zeiten, zumindest ist es so in meinen Augen.

Aber fangen wir vorne an. Der Zeitreisende hat einige seiner engsten Freunde zum Abendessen eingeladen bei dem er ihnen eine Haarsträubende Geschichte erzählt. Er erzählt vom Jahr 802.701 von den kleinen oberirdisch lebenden Eloi die etwas wie Kinder wirken und sehr verspielt zudem nicht sonderlich intelligent scheinen und von den Morlocks, die unterirdisch leben und jagt auf die Eloi machen, denn die Eloi dienen den Morlocks als Nahrung.

Nach diesen Abenteuern reist er noch weiter in die Zukunft und wird Zeuge des Untergangs der Erde. Wieder zuhause angekommen glauben ihm seine Freunde natürlich nicht, deswegen beschließt er eine erneute Reise anzutreten, mit Kamera um seine Entdeckungen aufzuzeichnen. Von dieser Reise kommt er allerdings nie zurück.

Ich bin schon viele Jahre ein großer Fan dieser Geschichte, auch wenn ich das Buch tatsächlich erst vor einigen Wochen gelesen habe, weil ich mich eben nie daran getraut habe mit der Angst das Buch sei schlechter als die beiden Filme die es dazu gibt und mir so gefallen haben. Aber ich muss es wirklich sagen, das Buch schlägt diese Filme um Längen.
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am 10. November 2014
Eine überaus spannende, für 1895 geradezu geniale Geschichte, die überhaupt nicht verstaubt und antiquiert daherkommt, sondern auf mich inhaltlich durchaus modern wirkt. Das liegt nicht nur an den philosophisch-wissenschaftlichen Gedanken zu Raum und Zeit und an der Gesellschaftskritik, die in großen Teilen zeitlos ist. Es liegt auch an der Vision eines zukünftigen Paradieses, wie es sich dem Zeitreisenden zunächst darstellt. Dass der vermeintliche "Garten Eden" sich bald als unparadiesisch herausstellen wird, ist schon zu Beginn der Landung des Zeitreisenden zu erahnen. Aber auch dass es vielleicht gar kein menschliches Paradies geben kann, wird im Rahmen der Geschichte angedacht. In der Tradition von Wells Roman steht sicher auch Aldous Huxleys "Schöne Neue Welt", wo trotz unterschiedlicher Klassen zunächst Glück vorzuherrschen scheint. Kürzlich las ich einen aktuellen utopischen Roman, der sich gleichfalls mit einem menschlichen Paradies befasst, "Paradision" von Christian von Kamp. Im "Immerwährenden Reich" leben die Menschen (die sich alle als Künstler betätigen) anscheinend sehr zufrieden...
"Die Zeitmaschine" halte ich mehr als 100 Jahre nach der Entstehung des Romans immer noch für ebenso unterhaltsam wie bedeutend.
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