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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Einfach, Einfach ..., 28. Juli 2007
Von 
Michael Pietrucha (Forchheim Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Segen der Erde: Roman (Taschenbuch)
Nachdem ich "Hunger" gelesen hatte und begeistert war, wollte ich unbedingt auch den "Segen der Erde", für das Hamsun ja den Nobelpreis bekommen hatte, lesen. Das Buch ist beinahe ein Muss. Es ist zunächst idealistisch, da ein einzelner Mann aufs Ödland zieht und beginnt, Land urbar zu machen. Irgendwann braucht er Hilfe und da taucht eine Frau auf. Sie ergänzen sich und zeugen Söhne und Töchter. Der eine Sohn wird von der Stadt verführt, der andere bleibt bodenständig bei den Eltern. Im ersten Teil ist die Sprache auffallend biblisch, der Gedankenwelt und der Umwelt des Mannes angepasst. Dann kommen immer mehr Menschen und ihre Geschichten und Ansichten tragen dazu bei, dass das friedliche Leben im Ödland komplizierter und komplexer wird. Mit der Entdeckung von Kupfer in der Nähe des Landes, schlagen die Reize der Zivilisation vollends zu.
Mehr Details werde ich hier nicht verraten. Das Buch ist wie gesagt lesenswert. Minuspunkte gibt es von meiner Seite für die, dem Buch nicht widersprechende, Schwarz (Stadt) - Weiß (Land) Malerei; außerdem ist das Lektorat etwas schlampig gewesen und hat neben einigen Rechtschreibfehlern auch geradezu blumige Übersetzungsfehler durchgehen lassen.
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35 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Mystik des Ödlandes und ein psychologisches Meisterwerk, 26. August 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Segen der Erde: Roman (Taschenbuch)
Schritt für Schritt weitet Knut Hamsun in seinem Roman "Segen der Erde" das Wunder des Ödlandes vor seinem Leser aus.
Isak, ein "Mühlengeist" - wie Hamsun ihn selbst darstellt - ist auf der Suche nach einem neuen Leben und findet ein Stück Ödland, welches er zunächst allein bebaut.
Nach einiger Zeit trifft er auf Inger, ein Mädchen aus dem nächsten Dorf, deren Schicksal durch eine Hasenscharte bereits vorbestimmt ist. Sie wird zunächst seine Magd und später seine Frau.
Nun nimmt das Leben im Ödland seinen Lauf. Viele Schicksalsschläge und unerwartete Szenarien folgen, unbegreifliche und mystische Ereignisse, die die psychologische Tiefe dieses Romans noch erweitern.
So geht die Psychologie Hand in Hand mit der Entwicklung eines kleinen Stückes Land, welches sich in einen großen Hof verwandelt, wobei immer wieder kleine "Ungeheuerlichkeiten" auftreten.
Ein wirklich empfehlenswertes, manchmal fast in biblischer Sprache gehaltenes Buch, das seine Leser, die gerne in eine andere Welt fern der Zivilisation abtauchen möchten, begeistern wird.
(Dan-Philipp Krenn)
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das einfache Leben, 1. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Segen der Erde: Roman (Taschenbuch)
Die Sommer meiner Jugend habe ich auf einer Hochalm in den Alpen verbracht. Es gab kein fließendes Wasser und keinen Strom, die Hütten waren schlecht isoliert und geschlafen wurde im Heustadel, nur durch eine dünne, alte Holzwand vom Vieh getrennt. Das Leben auf einer solchen Alm, wie auch im Ödland, ist eigentlich nicht einfach, sondern manchmal hart und mühselig. Die Einfachheit besteht also nicht aus Bequemlichkeit, sondern aus einer Existenz fernab von gesellschaftlichem Treiben, dafür eingebunden in den natürlich vorgegebenen Tagesablauf, in den Lauf der Jahreszeiten und letztendlich des Lebens selbst mit seinen verschiedenen Abschnitten. Das Glück erwächst aus dieser Einfachheit und besteht aus einer Grundzufriedenheit ohne vielen Ablenkungen und im Einklang mit jenen natürlichen Kräften und feinen Mächten, die unseren Lebenslauf bestimmen.

Isak ist der Urtyp eines Bauern, fest verwurzelt in der von ihm urbar gemachten Erde, standfest gegenüber Schicksalsschlägen, naiv und dennoch weise und stark in seiner Welt. Alles geschieht im Rhythmus der Natur, der auch jener des Lebens selbst ist, somit entsteht Einklang und Gleichgewicht. Die übrigen Charaktere sind auf der Suche nach ihrem Glück - manchmal auch für sie erkennbar in der großen Einfachheit des Lebens, der Natur und ihrer Klänge - scheitern am Ende aber an ihrer eigenen Unruhe und Entwurzelung.

Segen der Erde ist jenes Buch, bei dessen Lektüre ich am besten die in der Einsamkeit der Berge für mich gefundenen Weisheiten und erfahrenen Gefühle wiederfinde. Ein verdienter Literaturnobelpreis und ein Lesetipp für alle, die tief drinnen eine Sehnsucht nach der Einfachheit des Lebens und den feinen Tönen, Gerüchen und Farben der Natur empfinden.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zurück in die Natur, 23. September 2003
Rezension bezieht sich auf: Segen der Erde: Roman (Taschenbuch)
Ein Buch mit einer Geschichte.
Für dieses Werk erhielt der norwegische Autor 1920 den Literaturnobelpreis.
In Nazideutschland war dieses Buch sehr hoch geschätzt. Hitler und Goebbels gehörten zu den Bewundern.
Wie wirkt dieses Buch heute?
Die Geschichte ist schnell erzählt:
Isak, ein wortkarger Nordländer, macht ein Stück Land im Norden urbar. Inger, eine Frau mit Hasenscharte, hilft ihm, bringt zwei Knaben zur Welt. Das dritte Kind, ein Mädchen mit Hasenscharte, bringt sie um und vergräbt es. Sie kommt ins Gefängnis, wo sie operiert wird und das „Stadtleben" schätzen lernt.
Sie kommt zurück, die Kinder werden erwachsen, auf seinem Land werden Erdschätze vermutet. Das Leben nimmt seinen Lauf, Isak aber bleibt sich treu, wortkarg, arbeitsam, manchmal gar naiv. Rund um ihn gibt es Erfolge, Misserfolge, der Fortschritt mit Maschinen und Telegrafenleitungen bedrängt ihn, er aber bleibt sich mehr oder weniger treu.
Ruhig, bedächtig, mit fast biblischem Pathos fliesst die Geschichte daher. Dieses Hohelied auf das einfache Leben (als dies wurde das Buch gepriesen!!) hat aber seine Ecken, Kanten. Die Lektüre fordert zum Nachdenken, zum Reflektieren auf.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen mit jedem Tag aktueller, 3. Juni 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Segen der Erde: Roman (Taschenbuch)
Der junge und kräftige Isak wandert durch Norwegens Ödland. Er sucht einen geeigneten Platz zum Ansiedeln. Nach einigen Tagen des Taxierens findet er ihn und beginnt seine unermüdliche Arbeit. Boden urbar machen, Stallungen und Häuser errichten, Vieh züchten und melken. Bald gehören sie ebenso natürlich zum Tag, wie Auseinandersetzungen mit seiner Frau Inger, die ihm mit all ihren Möglichkeiten hilft. Auf Sellanraa, so der Name des Hofes, gibt es viel zu tun, es wird den Arbeitsliebenden nicht langweilig.
Zugegeben, nicht nur Krimis sondern auch Hamsuns eigene Werke bieten klarere Motive. Es gibt keinen überdauernden Spannungsbogen, keinen Klimax. Doch lässt das Lesen der Arbeit, wie die Arbeit selbst, solchen Gedanken nicht viel Zeit.

Segen der Erde fängt klein an, genau wie Isak. Mit ganz natürlicher Spannung wird der Leser immer wieder aus dem Ödland abgeholt und mit vollkommen menschlichen Sorgen und Nöten betraut. Dieser Purismus macht sensibel für eine Größenordnung der Gefühle, wie sie vielen von uns gänzlich abhanden gekommen sein dürfte.

Der Selbstversorger - ein Plädoyer für die Unabhängigkeit, die Bodenständigkeit, das Leben mit und von der Natur. Eine Abkehr vom Pomp der Städter, vom Herdentrieb, von der Wichtigtuerei.

Verglichen mit dem zivilisierten Naturbegriff, der Trekking wohl zum höchsten der Gefühle erhebt, ist Hamsuns Vorstellung von einem selbstbezogenen und selbstständigen Leben eine gänzlich andere. Hierzulande kann man sich kaum noch ausmalen, wie eine tagelange Fußreise mit schwerstem Gepäck und Übernachtungen unter freiem Himmel auf den Körper wirken, wo doch bereits mehrstündige Parkbesuche bloß von Minderheiten regelmäßig unternommen werden.

Nicht nur die Geschichte ist schön - die Sprache steht ihr in nichts nach. Das ruhige, bedächtige aber strebsame Leben ist, wie ich finde, ein Thema von immerwährender Aktualität. Vielleicht steigt die Relevanz sogar mit jedem weiteren Jahr, in dem Menschen immer hingebungsvoller nach fragwürdigen Idealen streben.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Buch der Rückbesinnung, 20. Juni 2003
Rezension bezieht sich auf: Segen der Erde: Roman (Taschenbuch)
Wer in diesem Buch spannende Ereignisse oder Höhepunkte erwartet, wird enttäuscht. Aber gerade dieser Stil macht das Buch so lesenswert. Der Autor beschreibt die Besiedlung der norwegischen Ödmark anhand mehrerer Figuren, deren Kristallisationspunkt aber immer der Erstsiedler Isak bleibt. Faszinierend war für mich die Einfachheit und der Pragmatismus, mit denen die Menschen in dem Buch an teilweise existentielle Probleme herangehen und diese auch lösen. Gerade für den heutigen "modernen Menschen" gibt Hansum die Möglichkeit zur Rückbesinnung. Viele "Probleme", mit denen wir uns auseinander setzen oder uns selber schaffen, erscheinen vor dem Hintergrund der beschriebenen Handlung vielfach lächlerlich. Wer von der Hektik seines Lebens ein Stück zurücktreten möchte, sollte das Buch unbedingt lesen!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Loblied auf eigener Hände Arbeit und ein Abgesang auf das Spekulantentum, 13. April 2008
Rezension bezieht sich auf: Segen der Erde: Roman (Taschenbuch)
Isak, ein einfacher Bauer bestellt hoch in den Bergen das brachliegende Ödland. Zu ihm gesellt sich Inger. Sie ist durch eine Hasenscharte entstellt und wird nirgendwo geduldet. Aberglauben und Intoleranz schlägt ihr entgegen. Doch Isak erkennt ihren Fleiss und ihre Akribie im zähen Ringen um das tägliche Brot. Sie passen sich, ihr Leben und die sozialen Interessen den Bedingungen die ihnen das Ödland auferlegt, an und erschaffen aus dem kargen Land eine reiche, fruchtbare Oase. Doch sie bleiben im Ödland nicht allein. Andere kommen, angelockt vom Erfolg der beiden und versuchen an deren Erfolg anzuknüpfen. Aber der Erfolg fordert Mühe und Entbehrung. Nur die Tüchtigen werden ihn erlangen.
"Der Ödlandbewohner quält sich nicht wegen der Herrlichkeiten, auf die er verzichten muss: Kunst, Zeitungen, Luxus, Politik sind gerade so viel wert, als die Menschen dafür bezahlen wollen. Nicht mehr. Der Erntesegen aber muss erarbeitet werden um jeden Preis, das war der Ursprung, die Quelle von allem und jedem." (S. 294)

Die Sprache dieses Romans bleibt einfach, bodenständig und schmucklos - eben wie das bäuerliche Leben auf dem Ödland. Auf sprachliche Bilder und ausführliche Umschreibungen wird weitgehend verzichtet. Ebenso dramaturgische Überzeichungen und auf Spannungsbögen. Selbst bei der Beschreibung menschlicher Abgründe, bleibt Hamsuns Sprache nüchtern und emotionslos. Alles hat sich dem Wesentlichen - der Bestellung der Scholle - unterzuordnen. So gelingt es Hamsun den Leser in das karge Dasein der Ödlandbewohner einzuverleiben.

Hamsuns Werk, für das er 1920 den Nobelpreis erhielt ist ein Loblied auf die Fruchtbarkeit der Scholle und der eigenen Hände Arbeit und ein Abgesang auf Spekulantentum und Überheblichkeit. Er entsprach somit Strömungen im Zeitgeist der 20er Jahre, der dann später auch in die "Politik" der Nationalsozialisten einfloss. Hamsun war ein glühender Anhänger von Adolf Hitler und ein Verfechter dessen "Blut und Boden" - Politik, was ihm im Alter zu Recht Ansehen kostete.
Dennoch ist "Segen der Erde" ein wunderbar zu lesendes Buch über das ländliche Leben im Ödland. Und auch im Wissen der späteren Entgleisungen Hamsuns, bleibt das Buch unbedingt empfehlenswert.
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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Back to the Roots, 18. August 2004
Von 
Christian von Montfort (Barcelona, Katalonien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Segen der Erde: Roman (Taschenbuch)
"Segen der Erde" aus dem Jahr 1917 erzählt von dem einfachen, doch bodenständigen Norweger Isak, der hinaus in die Wälder zieht und mit viel Einsatz ein Stück Wildnis urbar macht. Er baut eine kleine Farm auf, heiratet und hat später Kinder. Es ziehen weitere Siedler in die Gegend, und Bauer Isak wird wohlhabender und schließlich sogar "Der Markgraf" genannt. Isak kann nicht Lesen und Schreiben, doch er lebt in Einklang mit der Natur und er arbeitet hart und ehrlich. Mit diesen einfachen Grundsätzen kommt er zum Erfolg.
Üblicherweise - auch von den Siedlern um Isak - wird das Stadtleben als das facettenreichere, sorglosere und Erfolg versprechendere angesehen. Doch im vorliegenden Roman erweist sich dies als unzutreffend: der Segen der Stadt verwirklicht sich für keinen der Charaktere. Aber auch auf dem Land kommen nicht alle zurecht. Beständigen Erfolg weist allein Isak auf. Ich verstehe den Titel daher nicht so, dass das Landleben dem Stadtleben vorzuziehen wäre, sondern eher darin, dass der Reichtum der Erde schlichtweg unterschätzt wird. Man muss nur körperlich hart dafür arbeiten
Hamsun schreibt sehr bildlich und die Darstellung der einzelnen Charaktere ist ihm wunderbar gelungen. Der Roman weist viele Parallelen zu seiner eigenen Biographie auf, zum Beispiel auch die Auswanderung von Isacs Sohn nach Amerika. Gedanken und Empfindungen der Stadt- und Landmenschen oder der verschiedenen gesellschaftlichen Ebenen hat er sehr gut herausgearbeitet. Die Idealisierung der ländlichen Werte spiegelt die Diskussion im damaligen Zeitgeist wider - Norwegen wurde erst relativ spät industrialisiert. Und es verwundert nicht, dass dieses Buch auch von den Nationalsozialisten zu propagandistischen Zwecken missbraucht wurde, da es ideal zur NS-Ideologie vom Blut-und-Boden-Mythos passte. Hamsun erhielt für dieses Buch 1920 den Literatur-Nobelpreis, und weiterhin wegen seiner Deutschfreundlichkeit und einiger unangebrachter Zeitungsartikel nach dem Krieg eine saftige Geldstrafe. Das Buch hat also eine interessante Hintergrundgeschichte.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schlüsselerlebnis, 7. September 2009
Von 
Matthias Wimmer (Wehlau) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Segen der Erde: Roman (Taschenbuch)
Wenn man das Buch richtig interpretiert, dann enthält es wohl nicht weniger als den Schlüssel zum Glück.
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5.0 von 5 Sternen Segen der Erde, 12. Juni 2013
Von 
C. Walton "chupze" (Rotthalmünster) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Segen der Erde: Roman (Taschenbuch)
Dieses Buch habe ich verschenkt. Ich selbst las es mit sehr großem Interesse vor 20 Jahren.
Es ist sehr empfehlenswert. C. Walton
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Segen der Erde: Roman
Segen der Erde: Roman von Knut Hamsun (Taschenbuch - 1. April 1989)
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