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54 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Echtes Leseerlebnis, 7. Januar 2004
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mein Leben als Sohn: Eine wahre Geschichte (Taschenbuch)
Ich empfehle, diese wahre Geschichte langsam zu lesen, um sie in allen Einzelheiten genießen zu können. In diesem sprachlichen Meisterwerk (sehr gut: die deutsche Übersetzung!) beschreibt Roth, wie sein hochbetagter Vater langsam an einem Hirntumor stirbt. Auch wenn Roth dabei durchaus nicht an drastischen Szenen spart, ist es die Person des Vaters an sich, die den Leser gefangen nimmt, und die Liebe des Sohns zu seinem Vater in allem, was dieser ihm in zunehmender Hilflosigkeit abverlangt. Des Vaters unbändiger Lebenswille u. -mut, seine schrulligen Eigenarten und die unzähligen, immer wiederkehrenden Erinnerungen an Menschen, Orte und ihre Begebenheiten, schaffen für den Sohn ein Panorama, einen Boden, auf dem er selbst existiert und handelt und lebt. Bis zuletzt, und auch nach seinem Tod, bleibt der Vater für den Sohn die letzte Instanz, die über allem, was er tut, zu Gericht sitzt. -- Sehr lesenswert!
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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Meisterhafte Schilderung einer Vater-Sohn-Symbiose, 5. September 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Mein Leben als Sohn: Eine wahre Geschichte (Taschenbuch)
"Eine wahre Geschichte" nennt sein deutscher Verlag die autobiographische Auseinandersetzung mit dem "väterlichen Erbe", dem "Patrimony", wie der Titel der amerikanischen Originalausgabe lautet. Das Wort meint mehr als nur das, was dem Sohn an materiellen Gütern vom Vater überlassen wird. Es umfaßt die gesamte Überlieferung, für die der Vater als Mensch, Mythos und Modell kultureller wie sozialer Identität steht. Der Erzähler ist auf einer längeren Autofahrt durch Manhattan zur Intensivstation, wo sein eigener Vater wegen eines Gehirntumors liegt. Ein Taxifahrer vertraut ihm an, dass er sich väterlicher Bevormundung durch Gewalt entledigt habe. Der Erzähler hält ein flammendes Plädoyer für die Vater-Sohn-Beziehung und beginnt zu zweifeln. Er reflektiert seine bewußte Abgenzung zum Vater die doch nur zu einer stärkeren Verschmelzung führte. Diese Verschmelzung ist nicht nur eine Tatsache, sie ist offenkundig auch ein Verlangen. Meisterhaft schildert der Erzähler diese allmähliche Annäherung, zeichnet behutsam die einzelnen Stationen eines immer weitere Bereiche umfassenden Rollentausches nach, zeigt, wie er dem Greis in seiner Hinfälligkeit nahekommt, um dann am Schluß, nach des Vaters Tod, sich emphatisch zu ihm als Mythos zu bekennen. Das Buch endet mit einem Traum, den der Autor folgendermaßen deutet: "Der Traum sagte mir, daß ich, wenn schon nicht in meinen Büchern oder in meinem Leben, zumindest in meinen Träumen ewig als sein kleiner Sohn leben würde, (...) so wie er dort lebendig bleiben würde, nicht nur als mein Vater, sondern als der Vater, der zu Gericht sitzt über alles, was ich tue." Dieses Buch löst zwiespältige Gefühle im Leser aus, eine Reaktion, wie sie der Ambivalenz des Lebens selbst angemessen ist. Doch der Zwiespalt wird in der Schwebe gehalten durch die Erzählkunst Philip Roths. Das Ganze wirkt bei aller Bedrängnis gelöst, ja heiter. Dafür sorgen schon die komischen Einlagen, die einmal mehr den Humor des großen Menschenkenners Philip Roth bezeugen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Distanziert ohne unnötig in Sentimentalität zu verfallen, 5. Dezember 2000
Von 
Christa Wieland (Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Mein Leben als Sohn: Eine wahre Geschichte (Taschenbuch)
Mein Leben als Sohn zählt für mich zu den beeindruckendsten Erzählungen über die Beziehung eines Sohnes (hier dem Autor) zu seinen alternden Eltern. Eine Entwicklungsgeschichte, die ganz unprätentiös und unsentimental, jedoch mit sehr viel Gefühl einer intensiven Auseinandersetzung mit dem kranken Vater erzählt wird, und dabei hilft, die eigene Person distanziert zu betrachten und sie mit allen Ab- und Umwegigkeiten des Lebens zu konfrontieren. Gleichsam ist dies auch die Geschichte eines jüdischen Einwanderers in die USA, verbunden mit all jenen Erwartungen die sich bestenfalls nur zum Teil erfüllen lassen , aber einen tiefen Eindruck davon zu geben im Stande sind, wie sehr man in dieser Welt auf sich selbst zurückgeworfen ist. - Ein Muss für jeden, der sich mit seiner eigenen Beziehung zu den Eltern / dem Vater beschäftigen möchte.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen persönliches Buch ohne übertrieben sentimental geschrieben zu sein, 28. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Mein Leben als Sohn: Eine wahre Geschichte (Taschenbuch)
Das ging für meine Verhältnisse doch recht flott. Aber die 210 Seiten von Philip Roths Mein Leben als Sohn haben es mir auch nicht schwer gemacht.

Das Buch handelt von Philip Roths Vater, Herman Roth, bei dem im Alter von sechsundachtzig Jahren ein Gehirntumor festgestellt wird. Roth erzählt vom Verhältnis zu seinem Vater, das sich nach der niederschmetternden Diagnose verändert und intensiviert. Er macht deutlich, welche schweren Entscheidungen er plötzlich als Sohn zu treffen hat und wie eng ein Vater-Sohn-Verhältnis im Angesicht des immer weniger aufschiebbaren Todes noch werden kann. Für seinen Vater wird er zum Geheimnisträger, für die Ärzte zum Mitwisser, der sehr genau abwägen muss, welche Wahrheiten er seinem Vater zumuten kann. Seine eigene plötzliche By-Pass-Operation versucht er zur Schonung seines kranken Vaters zu vertuschen.

Das Buch führte bei mir, und ich denke so wird es einigen anderen Lesern auch gegangen sein, dazu, mein eigenes Verhältnis zu meinem Vater (aber auch meiner Mutter) gründlich zu überdenken. Wie würde es sich wohl verändern, wenn eine ähnliche Diagnose mit denkbar hoffnungsloser Aussicht bei einem der beiden gestellt werden würde (was hoffentlich nie der Fall sein wird).

Roth schildert den Verlauf der Krankheit und die unterschiedlichen Versuche aller Betroffenen damit umzugehen sehr deutlich, wenn auch nicht übertrieben sentimental.

Das Buch hat den Untertitel "Eine wahre Geschichte" und auch wenn ich in einem neu entdeckten Forum unter Die Leselust Zweifel an dem autobiographischen Anteil des Buches gefunden habe, möchte ich davon ausgehen, dass es eine vollständig autobiographische Arbeit von Philip Roth ist.

Es war das erste Buch von ihm, dass ich gelesen habe, aber es hat neugierig auf weitere gemacht.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Vater - Sohn Weg zum langen Abschied, 19. Mai 2010
Von 
Apefred "Fred Ape" (Dortmund Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Mein Leben als Sohn: Eine wahre Geschichte (Taschenbuch)
Als alter" Philip Roth fan habe ich ja in den letzten Jahren kein Buch vom Altmeister versäumt. Auch sein letzter Roman (Empörung) hat mir sehr gefallen. Und wenn einer nach John Updike noch ein Nobelpreiskandidat ist/war, dann auf jeden Fall Philip Roth. Mein Leben als Sohn" hatte ich bislang immer vor mir her geschoben, vielleicht weil ich das Thema für mich persönlich uninteressant fand, also das langsame Sterben eines Übervaters, den ich zum Beispiel nicht hatte. Mein Vater war ein netter, fleißiger Arbeiter, der uns liebte, wie es sich gehört; der einer Generation voller Entbehrungen angehörte und der nach der Schicht noch irgendwo schwarz weiter werkelte. Ein großer Bastler, sein Spitzname war Werner, der Fuchs". Aber sonst? Ich habe mich früh von meinen Elternhaus gelöst (lösen müssen), aber ich denke, ich war Ihnen, solange sie lebten, ein guter Sohn. Nun hatte ich das zweifelhafte - Glück -, dass meine Eltern sehr früh verstarben, es gab keine jahrelange Bettlägerigkeit, keine Altenheime und keine notwendige Pflegeversicherung. Ich hole so weit aus, weil Philip Roth das fast vollkommene Gegenteil beschreibt und aus heutiger (und deutscher) Sicht, ist diese wahre Geschichte, die vor 20 Jahren zum ersten Mal erschienen ist, wie ein Relikt aus der Steinzeit. Roth nimmt uns mit in eine Selbstverständlichkeit des kümmerns" um die Altvorderen. Das Herman Roth, also sein Vater, sein Leben lang ein Hüne war, ein 100% Amerikaner, ein guter Ehemann und praktizierender Jude, also alles, was einen gestandenen Mann des 20. Jahrhunderts in Amerika ausmacht, ist a priori klar. Nun ist aber Herman Roth 86 Jahre alt und da kommen doch aus meiner heutigen Sicht ein paar Sachen zusammen: 1. sein Vater lebte schon länger als Männer im Allgemeinen werden und 2. sind die Gebrechen in dem Alter ja fast schon normal. Aber Philip Roth will sich mit dem Sterben seines Vaters nicht abfinden, und auch Herman selbst kann nicht loslassen. Wenn die Zeit kommt, dann kommt sie eben, sag ich mal pragmatisch. Aber Philip Roth nimmt uns mit auf Reisen durch seine Jugend, immer hat das irgendwas mit seinem Vater zu tun, mit dem, wie er früher war und wie gebrechlich er jetzt ist. Dieses entsetzliche älter werden, oder das Altsein, stand nicht auf Philips Stundenplan und er muss sich da rein kämpfen. Muss den Abschied lernen. Hörst sich mit dem Vater gemeinsam an, was mit einem Mann der 86 Jahre alt ist, passieren kann, wenn der festgestellte Hirntumor, operiert wird. Wie selbstverständlich da um das Leben des Vaters gerungen wird, die Familie immer an der Seite. Mein Leben als Sohn ist ein Buch voll tiefer Menschlichkeit, von der persönlichen Unsicherheit im Umgang mit dem Abschied, und es birgt einen gewissen palliativen und Hospiz ' Ansatz, bei dem die Angehörigen, und hier eben Philip seinem Vater, beim Abschied nehmen, bis zum letzten nah sind.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer es selbst erlebt hat..., 16. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Mein Leben als Sohn: Eine wahre Geschichte (Taschenbuch)
...wird sich in allem wiederfinden - und genau das tut gut.

Denn wenn man sich in der Situation befindet/befand, die beschrieben wird, nämlich den langsamen Zerfall eines geliebten Menschen zu begleiten, dann denkt man oft, man kann sich und seine Gefühle nicht mitteilen, da sie zu konfus sind. Dies wird einem genommen; denn der Autor beschreibt ohne Sentimentalitäten und Kitsch die Realität und formuliert die eigenen Gedanken, für die man selbst einst keine Worte fand.

Denjenigen, der es hinter sich hat, wird dieses Buch erinnern - vor allem an das Gute.

Denjenigen, der es noch vor sich hat, wird es hoffentlich zum Nachdenken anregen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantastisch, 28. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mein Leben als Sohn: Eine wahre Geschichte (Taschenbuch)
Philipp Roth nimmt sich wieder seiner eigenen Biografie und diesmal vor allem der seines Vaters an: Krankheit, die Angst davor, Altern sowie der unaufhaltsam nahende Tod sowie das Verzweifeln daran, Würde und der Verlust der eigenen Würde werden (teilweise drastisch!) beschrieben. Alle diese ja so abgrundtief traurigen Dinge werden mit soviel Intensität, mit soviel Liebe, ja sogar Eros beschrieben und überschreiten nie die Grenze zur puren Bloßstellung, dass Roth in mir einen begeisterten Leser hinterlässt. Fazit: Äußerst empfehlenswert!
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5.0 von 5 Sternen Ein Roman über die menschliche Hinfälligkeit, 7. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Mein Leben als Sohn: Eine wahre Geschichte (Taschenbuch)
In dem non-fiktionalen Roman "Mein Leben als Sohn" schildert Philip Roth die letzten Lebensmonate seines Vaters, der an einem Gehirntumor erkrankt und somit zum Pflegefall wird. Roth pflegt ihn von nun an und regelt seine Angelegenheiten bis zu dessen Tod. Roths Roman thematisiert auf sehr unaufgesetzte und ehrliche Art und Weise die menschliche Hinfälligkeit und gibt teilweise intime Einblicke in die fortwährend reflektierte Vater-Sohn-Beziehung. Beeindruckend ist nicht zuletzt die große Menschlichkeit, mit der die Krankheit des Vaters und dessen langsames Sterben gezeigt werden. Hierbei wechselt die Perspektive immer wieder zwischen Roth im Kindesalter und dem erwachsenen Roth, zwischen Begebenheiten aus der Kindheit und gegenwärtigen Ereignissen. "Mein Leben als Sohn" überzeugt durch seine entwaffnende Direktheit, die trotz der ernsten Thematik ganz ohne Sentimentalitäten auskommt und ist für mich einer der besten Romane, die Roth je geschrieben hat. Wer einen Einstieg in das Werk Roths sucht, sollte neben "Jedermann", "Amerikanisches Idyll" und "Mein Mann, der Kommunist" unbedingt auch "Mein Leben als Sohn" lesen.
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5.0 von 5 Sternen Sehr persönlich ...., 24. Oktober 2014
Ich liebe die Erzählweise von Philip Roth und auch seine Geschichten und war sehr erstaunt, dass diese Story so persönlich und liebevoll geschrieben ist, kennt man ihn doch sonst eher als den nicht sehr emotionalen Betrachter seiner Protagonisten und ihres Tuns. Hier erzählt er in erstaunlicher Ehrlickkeit über die letzten Tage und Monate, die er mit seinem betagten schwerkranken Vater erlebt, und wie er sie erlebt. Die Geschichte ist sehr berührend, insbesondere auch, weil er sich offen zu den Zerissenheit bekennt, die ihn zwischen Hass, Liebe, Pflicht und Distanz umtreibt. Ich habe ähnliches mit meiner Mutter erlebt und habe mich sehr oft wiedergefunden. Die Geschichte ist nicht spektakulär, aber auf jeden Fall lesenswert.Ich habe sie in einer Nacht durchgelesen und konnte/wollte so manche Träne nicht unterdrücken.
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5.0 von 5 Sternen Eines der besten Bücher von Philip Roth, 1. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mein Leben als Sohn: Eine wahre Geschichte (Taschenbuch)
Ich habe schon ein paar Bücher des Autoren "probiert". Keines hat mich so gefesselt und bewegt und unterhalten wie dieses.
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Mein Leben als Sohn: Eine wahre Geschichte
Mein Leben als Sohn: Eine wahre Geschichte von Philip Roth (Taschenbuch - 1. Januar 1995)
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