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41 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines von zehn für die einsame Insel!
Spätestens bei den ersten Anzeichen von Grippe, grauem Herbstwetter oder Ungemach jedweder Art ist Erich Kästners Buch "Drei Männer im Schnee" eine Allzweckwaffe. Ein absolut tröstliches, zeitloses, herzerwärmendes Lesefutter, ein Buch, dass mich seit meiner Kindheit begleitet und dessen Lektüre mich jedes Mal wieder erfreut und die Laune,...
Veröffentlicht am 24. September 2006 von zeilensprung

versus
3.0 von 5 Sternen Pfiffige Dialoge, belangloser Inhalt
Die Dialoge klingen Kästner-typisch pfiffig, mild frech und warmherzig. Das liest sich sehr komfortabel.

Kästner konstruiert hier jedoch eine sehr unrealistische Verwechslungskomödie und schiebt die Figuren nach Belieben in alle möglichen Konstellationen. So erscheint der Millionär plötzlich als Armer, der Diener als...
Vor 6 Monaten von HansBlog.de veröffentlicht


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach herrlich!, 8. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Drei Männer im Schnee (Gebundene Ausgabe)
Passend zur Wetterlage habe ich um Weihnachten herum nach Jahren endlich diese kleine Perle aus meinem Regal gefischt. Viel zu spät!

Der Plot ist eine klassische Verwechslungskomödie. Der reiche Fabrikant Tobler hat einen Wettbewerb für Werbetexter ausgeschrieben und unter Pseudonym selber daran teilgenommen. Es kommt, wie es kommen muss, "Herr Schulze" macht den zweiten Platz und gewinnt wie auch der junge Doktor Hagedorn, der den ersten Preis zuerkannt bekommt, eine Reise in ein schickes Alpenhotel. Um sich einen Spaß zu erlauben, reist Tobler in Verkleidung eines armen Schluckers, wofür er sich eine herrliche Sammlung scheußlichster Klamotten zulegt, und steckt seinen Diener Johann Kesselhuth in feinsten Zwirn, damit er sich im Hotel als Geschäftsmann ausgibt.

Es kommt jedoch zu erneuten Verwechslungen, woran Toblers vorwitzige Tochter Hilde nicht ganz unschuldig ist, so dass der Aufenthalt der drei Herren äußerst turbulent verläuft ...

Neben dem großartigen Retro-Flair, den Kästners Bücher mittlerweile haben, macht sein leicht anmutender, dabei aber ironisch-bissiger Humor beim Lesen einfach immer wieder einen Riesenspaß, und bei alledem gibt er Arroganz, Dünkel und Dummheit mit feinen Spitzen ordentlich eins aufs Dach.

Die Irrungen und Wirrungen der Handlung laufen wie ein herrlicher alter Film vorm inneren Auge ab, lustig, aber nicht übertrieben albern, und trotz des vielen Schnees wird einem beim Lesen irgendwie warm ums Herz. Könnte eine Alle-Jahre-wieder-Lektüretradition werden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wiederbegegnung mit einer Lieblingsgeschichte, 9. September 2010
Von 
Fuchs Werner Dr (Zug Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 HALL OF FAME REZENSENT)    (TOP 50 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Warum "Emil und die Detektive" für mich das Buch aller Bücher war, konnte mein Vater auch deshalb verstehen, weil er ungeduldig auf jede Wiederholung des Films "Drei Männer im Schnee" wartete. Da ich dann ebenfalls vor dem Fernseher sitzen durfte, hat sich diese Verwechslungskomödie unauslöschlich in mein Gedächtnis eingebrannt. Obwohl ich das Buch nie gelesen hatte. Das hat sich nun mit dieser Neuausgabe geändert. Und seinen Charme hat es für mich trotz seines Erscheinungsdatums nicht verloren. Ich ersetze einfach die Requisiten und Kulissen durch zeitgemäßere.

Da den Zensoren der nationalsozialistischen Partei Deutschlands nicht entgangen ist, dass Erich Kästners Humor alles andere als harmlos ist und auf überzeitliche Verirrungen der Menschen aufmerksam macht, wurden seine Bücher verbrannt und er selber mehrmals von der Gestapo verhört, bis er für kurze Zeit emigrierte, aber dann doch nach Berlin zurückkehrte. "Drei Männer im Schnee" wurde jedenfalls 1934 in der Schweiz veröffentlicht. Dass von all dem und der Rezeptionsgeschichte dieses Buches in der Neuausgabe kaum etwas steht, finde ich schade. Entschädigt wird man dafür mit der Aufnahme der Erzählung "Inferno im Hotel", die zum ersten Mal in einem Buch erscheint und so etwas wie der Urtext des Romans ist. Die Erzählung zeigt auch, wie düster und pessimistisch die Geschichte vom gutmütigen Millionär Tobler und dem arbeitslosen Werbefachmann Fritz Hagedorn hätte ausfallen können.

Im Roman tritt das Dunkle jener schwierigen Jahre jedoch in den Hintergrund. Und obwohl er nach "Fabian. Die Geschichte eines Moralisten" erschien, wollte Kästner auch keine Geschichte mit hohen literarischen Ansprüchen schreiben. "Drei Männer im Schnee" ist eine gekonnt komponierte Komödie, die jeden Vergleich mit Hollywood-Varianten standhält, auf menschliche Schwächen aufmerksam macht, das uralte Thema "Sein und Schein" auf der Bühne eines Luxushotels vorführt und natürlich eine Liebesgeschichte enthält.

Mein Fazit: Schön, dass der Atrium Verlag mit dieser Neuausgabe eine Wiederbegegnung mit dieser Verwechslungskomödie von Erich Kästner ermöglicht. Vielleicht führt dies dazu, dass auch der Film wieder einmal erhältlich sein wird. In den Kollektionen der Universum Film GmbH fehlt er leider.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Muß in jeder literarischen Hausapotheke, 23. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Drei Männer im Schnee (Taschenbuch)
Entstanden 1934 in nicht allzu rosigen Zeiten, ist diese Geschichte immer noch - oder wieder - äußerst aktuell und, wie ich finde, äußerst trostspendend und aufrichtend. Das Buch wie auch der gleichnamige Film mit Paul Dahlke, Günther Lüders und Claus Biederstaedt (warum gibt's den noch nicht auf DVD, verflixt?) schaffen es immer wieder, mich mit der bösen Welt zu versöhnen, wenn mal wieder alles schiefgegangen ist, und bringen etwas Licht in trübe, regennasse Tage...

Ein junger, arbeitsloser, aber begabter Werbefachmann findet im Berlin der dreißiger Jahre trotz heftigster Bemühungen keine Anstellung, jedoch gewinnt er ein Preisausschreiben nach dem anderen. Der Gewinn im letzten davon führt ihn 14 Tage lang zum Winterurlaub in ein Luxushotel in den Bergen. Obwohl er sich nicht viel davon verspricht, läßt er sich von seiner Mutter überreden, hinzufahren. Gleichzeitig trifft dort aber auch der Inhaber der Firma ein, die das Preisausschreiben veranstaltet hat: der Millionär Tobler. Er ist, trotz seines vielen Geldes, ein Philantroph und übermütiger Entdecker, der die Menschen kennenlernen will. Er verkleidet sich also als armer Mann, um die Wirkung von Armut auf Reichtum zu testen. Zwar nimmt er seinen Diener Johann mit, verbietet ihm aber strikt, ihn zu "kennen". Seine Tochter macht sich Sorgen um ihren lebenslustigen Papa und alarmiert das Hotel: es würde ein vorgeblich armer Mann ankommen, der in Wirklichkeit aber sündhaft reich sei, man möge ihm doch bitte die Suppe versalzen und ihn verwöhnen... Kein Problem, verspricht das Hotel, um prompt den anreisenden armen Preisausschreibengewinner für den Millionär zu halten und zu hofieren... Aus dieser Verwechslung entwickelt sich eine wundervolle Geschichte, in der es nur vorrangig um "Arm" und "Reich" geht. Vielmehr ist es eine typische Kästner'sche Parabel auf menschlich allzumenschliches, eine köstliche Studie über Freundschaft, Unschuld, Liebe, Ehre, Neugier und Mut...
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5.0 von 5 Sternen Ein Allzeitklassiker und seine Urfassung!, 29. Mai 2014
Drei Männer im Schnee - ein Buch, das Behaglichkeit verströmt und das man immer wieder gerne in die Hand nimmt. Das gleiche gilt auch für den Film, wohl auch, weil er mit der Literaturvorlage nahezu identisch ist. Hätte sich der Film an die hier erstmals mitveröffentlichte Urfassung gehalten, wäre der Erfolg vermutlich in engen Grenzen geblieben. Die gleichen Eingangsvoraussetzungen, aber ein gänzlich anderer Verlauf, auch weil Dr. Hagedorn's Gegenstück, der verkleidete Millionär Tobler/Schulze in dieser Urfassung quasi mit ihm in einer Person vereint das Happy end aus eigener Kraft nicht herbeiführen kann. So hat der grosse Erzähler Kästner, so wie in seinen Kinderbuchklassikern in der damals veröffentlichten Drei Männer im Schnee-Fassung alles gut enden lassen und einen Klassiker geschaffen, bei dem sich auch weiterhin die Frage, wie es Dr. Hagedorn nach beendetem Urlaub im Grandhotel Bruckbeuren ohne die Begegnung mit Geheimrat Tobler ergangen wäre, nicht stellt. Manchmal schreibt das Leben wunderbare Geschichten und manchmal - wie hier - der geniale Autor. Der Klassiker wird bleiben und die Urfassung seine melancholische Fussnote!
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5.0 von 5 Sternen Ein wunderschönes Buch, 24. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Drei Männer im Schnee (Taschenbuch)
Wahrscheinlich kann man über diese Buch kaum etwas erzählen, das nicht schon jemand gesagt hat. Ich habe es gekauft, da ich im Familienkreis regelmäßig den gleichnamigen Film sehe. Das ist bei uns ein jährliches Ritual. Wer den Film mag, wird auch das Buch mit Genuß lesen und viele Dialoge fast wortgleich wiedererkennen. Das ist eine sehr kurzweilige und nette Lektüre für ein bis zwei Abende.
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5.0 von 5 Sternen Geschenk für Senior, 8. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Drei Männer im Schnee (Taschenbuch)
Das Buch ist sehr gut angekommen. Mehr brauche ich dazu nicht sagen. Bis zum nächsten Mal.
Mit freundlichem Gruß: Der Käufer
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3.0 von 5 Sternen Pfiffige Dialoge, belangloser Inhalt, 29. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Drei Männer im Schnee (Taschenbuch)
Die Dialoge klingen Kästner-typisch pfiffig, mild frech und warmherzig. Das liest sich sehr komfortabel.

Kästner konstruiert hier jedoch eine sehr unrealistische Verwechslungskomödie und schiebt die Figuren nach Belieben in alle möglichen Konstellationen. So erscheint der Millionär plötzlich als Armer, der Diener als Reedereibesitzer, verschiedene Gesellschaftsschichten begegnen sich unter neuen Vorzeichen usw. usf. - ganz nett für einen Moment, doch es ist so an den Haaren herbeigezogen, dass man schon guten Willen braucht, um einen ganzen Roman lang bei der Stange zu bleiben. Und letztlich umsorgen die Diener hier freiwillig und treuherzig ihre Oberen und die Frauen ihre Männer.

Das Hotelambiente des Romans erinnert momentweise an Vicky Baums Menschen im Hotel, der gewitzt-liebevolle Tonfall nicht nur an andere Kästner-Erwachsenen-Romane wie Fabian, sondern auch an Tucholskys Romane Schloss Gripsholm und Rheinsberg; diese Bücher haben jedoch mehr Format als Männer im Schnee. Schade, dass Kästner in der Nazizeit nichts Besseres veröffentlichen durfte.
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5.0 von 5 Sternen Wenn man durch sein Aussehen beurteilt wird oder Kleider machen Leute, 24. Januar 2014
Von 
Gromperekaefer "gromperekaefer" (Luxembourg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Drei Männer im Schnee (Taschenbuch)
Ein Millionär gewinnt bei einem Preisausschreiben den 2. Hauptgewinn, einen Hotelaufenthalt in den Bergen. Er beschliesst jedoch inkognito, als armer Mann dort aufzutreten. Eine Verwechslungsgeschichte nimmt seinen Lauf, welche zumeist komödienhaft, aber auch seriös wirkt. Es zeigt sich dass die meisten Menschen ihre Mitbürger über Vorurteile klassieren. Reichtum bedeutet somit sich unter solcher Form zu präsentieren, ist dies nicht der Fall wird man in die andere Kategorie eingestuft. Der Roman beweist allerdings auch, dass es trotzdem einige gibt, welche über diesen Überflächlichkeiten stehen und ihren Gegenüber charakterlich einstufen, frei von allen Vorurteilen.

Ein hervorragend verfasster Roman, welcher trotz seines Alters (in den 30er Jahren) zeitlos ist.
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4.0 von 5 Sternen Zum Abtauchen aus grauem Winterwetter, 29. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Drei Männer im Schnee (Taschenbuch)
Eine Erzählung zum Abtauchen aus dem grauen Winterwetter, vergnüglich, unterhaltsam mit einer interessanten Sprache aus dem Jahre 1934. Immer wieder mag ich die kurzen, prägnanten Sätze mit denen Erich Kästner seine Erzählungen voran treibt. Eine leichte Lektüre für ein unbeschwertes kurzens Lesevergnügen, denn die Erzählung ist nicht sehr lang. Genau richtig für ein Wochenende. Und die Lehre? Letzten Endes kommt es auf den Charakter an.

Meine beliebtesten Sätze aus dem Buch:

"Das Weib gehöre and den Herd, meinter er streng. Elfriede sagte einiges über den Stilwandel in der Ehe und über die zyklische Polarität. Dann erklomm sie den Autobus. Un das war die Hauptsache. Wenn eine Frau gehorcht, darf sie sogar gebildet sein."

"Und das sächsische Ehepaar mokierte sich über die phonetische Impertinenz der holländischen Sprache."

"Männer neigen, ergreifenden Eindrücken gegenüber, zur Verlegenheit."

"Ich warne sie nur vor einem: Wagen Sie es nicht, mir unterwegs mitzuteilen, wie die einzelnen Berge heißen! Hagedorn lachte: Keine Bange, Schulze! Mir geht's wie Ihnen. Man soll die Schönheit nicht duzen!."

"Ich bin für Flirts zu schwerfällig. Und ich möchte so bleiben. Auf Erlebnisse, über die man sich hinterher ärgert, bin ich nicht mehr neugierig."

"Und laßt Euch von den feinen Leuten nichts vormachen. Viele können sowieso nichts dafür, dass sie reich sind. Viele haben, glaube ich, nur deswegen Geld, weil der liebe Gott ein weiches Herz hat. Besser als gar nichts, hat er bei ihrer Erschaffung gedacht."

"Sparsamkeit macht Helden."

Interessante Perspektiven über Reichtum, den Umgang damit und deren Konsequenzen. Außerdem mochte ich die Herzlichkeit zwischen Menschen und ihre Verrücktheit, auch als Millionäre einen Schneeman zu bauen. Leseempfehlung!

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Mehr Bücherezensionen: books.familienrock.de
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5.0 von 5 Sternen Der Knaller, 21. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Für mich der absolute Knaller seit Kindertagen. Das Buch macht soviel Freude, wie auch andere Bücher von Erich Kästner. Bin sonst kein Mensch, der in der Vergangenheit schwelgt: Aber dieses Buch wird nicht "unmodern".
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Drei Männer im Schnee
Drei Männer im Schnee von Erich Kästner (Taschenbuch - 1. November 1988)
EUR 7,90
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