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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Von der Einsamkeit der Sehenden
Ich wage es, die auf diesen Seiten an anderer Stelle wiedergegebene Kritik eines Lesers zu zitieren: "... und der Stil ist so ungewöhnlich und eigensinnig, dass keine echte Neugier aufkommt. Das Buch ist ein einziger, langatmiger Monolog, und, was mich am meisten störte, ist die ewige Schluchzerei, Klagerei und Wehmut der Heldin. " Das trifft es...
Am 10. November 1999 veröffentlicht

versus
0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen endloses Gefühlswirrwarr
Ich hatte grosse Mühe, dieses Buch zu lesen. Am Anfang sind viele Fragen offen, die zahlreichen griechischen Figuren bewirken, dass man den Blick von der Hauptfigur abwendet und versucht, die wenigen Kenntnisse über die griechische Mythologie zusammenzukratzen, und der Stil ist so ungewöhnlich und eigensinnig, dass keine echte Neugier aufkommt.
Das...
Am 14. Juni 1999 veröffentlicht


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Von der Einsamkeit der Sehenden, 10. November 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Kassandra. Erzählung. ( Sammlung Luchterhand im dtv). (Taschenbuch)
Ich wage es, die auf diesen Seiten an anderer Stelle wiedergegebene Kritik eines Lesers zu zitieren: "... und der Stil ist so ungewöhnlich und eigensinnig, dass keine echte Neugier aufkommt. Das Buch ist ein einziger, langatmiger Monolog, und, was mich am meisten störte, ist die ewige Schluchzerei, Klagerei und Wehmut der Heldin. " Das trifft es natürlich, und es zeigt die seltsame Macht der Identifikation: Mit "Kassandra" ist die Tragik des Menschen auf eine Weise präzisiert worden, dass es nicht auszuhalten ist - es sei denn, man lernt zu sehen. Da kann kaum Neugier aufkommen, aber es gibt eben auch Menschen, die bei Christa Wolf, die bei Cohen oder Celan oder French nicht geweckt werden müssen: Sie lesen, um zu spüren, dass sie nicht allein sind.
Gebt mir mehr solche Bücher.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was man wissen sollte, 30. August 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Kassandra. Erzählung. ( Sammlung Luchterhand im dtv). (Taschenbuch)
Um dieses Buch zu verstehen, muss man wenigstens die 4 Frankfurter Poetik-Vorlesungen "Voraussetzungen einer Erzählung: Kassandra" gelesen haben (keine Sorge, nur der Titel klingt trocken, der Inhalt ist abwechslungs- und lehrreich). Christa Wolf selbst versteht die Erzählung sozusagen als die fünfte Vorlesung. Wenn Sie nur die lesen wollen, lesen Sie sie am besten zweimal und behalten sie folgendes im Kopf: Die Autorin versucht mit erzählerischen Mitteln den Eindruck eines Netzwerks, eines Musters oder Gewebes zu erzeugen, deshalb erzählt die Titelfigur ihre Geschichte nicht streng linear; sie kann Verbindungen knüpfen zu Tatsachen, die der Leser erst am Ende des Buches versteht (deshalb hilft ein zweites Durchlesen). Und Christa Wolf versucht nicht, alle Männer negativ und alle Frauen positiv zu zeichnen: Sie zeigt Menschen, die von falschen Voraussetzungen ausgehen und deren Denkstrukturen daher wahnsinnig werden (leider sind diese Menschen in der Überzahl - in Troja ebenso wie außerhalb). Und sie zeigt Menschen, die frei zu denken lernen, die zwischen den falschen Alternativen Siegen oder Verlieren bzw. Töten oder Sterben eine dritte Möglichkeit finden: Leben, Lächeln, sich Berühren. Vorwissen über den trojanischen Krieg ist im übrigen nur bedingt hilfreich: es gibt viele verschiedene Überlieferungen, und Christa Wolf folgt den eher unbekannten Versionen. Alles, was sie will, ist: Kassandra (und Troja) so zu zeigen, wie es wirklich gewesen sein könnte - unverfälscht von so einseitigen Berichterstattern (bzw. Dichtern) wie z.B. Homer und Aischylos. Und es ist ihr in einer wundervollen Erzählung gelungen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine feministische tiefgreifende Gesellschaftskritik, 24. Juni 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Kassandra. Erzählung. ( Sammlung Luchterhand im dtv). (Taschenbuch)
Es braucht schon etwas Geduld beim Lesen, aber wenn man den "Einstieg" gefunden hat, ist es ein geniales Buch. Hilfreich ist es, wenn man sich eine kurze Zusammenfassung über den Trojanischen Krieg, besonders eine Aufstellung der verschiedenen Personen besorgt. Selber habe ich mir "Köngis Erläuterungen und Materialien" über Kassandra gekauft. Dort wird das Buch besprochen, was sehr hilfreich ist.
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Blick dahinter..., 21. Juni 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Kassandra. Erzählung. ( Sammlung Luchterhand im dtv). (Taschenbuch)
Die Welt vor 2000 Jahren gleicht dieser. Vor eben so vielen Jahren saß eine Frau auf einem Schiff und fuhr ihrer Hinrichtung entgegen und eben so viele Jahre später schreibt eine andere Frau über eine ebenso lächerlich-erschreckende Bedrohung.
Christa Wolf verarbeitet mehrere Probleme: die atomare Bedrohung zu Beginn der 80er, die Umformung und Verformung einer Frau durch geschichtsschreibende Männer, die bedrückende Sehergabe und - was wohl fast schon ebenso prophetisch ist: eine versteinerte Welt. Hellas und die DDR.
Ebenso die Vaterstadt Kassandras scheinbar verriegelt und verrammelt einer kafkaesken Stille verhaftet zu sein scheint, so war auch die DDR unbeweglich. Und genau wie Kassandra muss sich wohl auch Christa Wolf gefragt haben: wieviel Wahrheiten gibt es eigentlich?
Wer dieses Land wenigstens in Ansätzen gekannt hat wird sich ganz deutlich wiederfinden, bedrückend und interessant zugleich, besser als alle Memoiren und Zustandsberichte.
Ein Buch, dass nicht nur durch seine interessante Form (dem Buch sind vier Vorlesungen vorangesetzt) sondern auch durch die enge Verbindung mit der Autorin besticht. Hier zeigt sich ganz deutlich, dass Christa Wolf weder sture DDR-Schriftstellerin noch Dissidentin war, ein Zustand der selbst von ihr sehr schwer zu bestimmen war, ist und bleibt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen beeindruckend, 31. August 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Kassandra. Erzählung. ( Sammlung Luchterhand im dtv). (Taschenbuch)
Ich bin auf das Buch eher durch Zufall gekommen. Mir hat es von der ersten Seite an gefallen. Der nachdenkliche Monologstil ist sehr ehrlich und die Auseinandersetzung der Hauptperson mit sich selbst nachvollziehbar. Ein tolles Buch. Wenn man allerdings nicht so sehr mit den Figuren vertraut ist, mag es ein wenig schwer sein, das Buch zu verstehen.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Überraschend faszinierend!, 20. November 2000
Von 
Rezension bezieht sich auf: Kassandra. Erzählung. ( Sammlung Luchterhand im dtv). (Taschenbuch)
Na, Christa Wolf... denkt man als ahnungslose und von plakativen Äußerungen des Feminismus genervte Literaturstudentin. Aber: Ehrlich gesagt hat mich die Kassandra relativ schnell in ihren Bann geschlagen; und zwar bezüglich der außergewöhnlichen Form und der Ausdruckskraft dieses inneren Monologes. Kassandra ist für mich die erste Erfahrung mit einer menschlichen mythologischen Gestalt gewesen; sie steht da nicht nur als Figur und Funktion in dieser Tragödie (Orestie), sondern sie wird lebendig. Dabei ist es nicht mal so anstrengend wie ich dachte, daß sie tatsächlich als Frau mit Problemen zu kämpfen hat. Es ist eher faszinierend, die psychologische Entwicklung dieser monologisierenden Figur zu verfolgen, die trotz widrigster Umstände unglaubliche Kraft und Einsicht beweist, die die Wahrheit sehen kann und letztendlich lernen mußte mit ihren Auswirkungen zu leben - und dann wohl auch zu sterben, denn im Angesicht des Todes findet diese Rekapitulation, diese Schilderung eines so anderen Prinzessinnenschicksals statt. Natürlich wird die Weiblichkeit als alleinseligmachend nicht bloß diskutiert; das Prinzip der Großen Göttin, der Urmutter allen Seins als Grundlage des Widerspruchs gegen den Krieg scheint schon die Lösung für die von Kämpfen gebeutelte Stadt Troja darzustellen: Jedenfalls bildet der Kult um Kybele, oder welchen Namen man ihr auch immer geben mag,die Widerstandszelle der Stadt - inklusive Amazonen, aber immerhin spielt dort auch ein Mann eine nicht zu unterschätzende Rolle. Was mich denn doch erfrischt hat, wenn man einen Standpunkt erwartet, der das Männliche an sich schon verteufeln muß, um das Weibliche besser feiern zu können. Wie ein Freund so schön sagte: Man sollte da dann doch besser nicht trennen, was zusammen gehört, wenn es im Endeffekt auf Kosten beider Parteien geht. Fazit: Kann echt Spaß machen, wenn man auf innere Monologe, Psychologie, Feminismus, Antike, Mythologie oder auf alles zusammen steht. Oder wenn man sich als von plakativem Feminismus genervte Person eigentlich von sowas fernhält...
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das bleibt, 26. Oktober 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Kassandra. Erzählung. ( Sammlung Luchterhand im dtv). (Taschenbuch)
Dieser Mut zu benennen. Diese Sprache, die versucht, hinter die Dinge zu kommen. Diese klare, abgeklaerte Analyse gesellschaftlicher Mechanismen, die so unbequem war im Osten, dass man die Autorin in die existentielle Angst treiben musste, die so umbequem ist im Westen, dass man die Autorin mit einer die Verhaeltnisse voellig verkehrenden Pressekampagne mundtot machen musste.
Um Christa Wolfs Erzaehlung zu verstehen, braucht man keine griechische Mythologie studiert und keine "Vorraussetzungen" gelesen zu haben. Wer Priamos, Eumelos und Achill nicht kennt, der sieht den Wald vor lauter Baeumen nicht.
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3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bis an die Wurzel, 11. Februar 2002
Rezension bezieht sich auf: Kassandra. Erzählung. ( Sammlung Luchterhand im dtv). (Taschenbuch)
Gelesen habe ich das Buch zum ersten Mal damals, 1983, als es erschien. Als Anregung und Beispiel, meinen Denk-und Wahrnehmungshindernissen auf die Schliche zu kommen. Was dann Konsequenzen haben muß. Tun, was ein unbestimmtes "man" oder auch eine unhinterfragte Autorität von mir erwartet, ist dann nicht mehr attraktiv, verliert seine Selbstverständlichkeit.
Bei sich mit diesem Fragen anzufangen, nicht bei den anderen, aufzuhören "Achill, das Vieh" zu denken, sich selbst als Bedingung, warum Menschen so funktionieren (ja, sie funktionieren dann nur) können, in Frage zu stellen. Nach Denk- und Handlungs-alternativen suchen. Das konnten wir, mußten viele von uns lernen in der Zeit, in dem Land, in dem sie das Buch geschrieben hat. Kassandrisch, wieviel sie von dem, was dann, nach 1983 noch kam, vorausgesehen hat.
Dann viele Male wieder las ich es, während ich lernte, auf diese schonungslose Weise über die Konsequenzen meiner Denk-und Handlungsmuster nachzudenken.
Jetzt kam ich zu diesem Buch zurück, um noch weiter gehen zu können, endlich zu verstehen, wozu sie keinen anderen Ausweg als diesen, den sie wählte, finden wollte: Den Tod einem Geliebten vorziehen, der ein Held werden muß, den sie deshalb nicht mehr lieben würde können.
Mit solchen Augen habe ich "Kassandra" dieses Mal gelesen: Ist es konsequent zu entscheiden?: "Lieber den Tod als so leben müssen, als das ansehen zu müssen, was Sieger erzwingen können?"
Für einen Atheisten, dacht ich, der "weiß", daß nichts bleibt, der sich nicht vormacht, etwas von sich würde weiter empfinden, erleben, sehen müssen... eine konsequente Wahl. Oder gerade nicht? Nichts mehr sehen, nichts mehr fühlen müssen, nichts mehr tun, nichts mehr verantworten ....Flucht vor dem Selber-Denken - über dieses Leben jetzt hinaus? Nicht unähnlich der eines Theisten, der letztlich Gott für sich entscheiden lassen will?
Und richtig, was ich bislang überlesen hatte, da die Frage für mich - atheistisch - geklärt schien, am Ende das Buchs dann der Wunsch, der Schmerz möge bleiben. "An ihm werden wir uns später, wenn wir uns wiedertreffen, falls es ein Später gibt, erkennen."
So ist denn, da sie dies offen lassen will, dies nicht vor-denken will, auch das Nach-denken über Glauben (an Autorität) oder Selbst-verantwortung, das sie so schonungslos ausdrückt, noch nicht konsequent bis an seine Wurzel durchdacht. Hört auf an der Schwelle des Todes. Der denn wohl die Wurzel für Glauben versus Selbstverantwortung ist.
In "Medea" ist sie mit dieser Frage wohl nicht weitergekommen. Aber mensch kann sich, hab ich mit diesem Buch gelernt, von entmündigenem Glauben (egal ob an ein erlösendes Nichts oder eine richtende All-mächtigkeit) .. bis an die Wurzel... befrei'n. Der Weg, den sie zeigt, sich mit dieser Art von Denken selbst (erst) zu erschaffen und leben zu lernen, ist möglich.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen endloses Gefühlswirrwarr, 14. Juni 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Kassandra. Erzählung. ( Sammlung Luchterhand im dtv). (Taschenbuch)
Ich hatte grosse Mühe, dieses Buch zu lesen. Am Anfang sind viele Fragen offen, die zahlreichen griechischen Figuren bewirken, dass man den Blick von der Hauptfigur abwendet und versucht, die wenigen Kenntnisse über die griechische Mythologie zusammenzukratzen, und der Stil ist so ungewöhnlich und eigensinnig, dass keine echte Neugier aufkommt.
Das Buch ist ein einziger, langatmiger Monolog, und, was mich am meisten störte, ist die ewige Schluchzerei, Klagerei und Wehmut der Heldin.
Ich kann mir aber vorstellen, dass viele Leser begeistert sind von diesem Werk, ich aber konnte damit (leider) nicht viel anfangen!
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7 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Grauenhaft, 14. Oktober 2002
Rezension bezieht sich auf: Kassandra. Erzählung. ( Sammlung Luchterhand im dtv). (Taschenbuch)
Dieses Buch ist nicht zu empfehlen.Es besticht durch sprachliche Unbeholfenheit und einen nur schwer nachvollziehbaren Handlungszusammenhang.Das Buch besteht aus einem ausgesprochen wirren Monolog von seiten der Titelfigur, der an Joyce's Ulysses ermahnt, diesen aber nicht ansatzweise zu erreichen droht. Obwohl wir dieses Buch im Rahmen des Deutschunterrichts behandelt haben, ist es nur wenigen gelungen, einen vollstaendigen Ueberblick zu gewinnen.
Auch als modernes Frauenbuch ist dieses Buch ein Paradebeispiel fuer Pauschalansichten. Der Mann wird undifferenziert als sadistisch und roh dargestellt und ist stets schuldig fuer das Schlechte in der Welt.Kassandra ist einfach eine grauenhafte pauschalisierende Emanze.
Alles in allem ausgesprochen misslungen.
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Kassandra. Erzählung. ( Sammlung Luchterhand im dtv).
Kassandra. Erzählung. ( Sammlung Luchterhand im dtv). von Christa Wolf (Taschenbuch - 1993)
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