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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
69
4,8 von 5 Sternen
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am 24. September 2006
Spätestens bei den ersten Anzeichen von Grippe, grauem Herbstwetter oder Ungemach jedweder Art ist Erich Kästners Buch "Drei Männer im Schnee" eine Allzweckwaffe. Ein absolut tröstliches, zeitloses, herzerwärmendes Lesefutter, ein Buch, dass mich seit meiner Kindheit begleitet und dessen Lektüre mich jedes Mal wieder erfreut und die Laune, egal wie tief im Keller sie sein mag, schlagartig bessert.

Bei der Lektüre umweht einen fast so etwas wie großelterliche Geborgenheit, denn die Geschichte hat den Charme von längst Vergangenem, durchdrungen von Klischees und dem Kästner-typischen moralischen Zeigefinger, der jedoch nie störend wirkt!

Es ist eine heitere Geschichte voller markanter Typen, wie z.B. den Diener Johann - ein Faktotum, wie es heute wohl nirgends mehr zu finden ist, witziger Verwicklungen und Situationskomik, die sich aus einer Verwechslung ergeben.

Geheimrat Tobler gewinnt bei einem Preisausschreiben seiner eigenen Firma ein paar Tage Skiurlaub in den Bergen. Er reist inkognito und will testen, wie es sich als armer Schlucker lebt. Die eiligst benachrichtigte Hoteldirektion verwechselt den Multimillionär jedoch mit dem tatsächlich mittellosen Dr. Hagedorn und so wird Tobler wirklich wie ein Habenichts behandelt, während Hagedorn in den unfreiwilligen Genuss einer Sonderbehandlung als Millionär kommt. Die beiden freunden sich an und das Unheil, dass sich schließlich als Glück erweist, nimmt seinen Lauf...

Kästners Geschichte, Anfang der Dreißiger Jahre entstanden, gehört zu seinen heiteren Romanen, die von der Literaturkritik nie ernstgenommen wurden und heute fast gänzlich vergessen sind. "Drei Männer im Schnee" wird jedoch bis heute verlegt und gelesen und das ist auch wirklich gut so, denn alle Talente des großen Kinderbuchschriftstellers und Lyrikers sind in diesem Buch zum Ausdruck gekommen. Es ist sanft ironisch und witzig, voller kluger - manchmal altkluger - Beobachtungen und zugleich voller Spitzen, die jedoch nicht wehtun, allerdings zum Nachdenken anregen! Sogar Kästners große Zuneigung zur Mutter spielt in diesem Buch eine nicht unwesentliche Rolle.

Fazit: Man kann dieses Buch wieder und wieder lesen, Langeweile kommt nicht auf. Bei der berühmten Frage nach den Büchern für die einsame Insel ist dieses in jedem Fall dabei!
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am 28. August 1999
Der Schriftsteller Erich Kästner ist den deutschsprachigen Lesern wohl am ehesten durch seine Kinder- und Jugendbücher bekannt geworden, die zu einem großen Teil bereits mehrfach vertont und verfilmt wurden. Hierzu zählen etwa „Das fliegende Klassenzimmer", „Emil und die Detektive" und „Das doppelte Lottchen". Nicht weniger unterhaltsam, aber literarisch anspruchsvoller und daher für einen älteren Leserkreis gedacht, sind seine tollen Komödien.
„Drei Männer im Schnee" ist vielleicht seine beste. Durch die Verfilmung (hat da nicht sogar Heinz Rühmann mitgespielt?) ist diese Geschichte weltberühmt geworden. Im Grunde handelt es sich um eine Verwechslungskomödie, in der sich ein armer Schlucker auf einmal in der Rolle eines Millionärs wiederfindet. Der Konzernmagnat Tobler nimmt an einem Preisausschreiben seines eigenen Unternehmens teil und gewinnt - zu seinem Vergnügen und zum Entsetzen seiner Familie - den zweiten Preis, einen Winterurlaub in den Alpen. Den ersten Preis gewinnt ein netter, aber arbeitsloser Marketingfachmann, der noch bei seiner Mutter wohnt. Tobler entschließt sich, die Reise als armer Schlucker getarnt anzutreten, das Hotel wird jedoch gewarnt, daß der Millionär auftauchen würde. Der echte arme Schlucker wird nun wie ein Millionär empfangen und kann sich das ganze nicht erklären, ist also des Lobes voll über den Service im Hotel, der ihm anscheinend unabhängig von Herkunft und Sozialstatus zuteil wird. Der echte Millionär inkognito muß hingegen erfahren, wie sich das Hotelpersonal gegenüber einem vermeintlich armen Schlucker, der in einem Preisausschreiben gewonnen hat, benimmt. Natürlich lernen sich die beiden kennen (der Dritte im Bunde ist Toblers Diener, der als reicher Privatier getarnt reist), und die Verwechslung fliegt zum allgemeinen Vergnügen am Ende auf.
Auch wenn die Handlung streckenweise vorhersehbar ist, kann man bei diesem Buch von einer klassischen und sehr unterhaltsam zu lesenden Komödie sprechen. Ein Großteil des Lesevergnügens stammt nicht aus der Handlung selbst, sondern aus dem unnachahmlichen Schreibstil Kästners. Ein äußerst vergnügliches Buch!!! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 27. September 2001
Drei Männer im Schnee, von Erich Kästner mitte der Dreißiger Jahre geschrieben, ist ein höchst amüsant-satirisch geschriebenes Märchen über drei grundverschiedene Männer, die aus verschiedenen Situationen heraus in einem Luxushotel die Ferien verbringen.
Es geht in dieser Geschichte weniger um ihre Glaubwürdigkeit, die der Autor trotz allem im Vorwort versichert. Es geht vielmehr um die Freundschaft dreier grundverschiedener Männer und darum, wie die gehobene Gesellschaft auf einen armen Schlucker reagiert, der eigentlich ein Millionär ist, sowie auf zwei reiche Leute, die in Wirklichkeit jedoch arbeitslos bzw. Buttler sind.
Mit einem Augenzwinkern schildert der Autor den Beginn einer rührenden Freundschaft jenseits Konkurrenzgedanken, und deren kindliche Freude an ihrer Aufgabe, die Gesellschaft an der Nase herumzuführen.
Gelesen von Hans-Jürgen Schatz kommen die Charaktere der Hauptpersonen glänzend herüber. Seine vergnügt-väterliche Stimme passt hervoragend zu einem Kästner-Meisterwerk wie diesem!
Auf fünf CDs verteilt bringt es die Lesung dieses Romans auf eine Spieldauer von fast sechs Stunden. Stunden, in denen mir alles andere als langweilig wurde. Ein großes Lob von mir an den (leider verstorbenen) Autor und an den Erzähler!
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am 28. Januar 2016
Die Erzählungen von Erich Kästner geraten in Vergessenheit . Schade eigentlich , denn ihre Thematik ist zeitübergreifend . Aber heute spielt man lieber am Computer interessante Spiele , da verlieren Romane von Kästner an Bedeutung ! Drei Männer im Schnee habe ich als Jugendlicher zur Weihnachtszeit nachmittags im Fernsehen gesehen . Ich war schwer begeistert . Der humorvolle Stil von Kästner hat mich sehr erheitert . Die Probleme werden immer relativ leicht gelöst , trotzdem bleibt eine latente Bedenklichkeit .
Dieser Roman zeigt sehr liebevoll , wie ein stinkreicher ,liebenswürdiger Nabob mit einem verarmten Werbefachmann Freundschaft schließt . Das sah Kästner immer als Aufgabe in seinen Romanen . Die mögliche Verträglichkeit zwischen Arm und Reich Es geht hier nicht mehr um den Status , sondern um den Menschen . Die Menschlichkeit und das miteinander Umgehen spielt in allen Kästner Romanen eine wichtige Roll, .egal , welches Buch man von Kästner liest ,
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Wer kennt sie nicht, die Geschichte von Kommerzienrat Schlüter, seines Zeichens Millionär aus Berlin, der bei einem Preisausschreiben, das von einer seiner eigenen Firmen veranstaltet wird, den zweiten Preis gewinnt - nämlich einen Aufenthalt in einem sehr noblen Wintersport-Hotel. Und nun beginnen die Verwicklungen, die der Autor der Geschichte, nämlich kein geringerer als Erich Kästner, ersonnen hat:
Hilde, die Tochter des Millionärs Schlüter, erfährt, dass ihr liebenswerter, etwas naiver Vater in dem Grandhotel als armer Mann auftreten will. Sie ruft den Direktor des Hotels an und schildert die Situation. Aber - eine Panne, mit weitreichenden Folgen passiert. Der Preisträger des 1. Preises, ein wirklich armer Schlucker, der mit von der kargen Rente seiner Mutter lebt, weil er, trotz all seinen Bemühungen, keine Arbeit finden kann (man sieht, alles hat es schon einmal gegeben, denn der Roman spielt in der Zeit der Weimarer Republik, als viele Menschen arbeitslos und sehr arm waren). Und dieser wirklich arme Mann, wird nun irrtümlich für den verschrobenen Millionär gehalten.

Der Roman, wie viele Werke des großen deutschen Erzählers, Erich Kästner, zeigt sehr humorvoll, mit vielen Gags, aber auch sehr nachdenklich stimmend, auf, wie Geld die Menschen verändert. Wer den Roman nur als Unterhaltungsliteratur verstehen will, na gut!!!

Aber Kästner möchte, wenn auch hier auf eine eher schlichte Art, auf die Sorgen und Nöte seiner Mitmenschen in unsicherer Zeit aufmerksam machen. Doch auch, wer einmal herzlich lachen möchte, kommt auf seine Kosten.

Schon als Kind habe ich mit Begeisterung die Romane für Kinder von Erich Kästner gelesen. Und ich kann mich noch gut daran erinnern, wie tieftraurig, entsetzt und verwirrt ich war, als mir meine Mutter erzählte, dass Kästners Bücher während der Nazizeit verboten waren und sogar verbrannt wurden.

Doch zurück zu dem Buch "Drei Männer im Schnee". Prima finde ich, dass der Titel jetzt als Kindle-Edition bestellt werden kann. Den Untertitel "Inferno im Hotel" finde ich persönlich einfach scheußlich!
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am 10. Oktober 2001
Obwohl Verwechslungskomödien wie Millionäre aus der Mode sind, sticht dieses Buch besonders durch die subtile, manchmal auch etwas plötzliche Schreibweise von Erich Kästner heraus. Großartig, wie der vermeintlich Millionär Dr. Fritz Hagedorn von den Damen der großen Welt umgarnt wird, während der echte in eine Dachkammer gepfercht wird und dies unter den Augen seines Kammerdieners Johann, der in dem Hotel als vermeintlicher Schifffahrtslinienbesitzer Johann Kesselhut über ihn wachen soll. Ganz herzerfrischend, wie der Hoteldirektor und der Portier ( Onkel Polter ) dann über ihren Irrtum aufgeklärt werden und ihnen klar wird, daß sie einen bis dahin noch arbeitslosen armen Schlucker, der seiner Mutter hilft, ihre Rente aufzuessen, in die Fürstensuite gesteckt haben, während sie den Millionär in der Dachkammer untergebracht haben und ihn Botendienste haben machen lassen, um ihn aus dem Hotel zu ekeln. Dieser hat aber mit erstaunlicher Sturheit dem ganzen widerstanden. Das Ende ist dann spätestens bei der Anreise von Toblers Tochter Hilde abzusehen, die selbst ihre Augen vor diesen wahnwitzigen Verwechslungen lächelnd schließen muß!
Dieses Buch ist übrigens ganz ausgezeichnet verfilmt worden, nicht aber wie oben angenommen mit Heinz Rühmann, sondern mit Paul Dahlke als Millionär Tobler ( im Film heißt er Schlüter ), Horst Biederstädt als Dr. Hagedorn und Günter Lüders als Kammerdiener ( hervorragend ). Obwohl man bei Romanverfilmungen immer vorsichtig sein muß, kann ich den Film, sollte er wieder einmal auf einem der dritten Programme laufen, nur empfehlen.
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Ein Millionär gewinnt bei einem Preisausschreiben den 2. Hauptgewinn, einen Hotelaufenthalt in den Bergen. Er beschliesst jedoch inkognito, als armer Mann dort aufzutreten. Eine Verwechslungsgeschichte nimmt seinen Lauf, welche zumeist komödienhaft, aber auch seriös wirkt. Es zeigt sich dass die meisten Menschen ihre Mitbürger über Vorurteile klassieren. Reichtum bedeutet somit sich unter solcher Form zu präsentieren, ist dies nicht der Fall wird man in die andere Kategorie eingestuft. Der Roman beweist allerdings auch, dass es trotzdem einige gibt, welche über diesen Überflächlichkeiten stehen und ihren Gegenüber charakterlich einstufen, frei von allen Vorurteilen.

Ein hervorragend verfasster Roman, welcher trotz seines Alters (in den 30er Jahren) zeitlos ist.
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am 20. Oktober 2015
Bei einem Preisausschreiben seiner eigenen Firma gewinnt Geheimrat Tobler den zweiten Preis, einen mehrtägigen Aufenthalt in einem Grandhotel Bruckbeuren. Da er die Menschen in ihrem natürlichen Verhalten studieren möchte, hat er unter falschem Namen an besagtem Gewinnspiel teilgenommen und gibt sich vor Ort als armer Schlucker aus. Zur Verwechslung kommt es, da das Hotelpersonal bereits durch Toblers Tochter im Vorfeld telefonisch auf das Schauspiel vorbereitet wurde, Toblers falschen Namen aber nicht erfahren konnte und nun den tatsächlich mittellosen Werbefachmann Hagedorn, der zeitgleich eincheckt und den 1. Preis im gleichen Gewinnspiel für sich verbuchen konnte, für den verkappten Millionär hält. Der dritte Mann im Bunde ist Toblers Diener Johann, der den reichen Reeder Kesselhuth verkörpern soll, aus seiner Haut aber nicht richtig rauskommt. Wirklich amüsant machen die Erlebnisse dieses Triumvirats, dass einzig und allein Hagedorn im Unwissen verbleibt und die für ihn doch tatsächlich unangenehme Situation aufklären will. Während er sich nun diverser Damen erwehren muss, die gesteigertes Interesse an der Bekanntschaft mit einem jungen Millionäre zu haben demonstrieren und ihn die 3 Perserkatzen in seinem Zimmer befremdlich erscheinen, lässt es sich Geheimrat Tobler nicht nehmen mit einem Augenzwinkern sämtliche Reparaturen am und im Hotel auf Drängen der Geschäftsführung zu übernehmen. Ziel ist es diesen „Schandfleck“ von der zahlenden und gut situierten Kundschaft fernzuhalten. Und unser lieber Reeder Kesselhuth ist mehreren Herzinfarkten nahe, wenn er sieht, wie mit seinem Boss Tobler umgesprungen wird. Diesem großen Durcheinander wird die Krone aufgesetzt, wenn im letzten Drittel des Buches des Geheimrats Tochter samt vermeintlicher Tante im Hotel auflaufen und dem Maskenball die Aufdeckung droht.
Drei Männer im Schnee ist ein herzerwärmendes Buch, das zu lesen wirklich Freude macht. Es ist eines der wenigen Bücher, die man sich schnappen kann und sollte, wenn einem der graue Alltag über die Ohren wächst. Die von Kästner geschaffenen Charaktere sind mit all ihren Marotten sehr liebevoll und lebendig gezeichnet und zeigen dem werten Leser, das mag nun abgegriffen klingen, dass wahre Freundschaft keine pekuniären Grenzen kennt und man trotz unterschiedlicher Lebensstandards gemeinsam so richtig die bekannte Sau raus lassen kann. Auch wenn man sich aus heutiger Sicht nicht mehr vor Lachen unter dem Tisch wiederfinden wird, so wirkt sich dieses Werk unglaublich positiv auf den Gemütszustand aus. Dennoch muss man bei aller literarischen Narretei festhalten, dass Erich Kästner auch ein wenig Sozialkritik oder besser „Moralische Grundsätze“ hat miteinfließen lassen. Der geheime Millionär Tobler wird permanent geächtet und zu niederen Arbeiten herangezogen nur weil er offensichtlich keine Reichtümer sein eigen nennen kann, während anderen Gästen die Wünsche von den Augen abgelesen werden. Das sie als Randnotiz vermerkt und gibt dem ganzen einen leichten, ganz leichten Beigeschmack, da man als Leser weiß, dass sich ein tatsächlich mittelloser Mensch mit weniger innerer Ruhe den Schikanen würde hingeben müssen. Leider, leider muss bzw. möchte ich aber einen Stern abziehen (ich sehe schon die negativen Bewertungen dieser Rezension vor mir ;-)), da „Drei Männer im Schnee“ in den letzten 80 Jahren ein wenig Staub angesetzt hat, an den Rändern etwas unscharf geworden ist. Man kann über vieles lachen, aber über einiges nur „hinwegsehen“. Die beiden Damen Mallebré und Casparius beispielsweise empfand ich beim Lesen nicht als so penetrant anzüglich, wie Hagedorn sie augenscheinlich wahrnahm. Dennoch empfehle ich dieses Buch, gerade jetzt zur kalten Jahreszeit, beinahe uneingeschränkt jedem, der ein paar vergnügliche Lesestunden verbringen möchte
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am 1. Dezember 2015
Deutscher Zeitgeschmack 1934 (Buch) und 1955 (Film) war besser als jener in den Jahren dazwischen. Daran sollte man diesen Klamauk messen. Verstaubt, vorhersehbar und irgendiwe liebenswert – Deutsch eben.
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am 24. März 2014
Wahrscheinlich kann man über diese Buch kaum etwas erzählen, das nicht schon jemand gesagt hat. Ich habe es gekauft, da ich im Familienkreis regelmäßig den gleichnamigen Film sehe. Das ist bei uns ein jährliches Ritual. Wer den Film mag, wird auch das Buch mit Genuß lesen und viele Dialoge fast wortgleich wiedererkennen. Das ist eine sehr kurzweilige und nette Lektüre für ein bis zwei Abende.
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