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Kundenrezensionen

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am 14. August 2001
Nachdem ich die letzte Zeile dieses Buches gelesen hatte, war mein erster Gedanke: Eine der schönsten und zugleich tragischten Geschichten, die wahrscheinlich je geschrieben worden sind. Die zentralen Figuren des Romans, George und Lennie, sind so gezeichnet, daß der Leser sofort ein Gefühl für deren Lebensweise, deren Denken und Handeln, deren Ehrlichkeit und Freundschaft bekommt und dadurch zurecht große Sympathie für sie empfindet und Ihnen nur das Beste wünschen kann. Der Autor beschreibt die Charaktere nicht in der Erzählform, er läßt sie vielmehr in wunderbar inszenierten Dialogen auftreten und sich selbst darstellen. Man hat dadurch das Gefühl, selbst Teil der Geschichte zu sein. Man möchte am liebsten in die Handlung eingreifen und diese zu einem positiven Ende für die Protagonisten führen, obwohl man gleichzeitig weiß, daß dies ein Ding der Unmöglichkeit ist. Der Autor erzeugt in den Dialogen eine derartige Dramatik und steigert diese bis zum Ende in einer Weise, die dem Leser regelrecht Angst davor bereitet, daß ein tragisches Ende der Geschichte unabwendbar sein könnte. Meiner Meinung nach sollen genau diese Gefühle den Leser dazu animieren, über einige hohen Werte des Lebens nachzusinnen: über Freundschaft, Solidarität und nicht zuletzt über Verantwortung, die George am Ende der Geschichte übernimmt und diese dadurch zu einem versöhnlichen, wenn auch sehr tragischen Ende führt.
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Die beiden Wanderarbeiter George und Lennie ziehen in Amerika durch das Land. Sie arbeiten auf einer Farm im Norden, die sie jedoch bald verlassen müssen, da Lennie, der geistig zurückgeblieben ist und sich kaum etwas merken kann, dafür aber bärenstarke Kräfte in seinen Händen hat, den Stoff des Kleides einer Frau fühlen wollte, die diesen Vorfall als Überfall auf sie auslegt. Beide werden gesucht und verstecken sich. Sie ziehen weiter, landen auf einer anderen Farm zum Arbeiten und träumen vom Eigenheim. Bevor sie jedoch diesen Traum verwirklichen können, stellt Lennie wieder fatale Taten an, die von ihm jedoch unfreiwillig kommen und die ihren Traum von einer glänzenden Zukunft zum Platzen bringen...

John Steinbeck beschreibt die Geschichte zweier Wanderarbeiter im Amerika des 20. Jahrhunderts und dies gestaltet er so liebevoll, dass man als Leser nicht anders kann, als sich in die Figur von Lennie hineinzuversetzen, der so hilflos und zugleich ganz gefährlich scheint. Die Übersetzung des Werks ist in der Umgangssprache bzw. im Slang geschrieben und das macht die Erscheinung und Wirkung zum Lesen noch lieblicher. Man kann sich also gut mit den Figuren um George und Lennie identifizieren, zumindest insofern, als dass man auch mal vom American Dream geträumt hat, der zwar möglich und doch zugleich weit entfernt scheint. Die dtv-Ausgabe ist auf 113 Seiten konzipiert, somit ist es kein langer Schmöker, der mal ausleiert und langweilig wird, sondern einfach nur ein schnell zu lesendes Buch, das jedoch sein Ziel nicht verfehlt: Den Leser zum Nachdenken und die dargestellte Situation einem näher zu bringen. Steinbeck verarbeitete mit diesem Werk auch eine persönliche Erfahrung, da er selbst als Wanderarbeiter tätig war und zusah wie ein anderer jemandem den Schädel einschlug, insofern trägt dieser Roman auch autobiographische Züge und möglicherweise macht das das Buch so glaubwürdig in seiner Einfältigkeit. Möchte man ein nicht allzu schweres und dennoch interessantes Buch lesen, sollte man zu Werken von John Steinbeck greifen, ich persönlich weiß jetzt schon, dass ich von anderen Büchern dieses Schriftstellers nicht enttäuscht sein werde, denn er hat hier schon bewiesen, dass er Meister innerhalb der amerikanischen Erzählkunst ist und diese mühelos beherrscht, nicht umsonst erhielt er 1962 den Literaturnobelpreis!

~Bücher-Liebhaberin~
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am 28. April 2010
George und sein starker, jedoch einfältiger Kumpel Lennie verdienen sich als Wanderarbeiter auf den großen Farmen ihren Lebensunterhalt. Sie legen so viel es geht auf die hohe Kante, weil sie sich irgendwann ein eigenes Stück Land kaufen wollen. Das klingt einfacher als es ist, da die beiden nie einen Job lange genug halten können. Grund ist vor allem Lennie, der alles Schöne streichelt: Mäuschen, Kaninchen, Hunde ... und sogar die hübsche Frau des Farmbesitzer. Die beiden kommen nach einem Rauswurf zu einer neuen Anstellung. Diesmal wollen sie alles richtig machen...

John Steinbecks Werk ist eindeutig wie ein Bühnenstück konstruiert. Die Kapitel ähneln eher Theaterszenen und kommen mit wenigen, dafür eingängig beschriebenen Schauplätzen aus. Und nachdem die Szenerie steht, lässt der Autor vor allem die Figuren im Dialog leben. Und genau da ist die unglaublich große Stärke des Romans. Die Gespräche unter den verschiedenen Charakteren verleihen denen eine ganz eigene und authentische Persönlichkeit. Bewusst sprechen die Arbeiter im Slang (großes Lob an die Übersetzung), kürzen Sätze ab, wiederholen sich oft und reden bewusst aneinander vorbei, bringen aber dadurch die Dinge auf den Punkt. Das Wechselspiel zwischen Lennie und George und die ständige Neuerzählung ihres großen Traumes gehören hier wohl zu den Highlights des Romans, und haben in jeder neuen Situation eine andere Wirkung, je nachdem welche Figur den beiden gerade zuhört. Ob es nun der farbige Stallbursche Crooks ist, der alte Arbeiter Candy oder auch nur der Leser allein.

Durch die Dialoge lässt Steinbeck auch Platz für entsprechende Charakterentwicklung. Curleys Frau, in gewisser Weise die Femme Fatale des Romans, wird vor allem durch die Beobachtungen der Männer zu Beginn schon sehr scharf gezeichnet, zeigt sich aber im Laufe der Geschichte von einer ganz anderen Seite. Besonders aufgefallen ist mir das auch noch bei Slim und Candy, die ebenso eine entscheidende Rolle spielen. Und natürlich bei den Protagonisten George und Lennie selbst.

Die Gespräche sind teils witzig und humorvoll, teils aber auch sehr spannend und auf die Spitze getrieben. Man merkt, dass die beiden es mit Lennies eigenwilligen Neigungen und seiner Einfalt nicht besonders leicht haben. Und dennoch hält George in allen Situationen zu ihm und versucht, ihn aus allen Schwierigkeiten heraus zu halten.

In den prekären Situationen, in die Steinbeck sein Duo schleift, schafft er es in den Dialogen Themen wie Freundschaft, Einsamkeit, Gesellschaft und Träume zu behandeln und teilt vor allem eines mit: Es ist nicht gut, alleine zu sein. Jeder Mensch braucht jemanden, mit dem er sprechen kann, und sei es nur um des Sprechens Willen. Und jeder Mensch braucht ein Ziel. Und so wichtig die beiden Dinge auch sind, genauso schmerzhaft ist es, wenn man diese verliert.

Eine wunderschön erzählte Geschichte und ein Zeitdokument, dessen Themen auch heute noch ihre Gültigkeit haben. Zu Recht ein Klassiker und absolute Pflichtlektüre!
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VINE-PRODUKTTESTERam 19. September 2005
Dieser Roman handelt von zwei befreundeten Wanderarbeitern, die in den 1930 er Jahren gemeinsam durch ländliche Gegenden Amerikas ziehen und als Aushilfskräfte auf Farmen anheuern. Mittelpunkt der Handlung ist die enge Freundschaft der zwei Männer, die intensiv geschildert wird und fast bis zur völligen Selbstaufgabe des Individuums reicht. Aber auch die Armut der Lohnarbeiter, gefördert durch die Weltwirtschaftskrise, Aggression und körperliche Gewalttätigkeit zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer sowie Zukunftsträume ohne den Hauch einer realistischen Chance auf Umsetzung bilden Themenpunkte.
Dieses Buch fasziniert durch die klare Erzählersprache, die knallharte Aufzeigung der miserablen sozialen Situation der Landarbeiter und das unausweichliche Ende in Gewalt und Tod.
Ein "Meisterwerk der Weltliteratur", welches diesen Titel wirklich verdient.
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am 17. Dezember 2007
Der geistig behinderte Lennie ist mit so enormer Kraft ausgestattet, dass er alles zerstört, was er liebt, ob das nun Mäuse sind oder auch Menschen. Aber er hat seinen Freund George, der ihm hilft, wenn er Situationen selbst nicht bewältigen kann, was oft geschieht. Gemeinsam träumen sie den Traum von einem seßhaften Leben statt dem Tagelöhnerdasein als Wanderarbeiter. Stattdessen kommt es zur Katastrophe.

Ein brillantes Buch, das durch Dramatik und Menschlichkeit und die plastische Darstellung besticht, die Steinbeck beherrschte wie kaum ein anderer amerikanischer Schriftsteller.

"Von Menschen und Mäusen" sei wärmstens empfohlen. Aber Achtung: das Buch läßt sich einfach nicht mehr aus der Hand legen, bevor die letzte Zeile verschlungen ist.
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am 28. April 2010
»Von Mäusen und Menschen« spielt in der 30er Jahren in Amerika, es ist die Zeit der Großen Depression. Wie immer schreibt John Steinbeck auch in diesem Roman über das harte Leben während dieser Zeit, unerfüllte Träume, Sehnsüchte Enttäuschungen und die Grausamkeit der Armut. Er erzählt vom Los und Schicksal der verarmten Farmer und Landarbeiter und ihrem tristen Leben. Tausende verarmter Farmer und Landarbeiter ziehen auf der Suche nach einer besseren Zukunft durch das weite Land. Zu ihnen gehören auch George und sein geistig behinderter Freund Lennie, die gemeinsam durch ländliche Gegenden Amerikas ziehen und als Aushilfskräfte auf Farmen anheuern.

»Von Mäusen und Menschen« erzählt einfühlsam die Geschichte zweier umherziehender, ungleicher aber durch das Schicksal verbundener Männer, auf der Suche nach Arbeit und Glück. Im Mittelpunkt der Handlung dieses Romans steht die enge Freundschaft der zwei Männer, die intensiv geschildert wird und fast bis zur völligen Selbstaufgabe des Individuums reicht.

Regelmäßig geraten die beiden in Schwierigkeiten, denn Lennie kann seine Bärenkräfte nicht kontrollieren. Mit seinen ungelenken Händen tötet er alles, was er streicheln will. Lennie, der zurückgeblieben ist, tötet auf einer Farm versehentlich Mäuse, weil er sie so sehr mag. Als die junge Frau eines Farmers ihn aufordert, sie anzufassen und zu streicheln, kommt es zur Katastrophe, die auch des grausame Ende dieses Romans darstellt.

»Von Mäusen und Menschen« ist eine eindringliche und tragikkomische Geschichte voller Tragik und Humor, gepaart mit Sozialkritik. Als 1937 erschien, löste das Werk einen Sturm der Empörung aus, vor allem Steinbecks "politisch unkorrekter" Darstellung der schwarzen und der behinderten Protagonisten wegen. "Ich wünschte, jemand würde mich erschießen, wenn ich alt und ein Krüppel wäre", sagt einer der Figuren im Roman.
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am 28. Dezember 2008
Meisterhaft erzählt Steinbeck von den Wanderarbeitern George und Lennie, die während der Weltwirtschaftskrise als Lohnarbeiter von Farm zu Farm tingeln und ihre Dienste anpreisen.
George und Lennie sind schlichte Gemüter. George, geistig der regere der beiden hat sich Lennie angenommen, einem grobschlächtigen, debilen Burschen, von sehr bescheidener Art und unbändiger Kraft. Elternlos bei seiner Tante aufgewachsen, sehnt sich Lennie nach bescheidenem Glück: Einer eigenen kleinen Farm, mit wenig Boden, vor allem aber mit Tieren, die ihm Wärme, Nähe und Glück bieten. George ist Lennies einziger Freund und Rückhalt in dieser armseligen Zeit, er sorgt für Arbeit, Unterkunft und Ernährung.
Auf einer Farm finden die beiden neue Arbeit, nachdem sie von der letzten Farm wegen eines Vorfalles flüchten mussten. Ihr Ziel von einem eigenen kleinen Hof rückt unerwartet in den Bereich des Möglichen, als sich andere Farmarbeiter sich ihnen anschließen. Doch Unheil bahnt sich an, als Lennie zwischen den bösartigen Juniorchef Casey und dessen flittchenhafter Frau gerät.

Von "Mäusen und Menschen" ist ein wahres Kleinod der Weltliteratur. Kurz und prägnant, die Sprache der Farmarbeiter einfach, eingebettet in eine wunderbare Beschreibung der Natur, erzählt John Steinbeck vom einfachen Leben der Landarbeiter, ihren bescheidenen und doch unerreichbaren Wünschen.
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am 4. Juli 2003
"Von Mäusen und Menschen" ist ein seltsames Buch; die Sprache ist meistens nüchtern und relativ knapp gehalten, die wenigstens Personen werden tatsächlich außerhalb der Handlung vorgestellt und generell ist der gesamte Handlungsraum vergleichsweise minimalistisch.
Dennoch schafft es Steinbeck die Geschichte unglaublich eindringlich zu schildern. Man leidet mit, eben weil nicht alles gesagt ist, sondern weil man die Gefühle der Protagonisten eher an dem was sie nicht sagen und an ihrem Gestus ablesen kann, als an dem was in Sätzen geschrieben steht.
Überhaupt ist es ein Roman der zum "Mitmachen" verleitet: Man liest nicht nur von den Gefühlen der Personen, sondern hat bisweilen den Eindruck, die Geschichte mit ihnen zu erleben.
Obwohl das Buch nie übermäßig sentimental wird, ist es insgesamt zutiefst bewegend, und wird mit Recht zur Weltliteratur gezählt.
5 Sterne! Großartig!
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am 1. Dezember 1999
Von Mäusen und Menschen, ein faszinierender Film und ein noch faszinierenderes Buch. Die Erzählweise John Steinbecks laesst es zu, Teil zu sein, der zwei Landarbeiter, die auf der Suche nach dem grossen Glueck sind. Die sehr bilderhaft erzaehlte Geschichte um den tumben Lennie und seines Freundes George, der sich ruehrend um ihn kuemmert, obwohl er ohne ihn viel besser leben koennte. Lennie liebt alles weiche, besonders das weiche Fell von Tieren hat es ihm angetan. Doch gerade diese Liebe, laesst die zwei immer wieder in in Probleme geraten um kurz vor dem Ziel alles zu zerstören. Ich will nicht zu viel vorwegnehmen, das man diese Geschichte einfach gelesen haben muss. Jeder der grosse Erzählkunst liebt, ist mit John Steinbeck`s Von Mäusen und Menschen bestens bedient. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 24. April 2010
»Von Mäusen und Menschen« spielt in der 30er Jahren in Amerika, es ist die Zeit der Großen Depression.
Wie immer schreibt John Steinbeck auch in diesem Roman über das harte Leben während dieser Zeit, unerfüllte Träume, Sehnsüchte Enttäuschungen und die Grausamkeit der Armut. Er erzählt vom Los und Schicksal der verarmten Farmer und Landarbeiter und ihrem tristen Leben. Tausende verarmter Farmer und Landarbeiter ziehen auf der Suche nach einer besseren Zukunft durch das weite Land. Zu ihnen gehören auch George und sein geistig behinderter Freund Lennie, die gemeinsam durch ländliche Gegenden Amerikas ziehen und als Aushilfskräfte auf Farmen anheuern.

»Von Mäusen und Menschen« erzählt einfühlsam die Geschichte zweier umherziehender, ungleicher aber durch das Schicksal verbundener Männer, auf der Suche nach Arbeit und Glück. Im Mittelpunkt der Handlung dieses Romans steht die enge Freundschaft der zwei Männer, die intensiv geschildert wird und fast bis zur völligen Selbstaufgabe des Individuums reicht

Regelmäßig geraten die beiden in Schwierigkeiten, denn Lennie kann seine Bärenkräfte nicht kontrollieren. Mit seinen ungelenken Händen tötet er alles, was er streicheln will. Lennie, der zurückgeblieben ist, tötet auf einer Farm versehentlich Mäuse, weil er sie so sehr mag. Als die junge Frau eines Farmers ihn aufordert, sie anzufassen und zu streicheln, kommt es zur Katastrophe, die auch des grausame Ende dieses Romans darstellt.

»Von Mäusen und Menschen« ist eine eindringliche und tragikkomische Geschichte voller Tragik und Humor, gepaart mit Sozialkritik. Als 1937 erschien, löste das Werk einen Sturm der Empörung aus, vor allem Steinbecks "politisch unkorrekter" Darstellung der schwarzen und der behinderten Protagonisten wegen. "Ich wünschte, jemand würde mich erschießen, wenn ich alt und ein Krüppel wäre", sagt einer der Figuren im Roman.
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